E-Book, Deutsch, 338 Seiten
Pflaum Mentoring beim Übergang vom Studium in den Beruf
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-15644-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine empirische Studie zu Erfolgsfaktoren und wahrgenommenem Nutzen
E-Book, Deutsch, 338 Seiten
Reihe: Social Science and Law (German Language)
ISBN: 978-3-658-15644-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Stephan Pflaum untersucht in einer dreijährigen Panel-Studie systematisch den Nutzen von Mentoring beim Wechsel vom Studium in den Beruf aus Sicht der Mentees und der MentorInnen. Der Autor präsentiert Rahmenbedingungen für gutes Mentoring und erfolgreiche Mentoringprogramme anhand quantitativer und qualitativer Daten. Untersuchungsgegenstand ist das bundesweit in dieser Form größte, fakultäts- und branchenübergreifende Mentoringprogramm der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aus den Ergebnissen der Studie werden Handlungsempfehlungen für die optimale Gestaltung von Mentoringprogrammen an Universitäten abgeleitet.
Stephan Pflaum ist Pädagoge und Soziologe. Er leitet das fakultäts- und branchenübergreifende Mentoringprogramm der Ludwig-Maximilians-Universität. Darüber hinaus ist er als Trainer und Lehrbeauftragter u.a. in den Bereichen Personalentwicklung und -beratung in der Erwachsenenbildung tätig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Danksagung;8
3;Zusammenfassung;10
4;1 Einleitung;11
4.1;1.1 Einordnung, Fragestellungen und Ziele der Arbeit;15
4.2;1.2 Verlauf des Forschungsprozesses;17
5;2 Forschungsstand und wissenschaftliche Einordnung;19
5.1;2.1 Mentoring / andere Formen der Beratung und Unterstützung;21
5.1.1;2.1.1 Familie und Mentoring;22
5.1.2;2.1.2 Freundschaft und Mentoring;27
5.1.3;2.1.3 Supervision und Mentoring;31
5.1.4;2.1.4 Coaching und Mentoring;35
5.1.5;2.1.5 Führung und Mentoring;39
5.1.6;2.1.6 Karriere-Netzwerke und Mentoring;44
5.1.7;2.1.7 Zusammenfassung;46
5.2;2.2 Mentoring im sozialwissenschaftlichen Kontext;49
5.2.1;2.2.1 Mentoring als Sozialisation in berufliche Rollen;50
5.2.2;2.2.2 Mentoring als konstruktivistisches Lernfeld;58
5.2.3;2.2.3 Mentoring als Investition in Human- und Sozialkapital;63
5.2.4;2.2.4 Zusammenfassung;66
5.3;2.3 Rahmenbedingungen erfolgreichen Mentorings;68
5.3.1;2.3.1 Entstehung und Organisationsformen;68
5.3.1.1;2.3.1.1 Informelles Mentoring;69
5.3.1.2;2.3.1.2 Formelles Mentoring;71
5.3.1.3;2.3.1.3 Zusammenfassung;75
5.3.2;2.3.2 Persönlichkeit, Erwartungen und Ressourcen;77
5.3.2.1;2.3.2.1 Persönlichkeit und Erwartungen der Mentees;78
5.3.2.2;2.3.2.2 Persönlichkeit, Erwartungen und Ressourcen der Mentoren;82
5.3.2.3;2.3.2.3 Erwartungen und Ressourcen der Organisation;89
5.3.2.4;2.3.2.4 Zusammenfassung;93
5.3.3;2.3.3 Matching und die Ähnlichkeit von Mentee und Mentor;95
5.3.4;2.3.4 Phasen und Krisen der Mentoringbeziehung;98
5.3.5;2.3.5 Zusammenfassung;110
5.4;2.4 Positive und negative Effekte von Mentoring;112
5.4.1;2.4.1 Positive Effekte von Mentoring;113
5.4.1.1;2.4.1.1 Nutzen aus Sicht der Mentees;113
5.4.1.2;2.4.1.2 Nutzen aus Sicht der Mentoren;117
5.4.1.3;2.4.1.3 Nutzen für Organisationen;120
5.4.2;2.4.2 Negative Effekte von Mentoring;121
5.5;2.5 Zusammenfassung;124
6;3 Empirischer Teil;128
6.1;3.1 Das Mentoringprogramm der LMU München;130
6.2;3.2 Zirkulärer Forschungsprozess;132
6.2.1;3.2.1 Qualitative Daten;133
6.2.2;3.2.2 Proto-Hypothesen / Propositionen;133
6.2.3;3.2.3 Quantitative Daten;138
6.2.4;3.2.4 Qualitative und quantitative Vorgehensweise;146
6.3;3.3 Ergebnisse der Datenanalyse;149
6.3.1;3.3.1 Theorie und Empirie des Mentoring;149
6.3.2;3.3.2 Berichte über erfolgreiches Mentoring;158
6.3.3;3.3.3 Berichte über erfolgloses Mentoring;175
6.3.4;3.3.4 Grundhaltung, Reflexionsfähigkeit und Erwartungen;179
6.3.5;3.3.5 Engagement des Mentees und des Mentors;192
6.3.6;3.3.6 Ressourcen des Mentors;201
6.3.7;3.3.7 Big-Five-Persönlichkeitsmerkmale;207
6.3.8;3.3.8 Matching und formelle Begleitung durch die LMU;216
6.3.9;3.3.9 Persönliche und fachliche Beziehung;224
6.3.10;3.3.10 Alter und Altersunterschied;230
6.3.11;3.3.11 Akademische Phase des Mentees;235
6.3.12;3.3.12 Fachbereich von Mentor und Mentee;239
6.3.13;3.3.13 Geschlecht;245
6.3.14;3.3.14 Zeitliche Entwicklung im Mentoringprozess;249
7;4 Zusammenfassung und Resümee;264
7.1;4.1 Theorie und Aspekte vorangegangener Studien;264
7.2;4.2 Zentrale empirische Befunde vorliegender Arbeit;267
7.3;4.3 Angewandte empirische Methode / Faktorenmodell;272
7.4;4.4 Grenzen und Ausblick;273
7.5;4.5 Abgeleitete Maßnahmen / Instrumente;274
7.6;4.6 Abschließende Bemerkungen;283
8;Anhang;285
9;Abbildungsverzeichnis;303
10;Tabellenverzeichnis;304
11;Literaturverzeichnis;306




