Richter Wettbewerbsfaktor Unternehmenskultur
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-7992-6917-9
Verlag: Schäffer-Poeschel Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Wie Unternehmenskulturen den Erfolg beflügeln oder lähmen
E-Book, Deutsch, 259 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
ISBN: 978-3-7992-6917-9
Verlag: Schäffer-Poeschel Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Frank Richter Prof. Dr. Frank Richter ist Gründungspartner und CEO der Swiss Global Investment Group AG. Er arbeitet als Strategie- und Sanierungsberater sowie als Interimsmanager für Unternehmen. Seine Schwerpunkte liegen in der Strukturierung komplexer M&A-Transaktionen, im Turnaround-Management, in der Reorganisaton von Unternehmen sowie in der Strategieentwicklung und -umsetzung. Früher war er im In- und Ausland u.a. für Bertelsmann, Siemens und PricewaterhouseCoopers in unterschiedlichen Stabs- und Leitungsfunktionen sowie in der Strategie- und M&A-Beratung tätig.
Zielgruppe
Führungskräfte und Vorstände/Geschäftsführer von Unternehmen, die Veränderungen der Unternehmenskultur anstreben; Organisationsberater und -psychologen, Change-Manager, Strategie-Entwickler; Professoren und Dozenten an Universitäten und Hochschulen.
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Weitere Infos & Material
1;Vorwort;6
2;Inhaltsübersicht;8
3;Inhaltsverzeichnis;10
4;Teil I: Erfolgsfaktor Organisationskultur;16
4.1;Die Unternehmenskultur als kritischer Erfolgsfaktor – Erfindung oder Wirklichkeit?;18
4.1.1;1 Einige grundlegende Gedanken und Begrifflichkeiten;18
4.1.2;2 Die Unternehmenskultur als entscheidender Faktor zur Differenzierung im Wettbewerb;20
4.1.3;3 Ausgewählte Aspekte der Unternehmenskultur einer Hochschule;21
4.1.3.1;3.1 Der sichtbare Teil der Unternehmenskultur – Situationsbeschreibung;23
4.1.3.2;3.2 Der verborgene Teil der Unternehmenskultur: die Grundannahmen;27
4.1.4;4 Ausgewählte Aspekte der Unternehmenskultur eines Maschinen- und Anlagenbauers;30
4.1.5;5 Kulturelle Aspekte im Hinblick auf den Umgang zwischen Betriebsräten, Gewerkschaften und Arbeitgebern;34
4.1.6;6 Zusammenfassung;37
4.1.7;7 Literatur;37
4.2;Organisationskultur und Unternehmensperformance – ein Unternehmensvergleich am Beispiel der Lufthansa und Air Berlin;40
4.2.1;1 Grundlegendes zum Begriff der Unternehmenskultur;40
4.2.1.1;1.1 Was verbirgt sich hinter dem Begriff Unternehmenskultur?;40
4.2.1.2;1.2 Defizit an Maßnahmen zur Steuerung der Unternehmenskultur in der Praxis;41
4.2.1.3;1.3 Modell der Unternehmenskultur nach;41
4.2.1.4;1.4 Die Wissenschaft auf der Suche nach dem perfekten Link zwischen Kultur und Erfolg;43
4.2.1.5;1.5 Dimensionen der Unternehmenskultur, die mit dem Unternehmenserfolg korrelieren;43
4.2.1.6;1.6 Transformationale und transaktionale Unternehmenskulturen;44
4.2.1.7;1.7 Das Kultur-Grid als Werkzeug zur Beurteilung der Unternehmenskultur;46
4.2.1.8;1.8 Herausforderungen bei der Erfassung von Unternehmenskultur;48
