Ott / Dierks / Voget-Kleschin | Handbuch Umweltethik | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 374 Seiten

Reihe: J.B. Metzler Humanities (German Language)

Ott / Dierks / Voget-Kleschin Handbuch Umweltethik


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-476-05193-6
Verlag: J.B. Metzler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 374 Seiten

Reihe: J.B. Metzler Humanities (German Language)

ISBN: 978-3-476-05193-6
Verlag: J.B. Metzler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Wie kaum eine andere Bereichsethik befasst sich die Umweltethik einerseits mit Grundfragen der Philosophie (Naturphilosophie, Anthropologie, politische Philosophie) und berührt andererseits verschiedene Politikfelder (Klimapolitik, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft etc.). Das Spannungsverhältnis zwischen Grundlagenreflexion und Politiknähe wird zusammengehalten durch argumentative Begründungen des Umwelt-, Tier- und Naturschutzes, die Kernbereiche der Umweltethik sind. Das Handbuch stellt den umweltethischen Diskurs hinsichtlich seiner Begrifflichkeit, seiner Geschichte, seiner ethischen Grundlagen, der wesentlichen Handlungsfelder und der Bezüge zu Nachbarwissenschaften dar.

Konrad Ott ist Professor für Philosophie und Ethik der Umwelt an der Universität Kiel; war 2000-2008 Mitglied im Rat von Sachverständigen für Umweltfragen der Bundesregierung.Lieske Voget-Kleschin, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Philosophie und Ethik der Umwelt der Universität Kiel; habilitiert sich bei Professor Ott.Dr. Jan Dierks, ist Dozent für Umweltethik, vormals an der Universität Greifswald, derzeit am Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt der Universität Kiel.

Ott / Dierks / Voget-Kleschin Handbuch Umweltethik jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Inhalt;5
2;Vorwort;7
3;I Einleitung;9
3.1;Umweltethik als geistige Gestalt des Anthropozäns;10
3.2;Vorgeschichte und Geschichte der Umweltethik;11
3.3;Die Entstehung und Etablierung der akademischen Umweltethik;12
3.4;Die Beziehung der Umweltethik zur allgemeinen Ethik;13
3.5;Umweltethik im Gefüge benachbarter Bereichsethiken;14
3.6;Theoretische und praktische Umweltethik;15
3.7;Zur Terminologie und zur Begrifflichkeit;16
3.8;Umweltethik als Frage nach den Werten der Natur;16
3.9;Begründungsansätze und Positionen: Der Argumentationsraum der Umweltethik;18
3.10;Anthropozentrische Ansätze;19
3.11;Überblick über die verschiedenen physiozentrischen Ansätze;20
3.12;Religiöse und spirituelle Argumente;23
3.13;Umweltethische Positionen jenseits des Inklusionsproblems;23
3.14;Ausblick;24
4;II Grundbegriffe;27
4.1;1 Natur/Umwelt;28
4.2;2 Landschaft;34
4.2.1;Vom Land zur Landschaft – sprachliche Deutung;34
4.2.2;Vom Gebiet zum schönen Bild;34
4.2.3;Vom Landschaftsgemälde zur realen Landschaft;34
