Rabast | Gesunde Ernährung, gesunder Lebensstil | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 303 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

Rabast Gesunde Ernährung, gesunder Lebensstil

Was schadet uns, was tut uns gut?
2. Auflage 2018
ISBN: 978-3-662-56512-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Was schadet uns, was tut uns gut?

E-Book, Deutsch, 303 Seiten

Reihe: Medicine (German Language)

ISBN: 978-3-662-56512-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Was kann man tun, um möglichst gesund möglichst lange zu leben? Diese Frage ist so alt wie die Menschheit und heute, im Zeitalter schier unbegrenzter medizinisch-technischer Möglichkeiten, aktueller denn je. Der Autor, renommierter Gastroenterologe und Ernährungsmediziner mit jahrzehntelanger klinisch-praktischer und wissenschaftlicher Erfahrung, greift in diesem Buch viele Fragen auf, mit denen man im Alltag oft konfrontiert wird. Ist Grillen schädlich? Sind Vitamine nützlich? Was ist dran am 'Superfood'? Auf anregende Weise - stets mit einem Augenzwinkern und ohne erhobenen Zeigefinger - geht er auf diese und viele weitere Aspekte unseres heutigen Lebenswandels ein. Unsere Ernährung nimmt dabei einen großen Stellenwert ein, aber auch viele andere Lebensstilfragen spielen eine Rolle. Er stellt wissenschaftlich fundiert dar, was man sich von verschiedenen Trends und hartnäckigen Gerüchten erwarten darf. Der interessierte Leser findet hier zahlreiche Informationen und Anregungen, wie er auf sinnvolle Art und Weise eine gesunde Ernährung und gesunden Lebensstil in seinen Alltag einbauen kann. Das Buch erschien in erster Auflage unter dem Titel 'Gesundheit, langes Leben und Ernährung' beim Umschau Zeitschriftenverlag. Es wurde in der vorliegenden Fassung komplett überarbeitet, aktualisiert und um neue, aktuelle Themen erweitert. Es richtet sich an alle an gesunder Ernährung und gesundem Lebensstil interessierten Leser und ist darüber hinaus auch eine wertvolle Informationsquelle für im Ernährungsbereich tätige Berufsgruppen.

Prof. Dr. Dr. med. habil. Udo Rabast, Internist/ Gastroenterologe, Ernährungsmediziner DAEM/DGEM, Vorstandsmitglied der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V., Gründungspräsident des Bundesverbandes Deutscher Ernährungsmediziner (BDEM)

Rabast Gesunde Ernährung, gesunder Lebensstil jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;I Unterschiede in Lebenserwartung und Lebenslänge;11
4;1 Permanenter Anstieg unserer Lebenserwartung;12
4.1;1.1 ?Was sind die Ursachen der zunehmenden Lebenserwartung?;14
4.2;1.2 ?Demografischer Wandel;16
4.3;1.3 ?Warum altern wir?;18
4.4;1.4 ?Telomere, der Schlüssel zum Altern und Jüngern und die Hayflick-Grenze;18
