Qualität in Studium und Lehre | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 26, 336 Seiten

Reihe: Lernweltforschung

Qualität in Studium und Lehre

Kompetenz- und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-13738-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Kompetenz- und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum

E-Book, Deutsch, Band 26, 336 Seiten

Reihe: Lernweltforschung

ISBN: 978-3-658-13738-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



So unterschiedlich tertiäre Bildungseinrichtungen ihre Schwerpunkte organisatorisch und fachspezifisch auch auslegen, so gleichartig sind ihre Ausgangspunkte häufig im Bereich der Hochschuldidaktik. Im vorliegenden Buch werden Möglichkeiten und Wege einer innovativen Vernetzungsarbeit zwischen unterschiedlichen hochschulischen Einrichtungen beschrieben. Ausgehend von europäischen Best-Practice-Beispielen stehen dabei die professionelle Qualifizierung und Weiterbildung der Lehrenden im Bereich Lehre, Beratung und Prüfung, sowie die Sicherung der Anschlussfähigkeit des Studienerfolgs von Studierenden am Arbeitsmarkt im Zentrum der Ausführungen. 


Die Steirische Hochschulkonferenz bündelt neun Hochschulen in der Steiermark und stärkt mit unterschiedlichen Initiativen den gemeinsamen Hochschulraum durch vielfältige Formen der regionalen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. 