4.2.4;Landschaft in der Wissenschaft;35
4.2.5;Landschaft und Naturschutz;36
4.3;3 Wildnis, Evolution, Prozessschutz;39
4.3.1;Wildnis;39
4.3.2;Evolution;40
4.3.3;Prozessschutz;41
4.3.4;Verknüpfung der Begriffe Prozessschutz, Wildnis und Evolution;43
4.4;4 Ökologie;45
4.4.1;Was ist Ökologie?;45
4.4.2;Ökologie zwischen Fakten und Werten: Sackgassen und Brücken;46
4.4.3;Wertdimensionen in ökologischen Begriffen: Was ist ein funktionierendes Ökosystem?;48
4.4.4;Wertdimensionen in ökologischen Begriffen: Ökosystemdienstleistungen;48
4.4.5;Fazit;50
4.5;5 Naturschutz;52
4.5.1;Der Begriff ›Naturschutz‹ und seine Relevanz für die Umweltethik;52
4.5.2;Abgrenzungen von verwandten Begriffen;53
4.5.3;Naturschutz als Kulturaufgabe;54
4.5.4;Naturschutz als gesellschaftliche Aufgabe;55
4.5.5;Integrative Naturschutzethik;55
4.6;6 Umweltrisiken;57
4.6.1;Risikoethik;58
4.6.2;Ethische Beurteilungsmuster;59
4.6.3;Analyseund Bewertungsverfahren;60
4.6.4;Risikomanagement und Vorsorgeprinzip;61
4.6.5;Verantwortung;62
4.7;7 Naturalistischer Fehlschluss;63
4.7.1;David Hume und die;64
4.7.2;Differenz;64
4.7.3;George Edward Moore und der naturalistische Fehlschluss;64
4.7.4;Max Weber und die Werturteilsfreiheit der Wissenschaften;65
4.7.5;Standards, epistemisch-moralische Hybride und die Rolle der Umweltethik;65
4.7.6;Jenseits des naturalistischen Fehlschlusses: Naturphilosophie;67
5;III Geschichtlicher Hintergrund;69
5.1;8 Geschichte der Nachhaltigkeits-idee;70
5.1.1;Carlowitz und die Forstwirtschaft;70
5.1.2;Malthus, Bevölkerungswachstum, Landwirtschaft und Hungersnöte;70
5.1.3;G. P. Marsh und die Raubbauwirtschaft;71
5.1.4;Möbius und die Austernbänke;71
5.1.5;Nachhaltigkeit am Beginn des 20. Jahrhunderts;71
5.1.6;Der Club of Rome und die »Grenzen des Wachstums«;72
5.1.7;Nachhaltigkeit und Entwicklung, »Our Common Future«;73
5.1.8;Zusammenfassung und Ausblick;73
5.2;9 Naturschutzgeschichte Deutsch-lands;75
5.2.1;Die nationalromantische Linie;75
5.2.2;Die idealistisch-romantische Linie;77
5.2.3;Die naturkundliche Linie;78
5.2.4;Konzeptionelle und institutionelle Anfänge des Naturschutzes in Deutschland;80
5.2.5;Der Naturschutz in der Weimarer Republik;81
5.2.6;Naturschutz im Nationalsozialismus;81
5.2.7;Nachkriegszeit;82
5.3;10 Frühe Vertreter der Umweltethik;84
5.3.1;Henry David Thoreau;84
5.3.2;Albert Schweitzer;88
5.3.3;Aldo Leopold;93
5.4;11 Umweltschutz;98
5.5;12 Ökologiebewegung;102
5.5.1;Bewegungen, Protest und alternatives Milieu;102
5.5.2;Träger und Sympathisanten;103
5.5.3;Modernisierungsfaktor Ökologiebewegung;103
5.5.4;Ökologie als Projekt und Lebensgefühl;104
5.5.5;Historische Entwicklung, Professionalisie-rung und Institutionalisierung;104
6;IV Umweltethik;107
6.1;13 Naturphänomenologie;108
6.1.1;Goethe als Naturphänomenologe;108
6.1.2;Phänomenologie des leiblichen Spürens;109
6.1.3;Themen der Naturphänomenologie: Atmosphären;109
6.1.4;Der Leib;110