4.5;1.5 ?Sonderform des vorzeitigen Alterns;20
4.6;1.6 ?Schädigungen durch freie Radikale;20
4.6.1;Radikalfänger;21
4.6.2;Mitochondrien;21
4.7;1.7 ?Schädigung durch zelleigene Eiweißstrukturen;21
4.8;1.8 ?Lässt sich unsere restliche Lebenserwartung vorhersagen?;22
4.9;1.9 ?Länder und Gegenden mit langer und kurzer Lebenserwartung;23
4.9.1;Lebenserwartung in einzelnen Ländern;23
4.9.2;Centenarians, Semi-Supercentenarians und Supercentenarians;24
4.9.2.1;Besonderheiten bei 100-Jährigen;25
4.9.2.2;Laborchemische Besonderheiten bei Centenariens;26
4.9.3;Selbstbewusstsein und Glücklichsein – Grundlage für ein langes Leben;26
4.10;1.10 ?Centenariens in einzelnen Regionen;26
4.10.1;Japan und Okinawa;27
4.10.2;Langlebige in China;29
4.10.3;Langlebige auf Sardinien, in Griechenland und Costa Rica;30
4.10.4;Langlebige Hunzakuts im Karakorum;30
4.10.5;Langlebige im Kaukasus;30
4.10.6;Blue Zones als Orte der Langlebigkeit;30
4.10.7;Langlebige in Nordamerika: Loma Linda;31
4.11;1.11 ?Sind Berichte über extrem Langlebige glaubhaft?;32
4.12;1.12 ?Inuit in Grönland;32
4.12.1;Besonderheiten in der Ernährung der Inuit;32
4.12.2;Dier traditionelle Ernährung in Grönland hat sich geändert;34
4.13;1.13 ?Leben und Ernährung der Amazonas-Indianer;35
5;2 Wie definiert man Gesundheit?;38
5.1;Weiterführende Literatur;39
6;II Was schadet uns, was könnte uns schaden?;41
7;3 Tabakrauchen;42
7.1;3.1 ?Schädigende Einflüsse von Tabakrauch;43
7.1.1;Ist „Draußen-Rauchen“ ungefährlich?;44
7.2;3.2 ?Lungenkrebssterblichkeit bei Rauchern;44
7.3;3.3 ?Chronische Bronchitis, Gefäßerkrankungen und Schädigungen des Kindes im Mutterleib;45
7.4;3.4 ?Rauchverbot;45
7.5;3.5 ?Raucherentwöhnung;46
7.6;3.6 ?E-Zigarette – hilfreich und ungefährlich?;47
7.7;3.7 ?Der Tabakerhitzer;47
8;4 Alkoholkonsum und die Folgen;48
8.1;4.1 ?Alkoholgehalt in alkoholischen Getränken;50
8.2;4.2 ?Alkoholwirkung;51
8.3;4.3 ?Durch Alkohol bedingte Krankheiten;52
8.3.1;Krebs und Alkoholkonsum;52
8.4;4.4 ?Alkoholkonsum und Schwangerschaft;53
8.5;4.5 ?Angaben zu schädigenden Alkoholmengen innerhalb Europas;54
8.6;4.6 ?Positive gesundheitliche Wirkungen;54
9;5 Bewegungsmangel;56
9.1;5.1 ?Langes Sitzen reduziert unsere Lebenserwartung;57
9.2;5.2 ?Welche Folgen hat eine unzureichende körperliche Aktivität?;57
10;6 Umwelt;59
10.1;6.1 ?Luftverschmutzung nimmt zu;60
10.2;6.2 ?Gefährlicher Feinstaub;60
10.2.1;Welche Erkrankungen sind Feinstaub bedingt?;61
10.3;6.3 ?Wasserverschmutzung und Schadstoffe im Trinkwasser;62
10.3.1;Sicheres Trinkwasser in Europa;62
10.3.2;Ist die Trinkwasserchlorierung schädlich?;63
10.3.3;Nitrat im Brunnenwasser;63
10.3.4;Arzneimittelrückstände im Trinkwasser;63
10.3.4.1;Blei im Trinkwasser;64
10.3.4.2;Sauberes Trinkwasser als Menschenrecht;64
