E-Book, Deutsch, 192 Seiten
Noser Alles über die KESB
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-03875-282-0
Verlag: Beobachter-Edition
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Rechte und Pflichten gegenüber der Kindes- und Erwachsenschutzbehörde
E-Book, Deutsch, 192 Seiten
ISBN: 978-3-03875-282-0
Verlag: Beobachter-Edition
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Walter Noser arbeitet seit 19 Jahren beim Beobachter. Als Redaktor und Berater im Beobachter-Beratungs- zentrum ist er zuständig für soziale Themen, Schulfragen und Familienrecht. Zudem ist er Geschäftsführer der Stiftungen SOS Beobachter und Humanitas sowie Autor verschiedener Beobachter-Ratgeber.
Zielgruppe
Alle am Kindes- und Erwachsenenschutz interessierten Privatpersonen und Behörden sowie von Massnahmen der Kesb Betroffene und ihre Angehörigen
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Kurztitel;2
3;Titel;4
4;Copyright;5
5;Inhalt;6
6;Vorwort;12
7;Einleitung: Die Kesb geht uns alle etwas an;13
8;1 Die Kesb;16
8.1;Die Behörde namens Kesb;17
8.1.1;Organisation der Kesb;17
8.1.2;Leitbild einer Kesb;19
8.1.3;Vom Vormundschaftsrecht zum KindesundErwachsenenschutz;20
8.2;Porträt eines Kesb-Präsidenten«Engagiert, hartnäckig und gegen alle Widrigkeiten»;25
8.3;Die Kesb bietet Schutz;27
8.3.1;Wann ist Schutz nötig?;27
8.3.2;Schutz wider Willen;29
8.3.3;Die Aufgaben der Kesb;31
8.3.4;Die Kesb untersteht der Schweigepflicht;31
8.4;Gefährdungsmeldungen;33
8.4.1;Wer braucht Hilfe von der Kesb?;33
8.4.2;Melderechte und Meldepflichten;34
8.4.3;Darauf sollten Sie bei einer Gefährdungsmeldung achten;36
8.5;Die Kesb wird aktiv – das Verfahren;39
8.5.1;Die Kesb klärt ab;40
8.5.2;Vertretung für die betroffene Person;41
8.5.3;Rechtliches Gehör und Anhörung;41
8.5.4;Keine Angst vor dem Gespräch bei der Kesb;45
8.5.5;Wenns pressiert: vorsorgliche Massnahmen;46
8.5.6;Der Entscheid;47
8.5.7;Beschwerden gegen Entscheide der Kesb;49
8.5.8;Die Kosten des Verfahrens;50
8.5.9;Unentgeltliche Rechtspflege;51
8.6;Porträt einer Kesb-Mitarbeiterin«Das Wichtigste ist das Zwischenmenschliche»;53
9;2 Selbstbestimmung: selber vorsorgen;56
9.1;Der Vorsorgeauftrag: Ohne Kesb geht nichts;57
9.1.1;Was ist ein Vorsorgeauftrag?;57
9.1.2;Wie schreibt man einen Vorsorgeauftrag?;58
9.1.3;Vorsorgeauftrag und/oder Vollmacht;61
9.1.4;Wo bewahrt man den Vorsorgeauftrag auf?;63
9.1.5;Kein Vorsorgeauftrag?;64
9.1.6;Das Vertretungsrecht von Verheirateten undeingetragenen Partnern;65
9.1.7;Die Kesb setzt den Vorsorgeauftrag in Kraft;66
9.1.8;Die Verantwortung der vorsorgebeauftragen Person;70
9.1.9;Wann schreitet die Kesb ein?;71
9.2;Die Patientenverfügung und die Rolle der Kesb;73
9.2.1;Was ist eine Patientenverfügung?;73
9.2.2;Wie verfasst man eine Patientenverfügung?;74
9.2.3;Keine Patientenverfügung? Die Kaskadenordnung;76
9.2.4;Die Kesb am Krankenbett;77
9.3;Porträt einer ehemaligen Beiständin«Ich gab mein Bestes»;79
10;3 Kinder und die Kesb;82
10.1;Kinder schützen;83
