E-Book, Deutsch, 276 Seiten, Web PDF
Ringlstetter / Kaiser / Müller-Seitz Positives Management
2. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8349-6145-7
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zentrale Konzepte und Ideen des Positive Organizational Scholarship
E-Book, Deutsch, 276 Seiten, Web PDF
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-8349-6145-7
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
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1;Vorwort zur 1. Auflage;6
2;Vorwort zur 2. Auflage;7
3;Inhalt;8
4;Hintergründe des Positiven Managements – eine Einführung;10
5;Positives Management – Ein Ansatz zur Neuausrichtung und Erweiterung bisheriger Managementforschung und -praxis;11
5.1;1 Positive Organizational Scholarship als Ursprung des Konzepts eines Positiven Managements;12
5.2;2 Grundidee des Positiven Managements;13
5.3;3 Thematische Einbettung und Kurzvorstellung der Beiträge;14
5.4;Literatur;17
6;Teil 1: Ein Blick auf positive individuelle Attribute und Verhaltensweisen;18
6.1;Freiwilliges Arbeitsengagement;19
6.1.1;1 Definition und Beispiele;20
6.1.2;2 Gruppenleistung vs. individuelle Leistung;24
6.1.3;3 Theoretisches Modell des freiwilligen Arbeitsengagements;25
6.1.4;4 Exkurs: Messung des Führungsverhaltens durch Mitarbeiter;26
6.1.4.1;4.1 Fragebogen zur Vorgesetzten-Verhaltensbeschreibung (FVVB);26
6.1.4.2;4.2 Multifactor Leadership Questionnaire (MLQ);27
6.1.4.3;4.3 Managerial Practices Survey (MPS);28
6.1.5;5 Leadership;28
6.1.5.1;5.1 Vorhersage des freiwilligen Arbeitsengagements mit dem FVVB;30
6.1.5.2;5.2 Prüfung des Modells des freiwilligen Arbeitsengagements;31
6.1.5.3;5.3 Umfassende Analyse der Führungsmuster in ihrer Beziehung zu freiwilligem Arbeitsengagement: Was zählt?;31
6.1.6;6 Schlussfolgerungen und Perspektiven;33
6.1.7;Literatur;34
6.2;Eigeninitiative als Konzept positiven Verhaltens in Organisationen;36
6.2.1;1 Eigeninitiative als positives Verhalten in Organisationen;37
6.2.2;2 Die Konzeptualisierung von Eigeninitiative;38
6.2.2.1;2.1 Entwicklung des Konzeptes;38
6.2.2.2;2.2 Die drei Kernaspekte von Eigeninitiative: Selbstinitiierung, Proaktivität und Persistenz;38
6.2.2.3;2.3 Theoretische Einordnung des Konzeptes;40
6.2.3;3 Die Messung von Eigeninitiative;41
6.2.4;4 Antezedenten von Eigeninitiative;42
6.2.4.1;4.1 Personfaktoren;43
6.2.4.2;4.2 Umweltfaktoren;44
6.2.5;5 Effekte von Eigeninitiative;44
6.2.5.1;5.1 Umgang mit potentiellem und tatsächlichem Arbeitsplatzverlust;45
6.2.5.2;5.2 Eigeninitiative und individuelle Leistung;45
6.2.5.3;5.3 Eigeninitiative und Unternehmertum;46
6.2.5.4;5.4 Eigeninitiativeklima;46
6.2.6;6 Training von Eigeninitiative;47
6.2.6.1;6.1 Eigeninitiative-Training für Arbeitslose;47
6.2.6.2;6.2 Eigeninitiative-Training für Kleinunternehmer in Südafrika;48
6.2.7;7 Schlussbetrachtung;49
6.2.8;Literatur;50
6.3;Produzentenstolz von Dienstleistern als positive Arbeitsemotion*;53
6.3.1;1 Einleitung;55
6.3.2;2 Theoretische Grundlagen zum Konstrukt „Produzentenstolz von Dienstleistern“;56
6.3.2.1;2.1 Definition des Produzentenstolzes von Dienstleistern;56
6.3.2.1.1;2.1.1 Die Begriffe des Produzenten und des Dienstleisters;56