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Weitere Infos & Material


1;Inhalt;6
2;IKontexte;9
2.1;1Zum Geleit;10
2.2;2 Hochschuldidaktische Herausforderungenzwischen Bologna und Humboldt;12
2.2.1;Zusammenfassung;12
2.2.2;Literatur;14
2.3;3 Hochschuldidaktik im Kontextlebenslangen Lernens;15
2.3.1;Zusammenfassung;15
2.3.2;Rahmenbedingungen der Professionalisierunguniversitärer Lehre;15
2.3.3;Lehr-Jahre sind keine Herren-Jahre;17
2.3.4;Implementierung hochschuldidaktischer Zielsetzungen;22
2.3.5;Von der Universität;24
2.3.6;Von den unmittelbaren Vorgesetzten;26
2.3.7;Von anderen Lehrenden;27
2.3.8;Von der Scientific Community;27
2.3.9;Von sich selbst;27
2.3.10;Literatur;31
2.4;4Hochschuldidaktik und Organisationsentwicklung. Über den Zusammenhang institutioneller Rahmenbedingungen zur Steigerung der Lehrqualität;34
2.4.1;Zusammenfassung;34
2.4.1.1;1 Einleitung;34
2.4.1.2;2 Eine Studie zur Analyse europäischerFörderinitiativen von Hochschuldidaktik und -lehre;35
2.4.1.3;3 (Inter)nationale hochschulpolitische Interventionen;37
2.4.1.3.1;3.1 Europäische Konventionen zur Gestaltungvon Hochschullehre;37
2.4.1.3.2;3.2 Nationale Anforderungen an Hochschullehre(nde);38
2.4.1.3.2.1;3.2.1 Finanzielle Ausstattung zur Gestaltung vonHochschullehre;38
2.4.1.3.2.2;3.2.2 Nationale Initiativen zur Qualitätsentwicklung;39
2.4.1.4;4 Organisationelle Ebene;46
2.4.1.4.1;4.1 Einrichtungen zur Förderung der Hochschullehre(nden);46
2.4.1.4.2;4.2 Was wird unter Lehrqualität verstanden;47
2.4.1.4.3;4.3 Aspekte der Personalentwicklung;48
2.4.1.5;5 Konzeptuelle Dimension;50
2.4.1.5.1;5.1 Curriculumsentwicklung;50
2.4.1.5.2;5.2 Evaluation und andere Feedback-Methoden;52
2.4.1.5.3;5.3 Forschen und Publizieren;53
2.4.1.5.4;5.4 Die Förderung von Innovationen in der Lehre;54
2.4.1.5.5;5.5 Die Rolle von Auszeichnungen und Preise;56
2.4.1.6;6 Dimensionen zur Gestaltung von hochschuldidaktischenBildungsangeboten für Lehrpersonen;57
2.4.1.6.1;6.1 Hochschuldidaktische Qualifizierungs- undWeiterbildungsangebote;58
2.4.1.6.2;6.2 Austausch- und Vernetzungsinitiativen;61
2.4.1.6.3;6.3 Beratungs- und Coachingangebote;62
2.4.1.6.4;6.4 Kooperationsangebote der Hochschuldidaktik-Weiterbildung;64
2.4.1.6.5;6.5 Angebote zur Förderung von webbasiertem Lehrenund Lernen;65
2.4.1.7;7 Fazit;65
2.4.1.8;Literatur;67
2.5;5 Forschende Lehrende als akademisches Selbstverständnis. Professionalisierung durch Forschung anden Pädagogischen Hochschulen;70
2.5.1;Zusammenfassung;70
2.5.1.1;1 Die Aufgaben der Pädagogischen Hochschulen;70
2.5.1.2;2 Professionalisierung und Forschung;72
2.5.1.3;3 Forschungsunterstützung durch das Bundeszentrums für Professionalisierung in der Bildungsforschung(BZBF);76
2.5.1.4;4 Kritisch-reflexives Forschungsverständnis;77
2.5.1.5;5 Fazit;81
2.5.2;Literatur;82
2.6;6Didaktik-Ethik. Wie können Hochschullehrende ihre Studieren den best?möglich fördern, damit? diese befähigt? werden ihr „Akademisches Gelöbnis“ nach Studienende erfüllen zu können? Ein Versuch;85
2.6.1;Zusammenfassung;85
2.6.1.1;1 Große Worte zum Studienabschluss …;85
2.6.1.2;2 „Richtiges Wissen“ aus Sicht der Didaktik-Ethik;87
2.6.1.3;3 Die großen Probleme der Gesellschaftim 21. Jahrhundert;90
2.6.1.3.1;3.1 Die neue Völkerwanderung;90
2.6.1.3.2;3.2 Peak Oil – das Ende des billigen Erdöls und andererRohstoffe;91
2.6.1.3.3;3.3 Ökologische Folgen des grenzenlosen Wachstums;93
2.6.1.3.4;3.4 Das Ende der großen Erzählungen – und der Aufstiegder Angst …;95
2.6.1.3.5;3.5 Wissen als grenzenloser Ozean;97
2.6.1.3.6;3.6 Überforderung als Grundstimmung derMultioptionsgesellschaft;98
2.6.1.4;4 Vorherrschende Überzeugungen;99
2.6.1.4.1;4.1 Der Wahrheitsnimbus der ExpertInnen;100
2.6.1.4.2;4.2 Wachstum als einziger Weg zum Glück;101
2.6.1.5;5 Zukunftsfähige Kompetenzen?;103
2.6.1.5.1;5.1 Gesundheitskompetenz;104
2.6.1.5.2;5.2 Lernkompetenz;105
2.6.1.5.3;5.3 Kommunikationskompetenz;107
2.6.1.5.4;5.4 Genügsamkeit (Suffizienz) – die Freiheit zur Abgrenzung;108
2.6.1.6;6 Wie tickt ein „Studierender“;110
