E-Book, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 170 mm
Reihe: Managementbibliothek
Panka / Kämmer Qualitätssicherung
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8426-8551-2
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Pflegebegleitung und Pflegevisite. Die Grundlagen der Qualität. Ideal für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Wissenschaftlich fundiert und praxisnah
E-Book, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 170 mm
Reihe: Managementbibliothek
ISBN: 978-3-8426-8551-2
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Christiane Panka ist Diplom-Pflegewirtin, EFQM-Auditorin und diplomierte Krankenschwester. Zurzeit arbeitet sie im zentralen Qualitätsmanagement einer Einrichtung.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Copyright;3
3;Table of Contens;4
4;Body;7
4.1;Vorwort;7
4.2;Einleitung;8
4.2.1;Pflegevisite und Pflegebegleitung – zwei Säulen der Qualität;8
4.3;1Die flexible Pflegevisite;10
4.3.1;1.1Zehn Schritte zur flexiblen Pflegevisite;12
4.3.1.1;1. Schritt: Definition ;12
4.3.1.2;2. Schritt: Ablauf ;14
4.3.1.3;3. Schritt: Ziele ;16
4.3.1.4;4. Schritt: Titel ;20
4.3.1.5;5. Schritt: Rahmenbedingungen ;30
4.3.1.6;6. Schritt: Dokumentation ;34
4.3.1.7;7. Schritt: Beginn und Merkblatt;35
4.3.1.8;8. Schritt: Inhalte eines Deckblatts ;37
4.3.1.9;9. Schritt: Maske ;40
4.3.1.10;10. Schritt: Inhalte;41
4.3.2;1.2Kurzfristige Erfolge durch die flexible Pflegevisite;51
4.3.2.1;1.2.1Höhere Zufriedenheit bei Klienten und Mitarbeitern;51
4.3.2.2;1.2.2Aktualisierung der Pflegeplanung;54
4.3.2.3;1.2.3Kurzfristige Aussagen über die Leistungen der Einrichtung;55
4.3.2.4;1.2.4Fallbesprechung – Die gute Ergänzung der Pflegevisite;56
4.3.2.5;1.2.5Beendigung der Pflegevisite beim Klienten;62
4.3.3;1.3Langfristige Erfolge durch die flexible Pflegevisite;62
4.3.3.1;1.3.1Auswertung des Jahresplans;63
4.3.3.2;1.3.2Effekte der Bewertungen ;64
4.3.3.3;1.3.3Auswertung von Pflegevisiten;66
4.3.3.4;1.3.4Veränderungen im Bereich der Kommunikation;71
4.3.3.5;1.3.5Wertschätzung der Pflegenden – Motivation der Mitarbeiter;73
4.3.3.6;1.3.6Ressourcen optimal verwenden;75
4.3.3.7;1.3.7Effekte auf das Image der Einrichtung;76
4.4;2Die Pflegebegleitung;78
4.4.1;2.1Zehn Schritte zur Pflegebegleitung;78
4.4.1.1;1. Schritt: Definition;78
4.4.1.2;2. Schritt: Anlässe;80
4.4.1.3;3. Schritt: Einsortierung in die Personalentwicklung;81
4.4.1.4;4. Schritt: Qualifikationen der Mitarbeiter im Pflegebereich überprüfen;83
4.4.1.5;5. Schritt: Ablauf;88
4.4.1.6;6. Schritt: Rahmenbedingungen;90
4.4.1.7;7. Schritt: Pflegebegleitungen inhaltlich gestalten;92
4.4.1.8;8. Schritt: Merkblatt;95
4.4.1.9;9. Schritt: Protokollformular ;96
4.4.1.10;10. Schritt: Auswertungsbogen;112
4.4.2;2.2Kurzfristige Erfolge durch die Pflegebegleitung;113
4.4.2.1;2.2.1Mehr Sicherheit für die Auszubildenden;113
4.4.2.2;2.2.2Bessere Einschätzung der Mitarbeiterkompetenzen;113
4.4.2.3;2.2.3Pflegefehler werden schneller entdeckt;114
4.4.2.4;2.2.4Schulungsmöglichkeiten für ältere Mitarbeiter;115
4.4.3;2.3Langfristige Erfolge durch die Pflegebegleitung;116
4.4.3.1;2.3.1Aus Auszubildenden werden Mitarbeiter ;116
4.4.3.2;2.3.2Bessere Mitarbeiterbindung;116
4.4.3.3;2.3.3Hinweise für die ideale Teamzusammensetzung;117
4.4.3.4;2.3.4Fortbildungsbedarfe erkennen, Kompetenzen einschätzen ;117
4.5;Anhang;119
4.5.1;Anhang 1: Jahresplanmuster für Pflegevisiten und Pflegebegleitungen;119
4.5.2;Anhang 2: Muster für ein Einarbeitungskonzept;121
4.5.3;Anhang 3: Muster für eine Verfahrensanweisung für ein Jahresgespräch;129
4.5.4;Anhang 4: Muster für eine Verfahrensanweisung für ein Anlassgespräch;135
4.6;Literatur;140
4.7;Register;144
5;Back Cover;146