10.1.1;Kindeswohl, die «basic needs»;83
10.1.2;Wann ist es dem Kind wohl?;87
10.1.3;Beratung, Mahnung, Weisung – Massnahmen der Kesb;88
10.1.4;Ein Beistand für das Kind;91
10.1.5;Fremdplatzierung: die Aufhebung desAufenthaltsbestimmungsrechts;94
10.1.6;Das Sorgerecht entziehen;97
10.1.7;Ein Vormund für das Kind;99
10.1.8;Wie lange dauern Kindesschutzmassnahmen?;101
10.2;Porträt einer Beiständin im Kindesschutz«Ich weiss nicht alles besser»;103
10.3;Sorgerecht, Alimente, Besuchsrecht – Streit ums Kind;105
10.3.1;Konflikte rund ums Besuchsrecht;105
10.3.2;Gutachten in umstrittenen Situationen;108
10.3.3;Zuständige Behörden bei unverheirateten Eltern;109
10.3.4;Zuständige Behörden bei getrennt lebendenund geschiedenen Eltern;110
10.4;Porträt eines Gutachters«Nach bestem Wissen und Gewissen»;113
11;4 Erwachsene und die Kesb;116
11.1;Behördliche Massnahmen – Schutz für Erwachsene;117
11.1.1;Selbstbestimmung und Schutzbedürfnis – eine Abwägung;118
11.2;Beistandschaften für Erwachsene;120
11.2.1;Bedingungen für eine Beistandschaft;121
11.2.2;Wer wird verbeiständet?;122
11.2.3;Überblick über die Beistandschaften für Erwachsene;125
11.2.4;Die Begleitbeistandschaft;127
11.2.5;Die Vertretungsbeistandschaft;129
11.2.6;Die Mitwirkungsbeistandschaft;132
11.2.7;Massgeschneiderte Beistandschaften;135
11.2.8;Die umfassende Beistandschaft;136
11.2.9;Das Ende der Beistandschaft;138
11.2.10;Die Beistandschaft wird nicht aufgehoben,aber umgewandelt;140
11.3;Fürsorgerische Unterbringung;141
11.3.1;Gründe für eine FU;142
11.3.2;Wer darf einweisen?;144
11.3.3;Wie lange dauert eine FU?;145
11.3.4;Der Behandlungsplan in der Klinik;146
11.3.5;Die Vertrauensperson in der Klinik;148
11.3.6;Zwangsbehandlungen in einer Klinik;148
11.3.7;Beschwerden und Entlassungsgesuche;150
11.3.8;Die Rolle der Kesb bei einer FU;152
11.3.9;Sonderfall: Was gilt für Urteilsunfähige in einem Heim?;153
11.4;Porträt eines Beistands im Erwachsenenschutz«Im Zentrum steht die Würde des Menschen»;155
12;5 Der Beistand, die Beiständin;158
12.1;Beistand und Beiständin – ein Steckbrief;159
12.1.1;Das kann man von einer Beistandsperson erwarten;159
12.1.2;Private Beistände und Berufsbeistände;161
12.1.3;Verwandte und Bekannte als Beistand oder Beiständin;162
12.1.4;Mitspracherecht bei der Wahl des Beistands;164
12.1.5;Beistand und Kesb: Who is who?;165
12.2;Der Job einer Beiständin, eines Beistands;166
12.2.1;Aufgabenkatalog für Beistände;166
12.2.2;Wie viel Zeit hat ein Beistand?;169
12.2.3;Der Rechenschaftsbericht;170
12.2.4;Beistände haben eine Schweigepflicht;171
12.2.5;Die Kesb redet mehr als nur ein Wörtchen mit;172
12.2.6;Geld für den Beistand;173
12.2.7;Beschwerden gegen die Beistandsperson;174
12.2.8;Den Konflikt in die Medien tragen?;176
12.3;Porträt eines privaten Beistands«Solidarität ist der Kitt der Gesellschaft»;178
13;Anhang;180
13.1;Glossar: wichtige Begriffe im Kindes- und Erwachsenenschutz;181
13.2;Musterbriefe;191
13.3;Nützliche Links und Adressen;203
13.4;Literatur;207
13.5;Stichwortverzeichnis;208