10.4;6.4 ?Gibt es „Umwelt-Aids“?;65
10.5;6.5 ?Hochspannungsleitungen, Mikrowelle, Strahlung;65
10.5.1;Starkstromleitungen;65
10.6;6.6 ?Mikrowelle;66
10.7;6.7 ?Was ist radioaktive Strahlung und wie gefährlich ist sie?;67
10.7.1;Tschernobyl und Fukushima;67
10.8;6.8 ?Wie belastet sind unsere Nahrungsmittel nach Reaktorunfällen?;70
11;7 Veränderung unserer Lebensmittel;72
11.1;7.1 ?Lebensmittelbestrahlung;73
11.2;7.2 ?Gentechnik;74
11.2.1;Grüne, weiße und rote Gentechnik;74
11.2.2;Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel;74
11.3;7.3 ?Pestizide;75
11.3.1;Wie werden die erlaubten Mengen bestimmt?;75
11.4;7.4 ?Sollte man Bio-Obst und -Gemüse bevorzugen?;77
11.4.1;Leben Bio-Käufer länger?;78
11.4.2;Kennzeichnung transatlantischer Produkte;78
11.5;7.5 ?Nanopartikel;78
11.5.1;Was sind Nanoteilchen?;79
11.5.2;Wo lassen sich ihre Eigenschaften nutzen?;79
11.5.3;Nanoteilchen in unserer Nahrung – was ist positiv, was negativ?;79
11.6;7.6 ?Foodborne diseases;79
11.6.1;Was sind Foodborne diseases?;79
11.6.2;Was kann ich beim Auftreten von Durchfällen tun?;80
11.6.3;Welche Foodborne diseases gibt es?;81
11.6.3.1;Noro- und Rotavirusinfektionen;81
11.6.3.2;Salmonellose;82
11.6.3.3;Campylobacter-jejuni-Enteritis;84
11.6.3.4;Yersiniose;84
11.6.3.5;Listeriose;85
11.6.3.6;Enterohämorrhagische Escherichia-coli-Infektionen (EHEC);86
11.6.3.7;Hepatitis A und E;87
11.6.3.8;ESBL-Keime;87
11.6.3.9;Lambliasis;88
11.6.3.10;Toxoplasmose;88
11.6.3.11;Vogelgrippe/Geflügelpest;88
11.6.3.12;Bovine spongioforme Enzephalopathie (BSE);88
11.6.3.13;MERS-Infektion (Middle East Respiratory Syndrome);89
11.7;7.7 ?Schadstoffe in Lebensmitteln;89
11.7.1;Total-Diet-Studien;90
11.7.2;Aromatische Amine;90
11.7.3;Nitrat und Nitrit;90
11.7.4;Mykotoxine;90
11.7.5;Dioxine;91
11.7.6;Perfluorierte Tenside (PFT);91
11.7.7;Phtalate und DEHP;91
11.7.8;Bisphenol A (BPA);92
11.7.9;Weitere Schadstoffe;92
11.7.10;In naturbelassenen Nahrungsmitteln enthaltene Schadstoffe;93
11.8;7.8 ?Foodborne toxicants;93
11.8.1;Maillard-Reaktion;94
11.8.2;4-Methylimidazol;94
11.8.3;Acrylamid;94
11.8.4;Chlorpropanole;95
11.8.5;3-MCPD-Fettsäureester;95
11.8.6;Heterozyklische aromatische Amine (HAA);95
11.8.7;Transfettsäuren;96
11.8.8;Azofarbstoffe;96
11.9;7.9 ?Umgang mit Lebensmitteln;97
11.9.1;Was empfiehlt uns die Weltgesundheitsorganisation (WHO)?;97
11.9.2;Weitere Vorsichtsmaßnahmen;99
11.10;Weiterführende Literatur;100
12;8 Unspezifische und spezifische Nahrungs- bzw. Lebensmittelintoleranz;103
12.1;8.1 ?Unspezifische Lebensmittelintoleranz;104
12.1.1;Ist der Begriff der unspezifischen Lebensmittelintoleranz noch zeitgerecht?;105
12.2;8.2 ?Spezifische Nahrungs- bzw. Lebensmittelunverträglichkeit;105
12.2.1;Histaminintoleranz;106