4.2.2;2 Die Unternehmenskultur von Lufthansa und Air Berlin;48
4.2.2.1;2.1 Unternehmenskulturelle Aspekte bei der Lufthansa;49
4.2.2.1.1;2.1.1 Artefakte: Kommunikation, Konflikte, Legenden, Geschichten und Rituale;49
4.2.2.1.2;2.1.2 Bekundete Werte: Ziele, Strategien und Normen;50
4.2.2.1.3;2.1.3 Grundannahmen von Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen;50
4.2.2.1.4;2.1.4 Die Unternehmenskultur von Lufthansa im Vergleich mit den Dimensionen,die mit dem Unternehmenserfolg korrelieren;51
4.2.2.2;2.2 Unternehmenskulturelle Aspekte der Air Berlin;53
4.2.2.2.1;2.2.1 Artefakte: Kommunikation, Gefühlsäußerungen,Konflikte und Geschichten;53
4.2.2.2.2;2.2.2 Bekundete Werte: Ziele, Strategien und Normen;54
4.2.2.2.3;2.2.3 Grundannahmen von Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen;55
4.2.2.2.4;2.2.4 Die Unternehmenskultur von Air Berlin im Vergleich mit den Dimensionen,die mit dem Unternehmenserfolg korrelieren;55
4.2.2.3;2.3 Finanzielle Performance der betrachteten Unternehmen Lufthansa und Air Berlin;57
4.2.3;3 Unternehmenskultur als Basis für langfristige Erfolgssicherung und Wettbewerbsfähigkeit;58
4.2.4;4 Fazit;60
4.2.5;5 Literatur;62
4.3;Führungskultur und spektakuläre Unternehmensbankrotte;64
4.3.1;1 Einleitung und Vorbemerkung;64
4.3.2;2 Enron – Das Narrenschiff;69
4.3.3;3 Lehman Brothers – Voodoo in der Führung;72
4.3.4;4 Zusammenfassung;76
4.3.5;5 Literatur;76
5;Teil II: Organisationskultur und Wettbewerbsfähigkeit;78
5.1;Innovationen – eine Frage der Unternehmenskultur?;80
5.1.1;1 Kreativität und Vernetzung statt starrer Prozesse;80
5.1.2;2 Fehlerkultur statt Risikovermeidung;84
5.1.3;3 Literatur;85
5.2;Erfolgreich im Vertrieb – die Unternehmenskultur macht den Unterschied;86
5.2.1;1 Einleitung;86
5.2.2;2 Gesundheit oder Krankheit der Unternehmen;87
5.2.2.1;2.1 »Die Schwäche des Präteritums« – die Zahlenfalle und der Irrglaube an die Prädiktion der Zukunft;88
5.2.2.2;2.2 Die Lösung?;88
5.2.3;3 Was ist Unternehmenskultur?;90
5.2.3.1;3.1 Credo ut intelligam (»Ich glaube, um erkennen zu können.«);90
5.2.3.2;3.2 Die »richtigen« Werte;91
5.2.3.3;3.3 Die Bedeutung der »inneren Werte«;93
5.2.4;4 Fallbeispiele im Kontext des Vertriebs;93
5.2.4.1;4.1 Fallbeispiel 1 – »Unternehmenstanker«;93
5.2.4.2;4.2 Fallbeispiel 2 – »Egozentrismus«;98
5.2.5;5 Literatur;102
5.3;Lean Management – eine Frage der Methode oder der Unternehmenskultur?;104
5.3.1;1 Einleitung;104
5.3.2;2 Ein historischer Abriss;105
5.3.3;3 Japan und Deutschland im Vergleich;109
5.3.4;4 William Edwards Deming – Vorreiter des TQM;109
5.3.5;5 Was ist neu an Lean Management?;111
5.3.5.1;5.1 Theorie X;116
5.3.5.2;5.2 Theorie Y;117
5.3.5.3;5.3 Auswirkungen auf die Organisationsentwicklung;117
5.3.6;6 Existenzielle Bedrohungsszenarien als Katalysator;119
5.3.7;7 Literatur;120
5.4;Die Rolle der Unternehmenskultur in Restrukturierungen;122
5.4.1;1 Einleitung;122
5.4.2;2 Unternehmenskrise und ihre Herausforderungen;123
