Renz | Nicht-Besucherforschung | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 324 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement

Renz Nicht-Besucherforschung

Die Förderung kultureller Teilhabe durch Audience Development
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-3356-0
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Die Förderung kultureller Teilhabe durch Audience Development

E-Book, Deutsch, 324 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement

ISBN: 978-3-8394-3356-0
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Despite the political claim of a »culture for all,« only a small part of the German population regularly patronizes publicly funded cultural institutions. How can new patrons be won over with the help of strategic cultural policies and management? For the first time, this book offers an interdisciplinary, theoretical and empirical perspective on »non-attendees«. Thomas Renz demonstrates in a practical fashion which instruments and strategies of »audience development,« cultural policy and cultural management can promote cultural participation, and how this pursuit of a socially diverse audience will change the cultural institutions.

Thomas Renz (Dr. phil.), geb. 1979, ist Kulturwissenschaftler am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht zu Kulturmanagement und Kulturpolitik.
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1;Inhalt;5
2;1. Einleitung;9
2.1;1.1 Nicht-Besucher – eine beliebte Zielgruppe?;13
2.2;1.2 Kultur als öffentlich geförderte Kunst in Deutschland;15
2.3;1.3 Kollektive Rezeption kultureller Veranstaltungen;20
2.4;1.4 Nicht-Besucher öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen;21
3;2. Das Interesse an Nicht-Besuchern öffentlich geförderter Kulturveranstaltungen;25
3.1;2.1 Übergeordnete anthropologische, pädagogische, soziale und ökonomische Wirkungsintentionen kultureller Praxis;25
3.2;2.2 Finanzielle Argumentation aus Sicht des Managements der Einrichtungen;27
3.3;2.3 Kultureinrichtungen und demografischer Wandel;28
3.4;2.4 Teilhabe als Referenzrahmen für Nicht-Besucherforschung;29
3.4.1;2.4.1 ‚Kultur für alle‘ als kulturpolitisches Dogma;29
3.4.2;2.4.2 Teilhabe oder Partizipation?;35
3.4.3;2.4.3 Teilhabe und soziale Ungleichheitsforschung;37
3.4.4;2.4.4 Teilhabe, Demokratie und Menschenrechte;39
3.4.5;2.4.5 Teilhabe als sozialstaatliches Leitkonzept;42
3.5;2.5 Zusammenfassung;45
4;3. Audience Development zwischen Marketing und Politik;47
4.1;3.1 Kulturmanageriale Ansätze zur Verortung der Nicht-Besucherforschung;47
4.1.1;3.1.1 Kulturmarketing;48
4.1.2;3.1.2 Kulturvermittlung;52
4.1.3;3.1.3 Audience Development;53
4.2;3.2 Anglo-amerikanische Hintergründe von Audience Development;55
4.2.1;3.2.1 Audience Development in den USA;55
4.2.2;3.2.2 Audience Development in Großbritannien;56
4.3;3.3 Audience Development in Deutschland;68
4.4;3.4 Zielvereinbarungen als Instrument managerialer und politischer Steuerung von Audience Development;70
4.4.1;3.4.1 Administrative Umsetzung;74
4.4.2;3.4.2 Operationalisierung und Überprüfung von Zielen;80
4.4.3;3.4.3 Politischer Wille zur Übernahme von Steuerungsverantwortung;85
4.5;3.5 Zusammenfassung;87
5;4. Die wissenschaftliche Verortung der (Nicht-)Besucherforschung;89
5.1;4.1 Kulturmanagementforschung als Chance für eine systematisierte (Nicht-)Besucherforschung;89
5.2;4.2 Perspektiven und Methoden der (Nicht-)Besucherforschung;93
5.2.1;4.2.1 Grundsätzliche Überlegungen zur Methodik der Bezugsdisziplinen;93
5.2.2;4.2.2 Sozialwissenschaften;95
5.2.3;4.2.3 Betriebswirtschaftslehre;100
5.2.4;4.2.4 Weitere Forschungsdisziplinen;102