12.2.2;FODMAP-Unverträglichkeit – eine neue Krankheit?;106
12.2.2.1;Fermentierbare Oligosaccharide;107
12.2.2.2;Disaccharid Laktose, Milchzuckerunverträglichkeit;107
12.2.2.3;Monosaccharid-Fruktose, Fruktose- und Sorbitmalabsorption;109
12.2.2.4;Polyole;110
12.2.3;Hereditäre Fruktoseintoleranz – eine schwere Erkrankung;110
12.3;8.3 ?Nahrungsmittelallergien;111
12.3.1;Pseudoallergie;111
12.3.2;IgG-Antikörper;111
12.3.3;Alpha-Gal-Allergie – ein neues Krankheitsbild;111
12.3.4;Befindlichkeitsstörungen bei Laktose- und FODMAP-Intoleranz;112
12.4;8.4 ?Zöliakie – ein nicht allzu seltenes Krankheitsbild;112
12.5;8.5 ?Weizensensitivität bzw. Glutensensitivität;114
12.6;Weiterführende Literatur;116
13;9 Krebserkrankungen und ihre Ursachen;117
13.1;9.1 ?Häufigkeitszunahme in Deutschland;118
13.2;9.2 ?Karzinome in Ländern der Ersten und Dritten Welt;118
13.3;9.3 ?Einfluss von Vorsorgemaßnahmen auf die Sterblichkeitsraten;119
13.4;9.4 ?Einfluss körperlicher Aktivität;119
13.5;9.5 ?Einfluss von Luft, Wasser und krebserregenden Stoffen;120
13.6;9.6 ?Krebs und Sterblichkeit bei reichlichem Fleisch- und Wurstverzehr;120
13.7;9.7 ?Lebensstil;123
13.8;9.8 ?Kann die Stammzellenforschung zum reduzierten Konsum von rotem Fleisch beitragen?;124
13.9;Weiterführende Literatur;124
14;10 Wechselwirkungen von Nahrungsmitteln mit Arzneimitteln;125
14.1;Weiterführende Literatur;128
15;11 Unter- und Mangelernährung;129
15.1;11.1 ?Diagnose;130
15.2;11.2 ?Definition;130
15.2.1;Body-Mass-Index (BMI);130
15.3;11.3 ?Untergewicht;131
15.3.1;Untergewicht in den Industrienationen;131
15.3.2;Models und Anorexia nervosa;131
15.3.3;Folgen extremer Gewichtsabnahme;131
15.3.4;Untergewicht in der Dritten Welt;132
15.3.5;Untergewicht und Mangelernährung bei alten Menschen;132
15.4;11.4 ?Mangelernährung bei Adipositas – gibt es das?;132
15.5;11.5 ?Wie kann man bei Untergewicht zunehmen?;133
15.6;Weiterführende Literatur;134
16;12 Übergewicht und extremes Übergewicht (Adipositas);135
16.1;12.1 ?Häufigkeit;137
16.2;12.2 ?Genetische Einflüsse;139
16.3;12.3 ?Zunehmende Lebenserwartung trotz steigender Zahl Adipöser?;140
16.4;12.4 ?Adipositas-fördernde Umgebung (Obesogenic environment);140
16.4.1;Ungünstige Getränke- und Nahrungsmittelauswahl bei Adipösen;140
16.4.1.1;Energydrinks;140
16.4.1.2;Fast Food;140
16.4.2;Häufigkeit des Essens;141
16.4.3;Werbung und Portionsgrößen;141
16.4.4;Bewegungsmangel;141
16.4.5;Dickdarmflora;142
16.5;12.5 ?Was kann unser Körpergewicht noch beeinflussen?;143
16.6;12.6 ?Broca-Gewicht oder BMI?;143
16.7;12.7 ?Welchen BMI sollte man anstreben?;143
16.8;12.8 ?Taillenumfang;144
16.9;12.9 ?Waist-to-Height-Ratio (WtHR);144
16.10;12.10 ?Welche Bedeutung hat das Fettgewebe für den Stoffwechsel?;144
16.11;12.11 ?HDL-Cholesterol nicht immer positiv?;145
