Raven | Love goes around. Stella und Brian. Erotischer Roman | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 180 Seiten

Raven Love goes around. Stella und Brian. Erotischer Roman


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-95573-425-1
Verlag: Romance Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 180 Seiten

ISBN: 978-3-95573-425-1
Verlag: Romance Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Brian ist ein Womanizer und Genießer, der auf Kuba ein sorgenfreies Leben führt. Als sich Stella und Brian bei einer Hochzeit in London das erste Mal begegnen, spüren beide die starke sexuelle Anziehung. Sie wollen sich beide nicht verlieben, sondern nur Spaß miteinander haben und leben ihre erotischen Fantasien aus. Noch während sie den prickelnden Rausch genießen, ist da auf einmal mehr, es fühlt sich an wie Liebe. Doch Brian hat sein problembeladenes Vorleben auf Kuba verschwiegen. Er ist nicht frei für eine Beziehung und so scheint eine gemeinsame Zukunft unvorstellbar...

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Brian


Irgendwie müssen wir es doch noch ins Bett geschafft haben. Denn diese wilde Frau liegt jetzt tief und fest schlafend in meinen Armen.

Mir tut alles weh. Die Geschichte auf den Stufen war echt geil, aber mein Körper war über diese Position weniger begeistert.

Wie wird es dann wohl Stella erst gehen? Ich habe sie, glaube ich, echt hart gegen die Stufen gedrückt. Wer hätte gedacht, dass sie so wild sein kann. Dieser Sex war mit Abstand der beste seit Jahren. Von Stella kann man süchtig werden.

Alleine schon der Gedanke reicht aus, um mein Glied wieder steif werden zu lassen. Schmunzelnd drehe ich mich auf die Seite, und ziehe das Laken etwas runter. Wie Gott sie schuf, liegt sie da.

Lüstern lasse ich meine Augen an ihr auf und ab gleiten. Oh ja, ich will sie sofort wieder.

Stella liegt auf dem Bauch. Sanft streiche ich ihre Haare zur Seite. Diese wundervollen langen Haare. Später muss ich sie unbedingt noch einmal auf mir nehmen, sodass ihre Haare sich schön um meinen Körper schlingen. Aber für jetzt habe ich schon etwas anderes im Sinn.

Mit den Fingern ziehe ich sanfte Kreise auf ihrem Rücken. Immer weiter wandere ich nach unten. Sanft kreisend komme ich an ihrem Po an. Etwas fester knete ich ihren knackigen Arsch. Stella beginnt bereits zu stöhnen. Ich drehe den Kopf in ihre Richtung und sehe ihr ins Gesicht. Mit noch verschlafenen Augen sieht sie mich lüstern an.

„Guten Morgen“, hauche ich ihr entgegen und küsse sie sachte.

Stella scheint es auch wieder zu wollen, denn sie packt meinen Kopf und hält ihn fest.

Noch immer liegt sie auf dem Bauch und ich schiebe ihre Beine auseinander. Willig lässt sie mich gewähren. Das gefällt mir sehr. Sie scheint offen für alles zu sein.

Knetend wandern meine Finger weiter nach unten bis zur ihrer Spalte. Sie ist bereits schon sehr feucht. Meine Finger schieben ihre Lippen auseinander und ich dringe in sie ein. Stella stöhnt in meinen Mund. Das lässt mich noch härter werden.

Ich knie mich zwischen ihre Beine und wickle mir ihre langen Haare um mein Handgelenk. Zischend stöhnt sie, da ich etwas an ihren Haaren ziehe, um ihren Kopf besser zu mir zu drehen. Noch immer küssen wir uns stürmisch. Sanft ziehe ich meinen Finger aus ihrer Spalte und zwirbel ihre Perle zwischen meinen Fingern. Stellas Atem geht immer abgehackter und sie reckt mir ihren Arsch schön entgegen. Auf meinem Glied hat sich bereits der Lusttropfen gebildet. Ungeduldig schiebe ich mein Becken vor und schiebe mich zwischen ihre Beine. Mit den Fingern drücke ich ihre Schamlippen auseinander, damit ich einen besseren Zugang habe.

