Pannenberg | Systematische Theologie. Band 2 | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 564 Seiten

Pannenberg Systematische Theologie. Band 2


1. Auflage 1991
ISBN: 978-3-647-52186-2
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 564 Seiten

ISBN: 978-3-647-52186-2
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
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Dieser Band beginnt mit der Lehre von der Schöpfung, um dann die Anthropologie, Christologie und Versöhnungslehre auszulegen.Hier geht es um Explikation und Bewährung des christlichen Gottesverständnisses. Diese Bewährung des Gottesverständnisses an der Entwicklung eines ihm entsprechenden Weltverständnisses ist für den christlichen Gottesgedanken nicht mit der Gotteslehre abgeschlossen, weil insbesondere die Wirklichkeit des Menschen in ihrer Faktizität mit dem christlichen Gottesverständnis nicht oder noch nicht kongruent ist. Das heißt, das Christentum kann auf den Wahrheitsanspruch für die Offenbarung, auf der es beruht, nicht verzichten.

Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische Theologie.
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1;Inhalt;6
2;Vorwort;10
3;7. KAPITEL Die Schöpfung der Welt;16
3.1;I. SCHÖPFUNG ALS AKT GOTTES;16
3.1.1;1. Gottes Handeln nach außen;16
3.1.2;2. Die Eigenart des Schöpfungshandelns;24
3.1.3;3. Der trinitarische Ursprung des Schöpfungsaktes;35
3.1.4;4. Gottes Schöpfung, Erhaltung und Regierung der Welt;51
3.1.4.1;a) Erhaltung und Schöpfung;51
3.1.4.2;b) Gottes Mitwirkung bei den Tätigkeiten der Geschöpfe;64
3.1.4.3;c) Weltregierung und Reich Gottes: das Ziel der Schöpfung;70
3.2;II. DIE WELT DER GESCHÖPFE;78
3.2.1;1. Vielheit und Einheit in der Schöpfung;80
3.2.2;2. Der Geist Gottes und die Dynamik des Naturgeschehens;97
3.2.2.1;a) Der biblische Ausgangspunkt;97
3.2.2.2;b) Kraft, Feld und Geist;100
3.2.2.3;c) Raum und Zeit als Aspekte des Geisteswirkens;106
3.2.2.4;d) Das schöpfensche Wirken des Geistes und die Lehre von den Engeln;126
3.2.2.5;e) Das Zusammenwirken von Sohn und Geist beim Werk der Schöpfung;133
3.3;III. SCHÖPFUNG UND ESCHATOLOGIE;163
3.3.1;1. Einheit und Unterschied von Schöpfungsakt und Eschaton;163
3.3.2;2. Anfang und Ende des Universums;173
3.3.3;3. Schöpfungsglaube und Theodizee;189
4;8. KAPITEL Würde und Elend des Menschen;204
4.1;1. Der Mensch als personale Einheit von Leib und Seele;210
4.2;2. Die Bestimmung des Menschen;233
4.2.1;a) Der Mensch als Gottes Bild in Adam und Christus;233
4.2.2;b) Bild Gottes und Urstand des Menschen;242
4.2.3;c) Gottebenbildlichkeit als Bestimmung des Menschen;251
4.3;3. Sünde und Erbsünde;267
4.3.1;a) Der schwierige Zugang zum Thema der Sündenlehre;267
4.3.2;b) Erscheinungsformen der Sünde und die Frage nach ihrer Wurzel;275
4.3.3;c) Die Allgemeinheit der Sünde und das Problem der Schuld;291
4.4;4. Sünde, Tod und Leben;304
5;9. KAPITEL Anthropologie und Christologie;316
5.1;1. Die Methode der Christologie;317
5.2;2. Der „neue Mensch“ in Person und Geschichte Jesu Christi;337
5.2.1;a) Der neue Mensch „vom Himmel her“;337
5.2.2;b) Der Urheber einer erneuerten Menschheit;345
5.2.3;c) Das Erscheinen des Sohnes und die menschliche Gemeinschaft;357
6;10. KAPITEL Die Gottheit Jesu Christi;366
6.1;1. Die Grundlagen für die Behauptung der Einheit Jesu mit Gott;366
6.1.1;a) Die Verbundenheit Jesu mit dem Vater in seinem öffentlichen Wirken;367
6.1.2;b) Die Einheit Jesu mit dem Vater als Streitfrage seiner Geschichte;375
6.1.3;c) Die Rechtfertigung Jesu durch den Vater in seiner Auferweckung von den Toten;386
6.2;2. Die christologische Entfaltung der Einheit Jesu mit Gott;407
6.2.1;a) Die Gottessohnschaß Jesu und ihr Ursprung in der Ewigkeit Gottes;407
6.2.2;b) Die Selbstunterscheidung Jesu vom Vater als innerer Grund seiner Gottessohnschaß;416
6.2.3;c) Zwei Naturen in einer Person?;424
6.3;3. Die Menschwerdung des Sohnes als Selbstverwirklichung Gottes in der Welt;434
7;11. KAPITEL Die Versöhnung der Welt durch Jesus Christus;442
7.1;uk11. Heil und Versöhnung;442
7.2;2. Der Begriff der Versöhnung und die Versöhnungslehre;448
7.3;3. Stellvertretung als Form des Heilsgeschehens;462
7.3.1;a) Die urchristlichen Deutungen des Todes Jesu und das Faktum der Stellvertretung;462
7.3.2;b) Sühne als stellvertretendes Strafleiden;468
7.3.3;c) Stellvertretung und Befreiung;476
7.4;4. Der dreieinige Gott als Versöhner der Welt;484
7.4.1;a) Das Handeln des Vaters und des Sohnes im Versöhnungsgeschehen;485
7.4.2;b) Das Versöhnungsamt Christi;488
7.4.3;c) Die Vollendung der Versöhnung im Geist;497
7.5;5. Das Evangelium;502
8;Register der Bibelstellen;514
9;Namenregister;528
10;Sachregister;538