16.12;12.12 ?Warum ist extremes Übergewicht kein rein kosmetisches Problem?;145
16.12.1;Zweit- und Folgeerkrankungen;145
16.12.1.1;Metabolisches Syndrom oder metabolisches Phantom?;145
16.13;12.13 ?Ab wann sollte man behandeln?;146
16.13.1;Behandlungsziele;146
16.13.2;Behandlungsmöglichkeiten;146
16.13.3;Wer übernimmt die anfallenden Kosten?;146
16.14;12.14 ?Diätetische Behandlungsmöglichkeiten der Adipositas;147
16.14.1;Therapievorschlag bei Übergewicht und leichter Adipositas;147
16.14.2;Moderate Energiereduktion;147
16.14.3;Therapeutische Unterstützung mit Polyglukosamin-Produkten;147
16.14.4;Diäten mit extremen Nährstoffrelationen;148
16.14.5;Formuladiäten bei höhergradiger Adipositas;148
16.14.6;Selektives proteinsparendes Fasten und energiearme Nahrungsmitteln;149
16.15;12.15 ?Kann Übergewicht auch die Lebenserwartung verlängern?;152
16.16;Weiterführende Literatur;154
17;III Was tut uns gut, was könnte uns nützen?;155
18;13 Grundlagen der Ernährung;156
18.1;13.1 ?Kohlenhydrate;157
18.2;13.2 ?Fette;157
18.2.1;Fette pflanzlichen und tierischen Ursprungs;158
18.2.2;Welche Fettsäuren enthält Fett?;158
18.2.3;Transfettsäuren;158
18.3;13.3 ?Eiweiß (Protein);159
18.4;13.4 ?Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente;160
18.5;13.5 ?Wie sollten wir uns ernähren?;161
18.5.1;Welchen Energiebedarf haben wir?;161
18.5.2;Leistungszuschlag und PAL-Faktor;161
18.6;13.6 ?Wie sind die Hauptnährstoffe in unserer Nahrung zu verteilen?;162
18.6.1;Empfehlungen der Fachgesellschaften;162
18.6.1.1;Vorbeugen von Krebserkrankungen;163
18.6.2;Ballaststoffe;163
18.6.3;Weniger Divertikel und Divertikulitis;164
18.6.4;Oxidativer Stress, freie Radikale und Antioxidanzien;164
18.6.5;Pflanzenstoffe, Phytochemicals, Sekundärmetabolite;165
18.6.6;Alpha-Carotin – ein wenig bekannter sekundärer Pflanzenstoff;165
18.6.7;Phytochemicals in Neuzüchtungen;165
18.6.8;Phytochemicals und Vitamine in umgefruchteten Früchten;166
18.6.9;Sind Phytochemicals in Kapselform sinnvoll?;166
18.6.10;Zuckeraustauschstoffe (Zuckeralkohole, Polyole);166
18.6.11;Zuckerersatzstoffe (Süßstoffe);167
18.6.11.1;Stevia;167
18.6.11.2;Aspartam;168
18.6.12;Exotische Süßungsmittel;168
18.6.12.1;Mönchsfrucht (Luo han guo);168
18.6.12.2;Miraculin in der westafrikanischen Wunderbeere;168
18.7;13.7 ?Gesundheitsbezogene Aussagen und Health-Claim-Verordnung;169
18.7.1;Abgelehnte Health Claims;169
18.8;Weiterführende Literatur;170
19;14 Zubereitungsmethoden – welche sind gesund und welche können uns schaden?;172
19.1;14.1 ?Garen und Kochen;173
19.2;14.2 ?Braten;173
19.3;14.3 ?Grillen;173
19.3.1;Ist Grillgut ungesund?;174
19.3.2;Smoken – ein selten verwendetes Garverfahren;174
19.4;14.4 ?Frittieren;174
19.5;14.5 ?Mikrowelle;175
