Pearl / Fleer | Der direkte Weg zur Heilung | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm

Pearl / Fleer Der direkte Weg zur Heilung

Der Schlüssel zum glücklichen und heilen Selbst
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-95628-066-5
Verlag: Momanda
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Der Schlüssel zum glücklichen und heilen Selbst

E-Book, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-95628-066-5
Verlag: Momanda
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Du suchst nach körperlicher, geistiger, emotionaler oder spiritueller Heilung? Dieses Buch ermöglicht dir umfassende Heilerfahrungen. Es stützt sich auf geradlinige Wissenschaft, angewandte Quantenphysik und Einblicke in unsere feinstoffliche Realität. Mit leicht nachvollziehbaren Übungen am Ende jedes Kapitels wirst du zum ultimativen Energieüberträger in deinem Leben und im Leben anderer. »Der direkte Weg zur Heilung« gibt dir die Schlüssel zu einem glücklichen, liebevollen, gesunden und heilen Selbst. Geschrieben von dem renommierten Heiler, international anerkannten Autor und Chiropraktiker Dr. Eric Pearl, gemeinsam mit der Rednerin, Wissenschaftlerin und Lehrpartnerin Jillian Fleer. Durch zahlreiche Workshops, Seminare und Trainingsprogramme hat die »Reconnective Healing«-Methode das Leben von Millionen von Menschen rund um den Globus revolutioniert. Jetzt bist du an der Reihe! Du bist dazu eingeladen, zu sein, wer und was du wirklich bist.

Dr. Eric Pearl war ein erfolgreicher Chiropraktiker, als er entdeckte, dass seine Patienten Heilungen erlebten, indem er seine Hände in ihre Nähe hielt. Dies inspirierte ihn dazu, Reconnective Healing zu erforschen und zu gründen, um anderen beizubringen, wie sie diese Frequenzen von Energie, Licht und Information weitergeben können. Zusammen mit seiner Lebenspartnerin Jillian Fleer hat er ein internationales Programm mit Live-Veranstaltungen, Kursen und Trainingsprogrammen in mehreren Sprachen aufgebaut. Sein Buch 'The Reconnection: Heile andere, heile dich selbst' ist in 40 Sprachen erhältlich. Eric wurde in den Medien, z.B. in der 'Dr. Oz Show' und auf CNN, vorgestellt und hat bei den Vereinten Nationen und im Madison Square Garden Vorträge gehalten. Die Arbeit des Autorenpaars hat Millionen von Menschen weltweit beeinflusst.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


2.


DAS GESCHENK VON


Die Vorher-Jenseits-Messung (engl. )


– dt. »Jenseits« – ist ein interessanter Begriff mit vielfältigen Bedeutungen. Etwas könnte sein, das heißt: »jenseits bzw. außerhalb der Reichweite« liegen. Jemand könnte irgendwo ausharren, das heißt: »über die Zeit hinaus bleiben, in der er willkommen war«. Besonders interessant wird es, wenn etwas ist, also »über einen akzeptierten Standard hinausgeht«. Das bedeutet nämlich, dass wir unsere Normen, Maßstäbe, Auffassungen, Wahrnehmungen und womöglich vor allem unsere Komfortzonen auf den Prüfstand stellen und einer Neubewertung unterziehen müssen.

Wenn wir für neue Ideen aufgeschlossen sind, können wir an diesem Punkt der Offenheit und Neubewertung unsere eigenen Begrenzungen und Verschleierungen erforschen und aufdecken – Begrenzungen, die wir uns selbst auferlegt haben und die auf Egozentrik basieren.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass bei Gesprächen über das Ego oder auch nur bei der Erwähnung des Wortes »Ego« jede Menge Widerstand und … – äh, wie lautet das Wort noch mal, nach dem wir hier suchen? – … oh ja, ins Spiel kommt?

Warum erwähnen wir das? Weil es uns die -Erfahrung erlaubt, außerhalb des Bereichs des Ego zu existieren und zu funktionieren, – also – der Verschleierung durch das Ego, in der Auflösung des Ego. Das Ego ist in der -Erfahrung einfach nicht vorhanden. Diese Frequenzen existieren in einem Bereich, den die Wissenschaft heute (noch) nicht umfassend messen kann. Wie also passen sie in das Gesamtfrequenzspektrum?

