Liebe Besucherinnen und Besucher,

aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team von Sack Fachmedien

Raymond-Braun | Allgäu Reiseführer Michael Müller Verlag | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 360 Seiten

Reihe: MM-Reisen

Raymond-Braun Allgäu Reiseführer Michael Müller Verlag

Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps
4. Auflage 2022
ISBN: 978-3-96685-113-8
Verlag: Michael Müller Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps

E-Book, Deutsch, 360 Seiten

Reihe: MM-Reisen

ISBN: 978-3-96685-113-8
Verlag: Michael Müller Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Reiseführer AllgäuAnders reisen und dabei das Besondere entdecken: Mit den aktuellen Tipps aus den Michael-Müller-Reiseführern gestalten Sie Ihre Reise individuell, nachhaltig und sicher. Beschaulich und gemütlich oder jugendlich-dynamisch aktiv – Ralph-Raymond Braun lädt Sie in unserem Reiseführer „Allgäu“ in der dritten Auflage ein, das Allgäu ganz nach Ihrem Gusto zu entdecken. Auf 360 Seiten mit 225 Farbfotos zeigt Ihnen unser erfahrener Autor die Vielfalt von Natur und Kultur zwischen Memmingen und Oberstdorf, Lech und Bodensee. Dank der 38 Karten und Pläne inklusive Übersichtskarte des regionalen öffentlichen Nahverkehrs sind Sie immer optimal orientiert. Ob Naturfreund oder Geschichts- und Kulturliebhaber: Ausführlich beschrieben finden Sie in unserem Allgäu-Reiseführer auf 30 Seiten zwölf Wanderungen und Fahrradtouren , dazu mehr als 20 Schlösser und Burgen sowie mehr als 60 Museen und Kunstausstellungen. Ökologisch, regional und nachhaltig wirtschaftende Betriebe sind kenntlich gemacht. Alles hat unser Autor Ralph-Raymond Braun vor Ort für Sie recherchiert und ausprobiert. Zahlreiche eingestreute Kurz-Essays vermitteln interessante Hintergrundinformationen . Die Geheimtipps von Ralph-Raymond Braun erschließen Ihnen die Highlights ebenso, wie Sehenswertes abseits ausgetretener Pfade. Erprobte Tipps und nützliche reisepraktische Ratschläge runden den Reiseführer »Allgäu« ab. Das Allgäu im Überblick Das Unterallgäu ist ideal für Fahrradbegeisterte, die gemütliche Touren lieben. Kulturhungrige sind in Memmingen bestens bedient, ebenso in den einstigen Reichsklöstern Ottobeuren und Buxheim, die mit barockem Prunk imponieren. Ebenfalls einen Besuch wert sind Illerwinkel, Bad Grönenbach, Mindelheim und Bad Wörishofen. Mit unserem Reiseführer »Allgäu« entdecken Sie überall Plätze und Orte, die Sie garantiert noch nicht kennen. Im Ostallgäu bezaubern die Königsschlösser Neuschwanstein und Linderhof. Ein ebenfalls sehenswertes und beliebtes Ziel ist die Wieskirche, ein Juwel des Rokokos. Die prächtige Natur der Region macht das Ostallgäu zu einer der schönsten Landschaften Bayerns, mit sehenswerten Städten wie Füssen, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Pfronten und Nesselwang, dem Auerbergland und Forggensee. Vertrauen Sie den Geheimtipps von Ralph-Raymond Braun, Sie werden es nicht bereuen! Kempten im Oberallgäu ist eine der ältesten Städte Deutschlands und kulturelles Zentrum der Region. Im Süden locken zahlreiche Gipfel und Täler Bergsportler jeder Art. Mit unserem Reiseführer »Allgäu« lernen Sie außerdem Immenstadt, Oberstaufen, Sonthofen, Bad Hindelang, das Kleinwalsertal, die Hörnerdörfer, den Naturpark Nagelfluhkette und viele Orte mehr so gut kennen, wie die Einheimischen – vielleicht sogar besser! Das württembergische Westallgäu begeistert mit zahlreichen Schlössern und Burgen. Isny und Ravensburg locken mit Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Seele baumeln lassen können Sie an der bayerischen Riviera am Bodensee. Darüber hinaus sind einen Besuch wert die Städte Bad Wurzach, Leutkirch, Kißlegg, Wolfegg, Wangen, Lindenberg, und und und … Überall ist unser Reiseführer »Allgäu« kenntnisreicher Begleiter an Ihrer Seite. Machen Sie Ihren wohlverdienten Urlaub im Allgäu zu einem individuellen und gelungenen Erlebnis mit unserem Reiseführer »Allgäu«, dem akribisch recherchierten Begleiter an Ihrer Seite mit zahlreichen bewährten Tipps, hilfreichen Hinweisen und genialen Geheimtipps. Praktisch und interaktiv Kostenlos und registrierungsfrei stehen zwölf GPS-Tracks und die mmtravel® App mit Online-Karten und