19.6;Weiterführende Literatur;175
20;15 Potenziell gesunde Nahrungsmittel und Nahrungsinhaltstoffe;176
20.1;15.1 ?Functional Food und Beautyfoods;177
20.2;15.2 ?Gesunde Nahrungsmittel und Nahrungsinhaltstoffe;177
20.2.1;Teespezies;177
20.2.1.1;Grüner Tee und Epigallokatechingallat;177
20.2.1.2;Schwarzer Tee;178
20.2.1.3;Matcha-Tee;179
20.2.1.4;Hibiskustee, Flavone und Flavonoide;179
20.2.1.5;Bubble Tea oder „Blasentee“;180
20.2.2;Kaffee;180
20.2.2.1;Kopi Luwak – der teuerste Kaffee der Welt;181
20.2.3;Schokolade und Flavonoide;182
20.2.3.1;Cadmiumbelastung beim Schokoladenverzehr;182
20.2.3.2;Ruby-Kakaobohnen und rosa Schokolade;182
20.2.4;Soja und Isoflavone;183
20.2.5;Tomate und Lycopin;183
20.2.6;Öle;184
20.2.6.1;Oliven- und Rapsöl;184
20.2.6.2;Palmöl;184
20.2.7;Kokosfett;185
20.2.8;Nüsse und einfach ungesättigte Fettsäuren;185
20.2.9;Positive Effekte durch Erdnüsse;186
20.2.10;Cranberries und Proanthocyanidine;186
20.2.11;Wilde Blaubeeren (Low bush Blueberries);187
20.2.12;Probiotische Lebensmittel;187
20.2.13;Joghurt;187
20.2.14;Brottrunk oder Kwas;188
20.2.15;Superfood – was ist darunter zu verstehen?;188
20.2.15.1;Brokkoli und Sulforaphan;189
20.2.15.2;Algen;189
20.2.15.3;Acai-Beeren;190
20.2.15.4;Goji-Beeren;190
20.2.15.5;Avocado;191
20.2.15.6;Carob;191
20.2.15.7;Supergrains oder Supergetreide;191
20.2.15.8;Ingwer und Gingerole;192
20.2.15.9;Kurkuma und Curcumin;193
20.2.15.10;Chili und Capsicain;193
20.2.15.11;Yacon;193
20.2.15.12;Grünes Bananenmehl;193
20.2.15.13;Sibirischer Chagapilz;194
20.2.15.14;Hanf;194
20.2.15.15;Rotwein;194
20.3;15.3 ?Gibt es weniger gesunde bzw. ungesunde Lebensmittel?;197
20.3.1;Ist Zucker ungesund?;197
20.3.2;Was ist gesünder: Butter oder Margarine?;198
20.3.2.1;Sind Unterschiede in der Alltagsernährung relevant?;199
20.3.3;Ist das Frühstücksei ungesund?;200
20.3.4;Ist Glutamat gefährlich?;200
20.3.5;Gehört Fleisch zu den ungesunden Lebensmitteln?;201
20.3.5.1;Fleisch „aus der Retorte“;201
20.3.5.2;Seitan als Fleischersatz;202
20.3.5.3;Ist der Verzehr von Insekten eine Alternative zum Fleischverzehr?;202
20.3.5.4;Fleischersatz aus Pilzen;203
20.3.6;Wie gesund ist Milch?;203
20.3.7;Was kann als ursächlich diskutiert werden?;204
20.3.8;Gibt es geschmacklich unattraktive Lebensmittel?;204
20.4;15.4 ?Kochsalz – Killer oder Kultgewürz?;205
20.4.1;Gene beeinflussen den Geschmack;208
20.5;15.5 ?Nahrungsmittelkonservierung;209
20.5.1;Einfrieren und Frosten;209
20.5.2;Tiefkühlkost;209
20.5.3;Ist das erneute Einfrieren aufgetauter Lebensmittel möglich?;210
20.5.4;Sollte man „frische“, nicht gefrostete Nahrungsmittel bevorzugen?;210
20.6;15.6 ?Sind Vitamine als Nahrungsergänzung ungefährlich?;211
20.6.1;Vitamine zu Vermeidung von Erkrankungen;211