5.4.2.1;2.1 Die Unternehmenskrise als ungewollter Prozess mit ambivalentem Ausgang;123
5.4.2.2;2.2 Typische unternehmenskulturelle Herausforderungen in Turnaround-Prozessen;125
5.4.2.2.1;2.2.1 Angst vor Entscheidungen und Abgabe von Verantwortung;125
5.4.2.2.2;2.2.2 Fehlendes Führungsverhalten;126
5.4.2.2.3;2.2.3 Innerbetriebliche Widerstände;126
5.4.2.2.4;2.2.4 Gestörte Zusammenarbeit und mangelhafte Informationspolitik;126
5.4.3;3 Liquiditätskrise eines internationalen Zulieferunternehmens;127
5.4.3.1;3.1 Ausgangslage;127
5.4.3.1.1;3.1.1 Markt, Wettbewerb und Strategie;128
5.4.3.1.2;3.1.2 Operative Performance;128
5.4.3.1.3;3.1.3 Umsätze und Ertragskraft;128
5.4.3.1.4;3.1.4 Unternehmenskultur;129
5.4.3.2;3.2 Erfolgreiche Restrukturierungsumsetzung;130
5.4.3.2.1;3.2.1 Phase 1 – Sicherung und Stabilisierung der Liquidität;130
5.4.3.2.2;3.2.2 Phase 2 – Verbesserung der operativen Performance und Ertragslage;130
5.4.3.2.3;3.2.3 Phase 3 – Externe Unterstützung im (nachhaltigen) Kulturwandel;130
5.4.3.2.4;3.2.4 Phase 4 – Änderung der Unternehmensstrategie und Refinanzierung;131
5.4.3.2.5;3.2.5 Phase 5 – Weitere Geschäftstätigkeit ohne externe Unterstützung;131
5.4.3.3;3.3 Kommunikation als wichtiger Stellhebel zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmenskultur im Turnaround;132
5.4.3.3.1;3.3.1 Offene Kommunikation;132
5.4.3.3.2;3.3.2 Kooperativer und respektvoller Umgang;133
5.4.4;4 Fazit;133
5.4.5;5 Literatur;134
6;Teil III: Organisationskulturen messen und gezielt verändern;136
6.1;Lässt sich Unternehmenskultur messen – und wenn ja, wie?;138
6.1.1;1 Einführung;138
6.1.2;2 Das Konzept der Unternehmenskultur mit Implikationen für eine Erfassung;139
6.1.2.1;2.1 Drei verschiedene Verständnisse von Kultur im Kontext von Organisationen;139
6.1.2.2;2.2 Die Beschaffenheit von Unternehmenskultur;140
6.1.2.3;2.3 Komponenten und Ebenen von Unternehmenskultur;141
6.1.2.4;2.4 Dimensionen und Typologien von Unternehmenskultur;143
6.1.3;3 Methoden zur Erfassung von Unternehmenskultur;144
6.1.3.1;3.1 Verschiedene Arten von Erfassungsmethoden mit Beispielen;146
6.1.3.2;3.2 Erfassung möglicher Subkulturen;147
6.1.3.3;3.3 Die Erfassung von Kulturdynamik;148
6.1.4;4 Orientierungshilfen für die Auswahl eines geeigneten Erfassungsinstruments;149
6.1.4.1;4.1 Sensibilisierung des Topmanagements;149
6.1.4.2;4.2 Überblick über die vorhandene Unternehmenskultur;151
6.1.4.3;4.3 Bearbeitung eines konkreten Problems;151
6.1.4.4;4.4 Verbesserung der Resilienz eines Unternehmens;151
6.1.5;5 Fazit;152
6.1.6;6 Literatur;153
6.2;Diagnose und Therapie von Unternehmenskulturen – Maßnahmen zur gezielten und nachhaltigen Veränderung der Unternehmenskultur;156
6.2.1;1 Einleitung;156
6.2.2;2 Wie Kultur entscheidet;157
6.2.3;3 Implementierung einer (Ziel-)Unternehmenskultur;159
6.2.3.1;3.1 Allgemeine Instrumente;159
6.2.3.2;3.2 Spezifische Instrumente;161
6.2.4;4 Leitfaden Unternehmenskultur;164
6.2.5;5 Fazit und kritische Würdigung der Therapieansätze;165