Ortungsfunktion zum Download für Ihren Urlaub im Allgäu bereit. Gut zu wissen: Dieser Reiseführer des Michael Müller Verlags wurde klimaneutral produziert.Drei Fakten über das Allgäu, die Sie wahrscheinlich noch nicht kannten:Die transalpinen Karawanen der »Lindenberger Cowboys«: Ab dem 17. Jahrhundert verschaffte der Pferdehandel nach Italien vielen Familien ein gutes Auskommen. Kleine Männergruppen reisten nach Norddeutschland und brachten bis zu zwei Dutzend Pferde nach Lindenberg. Hier wurden die Hufe neu beschlagen und die Tiere auf einer wochenlangen Wanderung über die Alpen nach Mailand geführt. Die Eisenbahn machte diesen Grenzverkehr obsolet. 1868 soll die letzte Karawane nach Italien aufgebrochen sein. Leo Dorn, Adlerkönig aus Hinterstein: Das Oberstdorfer Heimatmuseum beherbergt sogar eine Büste von ihm. Mehr als 70 Adler soll er im Lauf seines Lebens zur Strecke gebracht haben. Die begehrten Adlerfedern verkaufte er im Nebenerwerb, sogar Kaiser Bismarck soll mit einer solchen Feder geschrieben haben. Leo Dorn war Leibjäger des Prinzregenten und als solcher ging er gnadenlos gegen Wilderer vor, die er sogar bis nach Tirol verfolgte. Ludwig Ganghofer setzte ihm in der Kurzgeschichte »Adlerjagd« ein literarisches Denkmal. Geheimnisvolle Zeichen: Im Sonthofener Heimathaus wird ein bei Obernried geborgener Zeichenstein ausgestellt. Zu sehen sind vorgeblich Buchstaben, Symbole und ein Mühlespiel. Mühlespiele auf Zeichensteinen sind aus ganz Europa bekannt. Andere sehen in den Ritzungen ein vorchristliches Symbol für die drei Reiche Himmel, Erde und Unterwelt.
Raymond-Braun Allgäu Reiseführer Michael Müller Verlag jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Memmingen44.000 Einw., 595 m ü. NN
Was für eine Überraschung: Nicht Venedig, Florenz oder Barcelona, sondern Memmingen steht auf Platz 1 im Ranking der attraktivsten Städtetrips - so urteilte jedenfalls das britische Glamour-Reisemagazin „Condé Nast Traveller“.
„Memmingen - Stadt mit Perspektiven“, so bewirbt sich die Stadt auf ihrer Website. Und überlässt es dann jedem selbst, das Motto inhaltlich zu füllen. Gemeint sein könnte der Blick bei guter Sicht bis auf die Hügellandschaft des Voralpenlands mit seinen typischen Streusiedlungen - das wäre dann Memmingen als „Tor zum Allgäu“. Oder - darf’s etwas bedeutungsschwerer sein? - Erinnerungsort an die hier verkündeten Zwölf Artikel der Aufständischen des Bauernkriegs. Die werden lokalpatriotisch als erste demokratische Verfassungsurkunde auf deutschem Boden gehypt und alle paar Jahre (zuletzt 2021) mit der Verleihung des „Memminger Freiheitspreises 1525“ an honorige Persönlichkeiten gefeiert. Das wäre dann die Perspektive „Stadt der Freiheit“. Andere mögen an den Memminger Kreuzzug denken, als Ende der 1980er-Jahre der Arzt Horst Theissen vom Memminger Landgericht unter dem Vorwurf illegaler Schwangerschaftsabbrüche zu einer Freiheitsstrafe mit Berufsverbot verurteilt wurde, wobei man auch gegen die betroffenen Frauen Strafbefehl erließ und sie vor Gericht bloßstellte. Mir persönlich gefällt an Memmingen besonders, wie sich auch zeitgemäße Architektur in die gut erhaltene Altstadt einfügt, ohne das Alte bloß nachzuahmen.
Stadtgeschichte
Als „Mammingin“ 1128 erstmals urkundlich erwähnt wurde, war sein Namenspatron schon lange tot. Ein alemannischer Klanchef namens Mammo soll es gewesen sein, der im 5. Jahrhundert lebte und auch noch an anderen Orten im Südwesten seinen Namen hinterließ. Die Siedlung des Mammo befand sich am heutigen Autobahnkreuz, das damals ein idyllischer Fleck in den Auwäldern der Iller war. Ab dem 7. Jahrhundert gab es dann in der Nachbarschaft des Dorfs einen Königshof, der beim heutigen Marktplatz vermutet wird.
Die freie Reichsstadt
1158 gewährte der Memmingen eng verbundene Bayernherzog und Markgraf Welf VI. (1115-1191) das Stadtrecht. Nach seinem Tod fiel die Stadt an das konkurrierende Geschlecht der Staufer, 1268 wurde sie Reichsstadt und damit direkt dem Kaiser unterstellt. Im Spätmittelalter stieg Memmingen zu einer der führenden Handelsstädte Süddeutschlands auf. Die durch das Tiroler Silber reich gewordene Kaufmannsfamilie Vöhlin finanzierte zusammen mit dem Augsburger Geschlecht Welser Handelsfahrten bis nach Indien.

