Pannenberg / Wenz | Systematische Theologie | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 767 Seiten

Pannenberg / Wenz Systematische Theologie

Band 3. Neuausgabe
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-647-88009-9
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Band 3. Neuausgabe

E-Book, Deutsch, 767 Seiten

ISBN: 978-3-647-88009-9
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
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Diese Gesamtausgabe von Wolfhart Pannenbergs Dogmatik bietet eine Gesamtdarstellung, deren Hauptthema die offene Frage nach der Wahrheit der christlichen Lehre ist. Die im ersten Band mit der Gotteslehre im engeren Sinne begonnene Darstellung wird in Band 2 mit Schöpfungslehre, Anthropologie, Christologie und Versöhnungslehre fortgesetzt. Alle diese Themen werden im Zusammenhang einer Entfaltung des trinitarischen Gottesgedankens besprochen. Im abschließenden Band dieses bedeutenden Werkes geht es um die Ekklesiologie, einschließlich der Sakramenten- und Amtslehre, um die christliche Existenz des Einzelnen und um die Eschatologie.

Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische Theologie.
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Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;10
6;Vorwort;10
7;12. Kapitel: Geistausgießung, Reich Gottes und Kirche;14
7.1;1. Die Vollendung der Heilsökonomie Gottes durch den Geist;14
7.1.1;a) Die Besonderheit des soteriologischen Geistwirkens im Verhältnis zur Schöpfung;14
7.1.2;b) Der Geist als Gabe und die Verherrlichung der Schöpfung;20
7.1.3;c) Die Ausgießung des Geistes und die Kirche;26
7.1.4;Exkurs: Die Stellung der Ekklesiologie im Aufbau der Dogmatik;34
7.2;2. Reich Gottes, Kirche und Gesellschaft;41
7.2.1;a) Kirche und Reich Gottes;41
7.2.2;b) Die Kirche als Heilsmysterium in Christus;52
7.2.3;c) Kirche und politische Ordnung im Horizont der Gottesherrschaft;63
7.3;3. Gesetz und Evangelium;72
7.3.1;a) Das heilsgeschichtliche Verständnis des Gesetzes bei Paulus;76
7.3.2;b) Das Evangelium als neues Gesetz?;86
7.3.3;c) Das Gesetz als Forderung und der Zuspruch des Evangeliums;95
7.3.4;d) Die Freiheit des Christen vom Gesetz und der Rechtswille Gottes;105
8;13. Kapitel: Die Gemeinde des Messias und der einzelne;116
8.1;I. Die Gemeinschaft des einzelnen mit Jesus Christus und die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden;116
8.1.1;1. Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden und Leib Christi;118
8.1.2;2. Die Vermittlung der Gemeinschaft der Glaubenden durch das gemeinsame Bekenntnis;130
8.1.3;3. Die Unmittelbarkeit des einzelnen zu Jesus Christus im Heiligen Geist und die Vermittlung des Evangeliums durch die Kirche;143
8.2;II. Die fundamentalen Heilswirkungen des Geistes im einzelnen Christen;156
8.2.1;1. Der Glaube;157
8.2.1.1;a) Glaube als Vertrauen;161
8.2.1.2;b) Glaube und Kenntnisnahme;164
8.2.1.3;c) Glaube und historisches Wissen;166
8.2.1.4;d) Glaubensgrund und Glaubensgedanken;178
8.2.1.5;e) Die Heilsgewißheit des Glaubens;185
8.2.2;2. Die Hoffnung;197
8.2.3;3. Die Liebe;207
8.2.3.1;a) Gottesliebe und Nächstenliebe;207
8.2.3.2;b) Liebe und Gnade;223
8.2.3.3;c) Das christliche Gebet;229
8.2.4;4. Gotteskindschaft und Rechtfertigung;239
8.3;III. Die zeichenhafte Gestalt der Heilsgegenwart Christi im Leben der Kirche;266
8.3.1;1. Die Taufe und das christliche Leben;269
8.3.1.1;a) Die Taufe als Konstitution christlicher Identität;269
8.3.1.2;b) Taufe, Bekehrung und Buße;275
8.3.1.3;c) Taufe und Glaube (Kindertaufe, Konfirmation und Krankensalbung);288
8.3.1.4;d) Die Einsetzung der Taufe und die Symbolik des Taufritus;307
8.3.2;2. Das Herrenmahl und der christliche Gottesdienst;315
8.3.2.1;a) Ursprung und Bedeutung des Herrenmahls;315
8.3.2.2;b) Einsetzungsworte und Gegenwart Christi im Herrenmahl;326
8.3.2.3;c) Die Vermittlung der Gegenwart Jesu Christi in der eucharistischen „Liturgie der Kirche;338
8.3.2.3.1;aa) Anamnese und Opfer Christi;339
8.3.2.3.2;bb) Die leibliche Gegenwart des Erhöhten im Abendmahl;345
8.3.2.3.3;cc) Opfer und Gegenwart Christi;349
8.3.2.3.4;dd) Gegenwart Christi und Heiliger Geist;353