6.1.5;Naturphänomenologie und Umweltethik;111
6.2;14 Kommunikation, Sprache und Diskurs;113
6.2.1;Der;113
6.2.2;der Philosophie;113
6.2.3;Argumentation, Diskurs und Umweltethik;113
6.2.4;Die Frage nach der Sprachlichkeit von Naturwesen;114
6.2.5;Ebenen von Kommunikation;115
6.2.6;Diskursethik und Umweltethik;116
6.2.7;Kommunikationsfähigkeit als Kriterium für moralischen Selbstwert?;117
6.3;15 Anthropologie/Biophilie;119
6.3.1;Anthropologie und Umweltethik;119
6.3.2;Biologische und philosophische Anthropologie;119
6.3.3;Gottfried Herder und der aufrechte Gang;120
6.3.4;Plessner und die exzentrische Positionalität;120
6.3.5;Gehlen und das »Mängelwesen« Mensch;121
6.3.6;Evolutionismus und Soziobiologie;121
6.3.7;Die Biophilie-Hypothese;122
6.3.8;Schlussbetrachtung;124
6.4;16 Werte und ›gutes Leben‹;125
6.4.1;Die Entstehung von Werten: Wert-objektivismus und Wertsubjektivismus;125
6.4.2;Vermittelnde Positionen und Alternativen zur Dichotomie zwischen Wert-objektivismus und Wertsubjektivismus;126
6.4.3;Wertklassifizierung 1: intrinsische und instrumentelle Werte;126
6.4.4;Wertklassifizierung 2: relationale Werte;127
6.5;17 Verpflichtungen;129
6.5.1;Der relativ unveränderliche Kern des Pflichtbegriffs;130
6.5.2;Moralische und rechtliche Pflichten;131
6.5.3;Die umweltethische Kritik und Recht-fertigung von Moral bzw. Recht;132
6.6;18 Umweltgerechtigkeit;135
6.6.1;Gerechtigkeit als soziale und ökologische Frage;135
6.6.2;Der US-amerikanische Diskurs zu Environmental Justice;135
6.6.3;Der globale Diskurs;136
6.6.4;Die Diskussion in Deutschland;137
6.6.5;Schluss;139
6.7;19 Verantwortung;140
6.7.1;Die Verantwortungsrelation;140
6.7.2;Subjekt;141
6.7.3;Objekt;141
6.7.4;Instanz;141
6.7.5;Begründungen und Kriterien;142
6.8;20 Gesundheit und Erholung;144
6.8.1;Gesundheit, Lebensqualität, Wohlbefinden;144
6.8.2;Erholung;145
6.8.3;Die Stadt als Lebensraum;145
6.8.4;Landschaft und Gesundheit;145
6.8.5;Konfliktfelder und Ausblick;148
6.9;21 Naturästhetik;150
6.9.1;Umweltästhetik;150
6.9.2;Chinesische Öko-Ästhetik;152
6.9.3;Zeitgenössische deutsche Naturästhetik;153
6.10;22 »Ethics of Place« und Heimatschutz;155
6.10.1;Grundbegriffe;155
6.10.2;Der »Ort« in Philosophie und Ethik;156
6.10.3;Das Verhältnis der Ethik des Ortes zur Umweltethik;157
6.10.4;Ethics of Place und Heimat;159
6.11;23 Zukunftsethik;160
6.11.1;Zeit und Ethik;160
6.11.2;Non-Identity-Problem;161
6.11.3;Kausalität und komplexe Systeme;162
6.11.4;Materielle zukunftsethische Normen;162
6.11.5;Zukunftsethik und Umweltpolitik;164
6.11.6;Fazit;164
6.12;24 Sentientismus;165
6.12.1;Entstehung und Hauptvertreter;166
6.12.2;Grundfragen und leitende Motive;167
6.12.3;Praktische Konsequenzen;168
6.13;25 Biozentrik;169
6.13.1;Frühe Vertreter;169
6.13.2;Hans Jonas;171
6.13.3;Paul Taylor;172
6.13.4;Robin Attfield;173
6.13.5;Weitere zeitgenössische Vertreter der Biozentrik und Kritik;174