6.2.6;6 Literatur;166
6.3;Wie Personalarbeit die Unternehmenskultur beeinflusst – Einblicke in die Praxis;168
6.3.1;1 Grundlegendes;168
6.3.2;2 Unternehmensleitbilder;170
6.3.2.1;2.1 Für und Wider von Leitbildern;170
6.3.2.2;2.2 Die Personalorganisation als unterstützende organisatorische Einheit bei der Umsetzung und Einhaltung des Leitbildes;171
6.3.2.2.1;2.2.1 Wertschätzung als Teil des Leitbildes;172
6.3.2.2.2;2.2.2 Führungsgrundsätze als Teil des Leitbildes;172
6.3.3;3 Sinnvolle Integration neuer Beschäftigter – Praxisbeispiel I;173
6.3.4;4 Führung und Verantwortung – Praxisbeispiel II;174
6.3.5;5 Weiterbildung und Coaching als Angebot der Personalorganisationen an die Mitarbeiter und Führungskräfte;175
6.3.6;6 Auswahl zukünftiger Mitarbeiter, Mitarbeiterbindung und Talentmanagement;177
6.3.6.1;6.1 Auswahl und Einstellung neuer Mitarbeiter;177
6.3.6.2;6.2 Förderung von Potenzialträgern;178
6.3.6.3;6.3 Mitarbeiterbindung;179
6.3.7;7 Schlusswort;180
6.4;Wie Sie den Wert Ihres Divestments erhöhen – Cultural Readiness Program als holistischer Ansatz zur (Cultural) Due Diligence;182
6.4.1;1 Gründe für Divestment und Akquisition;182
6.4.2;2 Die Rolle der Stakeholder in einem Divestment- Prozess;184
6.4.3;3 Der Divestment-Prozess;185
6.4.4;4 Wie fit ist Ihr Unternehmen bei Ausgliederungen? – Divestment und (Cultural) Due Diligence;188
6.4.5;5 Cultural Readiness – Wie soll das neue Unternehmen ticken?;189
6.4.5.1;5.1 Analyse und Überprüfung der Cultural Readiness;190
6.4.5.2;5.2 Die Stärken des Cultural Readiness Programs;195
6.4.6;6 Cultural Readiness Program als Erfolgsfaktor;196
6.4.7;7 Literatur;197
6.5;Das Mischpult der Organisationskultur;198
6.5.1;1 Einleitung;198
6.5.2;2 Das Mischpult der Organisationskultur;199
6.5.3;3 Der HPO-Analyzer;203
6.5.4;4 Reliabilitäts- und Validitätsstudien zum HPO-Analyzer;210
6.5.4.1;4.1 Itemcharakteristika;210
6.5.4.2;4.2 Konvergente Validität des HPO-Analyzers mit dem ODQ;210
6.5.4.3;4.3 Konvergente Validität des HPO-Analyzers mit Experteneinschätzungen;211
6.5.4.4;4.4 Test-Retest-Reliabilität;211
6.5.4.5;4.5 Split-Half-Reliabilität/Interne Konsistenz;212
6.5.4.6;4.6 Der HPO-Analyzer und allgemeine Arbeitszufriedenheit;212
6.5.4.7;4.7 Augenscheinvalidität;213
6.5.5;5 Literatur;213
7;Teil IV: Unternehmenskultur in der Praxis – Experteninterviews;214
7.1;Langfristiger Erfolg durch den richtigen »Spirit« – der Schindlerhof in Nürnberg;216
7.2;Die Vision »Industrie 4.0« im Kontext des Faktors Unternehmenskultur;226
7.3;Die Unternehmenskultur als ein Erfolgsbaustein der Saurer Gruppe;232
7.4;Unternehmenskultur in Zeiten der Veränderung – Integrationsprozesse bei Vinci Energies;240
7.5;Langfristiger Erfolg durch lebendige Unternehmenskultur – der Mitarbeiter im Mittelpunkt bei der Hilti Aktiengesellschaft;250
7.6;Führungskultur und Führungsverhalten in Nicht-Routine-Situationen am Beispiel der Bundeswehr;256
8;Kurzportraits der Autoren;266
9;Stichwortregister;272