Sebastian Lotzer und Christoph Schappeler verkünden am Kramerzunfthaus die Zwölf Artikel

Das große Geld lockte auch die große Politik: Kaiser Maximilian war regelmäßig in Memmingen zu Gast und machte Bernhard Strigel, den letzten Spross dieser großen Künstlerfamilie, zu seinem Hofmaler. Nur wenige Jahre nach des Kaisers Tod - und vermutlich noch posthum zu dessen Missfallen -schloss sich die Stadt unter dem Einfluss des Reformators Christoph Schappeler und des Predigers Sebastian Lotzer der Reformation an. Lotzers „Zwölf Artikel“, die er im Bauernkrieg 1525 für die aufständischen Bauern als Programm und Forderung gegenüber dem Adel verfasste, gelten als ein früher Katalog von Freiheits- und Menschenrechten.
Im Verlauf des 16. Jahrhunderts geriet die nun protestantische Stadt in den Schatten von Ulm und Augsburg. Durch die Entdeckung Amerikas verlagerten sich die Handelswege, und mit der Eroberung des Balkans durch die Türken verloren die Memminger Fernhändler einen wichtigen Absatzmarkt. Karriere machte man nun anderswo. So zog es etwa den aus Memmingen stammenden Kaufmann Benedict von Herman nach Venedig, wo er mit einem Handelshaus ein Vermögen erwirtschaftete. Er soll sogar der erste schwäbische Millionär gewesen sein - in Gulden, wobei man für einen Gulden damals ein mehrgängiges Menü bekam oder eine Woche in einer guten Herberge unterkam. Seiner Memminger Verwandtschaft schenkte er den repräsentativen Hermansbau.

