Pape / Kurtz / Silbernagl | Physiologie | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 1024 Seiten, ePub

Pape / Kurtz / Silbernagl Physiologie


8. unveränderte Auflage 2018
ISBN: 978-3-13-242389-3
Verlag: Thieme
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

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ISBN: 978-3-13-242389-3
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Körperfunktionen verstehen - Krankheiten begreifen Der bewährte Physiologie-Lehrbuch-Klassiker als 8. unveränderte Auflage. Verständliche Texte und über 800 didaktisch sowie grafisch brillante Abbildungen vermitteln Ihnen einprägsam und ausführlich alles, was Sie für ein grundlegendes Verständnis der menschlichen Körpervorgänge wissen müssen. Ausgefeilte Didaktik begleitet Sie beim Lesen und Lernen: - Jedes Kapitel beginnt mit einer anschaulichen Einleitung aus der Klinik oder dem Alltag. Hier wird Ihnen schnell klar, wofür Sie das alles wissen sollen. - Grüne Abschnitte markieren Inhalte, die pathophysiologisch oder klinisch relevant sind und den Bezug zum Medizinstudium auf den ersten Blick aufzeigen. - Zusammenfassungen am Kapitelende geben Ihnen die Möglichkeit zur raschen Wiederholung der wichtigsten Inhalte. Das Auge lernt mit: - Das Buch enthält zahlreiche didaktisch optimierte, hochwertige Abbildungen. Durch den Einsatz einer konsequenten Bildsprache werden Ihnen auch komplexe Zusammenhänge schnell klar. - Die Kapitel sind mit einem Daumenregister ausgestattet und die Texte sind gut untergliedert, so finden Sie sich schnell im Buch zurecht. Der Anhang hat es in sich: - Das Kapitel 'Maßeinheiten, Kurven und ein bisschen Mathematik' gibt Ihnen nützliche Hilfestellung zum Umgang mit physiologischen Messgrößen und Formeln. - Wichtige physiologische Normalwerte und -parameter wurden für Sie übersichtlich zusammengestellt. Jederzeit zugreifen: Die Inhalte dieses Buches können Sie sich online freischalten und sie dann mit allen gängigen Smartphones, Tablets und PCs nutzen.

