Oschatz | Intuition und fachliches Lernen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 294 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Oschatz Intuition und fachliches Lernen

Zum Verhältnis von epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-531-93285-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Zum Verhältnis von epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien

E-Book, Deutsch, 294 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-531-93285-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark





Dr. Kerstin Oschatz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Pädagogische Psychologie und Didaktik der Biologie an der Universität Hamburg.

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1;Danksagung;5
2;Inhalt;6
3;Abbildungen;12
4;Tabellen;15
5;Einleitung;16
5.1;Problemhorizont;18
5.2;Ziel der Arbeit;21
5.3;Gliederung der Arbeit;22
6;1 Epistemische Überzeugungen – Implizite Vorstellungen zu Wissen und seiner Genese;24
6.1;1.1 Die Forschung zur persönlichen Epistemologie;27
6.1.1;1.1.1 Konzeptionen epistemischer Überzeugungen;28
6.1.2;1.1.2 Was zählt zu den epistemische Überzeugungen? – Zum Status von Lernüberzeugungen und Persönlichkeitsmerkmalen;29
6.1.3;1.1.3 Persönlichkeitsmerkmale und epistemische Überzeugungen;31
6.1.4;1.1.4 Das epistemische Motiv;32
6.2;1.2 Implizite persönliche Epistemologie und Metakognition;33
6.2.1;1.2.1 Der stille oder intuitive Charakter epistemischer Überzeugungen;33
6.2.2;1.2.2 Epistemische Überzeugungen als Teil einer impliziten metakognitiven Theorie;35
6.2.2.1;1.2.2.1 Drei Dimensionen epistemischer Metakognition;35
6.2.2.2;1.2.2.2 Wann ist Metakognition implizit?;36
6.3;1.3 Wirkungen epistemischer Überzeugungen in Lernprozessen;39
6.3.1;1.3.1 Auswirkungen auf Verstehen und Lernleistung;39
6.3.2;1.3.2 Einfluss auf Prozesse der Informationsverarbeitung;40
6.4;1.4 Determinanten persönlicher Epistemologie – Reifung und soziale Konstruktion;42
6.5;1.5 Determinanten persönlicher Epistemologie – Die Bedeutung des Kontextes;46
6.5.1;1.5.1 Kontextabhängige Muster epistemischer Vorstellungen;47
6.5.1.1;1.5.1.1 Epistemologische Ressourcen – Die Grundbausteine der persönlichenEpistemologie;48
6.5.1.2;1.5.1.2 Entwicklung als Veränderung von Aktivierungsmustern;50
6.5.2;1.5.2 Soziale Unterstützung als Kontextfaktor;51
6.5.2.1;1.5.2.1 Die Bedeutung des Kontextes in der Skill Theory;51
6.5.2.2;1.5.2.2 Nachdenklichkeit als Auswirkung sozialer Unterstützungepistemischen Urteilens;52
6.5.3;1.5.3 Domänenspezifische epistemische Überzeugungen;54
6.6;1.6 Persönliche Epistemologie und Nature of Science – Epistemische Überzeugungen zu Naturwissenschaften;57
6.6.1;1.6.1 Die Bedeutung epistemischer Überzeugungen für die naturwissenschaftliche Bildung;58
6.6.2;1.6.2 Die Forschung zu Nature of Science;60
6.6.2.1;1.6.2.1 Vorstellungen zu Nature of Science;61
6.6.2.2;1.6.2.2 Zusammenhänge von Nature of Science und Lernen;63
6.6.2.3;1.6.2.3 Möglichkeiten der Förderung adäquater Vorstellungen zu Nature ofScience;64
6.7;1.7 Resümee;66
7;2 Alltagsphantasien – Implizite Vorstellungen zum Menschen und der Welt und ihre Bedeutung beim Lernen;69
7.1;2.1 Alltagsvorstellungen und Alltagsphantasien – Eine Verortung im Kontext der Schülervorstellungen;70
7.2;2.2 Die Dimensionen des Konzeptes Alltagsphantasien;72