6.13.6;Teleonomie und Autopoiesis als Kenn-zeichen des Lebendigen;175
6.14;26 Ökozentrik;177
6.14.1;Naturwissenschaftlich-begrifflicher Hintergrund in der Ökozentrik;177
6.14.2;Aldo Leopolds ›Land-Ethik‹ als Fundament der Ökozentrik;178
6.14.3;Die (umwelt-)ethischen Grundlagen der Ökozentrik;178
6.14.4;Ökozentrik – eine misanthropische Umwelt-ethikkonzeption?;179
6.14.5;Nach der Land-Ethik Leopolds – Neuere ökozentrische Ansätze;180
6.14.6;Kritik an der Ökozentrik;182
6.14.7;Schlussbemerkungen;183
6.15;27 Holismus;185
6.15.1;Der Holismus im allgemein-philosophischen Verständnis;185
6.15.2;Praxisrelevanz des Holismus;186
6.15.3;Begriffliche Unschärfe hinsichtlich der Abgrenzung zum Ökozentrismus;186
6.15.4;Universale moralische Berücksichtigung von allem Existierenden;187
6.15.5;Der pluralistische Holismus Martin Gorkes;187
6.15.6;Mögliche Kritik an Gorkes pluralistischem Holismus;189
6.16;28 Biblische Schöpfungstheologie;191
6.16.1;Lynn Whites These von der Verantwortung des Christentums;191
6.16.2;Zum Forschungsstand;192
6.16.3;Das jahwistische Schöpfungsnarrativ;192
6.16.4;Eine Neulektüre der priesterschriftlichen Schöpfungserzählung;193
6.16.5;Die Wertung ›sehr gut‹;195
6.16.6;Die Sabbatruhe;196
6.16.7;Die kultische und ethische Bedeutung der Ursprungsutopie;196
6.17;29 Starke Nachhaltigkeit;198
6.17.1;Ethik;198
6.17.2;Grundkonzeptionen;199
6.17.3;Das Regelwerk;201
6.17.4;Politik;202
6.17.5;Fazit;202
6.18;30 Tiefenökologie;203
6.18.1;Arne Naess’ Philosophie;204
6.18.2;Ecosophy T;206
6.18.3;Relationalismus;207
6.18.4;Die acht Schlüsselaussagen der Tiefen-ökologie;207
6.18.5;Radikale Vorschläge;208
6.18.6;Kritik;208
6.18.7;Relevanz und Zukunft der Tiefenökologie;209
6.19;31 Umweltpragmatismus;211
6.19.1;Entstehung;212
6.19.2;Methodischer Umweltpragmatismus;213
6.19.3;Inhaltlicher Umweltpragmatismus;213
6.19.4;Kritik und Ausblick;214
6.20;32 Ökotopismus;215
6.20.1;Umweltbewegung und utopisches Denken;216
6.20.2;Begriff der Ökotopie;217
6.20.3;Ökotopismus und Umweltethik;218
6.21;33 Ökofeminismus;220
6.21.1;Ökofeministische Politische Ökonomie;222
6.21.2;Ökofeministische Philosophie und Ethik;222
6.21.3;Ökofeministische Erkenntnistheorie und Wissenschaftskritik;222
6.21.4;Queer Ecologies;223
6.21.5;Ökofeminismus – ein starkes Konzept zur Analyse globaler Herrschaft über Menschen und Natur;223
6.22;34 Politische Ökologie;224
6.22.1;Grundannahmen und Grundfragen der Politischen Ökologie;225
6.22.2;Entwicklungslinien der Politischen Ökologie: Kapitalismuskritik und Empörung als Ausgangspunkte;226
6.22.3;Entwicklungslinien der Politischen Ökologie: Die Wege verzweigen sich;227
6.22.4;Entwicklungslinien der Politischen Ökologie: Poststrukturalismus und Nicht-Gleichgewichts-Ökologie;228
6.22.5;Entwicklungslinien der Politischen Ökologie: Neue Wege;229
6.22.6;Die Praxis der Politischen Ökologie;230