20.6.2;Vitamin D: Ist die zusätzliche Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?;213
20.6.2.1;Welche Nahrungsmittel enthalten reichlich Vitamin D?;215
20.6.2.2;Erhöhung des Vitamin-D-Gehaltes in speziell gezüchteten Fischen;216
20.7;15.7 ?Nützt oder schadet uns die Sonne?;217
20.8;15.8 ?Wann ist die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?;218
20.8.1;Jodiertes und fluoriertes Speisesalz und damit hergestellte Lebensmittel;218
20.8.1.1;Fluorid und Vitamin D;219
20.8.1.2;Jodid und Eisen;219
20.8.1.3;Folsäure;219
20.8.2;Vitaminanreicherung von Lebensmitteln – gibt es negative Aspekte?;220
20.9;Weiterführende Literatur;220
21;16 Sexualität und Ernährung;223
21.1;Weiterführende Literatur;227
22;17 Gehirnernährung oder Brain food und Brain nutrition – gibt es das?;228
22.1;17.1 ?Positive Koffeinwirkung;230
22.2;17.2 ?Omega-3-Fettsäuren und Hirnstoffwechsel;230
22.3;17.3 ?Gibt es der Intelligenz förderliche Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel?;231
22.4;17.4 ?Macht Kakao schlau?;232
22.5;17.5 ?Die Bedeutung von Antioxidanzien;233
22.6;17.6 ?Weingenuss, körperliche Aktivität und Gehirnfunktion;233
22.7;17.7 ?Körperliche Aktivität und Hirnleistung;234
22.8;17.8 ?Mediterrane Ernährung und Hirnfunktion;234
22.9;Weiterführende Literatur;235
23;IV Was kann man von Empfehlungen erwarten? Wie kann man gesund alt werden?;237
24;18 Wie ernähren wir uns in Deutschland?;238
24.1;18.1 ?Ernährungsreport 2016;239
24.2;18.2 ?Ernährungsreport 2018;239
25;19 Empfehlungen der Fachgesellschaften;241
25.1;19.1 ?Was empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)?;242
25.1.1;Empfehlungen zum Obst- und Gemüseverzehr;246
25.2;19.2 ?Was empfiehlt die American Heart Association (AHA)?;246
25.3;19.3 ?Lebensmittelbasierte anstelle von nährstoffbasierten Empfehlungen;247
25.4;19.4 ?WCRF-Empfehlungen zur Krebsprävention;247
25.5;19.5 ?Wie gehen wir mit den Empfehlungen um?;248
25.5.1;Ernährungsempfehlungen – was ist zu beachten?;249
25.5.2;Clean Eating – was ist das?;254
25.6;19.6 ?Praktisches Umsetzen der DGE-Empfehlungen;254
25.6.1;Was sollte sonst beachtet werden?;256
25.6.2;Welche Mehrkosten entstehen durch eine „gesunde Ernährung“?;256
25.6.3;Ist die Empfehlung zum vermehrten Fischverzehr dauerhaft realisierbar?;257
25.7;19.7 ?Was darf bei Einhalten der DGE-Empfehlungen erwartet werden?;257
25.8;Weiterführende Literatur;258
26;20 Was bestimmt unsere Lebenserwartung?;259
26.1;20.1 ?Bestimmen Bildung und Einkommen unsere Lebenserwartung?;260
26.2;20.2 ?Lebensverlängerung? Was können wir falsch machen?;261
26.3;20.3 ?Können wir unser Leben verlängern?;263
26.4;20.4 ?Lebensstiländerung zur Tumorprävention und Lebensverlängerung;265
27;21 Gibt es weitere erfolgversprechende lebensverlängernde Maßnahmen?;266