Haus der Großzunft am Markt, „hat einen bequemen Tanzboden“

1702 wurde Memmingen erstmals bayerisch, nämlich von den Truppen des Kurfürsten Maximilian II. Emmanuel besetzt, der mit dem Kaiser um die Erbfolge im fernen Spanien stritt. Das Abenteuer währte nur kurz. Es brachte dem Kurfürsten die Reichsacht und den Memmingern die Rote Kaserne, die gleich nach dem Abzug der bayerischen Soldaten für Wohnzwecke umgebaut wurde. Hundert Jahre später wurde Memmingen im Zuge der napoleonischen Flurbereinigung dann endgültig dem zum Königreich erhobenen Bayern zugeschlagen.
Eisenbahn, Käsepogrom und bemerkenswerte Bürgermeister
Mancher Memminger mag sich damals lieber den Anschluss ans schwäbische Württemberg gewünscht haben. Großschwaben sozusagen. Zumal, als Bayern den Bau einer Eisenbahnlinie verweigerte. So mussten die Städte Memmingen und Kempten den Bau der Illertalbahn aus eigenen Mitteln finanzieren und sich selbst um den Bau kümmern. Inzwischen sind sich Memmingen und München nähergekommen. So nah, dass der zum zivilen Allgäu Airport mutierte Fliegerhorst am Stadtrand von Chartergesellschaften als „München-West“ vermarktet wird.
Deutschlandweit Aufmerksamkeit erregte 1921 der Memminger Käsepogrom. Als im ungewöhnlich heißen und trockenen Sommer jenes Jahres die Preise für Milchprodukte kräftig stiegen, nutzten deutschvölkische Judenhasser die Gelegenheit und lenkten den Volkszorn auf den jüdischen Molkereibesitzer Wilhelm Rosenbaum, der für die Teuerung verantwortlich gemacht wurde. Nur mit großer Mühe konnte die Polizei den „Käsejuden“ vor der Lynchjustiz retten. Kaum waren dann die Nazis an der Macht, steckten sie Rosenbaum ins KZ Dachau. Nach einigen Wochen kam er jedoch wieder frei, verkaufte den Betrieb und emigrierte mit seiner Familie nach Israel.
Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die neuere Geschichte. Von 1980 bis 2016, also 36 Jahre im Amt, war Oberbürgermeister Ivo Holzinger (SPD) lange Bayerns dienstältester OB. In Memmingen hat er damit auch seinen Vorgänger Heinrich Berndl übertroffen, der von 1932 bis 1945 und nochmals von 1952 bis 1966 amtierte. Berndls Karriere reichte von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis in die Bundesrepublik, die ihn mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnete. Kann man in einer Diktatur ein hohes Amt bekleiden, ohne sich die Hände schmutzig zu machen? Memmingen ehrt Berndl mit der Ehrenbürgerschaft und einem Dr.-Berndl-Platz.
StadtrundgangKarte
Unser Stadtrundgang beginnt am Marktplatz. Blickfang ist hier das lang gezogene Steuerhaus, in dessen oberen Etagen zu reichsstädtischer Zeit Stadtkasse, Kämmerei und der Kleine Rat, also die Vertretung der Patrizier, amteten. In den Erdgeschossarkaden residieren seit jeher Ladengeschäfte. Das Steuerhaus wurde 1494/95 errichtet und später um ein Stockwerk erhöht. Die üppige Bemalung mit Putten und Ornamenten stiftete vor gut hundert Jahren eine Bürgermeisterwitwe. In der Mitte der Längsfront entdeckt man eine Stadtansicht aus dieser Zeit. Die Fenster an der rechten Stirnseite sind schöner Schein - Illusionsmalerei auf der glatten Wand.
Auf der rechten Seite schließt sich, etwas zurückgesetzt, das Rathaus an. Der 1589 hochgezogene Bau soll damals ein Drittel des städtischen Jahresbudgets gekostet haben. Um den Blick auf das Rathaus freizugeben, wurde das Steuerhaus damals um drei Arkadenlängen gekürzt und die neue Seitenwand abgeschrägt - ein raffiniertes Arrangement, das sich erst beim zweiten Hinsehen offenbart. Seine Rokokofassade mit stuckverzierten Fenstern, dem geschwungenen Giebelfeld, den Erkern und den Turmhauben erhielt das Rathaus bei einer Verschönerungsaktion im 18. Jahrhundert, als die Stadt mit den prachtvollen Landschlössern des Adels gleichziehen wollte. Vom Markt aus betrachtet, setzen die vertikalen Linien der Türme und Erker des Rathauses einen Gegenakzent zum horizontalen Baukörper des Steuerhauses. Durch das Haupttor kommt man in ein weitläufiges Gewölbe, das früher auch als Markt- und Versammlungshalle diente. Im Treppenhaus zeigt ein Glasfenster den Einzug von Soldaten in die Stadt. Die Glasmalerei und die Nagelbilder in der Fensterlaibung erinnern an eine Propagandakampagne im Ersten Weltkrieg, als die Memminger Bürger für Kriegerwitwen und Kriegswaisen spendeten.
Auf der Ostseite begrenzt die 1718/19 errichtete Großzunft den Platz. Dies war das Haus der Adeligen Gesellschaft zum goldenen Löwen, das Wappentier prangt am Balkon. 1347 hatten die Memminger Handwerker eine Zunftverfassung ertrotzt, mit der die bis dahin allein regierenden Patrizier nur noch als eine Zunft neben anderen an der Stadtspitze standen - so lange, bis Kaiser Karl V. wieder ein Patrizierregime einsetzte, weil er die Handwerkerschaft als Nährboden für die ihm verhasste Reformation sah. Das Versammlungs- und Ballhaus „hat einen bequemen Tanzboden, einen großen Speißsaal und ein geräumiges Spielzimmer“, weiß eine alte Stadtbeschreibung, um noch anzufügen, „dass der mittlere Theil gegen jährlich billigen Zins der neuen Lesegesellschaft überlassen worden“...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.