6.3.2.1.2;2.1.2 Das Konstrukt des Stolzes;57
6.3.2.1.3;2.1.3 Verständnis des Produzentenstolzes von Dienstleistern als positiveArbeitsemotion;58
6.3.2.2;2.2 Spezifische Aspekte eines Produzentenstolzes der Erbringer von Dienstleistungen;59
6.3.2.2.1;2.2.1 Historische Entwicklung von Produzentenstolz Bevor auf die Besonderheiten eines Produzentenstolzes von Dienstleistern nä-h;59
6.3.2.2.2;2.2.2 Besonderheiten der Entwicklung eines Produzentenstolzes vonDienstleistern;60
6.3.2.2.3;2.2.3 Stolz auslösende Ereignisse im Arbeitskontext von Dienstleistern;63
6.3.3;3 Anerkennung und Öffentlichkeit als zentrale Determinanten eines Produzentenstolzes von Dienstleistern;64
6.3.4;4 Wirkeffekte des Produzentenstolzes von Dienstleistern;67
6.3.4.1;4.1 Positive Wirkeffekte des Produzentenstolzes von Dienstleistern;67
6.3.4.2;4.2 Negative Wirkeffekte des Produzentenstolzes von Dienstleistern;68
6.3.5;5 Managementimplikationen;69
6.3.6;6 Fazit und Ausblick;71
6.3.7;Literatur;72
6.4;Sinn in unserem Leben – bedeutsam für seelische Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität;76
6.4.1;1 Bei welchem Verhalten und Erleben, in welchen Situationen treten Sinnerfahrungen im Alltag meist ein?;77
6.4.2;2 „Was empfinde ich als Sinn gebend und sinnvoll in meinem Leben?“;79
6.4.3;3 Was ist Sinn?;79
6.4.4;4 Positive Auswirkungen von Sinnerfahrungen;81
6.4.5;5 Erfahrungen von Sinnlosigkeit und Auswirkungen;82
6.4.6;6 Gefahren bei der Suche nach Sinn;83
6.4.7;7 Förderung und Erleichterung von Sinnerfahrungen;85
6.4.8;8 Stressbelastungen vermindern;86
6.4.9;9 Förderung von Sinn-Erfahrungen in Betrieben, am Arbeitsplatz;87
6.4.10;10 Förderung von Sinn-Erfahrungen in Schulen, Ausbildungsinstitutionen und Kursen;88
6.4.11;11 Verständlichere Äußerungen von Betrieben, öffentlichen Institutionen und Politikern;89
6.4.12;Literatur;90
6.5;Die Janusköpfigkeit positiver Emotionalität – Plädoyer für die Umorientierung von einer valenzzu einer funktional-orientierten B;91
6.5.1;1 Emotionen als „blinder Fleck“ der Organisationsforschung;92
6.5.1.1;1.1 Charakterisierung positiver Emotionalität;92
6.5.1.2;1.2 Gründe für die unzureichende Auseinandersetzung mit positiver Emotionalität in der Betriebswirtschaftslehre;94
6.5.1.3;1.3 Zur Dominanz des unidirektionalen Verständnisses von Emotionalität;96
6.5.2;2 Indizien der Janusköpfigkeit positiver Emotionalität;97
6.5.2.1;2.1 Donatum determinat morbus: Zur Bifurkation positiver Emotionalität;97
6.5.2.1.1;Kern der Argumentation ist die Annahme, dass wie in anderen Lebensbereichen auch die;97
6.5.2.2;2.2 Supplement: Aspekte der Mobilisierung negativer Emotionalität;100
6.5.2.2.1;Ergänzend zur Bifurkation sollen nunmehr potentiell positive Effekte negativer Emotionalität zur Diskussion gestellt werden. Auc;100
6.5.3;3 Überlegungen zur Kultivierung emotionaler Zustände;101
6.5.3.1;3.1 Determinanten der Janusköpfigkeit;101
6.5.3.2;3.2 Potentielle Aktionsparameter für den Umgang mit der Janusköpfigkeit;103
6.5.4;4 Fazit;105
6.5.5;Literatur;106
6.6;Positive Challenge Indicator – Erlebte Herausforderung messbar machen;110