Neben anderen Formen der Bewertung misst die Wissenschaft Frequenzen in Kilohertz, Megahertz und Gigahertz so detailliert, dass man als Nicht-Wissenschaftler davon Kopfweh bekommt. Frequenzen treten bei mechanischen Wellen und elektromagnetischen Wellen wie Mikrowellen, Radiowellen, Schallwellen und Lichtwellen auf (bei Dauerwellen ist das letzte Wort noch nicht gesprochen …).

Elektromagnetische Wellen weisen immer dieselbe Geschwindigkeit auf. Die eigentlichen Wellen werden in Wellenlängen gemessen, die wiederum in Frequenzbänder auf Grundlage von Zeitintervallen unterteilt werden, und so weiter und so fort.

Seitdem die -Frequenzen ihren »Einstand« gegeben haben, haben wir Menschen, wie es nun einmal unsere Art ist, sie in etwas einzuordnen versucht, in etwas bereits Bekanntes. Der Mensch will eben auch von Natur aus in seiner Komfortzone bleiben. Hätten bestimmte Menschen im Lauf der Geschichte nie die Konventionen dieser Zone infrage gestellt, würden wir jedoch immer noch in der Steinzeit leben. Solange wir das Unbekannte nicht mit etwas verknüpfen können, das wir bereits kennen und fühlen, mit dem wir bereits vertraut sind, bekommen wir in der Regel Angst oder verfallen in Ehrfurcht. Angst vor etwas Unklarem, Intransparentem, geistig Unbegreiflichem oder Ehrfurcht vor dem Unbekannten, in dem sich die Multidimensionalität entfacht und manifestiert.

Vielleicht erkennen wir insgeheim irgendwann die Existenz von etwas Neuem an, etwas, das wir vorher nicht erkannt bzw. im Großen und Ganzen nicht geglaubt haben. Damit die Mehrheit es akzeptiert, könnte man zum Beispiel die Strategie verfolgen, die Wahrheit zu unterdrücken, Kritik abzulenken und andere zu verfolgen, die für das eintreten, was wir insgeheim als wahr erkannt haben.

Wie mein langjähriger Freund Lee Carroll, Autor der Kryon-Bücher, erklärt: »Die Geschwindigkeit verändert sich allgemein. Mit dem Aufkommen des Internets legt alles an Tempo zu. Und auch das Heilen geht schneller.« ist dieses beschleunigte Heilen.

Wir Menschen sind von Natur aus eifrig bestrebt, diese Frequenzen aus zu begreifen und zu beschreiben. Wir wollen eine Möglichkeit finden, mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende zu versehen.

Auf unserer verzweifelten Suche nach Verständnis versuchen wir, die Parameter von zu entdecken. Wie lässt sich mit den Parametern der Philosophie oder yogischer und weiterer Praktiken vereinbaren? Kann durch bestehende Philosophien und Traditionen erklärt oder in diese eingeordnet werden? Mit anderen Worten: Wir hätten gerne, dass klar und deutlich zu unserem Verständnis von etwas, irgendetwas, auf Basis des bereits Bekannten passt, denn das gibt uns ein Gefühl der Vertrautheit, des Komforts und der Sicherheit, indem die Welt, wie wir sie kennen, bestätigt wird. Doch wie sollen wir jemals all das Unbekannte entdecken, wenn wir versuchen, alles in das einzupassen, was wir bereits kennen?

Hätte William Herschel darauf bestanden, dass alle Farben bzw. die Wahrnehmung von Farben in die bekannte Wellenlänge des Lichts passen müssen, hätte er im Jahr 1800 niemals das infrarote Licht entdeckt … und Johann Ritter 1801 nicht das ultraviolette Licht. Nur wenn wir bereit sind, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass etwas jenseits (und vor) unserer wahrgenommenen Parameter existiert, und wir außerhalb dieser wahrgenommenen Parameter suchen, können wir tatsächlich entdecken, was außerhalb dieser Parameter existiert.

