Oz | So fangen die Geschichten an | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 170 Seiten

Reihe: Suhrkamp

Oz So fangen die Geschichten an


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-518-78715-1
Verlag: Suhrkamp
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 170 Seiten

Reihe: Suhrkamp

ISBN: 978-3-518-78715-1
Verlag: Suhrkamp
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Amos Oz war nicht nur Autor und Lehrer, sondern auch ein brillanter Literaturkritiker. Anhand der Anfänge von zehn Romanen und Kurzgeschichten aus zwei Jahrhunderten bietet er eine Reihe aufschlussreicher Analysen darüber, wie Autoren eine Verbindung zu ihren Lesern herstellen und sie in die fiktive Welt ihrer Werke hineinziehen. Dabei liefert Oz prägnante Einblicke in Werke von Fontane, Tschechow, Kafka, Carver, García Márquez, Morante u. a. Eine gelungene Verschmelzung von Literaturkritik und kreativem Schreiben, in der der Autor selbst zum Kritiker wird – und so die Subtilität und Kunstfertigkeit des fiktionalen Schreibens offenbart.

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Weitere Infos & Material


Achlama, Ruth
Ruth Achlama, geboren 1945 in Quedlinburg, studierte Rechtswissenschaft in Heidelberg und Bibliothekswissenschaft in Jerusalem. Heute ist sie hauptberuflich als freie Übersetzerin tätig und lebt in Tel Aviv.

Oz, Amos
Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.

Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.


Ruth Achlama, geboren 1945 in Quedlinburg, studierte Rechtswissenschaft in Heidelberg und Bibliothekswissenschaft in Jerusalem. Heute ist sie hauptberuflich als freie Übersetzerin tätig und lebt in Tel Aviv.



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