Pannenberg, Wolfhart
Wolfhart Pannenberg (1928-2014) wurde während des dritten Reiches in einem nichtchristlichen Umfeld erzogen, entschloss sich jedoch 1947 zu einem Studium der Philosophie und Theologie. Unter seinen Lehrern in der Philosophie waren Nicolai Hartmann, Karl Jaspers, Karl Loewith. Seine wichtigsten Lehrer in der Theologie waren Karl Barth, Gerhard v. Rad und Edmund Schlink, der ihm die ökumenischen Probleme der Christenheit ebenso näherbrachte wie die Notwendigkeit interdisziplinärer Dialoge, besonders mit den Naturwissenschaftlern. 1953 promovierte Wolfhart Pannenberg in Heidelberg. Seine Dissertation (veröffentlicht 1954) befasste sich mit der Prädestinationslehre des Duns Scotus. 1954 wurde er Assistent von Professor Schlink in Heidelberg und heiratete Hilke Schütte. 1955 wurde er ordiniert und Dozent in systematischer Theologie. In den folgenden Jahren lehrte er insbesondere über die Geschichte der mittelalterlichen Theologie und ihre wechselseitige Beziehung mit der Philosophie. Von 1958 bis 1961 lehrte er als Professor für systematische Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal, und 1961 nahm er einen Ruf an die Universität Mainz im gleichen Fach an. Während seiner Mainzer Jahre war Wolfhart Pannenberg 1963 Gastprofessor an der Universität von Chicago, 1966 in Harvard und 1967 an der Claremont School of Theology. Dort erreichte ihn der Ruf an die neu begründete Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität München, den er Ende des gleichen Jahres annahm. In München lehrte er bis zu seiner Emeritierung 1994. Neben seiner Tätigkeit als Professor für systematische Theologie gründete er ein ökumenisches Institut, dessen Aktivitäten sich in erster Linie dem Dialog mit der römisch-katholischen Theologie widmen.

Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie an der LMU.



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