Das wirft eine verwandte Frage auf: Können wir uns dazu bringen, über das Ego hinauszugehen, den wahrnehmenden Teil des Selbst, der uns glauben machen will, wir wüssten bereits alles, und uns in die »Egolosigkeit« hineinzubegeben, wo wir offen sind fürs pure Entdecken ohne irgendwelche Urteile?

Viele Menschen werden sich dazu zunächst einmal verändern und Aufgeschlossenheit für neue Denkweisen und Möglichkeiten der Informationsbeschaffung an den Tag legen müssen.

Die kopernikanische Revolution ist ein gutes Beispiel für einen radikalen Wandel im Denken, der durch den Entdeckungsprozess herbeigeführt wurde. Anfang des 16. Jahrhunderts vertrat Nikolaus Kopernikus die Ansicht, der Kosmos bestehe aus einer anderen physikalischen Realität, als zu jener Zeit allgemein angenommen wurde. Er vollzog einen Paradigmenwechsel weg vom ptolemäischen Modell des Himmels zum heliozentrischen Modell, das heißt, nicht mehr die Erde, sondern die Sonne wurde als Mittelpunkt des Universums angesehen, um den die Erde, die anderen Planeten und die Sterne kreisen. Die Kirche – und somit viele Menschen – wollte dieses Modell nicht akzeptieren. Doch schließlich bewies die Wissenschaft, dass es unbestreitbar stimmt, und heute macht sich niemand mehr Gedanken darüber.

Ironischerweise folgt die Mehrheit der Öffentlichkeit dem Beispiel der Wissenschaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass die Wissenschaft dem Beispiel derjenigen folgt, die nicht warten. Wie Dr. Joe Dispenza sagt: »Wenn wir darauf warten, dass uns die Wissenschaft ihr Okay gibt, machen wir sie zu einer weiteren Religion. Wenn wir einfach loslegen und es vormachen, muss die Wissenschaft ihre Gesetze ändern, um es zu erklären.«

Zweifellos können die Parameter des auch deshalb nicht mit den heutigen Methoden begründet oder abgeglichen werden, weil sie sich nicht innerhalb der Grenzen, Begrenzungen oder Endpunkte einer der uns bekannten Skalen befinden. Solange wir keine Möglichkeiten finden, weitaus größere Parameter als die uns bekannten zu messen, werden wir auch nicht in der Lage sein, das zu messen, was ist: , die .

Mit anderen Worten: Obwohl die Wissenschaft immer noch versucht, das, was ist, einzuholen und zu erforschen – und dies für eine sehr lange Zeit, wenn nicht für immer, tun wird –, erkennt sie doch zumindest an, dass , also das, was ist, einfach Es existiert, auch wenn die Wissenschaft es nicht vollständig messen, artikulieren oder genau kategorisieren kann. Nach unserem derzeitigen Verständnis der Gesetze des Universums passt es in keine der bekannten Taxonomien, Hierarchien oder Werkzeugkisten für Heiler. Es ist grenzenlos.

Das erste Mal zeigte sich hier auf der Erde über ein Portal, das...


Pearl, Eric
Dr. Eric Pearl war ein erfolgreicher Chiropraktiker, als er entdeckte, dass seine Patienten Heilungen erlebten, indem er seine Hände in ihre Nähe hielt. Dies inspirierte ihn dazu, Reconnective Healing zu erforschen und zu gründen, um anderen beizubringen, wie sie diese Frequenzen von Energie, Licht und Information weitergeben können. Zusammen mit seiner Lebenspartnerin Jillian Fleer hat er ein internationales Programm mit Live-Veranstaltungen, Kursen und Trainingsprogrammen in mehreren Sprachen aufgebaut. Sein Buch „The Reconnection: Heile andere, heile dich selbst“ ist in 40 Sprachen erhältlich. Eric wurde in den Medien, z.B. in der „Dr. Oz Show“ und auf CNN, vorgestellt und hat bei den Vereinten Nationen und im Madison Square Garden Vorträge gehalten. Die Arbeit des Autorenpaars hat Millionen von Menschen weltweit beeinflusst.



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