2.6.1.7;7 Gute Lehre als Quadratur des Kreises?;112
2.6.1.8;8 Gute Lehre als „sokratische Liebes-Beziehung“;115
2.6.2;Literatur;120
2.7;7 Ein Lehrkompetenzmodell für den Steirischen Hochschulraum. Vorausset?zungen, Rahmenbedingungenund Perspekt?iven;124
2.7.1;Zusammenfassung;124
2.7.1.1;1 Voraussetzungen: Die Bologna-Reform und ihreFolgen für Studium und Lehre;124
2.7.1.2;2 Mehr Aufmerksamkeit für die Lehre;127
2.7.1.3;3 Die Arbeitsgruppe „Hochschuldidaktik“ derSteirischen Hochschulkonferenz und ihr Auftrag;129
2.7.1.3.1;3.1 Ein Lehrkompetenzmodell für den SteirischenHochschulraum;130
2.7.1.4;4 Konsequenzen und Implikationen;138
2.7.2;Literatur;139
2.7.3;Anhang: Ein Lehrkompetenzmodell für den SteirischenHochschulraum;142
2.8;8 Hochschuldidaktik – Herausforderungen in der Weiterentwicklung. Überlegungen mit? besonderem Fokus auf dieUniversit?ät?en nach Universit?ät?sgeset?z 2002;148
2.8.1;Zusammenfassung;148
2.8.2;Das Interesse des Staates (in seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft) an der Qualität deruniversitären Leistungen;148
2.8.3;Das Qualitätsthema Hochschuldidaktik im Kontextdes Lehre-Begriffs;149
2.8.4;Herausforderungen aufgrund gesellschaftlicherVeränderungen;151
2.8.5;Neue hochschuldidaktischen Ziele;152
2.8.6;Schlussfolgerungen;155
3;IIOrte;157
3.1;9Das DiZ – Zentrum für Hochschuldidaktik. Eine Erfolgsgeschicht?e;158
3.1.1;Zusammenfassung;158
3.1.1.1;1 Der Beginn: Die Dillinger Tagung;158
3.1.1.2;2 Die Folgejahre: Aufbauarbeit;161
3.1.1.3;3 Konsolidierung der Kursangebote;163
3.1.1.4;4 Weiterer Ausbau;166
3.1.1.5;5 Neuer Anlauf: Das Zentrum;168
3.1.1.6;6 Stabwechsel;174
3.1.1.7;7 Strukturen für die Zukunft;177
3.1.1.8;8 Erfahrungen und Ausblick;185
3.2;10 „Wer ewig forschend sich bemüht“. Ausbildung und Wissenschaft?: Theorie und Praxis an der KPH Graz;188
3.2.1;Zusammenfassung;188
3.2.1.1;1 Forschendes Lernen an Hochschulen;188
3.2.1.2;2 Zwei Lehrveranstaltungen, ein Prüfungsformat;191
3.2.1.2.1;2.1 Curriculare Verortung;191
3.2.1.2.2;2.2 Das Forschungsthema: Was wäre Graz ohne Migration?;192
3.2.1.2.3;2.3 Die Forschungsskizze;194
3.2.1.3;3 Ergebnisse der Evaluationen;197
3.2.1.3.1;3.1 Vor dem Projektbeginn – Skepsis und Ablehnung;197
3.2.1.3.2;3.2 Herausfordernde Situationen während des Prozesses;198
3.2.1.3.2.1;3.2.1 Die Themenzuordnung;199
3.2.1.3.2.2;3.2.2 Das Führen von Interviews;199
3.2.1.3.2.3;3.2.3 Der zeitliche Faktor;201
3.2.1.3.2.4;3.2.4 Die Gruppe als dynamisches Gebilde;201
3.2.1.3.3;3.3 Rückblickend: Lernzuwachs und Erfolg;202
3.2.1.3.3.1;3.3.1 Methodische Kompetenzerweiterung;202
3.2.1.3.3.2;3.3.2 Und inhaltlich?;204
3.2.1.4;4 Aus der Sicht der Lehrveranstaltungsleitung;204
3.2.2;Literatur;206
3.3;11 Hochschuldidaktik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark: Charakteristika und Formate;208
3.3.1;Zusammenfassung;208
3.3.2;Hochschullehre an der Pädagogischen HochschuleSteiermark;209
3.3.3;Entwicklung der Pädagogischen Hochschulen;209
3.3.4;Unterschiede zur Hochschullehre an Universitäten;211
3.3.5;Hochschuldidaktische Formate;212
3.3.6;Hochschullehrgang Hochschuldidaktik –Didaktik für Lehrende an den Pädagogischen Hochschulen;213
3.3.7;Wissenschaftliche Abschlussarbeiten erfolgreich begleiten(WIN);214
3.3.8;Forschungsberatung und Methodenworkshops;215
3.3.9;Angebote für Hochschullehrende in der Fort- undWeiterbildung;216
3.3.10;Angebote und Innovationen im Bereich E-Learning bzw.technologiegestützten Unterrichtens;217
3.3.11;Zukünftige Entwicklungen und Vorhaben im Bereich derHochschuldidaktik;220
3.3.12;Literatur;222
3.4;12 Instrumental- und Gesangspädagogik zwischen Theorie und Praxis. Reflexionen zum ersten Didaktik-Tag an der Kunstuniversität Graz;225
3.4.1;Zusammenfassung;225
3.4.1.1;1 Einleitung;225
3.4.1.2;2 Das Fach Instrumental(Gesangs)pädagogik;226
3.4.1.3;3 Herausforderungen in der Hochschullehre;227
3.4.1.3.1;3.1 Theorie-Praxis-Bezug im Fach;227
3.4.1.3.2;3.2 Strukturelle und inhaltliche Besonderheiten imStudiengang IGP an der Kunstuniversität Graz;229
