Polidori | Der Vampyr (Kommentiert) | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 168 Seiten

Polidori Der Vampyr (Kommentiert)

Erweiterte Ausgabe. Die erste Vampirerzählung der Weltliteratur (Horror-Klassiker)
Verbesserte Auflage
ISBN: 978-80-268-4189-0
Verlag: e-artnow
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Erweiterte Ausgabe. Die erste Vampirerzählung der Weltliteratur (Horror-Klassiker)

E-Book, Deutsch, 168 Seiten

ISBN: 978-80-268-4189-0
Verlag: e-artnow
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Dieses eBook: 'Der Vampyr' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. John William Polidori (1795 - 1821) war ein englischer Schriftsteller sowie Leibarzt und Reisebegleiter des Dichters Lord Byron. Vor dem Kaminfeuer in Lord Byrons Villa las man sich nachts gegenseitig Schauergeschichten vor. Die Ereignisse dieser Nächte sind die Grundlage des Films Gothic. Lord Byron schlug schließlich vor, dass jeder eine eigene Schauergeschichte zur Unterhaltung beisteuern solle. Mary Shelley entwarf daraufhin die Geschichte von Frankenstein oder Der moderne Prometheus. Lord Byron begann eine Geschichte, die Polidori später als Basis seiner eigenen Erzählung The Vampyre aufgriff und weiter ausbaute. Mit dieser schuf Polidori nicht nur die erste Vampirerzählung der Weltliteratur, sondern begründete gleichsam mit der Figur des Lord Ruthven den Typus des modernen Vampirs. Dieser prägt das Genre bis heute. Nicht zuletzt Anne Rices Gentleman-Vampire sind von Polidori inspiriert. Aus dem Buch: 'Aubrey neigte sich immer mehr und mehr zu Janthen hin; ihre Unschuld, im Contraste mit den affectierten Tugenden der Weiber, unter denen er Urbilder seiner romantischen Ideen gesucht hatte, gewann sein Herz, und indeß er es lächerlich fand, daß ein junger Engländer ein unerzogenes griechisches Mädchen heyrathen wolle, fand er sich immer stärker und stärker von der schönsten Gestalt angezogen, die er je gesehen hatte. Janthe ahnete diese aufkeimende Liebe nicht, und blieb sich in ihrer ersten kindlichen Unbefangenheit immer gleich. Sie trennte sich zwar immer ungern von Aubrey, allein meistens deshalb, weil sie nun Niemand hatte, unter dessen Schutze sie ihre Lieblingsorte besuchen konnte. In Hinsicht der Vampyrs hatte sie sich auf ihre Eltern berufen, und beide bestätigten, bleich vor Schrecken schon bei Nennung des Worts, die Wahrheit der Sache.'

Polidori Der Vampyr (Kommentiert) jetzt bestellen!


Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.