7.2.1;1. Inhaltliche Dimension;73
7.2.2;2. Prozedurale Dimension;73
7.2.3;3. Wirkdimension;73
7.2.4;4. Funktionale Dimension;73
7.3;2.3 Weltund Menschenbilder – Die Kerne der Alltagsphantasien Die inhaltliche Dimension;74
7.3.1;2.3.1 Alltagsphantasien zur Gentechnologie;76
7.3.1.1;1. Das Leben ist heilig;77
7.3.1.2;2. „Natur“ als sinnstiftende Idee;77
7.3.1.3;3. Tod und Unsterblichkeit;77
7.3.1.4;4. Heilsvorstellungen;77
7.3.1.5;5. Dazugehörigkeit versus Ausgrenzung;77
7.3.1.6;6. Ambivalenz von Erkenntnis und Wissen;78
7.3.1.7;7. Der Mensch als homo faber;78
7.3.1.8;8. Hybris: Der Mensch als Schöpfer;78
7.3.1.9;9. Der Mensch als Maschine;78
7.3.1.10;10. Perfektion und Schönheit;78
7.3.1.11;11. Individualismus;78
7.3.1.12;12. Lesbarkeit der Welt: „Sprache der Gene“;78
7.3.1.13;13. Homo oeconomicus;78
7.3.2;2.3.2 Alltagsphantasien zum Experimentieren;80
7.3.3;2.3.3 Der narrative Charakter der Alltagsphantasien;82
7.4;2.4 Implizite Vorstellungen in Verarbeitungsprozessen Die prozedurale Dimension;83
7.4.1;2.4.1 Zwei Prozesse des Denkens;83
7.4.2;2.4.2 Automatische Verarbeitung im kognitiven Netzwerk;85
7.5;2.5 Die Integration der inhaltlichen und prozeduralen Dimension;88
7.6;2.6 Zur Wirkung von Alltagsphantasien Die Wirkdimension;89
7.6.1;2.6.1 Alltagsphantasien als subjektive und heuristische Zugänge zum Lerngegenstand;91
7.6.2;2.6.2 Effekte der expliziten Reflexion von Alltagsphantasien;92
7.7;2.7 Alltagsphantasien als Spuren einer impliziten Theorie der Realität Die funktionale Dimension;94
7.7.1;2.7.1 Sinnverlangen beim Lernen;97
7.7.2;2.7.2 Didaktische Implikationen;99
8;3 Komponenten einer kulturell bedingten impliziten Theorie der Realität – Eine systematische Verortung von epistemischen Überzeu;101
8.1;3.1 Zusammenhänge zwischen epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien;103
8.2;3.2 Implizite kulturell erworbene Vorstellungen;104
8.2.1;3.2.1 Die kulturelle Bedingtheit von epistemischen Überzeugungen;105
8.2.2;3.2.2 Die kulturelle Bedingtheit von Alltagsphantasien;107
8.2.3;3.2.3 Kulturelles Wissens als komplexer Konsens;109
8.2.4;3.2.4 Implicit culture und tacit communication – Unbewusste Prozesse in der Bildung kulturellen Wissen;110
8.3;3.3 Implizites Wissen und seine Bedeutung für die Enkulturation;112
8.3.1;3.3.1 Was ist implizites Wissen?;113
8.3.2;3.3.2 Zentrale Befunde zum impliziten Wissen;114
8.3.3;3.3.3 Was ist implizit an implizitem Wissen?;116
8.4;3.4 Die Erweiterung der impliziten Theorie der Realität;119
8.4.1;3.4.1 Die implizite Theorie der Realität als subjektive Theorie;119
8.4.2;3.4.2 Epistemische Überzeugungen als Teil der impliziten Theorie der Realität;121
8.4.3;3.4.3 Wie beeinflusst die implizite Theorie der Realität die individuelle Erfahrung? – Eine Übertragung von Erkenntnissen aus de;124
8.4.3.1;3.4.3.1 Das Semantisch-Prozedurale-Interface-Modell;126
8.4.3.2;3.4.3.2 Alltagsphantasien als Teil eines semantischen Mechanismus;126
8.5;3.5 Inhaltliche Zusammenhänge von epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien;130
8.5.1;3.5.1 Alltagsphantasien – Transportvehikel epistemischer Überzeugungen;131
8.5.1.1;3.5.1.1 Individualismus;133
8.5.1.2;3.5.1.2 Die Ambivalenz von Erkenntnis und Wissen;135
8.5.1.3;3.5.1.3 Natur als sinnstiftende Idee;137
8.5.2;3.5.2 Anhand von Alltagsphantasien epistemische Prozesse aufzeigen;139