6.23;35 »Environmentalism of the Poor«;232
6.23.1;Charakteristika des Environmentalism of the Poor;233
6.23.2;Wurzeln von Umweltkonflikten;233
6.23.3;Die Rolle von Frauen;234
6.23.4;Rechte indigener Völker;234
6.23.5;Die Entstehung neuer Institutionen und Netzwerke im Kontext von Environmentalism of the Poor;234
6.23.6;Über eine enge ökonomische Bewertung hinaus;235
6.23.7;Fazit;236
7;V Handlungsfelder;238
7.1;36 Ethik des Klimawandels;239
7.1.1;Der Klimawandel aus ethischer Perspektive;239
7.1.2;Die vier-fältige Struktur der Klimaethik;240
7.1.3;Reduktion der Emissionen (Mitigation);240
7.1.4;Anpassung an klimatische Veränderungen (Adaptation);242
7.1.5;und;244
7.1.6;Integrative vs. separierende Klimaethik;245
7.2;37 Biodiversität;247
7.2.1;Definitionen und Problemlagen;247
7.2.2;Geschichte des Biodiversitätsbegriffs;248
7.2.3;Biodiversität und Umweltethik;249
7.2.4;Biodiversität in der Naturschutzpolitik;251
7.2.5;Ökonomisierung der Biodiversität;252
7.3;38 Landwirtschaft und Ernährung;254
7.3.1;Das Ausmaß der Landwirtschaft und die Welternährung;254
7.3.2;Die negativen Umweltauswirkungen der Landwirtschaft;256
7.3.3;Tierhaltung;257
7.3.4;Aktuelle Fragen;258
7.3.5;Agrarpolitik in Deutschland und Europa: von Einkommenssteigerungen zum Konzept der multifunktionalen Landwirtschaft;260
7.3.6;Alternative Ansätze;261
7.3.7;Ernährung;262
7.4;39 Wasserethik;263
7.4.1;Flusseinzugsgebiete;264
7.4.2;Wasser und (Land-)Wirtschaft;265
7.4.3;Trinkwasser und Sanitärversorgung;267
7.4.4;Schlussbemerkung;268
7.5;40 Böden;269
7.5.1;Grundbegriffe;270
7.5.2;Gefährdung der Böden;270
7.5.3;Ethische Fragen im Umgang mit Boden;272
7.5.4;Lösungsansätze;273
7.6;41 Moore;274
7.6.1;Moore in Deutschland;275
7.6.2;Klimarelevanz der Moore und ihrer Nutzung;275
7.6.3;Moorsackung und Bodendegradierung;276
7.6.4;Wiedervernässung;276
7.6.5;Paludikultur – die nasse Nutzung;277
7.6.6;Moorschutz und Naturschutz;278
7.6.7;Ethische Argumente für den Moorschutz;278
7.7;42 Meere;280
7.7.1;Herausforderung Ozean;280
7.7.2;Fischereipolitik;287
7.8;43 Renaturierung;292
7.8.1;Definitionen, Konzepte, Ziele;292
7.8.2;Umweltethische Aspekte der Ökosystemrenaturierung;294
7.8.3;Renaturierung ›ex post‹ oder ›ex ante‹;296
7.8.4;Umweltethische Kritik an der Ökosystemrenaturierung;296
7.8.5;Renaturierung als ›focal practice‹;297
7.8.6;Zusammenfassung;297
7.9;44 Tierschutz;299
7.9.1;Die drei tierethischen Perspektiven;299
7.9.2;Implikationen der drei tierethischen Per-spektiven für das Praxisfeld Landwirtschaft;301
7.9.3;Ausblick;303
7.10;45 Tourismus;304
7.10.1;Umweltrelevante Wirkungsfelder des Tourismus;305
7.10.2;Ziele, Konzepte und spezifische Probleme einer nachhaltigen Tourismusentwicklung;306
7.10.3;Lösungsstrategien, Steuerungsinstrumente und Herausforderungen;309
7.10.4;Fazit und Ausblick;310
7.11;46 Schutzgebiete;312
7.11.1;Geschichte und Entstehung;312