5.2.5;4.2.5 Die Rolle des Publikums in den Kulturwissenschaften am Beispiel der Theaterwissenschaft;106
5.3;4.3 Zusammenfassung: Die Grenzen einer interdisziplinären Forschung;110
6;5. Der quantitative Blick: Eine Sekundäranalyse der bestehenden Erkenntnisse zu Nicht-Besuchern;113
6.1;5.1 Das Ausgangsmaterial der Sekundäranalyse;113
6.1.1;5.1.1 Nationale Herkunft der Quellen;113
6.1.2;5.1.2 Strukturelle Merkmale der Nicht-Besucherstudien;115
6.1.3;5.1.3 Fehlende Zeitvergleiche;117
6.2;5.2 Die Sekundäranalyse;119
6.2.1;5.2.1 Methodisches Vorgehen;119
6.2.2;5.2.2 Theoretische Zugänge und Restriktionen;120
6.3;5.3 Nicht-Besuche als verhaltensrelevantes Merkmal;122
6.3.1;5.3.1 Besuchs- und Nicht-Besuchsdimensionen;123
6.3.2;5.3.2 ‚Harte Fakten‘ – Besucherzahlen von Kultureinrichtungen;125
6.3.3;5.3.3 Auf Befragungen beruhende Zahlen;126
6.3.4;5.3.4 Zusammenfassung;130
6.4;5.4 Ein Modell der Nicht-Besucherforschung;132
6.5;5.5 Nicht-Besucherforschung als Barrierenforschung;136
6.5.1;5.5.1 Vom kulturellen Angebot ausgehende objektbedingte Barrieren;139
6.5.2;5.5.2 Subjektbedingte Barrieren;153
6.5.3;5.5.3 Zusammenfassung;159
6.6;5.6 Nicht-Besucherforschung als soziale Ungleichheitsforschung;163
6.6.1;5.6.1 Fehlendes Interesse an Kulturveranstaltungen;163
6.6.2;5.6.2 Sozio-demografische Einflussfaktoren auf Teilhabechancen;166
6.6.3;5.6.3 Psychografische Einflussfaktoren auf Teilhabechancen;173
6.7;5.7 Zusammenfassung;180
7;6. Der qualitative Blick: Die Erforschung von Gelegenheitsbesuchern von Theatern;185
7.1;6.1 Der methodische Zugang;186
7.1.1;6.1.1 Das episodische Interview als Verbindung erzählerischer und analytischer Zugänge;188
7.1.2;6.1.2 Eingrenzung der Forschungsperspektive auf Gelegenheitsbesucher von Theatern;190
7.1.3;6.1.3 Frageleitfaden und Interviewdurchführung;193
7.1.4;6.1.4 Auswertungsstrategien;195
7.2;6.2 Der Gelegenheitsbesucher – ein Biografiemodell;197
7.2.1;6.2.1 Theaterbesuche mit Eltern in der Kindheit;199
7.2.2;6.2.2 Künstlerische Hobbies und Theaterbesuche;203
7.2.3;6.2.3 Theaterbesuche mit der Schule;205
7.2.4;6.2.4 Studium, Partnerfindung und erster Arbeitsort;212
7.2.5;6.2.5 Familienleben mit Kindern;215
7.2.6;6.2.6 Arbeitsleben und Theaterbesuche;216
7.2.7;6.2.7 Zeit nach dem Berufsleben;223
7.2.8;6.2.8 Zusammenfassung;225
7.3;6.3 Wie Gelegenheitsbesucher einen Theaterbesuch erleben;226
7.3.1;6.3.1 Der Kaufentscheidungsprozess;226
7.3.2;6.3.2 Der Rezeptionsprozess;236
7.3.3;6.3.3 Zusammenfassung;253
8;7. Die Förderung von Teilhabe durch Kulturpolitik und Kulturmanagement;255
8.1;7.1 Theoretische Konsequenzen;257
8.1.1;7.1.1 Wissenschaftstheoretisches und -methodisches Fazit;257
8.1.2;7.1.2 Ein erweitertes Modell der Nicht-Besucherforschung;259
8.2;7.2 Politische Konsequenzen;265
8.2.1;7.2.1 Förderung von Programmen kultureller Bildung;265
8.2.2;7.2.2 Förderung von Audience Development im Rahmen von Zielvereinbarungen;268
8.3;7.3 Konsequenzen für das Audience Development;271
8.3.1;7.3.1 Nicht-Besucherforschung;272
8.3.2;7.3.2 Strategische Auswahl der Zielgruppen;272
8.3.3;7.3.3 Strategien für die Zielgruppe ohne Verwirklichungschancen;273
8.3.4;7.3.4 Strategien für die Zielgruppe der Gelegenheitsbesucher;276
8.4;7.4 Ausblick: Audience Development zwischen Randgruppenassimilation und veränderter Programmpolitik;286
9;Literatur;291


Renz, Thomas
Thomas Renz (Dr. phil.), geb. 1979, ist Kulturwissenschaftler am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht zu Kulturmanagement und Kulturpolitik.

Thomas Renz (Dr. phil.), geb. 1979, ist Kulturwissenschaftler am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht zu Kulturmanagement und Kulturpolitik.



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