27.1;21.1 ?Lebensverlängerung durch vermehrte körperliche Aktivität;267
27.1.1;Was empfiehlt sich für den gesunden Erwachsenen?;267
27.1.2;Verlängert Sport das Leben?;267
27.1.3;Empfehlungen der Fachgesellschaften;268
27.2;21.2 ?Nudging – der sanfte Zwang zur Prävention;269
27.3;21.3 ?Die 5-am-Tag-Kampagne und was man von ihr erwarten kann;269
27.3.1;Können Smoothies Obst und Gemüse zumindest teilweise ersetzen?;270
27.3.2;Warum hält die DGE an der 5-am-Tag-Empfehlung fest?;270
27.4;Weiterführende Literatur;271
28;22 Gute und weniger gute Ernährungsformen;272
28.1;22.1 ?Gute Ernährungsformen;273
28.2;22.2 ?Weniger gesunde Ernährungsformen;273
28.3;22.3 ?Gesicherter lebensverlängernder Effekt für die mediterrane Ernährung;274
28.3.1;Welche Hinweise gibt es für die Wirksamkeit einer mediterranen Kost?;275
28.3.2;Ist die mediterrane Kost auch außerhalb des Mittelmeerraums wirksam?;276
28.3.3;Wie lassen sich die positiven Effekte der mediterranen Kost erklären?;277
28.3.4;Haben Seefisch (Salzwasserfisch) und Fischölkapseln den gleichen Effekt?;277
28.3.5;Mediterrane Ernährung und internationale Fachgremien;278
28.3.6;Heutige Kost in den Mittelmeerländern;279
28.4;22.4 ?Nordic Diet – eine Alternative zur mediterranen Ernährung?;279
28.5;Weiterführende Literatur;280
29;23 Weitgehend untaugliche Maßnahmen, um den Alterungsprozess zu verzögern und das Leben zu verlängern;281
29.1;23.1 ?Anti-Aging;282
29.2;23.2 ?Nutrikosmetik;282
29.3;23.3 ?Vitamine als Anti-Aging-Medikamente;283
29.4;23.4 ?Lebensverlängernde Medikamente;283
29.4.1;Lebensverlängernde Medikamente beim Menschen?;283
29.4.1.1;DHEA und DHEAS;284
29.4.1.2;Wachstumshormon;284
29.4.1.3;Melatonin;284
29.4.1.4;Testosteron;284
29.4.1.5;Östrogen-Gestagen-Substitution;285
29.4.1.6;Rapamycin;285
29.5;23.5 ?Diätetische Maßnahmen;285
29.5.1;Kalorienrestriktion zur Lebensverlängerung;285
29.5.2;Roy Walfords Selbstversuch;286
29.5.3;CRONies;286
29.5.4;CALERIE-Studie in den USA;287
29.5.5;Fettreduzierte Ernährung zur Lebensverlängerung?;287
29.5.6;Gelingt es mit vegetarischer Ernährung, das Leben zu verlängern?;288
29.5.6.1;Was kann vom Vegetarismus erwartet werden?;289
29.5.7;Vollwertige Ernährung;290
29.6;23.6 ?Nutrigenomik – der neue Weg zur Langlebigkeit?;290
29.7;23.7 ?Steinzeiternährung und Paleo-Diät – kann sie unser Leben verlängern?;291
29.8;Weiterführende Literatur;293
30;24 Kann man gesund altern?;294
30.1;24.1 ?Sarkopenie und Frailty;295
30.1.1;Verlust an Muskelmasse – was lässt sich dagegen tun?;295
30.1.2;Vitamin D und Muskelmasse;296
30.2;24.2 ?Was sollten Senioren bei der Ernährung beachten?;297
30.3;Weiterführende Literatur;298
31;Sachverzeichnis;300



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.