Dieses Mal dringe ich langsamer in sie ein, denn ich will diesen Moment komplett auskosten. Mit meinen Lippen ziehe ich eine Spur zu ihrem Ohr und knabbere sachte daran. Stella schließt genüsslich ihre Augen und gibt sich mir hin. Mit meiner freien Hand schiebe ich ihren Arsch noch höher, somit ist der Winkel perfekt und ich kann mich komplett in ihr versenken.

Stella streckt ihre Hände aus und stemmt sich damit gegen das Kopfteil. Ihren Kopf legt sie in den Nacken, da ich ihre Haare immer noch fest umwickelt halte. Beide keuchen und stöhnen wir. Immer härter stoße ich in sie. In meinen Körper beginnt schon alles zu zucken, aber ich möchte es noch so lange wie möglich hinauszögern. Deshalb werde ich wieder etwas langsamer, was aber von Stella mit einem Schnauben quittiert wird.

„Hör nicht auf, Brian“, bittet sie mich und versucht sich Erleichterung zu verschaffen, indem sie ihr Becken kreisen lässt. Wenn sie meinen Namen so stöhnt, zuckt mein Schwanz zusammen. Ihrer Bitte nachkommend beginne ich wieder mich zu bewegen.

Stella stöhnt immer lauter unter mir. Deswegen fasse ich mit der anderen Hand an ihre Perle und reibe sie so wild, bis Stella zuckend unter mir kommt. Erst nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen ist, beginne ich wieder fester in sie zu pumpen. Stella ist durch ihren ersten Orgasmus noch sensibler geworden und daher ist es für mich leicht, sie noch einmal mit mir über die Klippe zu schicken.

Sanft rolle ich mich von Stella runter und versuche meinen schnellen Atem wieder zu beruhigen. Auch Stella ist noch ganz außer Atem. Zärtlich zeichne ich Muster auf ihren Rücken. Breit grinsend dreht sie den Kopf in meine Richtung und küsst mich auf die Nasenspitze.

„So schön wurde ich schon lange nicht mehr geweckt“, gesteht mir Stella leise. Ihr Geständnis lässt mich noch breiter lächeln.

„Dann versuche ich das noch so oft wie nur möglich zu machen“, necke ich sie. Doch anscheinend geht mein Scherz nach hinten los, denn Stella versteift sich augenblicklich und es sieht aus, als ob sie eine Mauer errichten würde.

„Hey…… Ich wollte dich nicht verschrecken.“ Zärtlich lege ich meine Hand auf ihre Wange und sie schmiegt sich sofort dagegen. Stella schließt die Augen und atmet einmal tief durch.

„Du hast mich nicht erschreckt. Na ja, ein bisschen vielleicht. Aber ich will keine wirkliche Beziehung.“

Ich sehe ihr tief in die Augen und nicke.

„Das verstehe ich, Stella. Da sind wir einer Meinung. Hier geht es nur um Spaß. Keine Verpflichtung. Nichts. Okay?“ Auch Stella erwidert meinen Blick und ich merke, dass sie nach meinen Worten wieder etwas entspannter wird.

„Ich mach uns mal ein gutes Frühstück und sobald ich fertig bin, kommst du runter. Bis dahin, meine Kleine, ruhst du dich noch aus.“

„Mach ich. Das war eine harte Nacht.“ Stella zwinkert mir frech zu bei ihren Worten.