7.11.2;Vielfalt, Anzahl und Definition;312
7.11.3;Schutzgebiete in Deutschland;313
7.11.4;Europäische Schutzgebiete;313
7.11.5;Internationale Schutzgebiete;314
7.11.6;Biosphärenreservate – Modellregionen der Nachhaltigkeit;314
7.11.7;Schutzgebietsmanagement;315
7.11.8;Managementeffektivität und Evaluierung;316
7.11.9;Ausblick;317
7.12;47 Urbanisierung;319
7.12.1;Dimensionen und Ursachen von Urbanisierung;319
7.12.2;(Mega-)Städte, Urbanisierung und nach-haltige Entwicklung: Chancen und Risiken;320
7.12.3;Zentrale Problemund Handlungsfelder;321
7.12.4;Nachhaltige Stadtentwicklung: Ansätze und Perspektiven;323
8;VI Umweltethik und soziale Systeme;328
8.1;48 Umweltund Naturschutzrecht;329
8.1.1;Zum Verhältnis von (Umwelt-)Ethik und (Umwelt-)Recht;329
8.1.2;Ziele, Aufgaben und Mittel des Umweltrechts;329
8.1.3;Die Regelungsebenen des Umweltrechts und die Akteure der Rechtserzeugung;331
8.1.4;Wesentliche Entwicklungslinien des Umweltrechts;332
8.1.5;Die Umweltethik des Umweltrechts anhand ausgewählter Beispiele;335
8.1.6;Die Entwicklungsperspektiven des Umweltrechts;336
8.2;49 Bildung für nachhaltige Entwicklung;337
8.2.1;Von der Umweltbildung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung;337
8.2.2;Kontroversen im Umgang mit Bildung für nachhaltige Entwicklung;338
8.2.3;Aktuelle Tendenzen;340
8.3;50 Natur in den Wirtschafts-wissenschaften;342
8.3.1;Normativität in ökonomischen Theorien;342
8.3.2;Natur in der neoklassischen Umweltökonomie;343
8.3.3;Natur in der Ökologischen Ökonomie;346
8.3.4;Weiterführende Debatten;348
8.4;51 Umweltpolitik;350
8.4.1;Marktversagen;350
8.4.2;Umweltschutz als Kernfunktion des Staates;350
8.4.3;Politikzyklus und;351
8.4.4;Umweltpolitik im Mehrebenensystem globaler Politik;352
8.4.5;Umweltethische Fundierungen der Umwelt-und Klimapolitik;353
8.4.6;Bilanz der Umweltpolitik;353
8.5;52 Landschaftsplanung;355
8.5.1;Landschaftsplanung als ein dem Gemein-wohl verpflichtetes Instrument;355
8.5.2;Institutionelle Einbindung der Landschafts-planung;356
8.5.3;Umsetzung des gesetzlichen Auftrags durch die Landschaftsplanung;358
8.5.4;Rahmen und Funktionen der Bürgerbeteiligung;359
8.6;53 Internationale Abkommen zum Naturund Artenschutz;360
8.6.1;Die Anfänge: schädliche und nützliche Arten;360
8.6.2;Von der organisierten Ressourcen-ausbeutung zum Artenschutz;360
8.6.3;Auf dem Weg zu ökosystemarem Denken: Die Ramsar-Konvention;360
8.6.4;Der globale Handel braucht Regulative: Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES);361
8.6.5;Nutzung spielt keine Rolle: Die Bonner Konvention (CMS);363
8.6.6;Offenbarung der Zusammenhänge zwischen Naturschutz und Entwicklung: die CBD;364
8.6.7;Die Beteiligung der Zivilgesellschaft;366
8.6.8;Wirksamkeit durch Freiwilligkeit?;367
8.6.9;Fazit;367
9;VII Anhang;368
9.1;Autorinnen und Autoren;369
9.2;Personenregister;372



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.