8.3.2.4;d) Herrenmahl und Kirchengemeinschaft;358
8.3.2.5;e) Das Herrenmahl und die Verkündigung des Evangeliums im Gottesdienst der Kirche;366
8.3.3;3. Die Mehrdeutigkeit des Sakramentsbegriffs und der „Sonderfall der Ehe;370
8.3.3.1;a) Der traditionelle Sakramentsbegriff;370
8.3.3.2;b) Schwierigkeiten bei der Anwendung und Rechtfertigung des Sakramentsbegriffs;374
8.3.3.3;c) Das eine Heilsmysterium und die Mehrzahl von Sakramenten;380
8.3.3.4;d) Die Sakramente als Zeichen;383
8.3.3.5;e) Der Umkreis des Sakramentalen;390
8.3.3.6;f) Die Ehe als Erinnerung an ein weiter gefaßtes Sakramentsverständnis;392
8.3.3.7;g) Die Kriterienfrage bei der Rede von Sakramenten (Zusammenfassung);399
8.4;IV. Das Leitungsamt als Zeichen und Werkzeug der Einheit der Kirche;405
8.4.1;1. Der gemeinsame Auftrag der Glaubenden und das Amt der Einheit;407
8.4.2;2. Ordination und apostolische Amtsnachfolge;429
8.4.2.1;a) Sakramentalität und Vollzug der Ordination;430
8.4.2.2;b) Die Wirkung der Ordination;434
8.4.2.3;c) Der kanonische Vollzug der Ordination als ein Zeichen für die Einheit der Kirche;436
8.4.3;3. Die Einheit der Kirche und die Stufung ihres Leitungsamtes;442
8.4.3.1;a) Die Wesensattribute der Kirche;443
8.4.3.2;b) Unterschiedliche Ebenen der Einheit und des Leitungsamtes;453
8.4.3.3;c) Ein Dienst an der Einheit der Gesamtchristenheit?;458
8.5;V. Kirche und Gottesvolk;470
9;14. Kapitel: Erwählung und Geschichte;474
9.1;1. Die Erwählung des einzelnen;478
9.1.1;a) Die klassische Erwählungslehre;478
9.1.2;b) Erwählung und Berufung;486
9.1.3;c) Die Erwählung des einzelnen und die Gemeinschaft;494
9.2;2. Die Kirche als Gottesvolk;502
9.2.1;a) Der Begriff des Gottesvolkes in der Ekklesiologie;505
9.2.2;b) Kirche und Israel;510
9.2.3;c) Gottesvolk und Amtskirche;518
9.3;3. Die Erwählung des Gottesvolkes und die Erfahrung der Geschichte;524
9.3.1;a) Der Erwählungsgedanke als religiöse Kategorie für die geschichtliche „Konstitution kultureller Ordnung;525
9.3.2;b) Die dem Erwählungsgedanken zugeordneten Aspekte geschichtlichen Selbstverständnisses;529
9.4;4. Die Aufgabe einer theologischen Interpretation der Geschichte von Kirche und Christentum im Lichte der Erwählungslehre;540
9.4.1;Exkurs: Säkularer Erwählungsglaube und Nationalismus in der Geschichte des Christentums;560
9.5;5. Das Ziel der Erwählung und Gottes Weltregierung im Prozeß der Geschichte;564
10;15. Kapitel: Die Vollendung der Schöpfung im Reiche Gottes;570
10.1;1. Das Thema der Eschatologie;570
10.1.1;a) Eschatologie und Gottesherrschaft;570
10.1.2;b) Der Weg zur Begründung eschatologischer Aussagen;575
10.1.3;c) Das Verhältnis von individueller und allgemeiner Eschatologie und das Werk des Geistes bei der Vollendung der Schöpfung;589
10.2;2. Tod und Auferstehung;599
10.2.1;a) Zur Theologie des Todes;600
10.2.2;b) Das Verhältnis der Auferstehungshoffnung zu anderen Formen des „Glaubens an eine Zukunft des einzelnen über den Tod hinaus;608
10.2.3;c) Die innere Problematik der Auferstehungsvorstellung;619
10.3;3. Reich Gottes und Ende der Zeit;626
10.3.1;a) Das Reich Gottes als Vollendung der menschlichen Gesellschaft;626
10.3.2;b) Das Reich Gottes als Ende der Geschichte;633
10.3.3;c) Das Reich Gottes als Eintritt der Ewigkeit in die Zeit;642
10.4;4. Das Gericht und die Wiederkunft Christi;655
10.4.1;a) Das Gericht und sein Maßstab;657
10.4.2;Exkurs: Zur Sprache der Eschatologie;668
10.4.3;b) Das Werk des Geistes in Gericht und Verklärung;669
10.4.4;c) Die Realität des wiederkommenden Christus;674
10.5;5. Die Rechtfertigung Gottes durch den Geist;678
10.5.1;a) Das Problem der Theodizee und die Versuche seiner argumentativen Bewältigung;680
10.5.2;b) Die Überwindung des Bösen und der Übel durch Gott selbst;685
10.5.3;c) Die Offenbarung der Liebe Gottes in der Vollendung der Schöpfung;690
11;Register der Bibelstellen;696
12;Namenregister;712
13;Sachregister;722


Wenz, Gunther
Dr. theol. Gunther Wenz ist em. Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität München und Leiter der Wolfhart-Pannenberg Forschungsstelle an der Hochschule für Philosophie in München.



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