6.6.1;1 Erlebte Herausforderung als Teil des Positive Leadership;111
6.6.1.1;1.1 Positive Organizational Scholarship;111
6.6.1.2;1.2 Positives Management;112
6.6.1.3;1.3 Positive Leadership;112
6.6.2;2 Erlebte Herausforderung am Arbeitsplatz;116
6.6.3;3 Der Positive Challenge Indicator;117
6.6.3.1;3.1 Messverfahren;118
6.6.3.2;3.2 Nutzung des PCI;122
6.6.4;4 Würdigung des Positive Challenge Indicator;123
6.6.5;Literatur;124
6.7;Betriebliche Positivität: Eine Bestandsaufnahme auf der Grundlage Positiver Psychologie;125
6.7.1;1 Einleitung;126
6.7.2;2 Bestandsaufnahme betrieblicher Negativität;126
6.7.2.1;2.1 Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz;126
6.7.2.2;2.2 Arbeitszufriedenheit der Deutschen aus Sicht der Gewerkschaft;127
6.7.2.3;2.3 Mitarbeiterengagement in deutschen Betrieben – die Gallup-Studien;128
6.7.2.4;2.4 Organisationale Mußturbation als bisher gängiges Lösungskonzept;128
6.7.2.5;2.5 Erstes Fazit zu betrieblicher Negativität in Organisationen;130
6.7.3;3 Akzeptanz normaler betrieblicher Negativität;131
6.7.3.1;3.1 Resignative Reife in der Partnerschaft;131
6.7.3.2;3.2 Resignative Reife in Führung und Personalarbeit;132
6.7.4;4 Der Aufbau und Nutzen betrieblicher Positivität;135
6.7.4.1;4.1 Definition betrieblicher Positivität;135
6.7.4.2;4.2 Positive Wahrnehmungslenkung in Organisationen;136
6.7.4.3;4.3 Positives Interaktionsverhalten;137
6.7.4.4;4.4 Stärkenbasierte Führung und Personalentwicklung;138
6.7.4.5;4.5 Fallbeispiel: CAS Software AG, Karlsruhe;140
6.7.5;5 Fazit;141
6.7.6;Literatur;141
7;Teil 2: Eine Betrachtung positiver Phänomene auf organisationaler Ebene;144
7.1;Organisationale Energie – wie Führungskräfte durch Perspektive und Stolz Potenziale freisetzen;145
7.1.1;1 Das Konstrukt der Organisationalen Energie;146
7.1.2;2 Energiezustände in Unternehmen;146
7.1.3;3 Identität als Treiber Organisationaler Energie;148
7.1.3.1;3.1 Geringe Perspektive und geringer Stolz als Treiber resignativer Trägheit;151
7.1.3.2;3.2 Ausgeprägte Perspektive und geringer Stolz als Treiber korrosiver Energie;152
7.1.3.3;3.3 Geringe Perspektive und ausgeprägter Stolz als Treiber angenehmer Trägheit;154
7.1.3.4;3.4 Ausgeprägte Perspektive und ausgeprägter Stolz als Treiber produktiver Energie;156
7.1.4;4 Fazit: Implikationen für das Management;158
7.1.4.1;4.1 Organisationale Energie als Voraussetzung einer positiven Unternehmensentwicklung;158
7.1.4.2;4.2 Verlust von Perspektive und Stolz als Auslöser von „Energiekrisen“;158
7.1.4.3;4.3 Gezielte Stärkung der Unternehmensidentität;158
7.1.4.4;4.4 Förderung der Zukunftsperspektive im Unternehmen;159
7.1.4.5;4.5 Förderung von Stolz im Unternehmen;159
7.1.4.6;4.6 Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft;160
7.1.5;Literatur;161
7.2;Die Bedeutung Prosozialen Dienstleisterverhaltens für die Interaktionszufriedenheit des Kunden;163
7.2.1;1 Einleitung und Ziel;164
7.2.2;2 Interaktionszufriedenheit im Dienstleistungskontakt;165
7.2.2.1;2.1 Erwartungsdiskonfirmation als Grundlage der Interaktionszufriedenheit;165
7.2.2.2;2.2 Definition der Interaktionszufriedenheit;165
7.2.2.3;2.3 Kundenseitige Erwartungsebenen der Interaktion;166