Ja, die Nacht war allerdings hart. Aber so viel Spaß hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Und schon gar nicht mit einer Frau. Ich hoffe, dass sich Stella nicht vor mir ekeln wird, wenn sie das erfährt. Oder vielleicht weiß sie das ja auch von Delena? Nach dem Frühstück muss ich mit ihr reden. Sie ist eine klasse Frau, auch wenn ich keine Beziehung möchte, heißt das ja nicht, dass ich sie die nächsten drei Wochen meiden muss. Denn das könnten mit ihr sicherlich drei sehr aufregende Wochen werden. Und das Haus haben wir bis dahin auch für uns.

Ich drücke ihr noch einen Schmatzer auf die Wange und schwinge meine Beine aus dem Bett. Leise höre ich ihr Kichern noch, während ich schon den Flur nackt runter spaziere.

Beim Runtergehen finde ich meine Boxershort wieder und mein Hemd liegt weiter unten im Flur. Auch einige Sachen von Stella finde ich. Am Treppenabsatz liegt ihr zerfetztes Höschen.

„Stella?“, rufe ich hinauf.

Ein „Ja“ kommt etwas gedämpft runter.

„Ich habe gerade deine Unterwäsche gefunden. Und ja, was soll ich sagen. Ich glaube, du musst dir von Delena eins leihen, wenn du nicht ohne Slip rumlaufen möchtest.“ Das Lachen muss ich mir echt verkneifen, während ich ihr Höschen noch einmal begutachte. Ein wirklich schöner schwarzer Seidenslip. Aber leider ist er nicht mehr zu gebrauchen, da er komplett zerrissen ist.

Das „Okay“, was dann zu mir durchdringt, ist leicht genervt mit einem Hauch von Panik darin. Das lässt mich noch mehr grinsen. Gestern war Stella so wild und auch heute Morgen war sie nicht zu bremsen, aber die Sache mit ihren Klamotten ist ihr wohl peinlich.

Manchmal verstehe ich die Frauen echt nicht.

Mit einem riesen Hunger mache ich mich daran, uns ein einigermaßen gutes Frühstück zu bereiten. Ich koche uns verschiedene Omelettes. Da ich nicht weiß, auf was Stella so steht, mache ich uns einen frischen Obstsalat und stelle auch noch frisch aufgebackene Brötchen auf die Frühstückstheke.

Dazu stelle ich noch Marmelade und Nutella. Sogar einen frisch gepressten Orangensaft habe ich für uns gemacht. Als ich mit meinem gedeckten Tisch zufrieden bin, gehe ich wieder hoch ins Schlafzimmer, um Stella zu holen.

An der Tür angekommen werde ich unsicher. Soll ich jetzt einfach so reingehen oder soll ich anklopfen?

Aber nach dem was wir in den letzten zwölf Stunden getan haben, wäre es doch komisch zu klopfen. Also öffne ich die Tür langsam und mache mich durch ein Räuspern bemerkbar.

Stella ist gerade dabei sich die Unterwäsche, die sie sich wohl aus Delenas Ankleidezimmer geholt hat, anzuziehen. Sie hat sich eine heiße dunkelblaue Seidenunterwäsche ausgesucht. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen bei diesem Anblick. Schnell schüttele ich meine durchaus perversen Gedanken ab und versuche so cool wie möglich zu klingen.

„Hast du was Passendes gefunden?“ Na super, Brian. Was für eine blöde Frage. Siehst du doch!

Stella dreht sich ruckartig um. Anscheinend hat sie mich noch nicht gehört. Etwas verlegen steht sie da.

„Ja, aber hast du mein Kleid gesehen?“ Bei dieser Frage steigt ihr eine leichte Röte ins Gesicht. Das finde ich echt süß.

„Das liegt irgendwo unten. Nimm dir doch einfach auch eins von Delena. Bevor sie wieder nach Hause kommt, werde ich die Sachen noch waschen und wieder in den Schrank geben, damit kein Verdacht aufkommt.“

„Okay, mache ich gleich. Ist das Frühstück schon fertig?“

„Ja, alles da. Ich hoffe, dass es auch schmecken...



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