8.6;3.6 Lernen als Verarbeitungsprozess Eine Verortung epistemischer Überzeugungen und Alltagsphantasien im Verarbeitungsprozess;142
8.6.1;3.6.1 Die Theorie der Laienepistemologie;143
8.6.2;3.6.2 Die Fähigkeit zur Auseinandersetzung – Wirkpunkt der Alltagsphanta-sien im Verarbeitungsprozess;144
8.6.2.1;3.6.2.1 Alltagsphantasien im Verarbeitungsprozess;145
8.6.2.2;3.6.2.2 Folgen der expliziten Reflexion von Alltagsphantasien für dieFähigkeit zur Auseinandersetzung;145
8.6.3;3.6.3 Die Motivation zur Auseinandersetzung – Wirkpunkt der epistemischen Überzeugungen im Verarbeitungsprozess;146
8.6.3.1;3.6.3.1 Epistemische Überzeugungen in Verarbeitungsprozessen;147
8.6.3.2;3.6.3.2 Der Einfluss epistemischer Überzeugungen auf die Reflexion vonAlltagsphantasien;149
8.6.4;3.6.4 Alltagsphantasien als Heuristiken im Lernprozess;149
8.6.4.1;3.6.4.1 Die emotionale Qualität von Heuristiken;150
8.6.4.2;3.6.4.2 Überwindung von Heuristiken durch Reflexion;151
8.6.5;3.6.5 Effekte der Reflexion von Alltagsphantasien auf die persönliche Epistemologie;152
8.6.5.1;3.6.5.1 Die Bedeutung des epistemischen Motivs;153
8.6.5.2;3.6.5.2 Das Konstrukt Need for Cognition;153
9;4 Fragestellung;156
9.1;4.1 Untersuchungshypothesen – Studie I;157
9.1.1;Hypothese 1 Die Reflexion von Alltagsphantasien wirkt sich auf das Lernen aus.;157
9.1.2;Hypothese 2 Epistemische Überzeugungen beeinflussen die Reflexion der Alltagsphantasien.;158
9.1.3;Hypothese 3 Die Auswirkungen der Reflexion der Alltagsphantasien wird durch das epistemische Motiv moderiert.;158
9.2;4.2 Untersuchungshypothesen – Studie II;159
9.2.1;Hypothese 4 Die Reflexion der Alltagsphantasien wirkt sich darauf aus, welche epistemischen Überzeugungen aktiviert sind.;159
9.2.2;Hypothese 5 Die Veränderung der Aktivierung epistemischer Überzeugungen wird durch das epistemische Motiv moderiert.;159
10;5 Studie I;160
10.1;5.1 Methode der Studie I;161
10.1.1;5.1.1 Voruntersuchungen;161
10.1.1.1;5.1.1.1 Aktivierungsvorlagen: Zugänglichkeit der Alltagsphantasien;161
10.1.1.2;5.1.1.2 Kontrollvariable Biologisches Vorwissen;163
10.1.1.3;5.1.1.3 Erfassung der abhängigen Variable Verstehen;164
10.1.2;5.1.2 Experimentelle Hauptuntersuchung;166
10.1.2.1;5.1.2.1 Stichprobe;166
10.1.2.2;5.1.2.2 Durchführung der Untersuchung;166
10.1.2.3;5.1.2.3 Unabhängige Variablen;166
10.1.2.4;5.1.2.4 Abhängige Variable;167
10.1.2.5;5.1.2.5 Moderatorvariablen;168
10.1.2.6;5.1.2.6 Kontrollvariablen;169
10.1.2.7;5.1.2.7 Ablauf der Untersuchung;172
10.2;5.2 Ergebnisse der Studie I;174
10.2.1;5.2.1 Vergleichbarkeit der Gruppen;174
10.2.2;5.2.2 Unterschiede zwischen den Gruppen;175
10.2.2.1;5.2.2.1 Effekte unter Moderation durch epistemische Überzeugungen;175
10.2.2.2;5.2.2.2 Effekte unter Moderation durch das epistemische Motiv;184
10.2.2.3;5.2.2.3 Zum Zusammenhang der Skalen Experten und Vielfalt und dem;190
10.3;5.3 Interpretation – Studie I;191
10.3.1;5.3.1 Wen spricht die Reflexion von Alltagsphantasien an?;192
10.3.2;5.3.2 Welche Effekte hat die Reflexion der Alltagsphantasien im Lernprozess?;193
10.3.3;5.3.3 Erklärung des Irritationseffektes (1) Irritation als kurzfristige Reaktion;194
11;6 Studie II;196
11.1;6.1 Methode – Studie II;197
11.1.1;6.1.1 Voruntersuchungen;199
11.1.2;6.1.2 Experimentelle Hauptuntersuchung;199
11.1.2.1;6.1.2.1 Stichprobe;199