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Zielgruppe


Studenten

Weitere Infos & Material


Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur 7. Auflage Die Herausgeber 1  Wer liest schon Einleitungen? 1.1  Physiologie: Funktion des Lebendigen 1.2 Woher weiß man, was in diesem Buch steht? 1.2.1 Beobachtung, Hypothese, Experiment, Deutung, Theorie und die Fallen 1.2.2 Zu kompliziert? 1.3 Ob Zelle oder Organismus: ein offenes System mit innerem Milieu 1.3.1 Die Autonomie der Zelle 1.3.2 Das Meer in uns: Milieusicherung durch Spezialisierung 1.3.3 Ungeregeltes Leben gibt es nicht 1.3.4 Rückkopplung kann negativ oder positiv sein 2 Funktion und Interaktion von Zellen 2.1 Zelluläre und molekulare Physiologie 2.2 Subzelluläre Komponenten und Funktionen 2.2.1 Plasmamembran 2.2.2 Zytoskelett 2.2.3 Zellkern 2.2.4 Proteinsynthese 2.2.5 Endoplasmatisches Retikulum 2.2.6 Golgi-Apparat 2.2.7 Lysosomen, Peroxisomen und Proteasomen 2.2.8 Mitochondrien 2.3 Transportwege durch die Zellmembran 2.3.1 Diffusion 2.3.2 Membrantransportproteine 2.3.3 Wasserkanäle (Aquaporine) 2.3.4 Ionenkanäle 2.3.5 Elektrochemische Triebkraft 2.3.6 Patch-Clamp-Technik 2.3.7 Carrier 2.3.8 Ionenpumpen 2.4 Ionale Zusammensetzung von Intra- und Extrazellulärflüssigkeit 2.4.1 Ionengradienten zwischen Extra- und Intrazellulärflüssigkeit 2.4.2 Die zentrale Rolle der Na+/K+-ATPase 2.5 Homöostatische Mechanismen 2.5.1 Zellvolumenregulation 2.5.2 Abstimmung der Ionentransportmechanismen 2.5.3 Regulation des zytosolischen pH-Werts 2.6 Hormone und Mechanismen der Signaltransduktion 2.6.1 Steroidhormone, Calcitriol und Schilddrüsenhormone 2.6.2 Die cAMP-Kaskade 2.6.3 Die IP3-Kaskade 2.6.4 Enzymgekoppelte Hormonrezeptoren 2.6.5 Wachstumsfaktoren 2.6.6 Calcium als Botenstoff 2.6.7 Stickstoffmonoxid (NO) 2.7 Zellverbände und Zell-Zell-Kontakte 2.7.1 Gap Junctions 2.7.2 Desmosomen und Hemidesmosomen 2.7.3 Schlussleisten (Tight Junctions) und Epithelfunktion 2.7.4 Kontakte zwischen Endothelzellen 2.8 Kommunikation benachbarter Zellverbände 2.8.1 Regulatorischer Einfluss des Gefäßendothels auf die glatte Gefäßmuskulatur 2.8.2 Funktionelle Interaktion von Endothelzellen, Gliazellen und Neuronen im Zentralnervensystem (ZNS) 2.9 Zelluläre Motilität 2.9.1 Molekulare Grundlagen zellulärer Motilität 2.9.2 Intrazellulärer Transport, Stoffaufnahme (Endozytose) und Stoffabgabe (Exozytose) 2.9.3 Zellform und subzelluläre Strukturen 2.9.4 Fortbewegung einzelner Zellen 2.9.5 Hochgeordnete Systeme: Sarkomer und Axonem 3 Membranpotenzial und Signalübertragung in Zellverbänden 3.1 Wenn Ionenkonzentrationen aus dem Gleichgewicht geraten 3.2 Wozu ein Membranpotenzial? 3.3 Ionengradienten, Umkehrpotenziale und Ruhemembranpotenzial 3.3.1 Kaliumverteilung und Entstehung des negativen intrazellulären Potenzials 3.3.2 Verteilung anderer Ionen 3.3.3 Das Ruhemembranpotenzial 3.4 Aktionspotenziale 3.4.1 Spannungsabhängige Natriumkanäle 3.4.2 Spannungsabhängige Kaliumkanäle 3.4.3 Eigenschaften des Aktionspotenzials 3.4.4 Die Vielfalt von Ionenkanälen und Aktionspotenzialen 3.4.5 Leitung von Aktionspotenzialen 3.5 Synaptische Übertragung 3.5.1 Funktion der Präsynapse 3.5.2 Funktion der Postsynapse 3.5.3 Integration synaptischer Signale 3.5.4 Wichtige Transmittersysteme und ihre Pharmakologie 3.6 Elektrische Kopplung 3.7 Elektrophysiologische Messverfahren 3.8 Mehr als „Nervenkitt“ – die Gliazellen 3.8.1 Astrozyten 3.8.2 Oligodendrozyten und Schwann-Zellen 3.8.3 Mikroglia 4 Muskulatur 4.1 Wenn die Muskeln versagen 4.2 Skelettmuskulatur 4.2.1 Organisation des Skelettmuskels 4.2.2 Molekulare Grundlagen der Kontraktion des Skelettmuskels 4.2.3 Elektromechanische Koppelung 4.2.4 Neuromuskuläre Erregungsübertragung 4.2.5 Zeitlicher Verlauf und Formen der Muskelkontraktion 4.2.6 Muskelmechanik 4.2.7 Muskelenergetik 4.3 Glatte Muskulatur 4.3.1 Organisation des glatten Muskels 4.3.2 Molekulare Grundlagen der Kontraktion glatter Muskulatur 4.3.3 Molekulare Mechanismen der Regulation glattmuskulärer Kontraktion 4.3.4 Mechanische und funktionelle Eigenschaften der glatten Muskulatur 4.4 Herzmuskulatur 4.4.1 Organisation des Herzmuskels 4.4.2 Herzmuskelspezifische Isoformen sarkomerischer Proteine 4.4.3 Elektromechanische Koppelung im Myokard 4.4.4 Erregung und funktionelle Organisation des Herzmuskels 5 Das Herz 5.1 Hintergrund 5.2 Klinische Bedeutung und Systematik von Herzerkrankungen 5.3 Bedeutung des Herzens für den Kreislauf 5.4 Druck-Volumen-Veränderungen während des Herzzyklus 5.4.1 Phasen der Herzaktion 5.4.2 Herztöne 5.4.3 Echokardiografie 5.4.4 Mechanismen der Ventrikelfüllung 5.4.5 Arbeitsdiagramm des Herzens 5.5 Regulation der Pumpleistung des Herzens 5.5.1 Frank-Starling-Mechanismus 5.5.2 Herzsympathikus 5.5.3 Herzhypertrophie 5.5.4 Beziehungen zwischen Herzzeitvolumen und venösem Rückfluss 5.5.5 Das Herz als endokrines Organ 5.6 Regulation der Koronardurchblutung 5.6.1 Anatomische Voraussetzungen 5.6.2 Koronarfluss (Koronardurchblutung) 5.6.3 Myokardialer Sauerstoffverbrauch 5.6.4 Determinanten der Koronardurchblutung 5.6.5 Koronare Herzkrankheit 5.7 Beziehungen zwischen Energiestoffwechsel und Herzfunktion 5.8 Elektrophysiologische Grundlagen 5.8.1 Ruhepotenzial 5.8.2 Herzaktionspotenzial 5.8.3 Automatie 5.9 Elektromechanische Koppelung 5.10 Erregungsausbreitung am Herzen 5.10.1 Hierarchie der Erregungsausbreitung 5.10.2 Beeinflussung des Herzrhythmus durch das vegetative Nervensystem 5.11 Grundlagen der Elektrokardiografie 5.11.1 Entstehung des EKG 5.11.2 Vektorkardiografie 5.11.3 Bipolare Standardableitung 5.11.4 Unipolare EKG-Ableitungen 5.12 Aussagemöglichkeiten des EKG 5.12.1 Der normale Sinus-Rhythmus 5.12.2 Extrasystolen 5.12.3 Atrioventrikuläre Leitungsstörungen 5.12.4 Vorhofflimmern, Vorhofflattern 5.12.5 Kammerflimmern 5.12.6 Herzinfarkt 5.13 Molekulare Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen 5.13.1 Familiäre Hypertrophe Kardiomyopathie – eine Erkrankung des Sarkomers 5.13.2 Ionenkanalmutationen führen zu Rhythmusstörungen – Kardiale „Channelopathien“ 6 Das Kreislaufsystem 6.1 Wenn das Herz nicht richtig arbeiten kann 6.2 Funktion des Kreislaufsystems 6.2.1 Übersicht 6.2.2 Transportmechanismen 6.2.3 Herzzeitvolumen und O2-Extraktion 6.2.4 Funktionsprinzip des Kreislaufsystems 6.3 Das Gefäßsystem 6.3.1 Hochdruck- und Niederdrucksystem 6.3.2 Verzweigung des Gefäßbaums 6.3.3 Aufbau und...



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