7.2.2.3.1;2.3.1 Anforderungsgeprägte Erwartungsebene der Interaktion;167
7.2.2.3.2;2.3.2 Bedürfnisgeprägte Erwartungsebene der Interaktion;167
7.2.3;3 Prosoziales Organisationales Verhalten;170
7.2.4;4 Prosoziales Dienstleisterverhalten;171
7.2.4.1;4.1 Begriffliche Grundlagen zum Prosozialen Dienstleisterverhalten;172
7.2.4.2;4.2 Relevanz des Prosozialen Dienstleisterverhaltens für die Interaktionszufriedenheit;174
7.2.4.2.1;4.2.1 Allgemeine Überlegungen zur Relevanz des ProsozialenDienstleisterverhaltens;174
7.2.4.2.2;4.2.2 Relevanz des Prosozialen Dienstleisterverhaltens für dasLeistungsergebnis;176
7.2.4.2.3;4.2.3 Relevanz des Prosozialen Dienstleisterverhaltens für dieBedürfnisbefriedigung;176
7.2.5;5 Fazit;178
7.2.6;Literatur;179
7.3;Eigennutz oder Reziprozität? – Steuerung von Unternehmenskooperationen durch Prozessteams;181
7.3.1;1 Einleitung;182
7.3.2;2 Interorganisationale Austauschprozesse als Werttreiber;183
7.3.3;3 Prozessintegration durch unternehmensübergreifende Teams;184
7.3.4;4 Erfolgsfaktoren interorganisationaler Prozessteams;186
7.3.5;5 Reziproke Motivation in Prozessteams;187
7.3.6;6 Prozessintegration von relationalen Transaktionsprozessen;189
7.3.7;7 Varianten relationaler Konfigurationen;191
7.3.7.1;7.1 Balancierte Reziprozität und formalisierte Kontrolle: Das Beispiel Supply Chain;191
7.3.7.2;7.2 Generalisierte Reziprozität und soziale Kontrolle: das Beispiel eines Forschungskonsortiums;193
7.3.8;8 Konfigurationen, Renten und Reziprozitäten: Ein Fazit;195
7.3.9;Literatur;200
7.4;Individuell-subjektives Glücksempfinden als unternehmerischer Erfolgsfaktor;202
7.4.1;1 Der Trend zum Positiven;203
7.4.2;2 Stand der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung;204
7.4.2.1;2.1 Die volkswirtschaftliche Happiness-Forschung;205
7.4.2.2;2.2 Die betriebswirtschaftliche ‚Positive Organizational Scholarship’Forschung;206
7.4.3;3 Individuelles Glück als unternehmerischer Erfolgsfaktor?;207
7.4.4;4 Handlungsfelder für das Positive Management;208
7.4.4.1;4.1 Initiierung von Flow-Erlebnissen;209
7.4.4.2;4.2 Positives Personalmanagement;211
7.4.5;5 Fazit;212
7.4.6;Literatur;213
7.5;Corporate Volunteering als Element des Positive Organizational Scholarship;215
7.5.1;1 ‚Bowling Alone’: Individualisierungstendenzen und ihre Konsequenzen für die Arbeitswelt;216
7.5.2;2 Corporate Volunteering (Betriebliches Freiwilligenengagement);220
7.5.2.1;2.1 Historische Entwicklung;220
7.5.2.2;2.2 Teamprojekt, Teamentwicklungsprojekt, Gruppenaktion8;221
7.5.2.3;2.3 Secondment Programme, Mentoring;222
7.5.2.4;2.4 Family Volunteering: Einbezug der Angehörigen;225
7.5.3;3 Corporate Volunteering und POS;225
7.5.4;4 Corporate Volunteering als Investition in ‚Soziales Kapital’;227
7.5.5;Literatur;228
7.5.6;Weiterführende Literatur;229
7.6;Positives Management, ethikorientierte Führung und Center of Excellence – Wie Unternehmenserfolg und Entfaltung der Mitarbeiter ;230
7.6.1;1 Einleitung;231
7.6.2;2 Mentale Positivfokussierung;232
7.6.3;3 Ethikorientierte Führung;236
7.6.4;4 Center-of-Excellence-Kulturen;247
7.6.5;5 Positives Management und Positive Psychologie;255
7.6.6;6 Fazit;256
7.6.7;Literatur;258
8;Autoren;261




