Pannenberg | Systematische Theologie. Band 1 | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 515 Seiten

Pannenberg Systematische Theologie. Band 1


1. Auflage 1988
ISBN: 978-3-647-52184-8
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 515 Seiten

ISBN: 978-3-647-52184-8
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Im ersten Band dieser systematischen Darstellung der christlichen Lehre wird die Frage nach der Wahrheit des Redens von Gott bis in das Feld der Religionen verfolgt: Diese konkurrieren nicht nur in den Auseinandersetzungen der Geschichte, sondern auch im religiösen Pluralismus der Gegenwart durch ihre unterschiedlichen, in viele Hinsicht gegensätzlichen Wahrheitsansprüche miteinander.Pannenbergs Systematik der christlichen Lehre liegt ein bestimmtes Verständnis des Verhältnisses der Theologie zur Philosophie zugrunde, die die Darstellung der christlichen Lehre durchzieht.

Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische Theologie.
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1;Inhalt;6
2;Vorwort;8
3;1. KAPITEL: Die Wahrheit der christlichen Lehre als Thema der systematischen Theologie ;12
3.1;1. Theologie;12
3.2;2. Die Wahrheit des Dogmas;19
3.3;3. Dogmatikals systematische Theologie;28
3.4;4. Entwicklung und Problem der sog. „Prolegomena“ zur Dogmatik;37
3.5;5. Die Wahrheit der christlichen Lehre als Thema systematischer Theologie;59
4;2. KAPITEL: Der Gottesgedanke und die Frage nach seiner Wahrheit;74
4.1;1. Das Wort „ Gott“;74
4.2;2. Natürliche Gotteserkenntnis und „natürliche Theologie“;84
4.3;3.Die Gottesbeweise und die philosophische Kritik der natürlichen Theologie;94
4.4;4.Die theologische Kritik der natürlichen Theologie;109
4.5;5. Die „natürliche“ Kenntnis des Menschen von Gott;122
5;3. KAPITEL: Die Wirklichkeit Gottes und der Götter in der Erfahrung der Religionen;134
5.1;1.Der Religionsbegriff und seine Funktion in der Theologie;134
5.1.1;a)Religion und Gotteserkenntnis;135
5.1.2;b)Der Religionsbegriff, die Pluralität der Religionen und die „Absolutheit“ des Christentums;144
5.2;2.Das anthropologische und das theologische Wesen der Religion;152
5.3;3.Die Frage nach der Wahrheit der Religion und die Religionsgeschichte;168
5.4;4.Das religiöse Verhältnis;189
6;4. KAPITEL: Die Offenbarung Gottes;208
6.1;1.Die theologische Funktion des Offenbarungsbegriffs;208
6.2;2.Die Vielschichtigkeit der biblischen Offenbarungsvorstellungen;218
6.3;3.Die Funktion des Offenbarungsbegriffs in der Theologiegeschichte;235
6.4;4.Offenbarung als Geschichte und als Wort Gottes;252
7;5. KAPITEL: Der trinitarische Gott;284
7.1;1.Der Gott Jesu und die Anfänge der Trinitätslehre;284
7.2;2.Die Stellung der Trinitätslehre im Aufbau der Dogmatik und das Begründungsproblem der trinitarischen Aussagen;306
7.3;3.Unterscheidung und Einheit der göttlichen Personen;327
7.3.1;a)Der Ansatz bei der Offenbarung Gottes in Jesus Christus und die traditionelle Terminologie der Trinitätslehre;327
7.3.2;b) Die wechselseitige Selbstunterscheidung von Vater, Sohn und Geist als konkrete Gestalt der trinitarischen Relationen;336
7.3.3;c) Drei Personen, aber nur ein Gott;348
7.4;4.Die Welt als Geschichte Gottes und die Einheit des göttlichen Wesens;356
8;6. KAPITEL: Die Einheit des göttlichen Wesens und seine Eigenschaften;366
8.1;1.Gottes Erhabenheit und die Aufgabe vernünftiger Rechenschaft über das Reden von Gott;366
8.2;2.Die Unterscheidung von Wesen und Dasein Gottes;377
8.3;3.Gottes Wesen und Eigenschaften, sowie ihre Verbindung durch den Begriff des Handelns;390
8.4;4.Gottes Geistigkeit, sein Wissen und Wollen;402
8.5;5.Der Begriff des göttlichen Handelns und die Struktur der Lehre von den Eigenschaften Gottes;417
8.6;6.Die Unendlichkeit Gottes: seine Heiligkeit, Ewigkeit, Allmacht und Allgegenwart;430
8.6.1;a)Unendlichkeit und Heiligkeit Gottes;430
8.6.2;b) Gottes Ewigkeit;434
8.6.3;c) Gottes Allgegenwart und Allmacht;445
8.7;7. Die göttliche Liebe;457
8.7.1;a) Liebe und Trinität;457
8.7.2;b) Eigenschaften der göttlichen Liehe;467
8.7.3;c) Die Einheit Gottes;478
9;Register der Bibelstellen;486
10;Namenregister;496
11;Sachregister;504


Pannenberg, Wolfhart
Wolfhart Pannenberg (1928-2014) wurde während des dritten Reiches in einem nichtchristlichen Umfeld erzogen, entschloss sich jedoch 1947 zu einem Studium der Philosophie und Theologie. Unter seinen Lehrern in der Philosophie waren Nicolai Hartmann, Karl Jaspers, Karl Loewith. Seine wichtigsten Lehrer in der Theologie waren Karl Barth, Gerhard v. Rad und Edmund Schlink, der ihm die ökumenischen Probleme der Christenheit ebenso näherbrachte wie die Notwendigkeit interdisziplinärer Dialoge, besonders mit den Naturwissenschaftlern. 1953 promovierte Wolfhart Pannenberg in Heidelberg. Seine Dissertation (veröffentlicht 1954) befasste sich mit der Prädestinationslehre des Duns Scotus. 1954 wurde er Assistent von Professor Schlink in Heidelberg und heiratete Hilke Schütte. 1955 wurde er ordiniert und Dozent in systematischer Theologie. In den folgenden Jahren lehrte er insbesondere über die Geschichte der mittelalterlichen Theologie und ihre wechselseitige Beziehung mit der Philosophie. Von 1958 bis 1961 lehrte er als Professor für systematische Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal, und 1961 nahm er einen Ruf an die Universität Mainz im gleichen Fach an. Während seiner Mainzer Jahre war Wolfhart Pannenberg 1963 Gastprofessor an der Universität von Chicago, 1966 in Harvard und 1967 an der Claremont School of Theology. Dort erreichte ihn der Ruf an die neu begründete Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität München, den er Ende des gleichen Jahres annahm. In München lehrte er bis zu seiner Emeritierung 1994. Neben seiner Tätigkeit als Professor für systematische Theologie gründete er ein ökumenisches Institut, dessen Aktivitäten sich in erster Linie dem Dialog mit der römisch-katholischen Theologie widmen.

Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie an der LMU.



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