3.4.1.3.2.1;3.2.1 Verschiedene Instrumentengruppen, Genres undFachdidaktiken;229
3.4.1.3.2.2;3.2.2 Diversität und Heterogenität in der Lehrpraxis und in derdidaktischen Abschlussprüfung;230
3.4.1.3.3;3.3 Grundsteine für einen internen Didaktik-Tag;232
3.4.1.4;4 Konzeption und Durchführung des ersten Didaktik-Tags an der Kunstuniversität Graz;233
3.4.1.4.1;4.1 Vorbereitung;233
3.4.1.4.2;4.2 Erster Didaktik-Tag an der KUG;233
3.4.1.4.2.1;4.2.1 Begrüßung;233
3.4.1.4.2.2;4.2.2 Impulsreferat;234
3.4.1.4.2.3;4.2.3 Arbeitsgruppendiskussion;234
3.4.1.4.2.4;4.2.4 Vorstellung der Ergebnisse/Referate;236
3.4.1.4.2.5;4.2.5 Blitzlicht;237
3.4.1.5;5 Ergebnisse und Ausblick;237
3.4.2;Literatur;239
4;IIIFormate;241
4.1;13 Die Qualität der Hochschullehre undderen Messung;242
4.1.1;Zusammenfassung;242
4.1.1.1;1 Einleitung;243
4.1.1.2;2 Qualität;244
4.1.1.3;3 Erwartungen an die Qualität im Hochschulbereich;247
4.1.1.4;4 Messung der Qualität der Hochschullehre;255
4.1.2;Literatur;259
4.2;14Möglichkeiten und Grenzen der Evaluationder Lehre;261
4.2.1;Zusammenfassung;261
4.2.1.1;1 Der Begriff Evaluation in Zusammenhang mit derQualität der Lehre;261
4.2.1.2;2 Evaluation der Qualität der Lehre imHochschulbereich;264
4.2.1.3;3 Funktionen und Ziele der Lehrevaluation;265
4.2.1.4;4 Kategorisierung von Lehrevaluationen;267
4.2.1.5;5 Studentische Lehrveranstaltungsevaluation als Fokusder Qualitätssicherung der Lehre;269
4.2.1.6;6 Von der Lehrveranstaltungsevaluation zumQualitätsprojekt „Lehrevaluation“;270
4.2.1.6.1;6.1 Wissenschaftlichkeit vs. Nützlichkeit: Verfahren undmethodische Standards von Lehrevaluationen;271
4.2.1.6.2;6.2 Hochschuldidaktische Fortbildungs- undUnterstützungsangebote;273
4.2.1.6.3;6.3 Einbettung der Lehrevaluation in umfassendeQualitätsmanagement-Konzepte;273
4.2.1.6.4;6.4 Kooperationen zwischen Hochschulen;274
4.2.1.7;7 Ausblick: Evaluation der Qualität der Lehre im Rahmen der Umsetzung der PädagogInnenbildungNeu;275
4.2.2;Literatur;277
4.3;15 Auseinandersetzung mit der Qualitätdidaktischer E-Learning Szenarien;280
4.3.1;Zusammenfassung;280
4.3.2;E-Learning Entwicklung von den 90er Jahren bis jetzt;280
4.3.3;Aktuelle didaktische Praxis und Herausforderungenim E-Learning;282
4.3.4;Lernszenario „Sozialisierung von Online-Lerngruppen“;284
4.3.5;Lernszenario „MOOC (Massive Open Online Course) “;285
4.3.6;Untersuchung zur Qualität (1): klassische Umfrage;286
4.3.7;Untersuchung der Qualität (2): Social Network Analysis;293
4.3.8;Untersuchung der Qualität (3): Reflexion von Lernprozessen imMOOC mittels Footprints of Emergence;297
4.3.9;Fazit und Ausblick;299
4.3.10;Literatur;300
4.4;16Entwicklung von „eDidactics“: Ein Fortbildungsprogramm für den Einsatz von Technologien in der Hochschullehre;302
4.4.1;Zusammenfassung;302
4.4.1.1;1 Technologiegestütztes Lehren und Lernen –ein Überblick;303
4.4.1.1.1;1.1 Technologie und Didaktik;303
4.4.1.1.2;1.2 Rahmenbedingungen;305
4.4.1.2;2 Entwicklung des Fortbildungsprogramms„eDidactics“;306
4.4.1.2.1;2.1 Ausgangssituation und Zielsetzung;307
4.4.1.2.2;2.2 Recherchetätigkeiten;308
4.4.1.2.3;2.3 Modularer Aufbau des Fortbildungsprogrammes;310
4.4.1.2.3.1;2.3.1 Organisation des Fortbildungsprogrammes;313
4.4.1.2.4;2.4 Erfolgsfaktoren;315
4.4.1.3;3 Ausblick;315
4.4.1.3.1;Acknowledgement;316
4.4.2;Literatur;317
4.5;17Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre;319
4.5.1;Zusammenfassung;319
4.5.1.1;1 Einleitung;319
4.5.1.2;2 Vorgehensweise – Forschungsmethode;321
4.5.1.3;3 Bedingungen und Voraussetzungen, um einen MOOCzu gestalten – die Perspektive der Lehrenden;322
4.5.1.4;4 Bereitstellung von MOOCs – die Perspektive derBildungsinstitution;324
4.5.1.5;5 Beurteilung des Wissenserwerbes und derAnerkennung – die Perspektive der Studierenden;325
4.5.1.6;6 Finanzierung der MOOCs – die Sicht der öffentlichenHand;326
4.5.1.7;7 Zusammenfassung;327
4.5.2;Literatur;329
5;AutorInnen;331



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