11.1.2.2;6.1.2.2 Durchführung der Untersuchung;200
11.1.2.3;6.1.2.3 Unabhängige Variablen;200
11.1.2.4;6.1.2.4 Abhängige Variablen;201
11.1.2.5;6.1.2.5 Moderatorvariable: Das epistemische Motiv;203
11.1.2.6;6.1.2.6 Kontrollvariablen;204
11.1.2.7;6.1.2.7 Ablauf der Untersuchung;204
11.2;6.2 Ergebnisse der Studie II;207
11.2.1;6.2.1 Vergleichbarkeit der Gruppen;207
11.2.2;6.2.2 Unterschiede zwischen den Gruppen;208
11.2.2.1;6.2.2.1 1. Abhängige Variable: Aktivierte epistemische Überzeugungen;209
11.2.2.2;6.2.2.2 Analysen der FREE- Gesamtskala;211
11.2.2.3;6.2.2.3 Analysen der FREE-Subskala Naturwissenschaftliche Items;214
11.2.2.4;6.2.2.4 2. Abhängige Variable: Verstehen;219
11.3;6.3 Interpretation Studie II;226
11.3.1;6.3.1 Wen spricht die Reflexion von Alltagsphantasien an?;227
11.3.2;6.3.2 Welchen Effekt hat die Reflexion der Alltagsphantasien auf die Aktivierung der persönlichen Epistemologie?;228
11.3.3;6.3.3 Welche Auswirkung hat die Reflexion der Alltagsphantasien auf den Verarbeitungsprozess?;229
12;7 Auf dem Wege zu einer impliziten Theorie der Realität – Diskussion der Ergebnisse;232
12.1;7.1 Epistemische Überzeugungen beeinflussen die Reflexion der Alltagsphantasien;234
12.1.1;7.1.1 Ergebnisse zur Moderatorfunktion epistemischer Überzeugungen;235
12.1.2;7.1.2 Der Irritationseffekt;236
12.2;7.2 Die Reflexion der Alltagsphantasien wirkt sich auf die Aktivierung epistemischer Überzeugungen aus;237
12.2.1;7.2.1 Die Ergebnisse zur Veränderung der Aktivierung epistemischer Überzeugungen;238
12.2.2;7.2.2 Nachdenklichkeit als Folge der Reflexion von Alltagsphantasien;240
12.3;7.3 Die Wirkung des epistemischen Motivs;242
12.3.1;7.3.1 Ergebnisse in Abhängigkeit vom epistemischen Motiv;243
12.3.2;7.3.2 Möglichkeiten des Einwirkens auf die epistemische Motivation;244
12.4;7.4 Die Bedeutung des sozialen Austausches;246
12.4.1;7.4.1 Sozialer Austausch stimuliert mannigfache Perspektiven;246
12.4.2;7.4.2 Sozialer Austausch entlastet bei Komplexität;247
12.4.3;7.4.3 Soziale Interaktion als einzige Ursache der Effekte?;248
12.5;7.5 Didaktische Implikationen;248
12.5.1;7.5.1 Die Förderung von Nachdenklichkeit;249
12.5.2;7.5.2 Nachdenklichkeit durch Irritation;250
12.5.3;7.5.3 Epistemisch anregende Lernkontexte schaffen;252
12.5.4;7.5.4 Lernen über Denkprozesse;253
12.6;7.6 Kritik am forschungsmethodischen Vorgehen;254
12.6.1;7.6.1 Ökologische Validität;254
12.6.2;7.6.2 Problem der Erfassung impliziter Vorstellungen;257
12.6.3;7.6.3 Problem der Erfassung epistemischer Überzeugungen;259
12.7;7.7 Implikationen für die Forschung – Neue Perspektiven;260
12.7.1;7.7.1 Implikationen für die Forschung zu epistemischen Überzeugungen;261
12.7.1.1;7.7.1.1 Epistemische Überzeugungen und die implizite Theorie der Realität;261
12.7.1.2;7.7.1.2 Epistemische Überzeugungen und das epistemische Motiv;263
12.7.1.3;7.7.1.3 Kritische Anmerkungen zum normativen Anspruch der Forschung zuepistemischen Überzeugungen;264
12.7.2;7.7.2 Implikationen für die Forschung zu Alltagsphantasien;265
12.7.2.1;7.7.2.1 Implementation einer Rahmentheorie;266
12.7.2.2;7.7.2.2 Anbindung an die persönliche Epistemologie;267
12.7.2.3;7.7.2.3 Lehrende als soziale Multiplikatoren für Nachdenklichkeit;268
12.8;7.8 Forschungsausblick;269
13;Literatur;273



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