Roder | Reporting im Social Entrepreneurship | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 175 Seiten, Web PDF

Reihe: Entrepreneurial and Financial Studies

Roder Reporting im Social Entrepreneurship

Konzeption einer externen Unternehmensberichterstattung für soziale Unternehmer
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8349-6159-4
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Konzeption einer externen Unternehmensberichterstattung für soziale Unternehmer

E-Book, Deutsch, 175 Seiten, Web PDF

Reihe: Entrepreneurial and Financial Studies

ISBN: 978-3-8349-6159-4
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Veränderungen auf der Angebots- sowie der Nachfrageseite im sozialen Sektor erhöhen den Professionalisierungsdruck, der das Konzept des Social Entrepreneurship begünstigt. Hierfür ist ein professionelles Reporting erforderlich, das Geldgebern eine Entscheidungsgrundlage bietet und dem innovativen Ansatz des Social Entrepreneurs gerecht wird. Barbara Roder stellt ein ganzheitliches Konzept für die externe Unternehmensberichterstattung von Social Entrepreneurs vor. Dies ist ein erster Schritt hin zur Etablierung einer professionellen Berichterstattung und Wirkungsmessung im Social Entrepreneurship und damit zu einer effizienteren Ressourcenallokation im sozialen Sektor.

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1;Geleitwort;6
2;Vorwort;8
3;Inhalt;9
4;Abbildungen und Tabellen;13
5;Abkürzungen;15
6;1 Einleitung;16
6.1;1.1 Bedeutung des Reportings im Social Entrepreneurship;16
6.2;1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise;18
7;2 Gesellschaftlich determinierte Gründe für die Entstehung von Social Entrepreneurship;20
7.1;2.2 Historie und Bedeutung des Non-Profit-Sektors in Deutschland;25
7.2;2.3 Ökonomische Theorien des Non-Profit-Sektors;30
7.2.1;2.3.1 Public-Good-Theorie;30
7.2.2;2.3.2 Contract-Failure-Theorie;32
7.2.3;2.3.3 Stakeholder-Theorie;34
7.2.4;2.3.4 Entrepreneurship-Theorie;35
7.3;2.4 Erklärungsansätze für die wachsende Bedeutung von Social Entrepreneurship;38
7.3.1;2.4.1 Krise des traditionellen Sozialstaats;40
7.3.2;2.4.2 Zunehmender Wettbewerb im Non-Profit-Sektor;41
7.3.3;2.4.3 Neue Finanzierungsmodelle und weitere Treiber;42
8;3 Merkmale und Umfeld von Social Entrepreneurship;45
8.1;3.1 Definitorische Merkmale;45
8.2;3.2 Konstitutive Merkmale von Social Entrepreneurs;47
8.2.1;3.2.1 Unternehmerisches Element;47
8.2.2;3.2.2 Organisationsgründung;54
8.2.2.1;3.2.2.1 Institutioneller Kontext von Social Entrepreneurship In der Organisationstheorie wird zwischen einem funktionalen und ei;54
8.2.3;3.2.3 Innovation;62
8.2.3.1;3.2.3.1 Begriffsbestimmung Was das Merkmal der Innovation als definitorischen Bestandteil des Begriffs Social Entrepreneur angeh;62
8.2.4;3.2.4 Social Value Proposition;65
8.2.4.1;3.2.4.1 Social versus klassischer Business Entrepreneur Nicholls bspw. unterteilt das soziale Element in (1) den gesellschaftlic;65
8.2.4.2;3.2.4.2 Determinierung des Begriffs „sozial“ In diesem Zusammenhang muss jetzt noch auf die Bedeutung des Begriffs „sozial“ selb;67
8.3;3.3 Umfeld von Social Entrepreneurship in Deutschland;77
8.3.1;3.3.1 Gesellschaftliche Determinanten;77
8.3.2;3.3.2 Politische Determinanten;79
8.3.3;3.3.3 Rechtliche Determinanten;79
8.4;3.4 Zusammenfassung und Arbeitsdefinition von Social Entrepreneurship;80
9;4 Determinanten eines Reportings im Social Entrepreneurship;81
9.1;4.1 Grundlagen des Reportings;81
9.2;4.2 Informationsvermittlung als Globalfunktion des Reportings;83
9.2.1;4.2.1 Informationsökonomische Vorüberlegungen;83
9.2.2;4.2.2 Reporting als Instrument der Entscheidungsunterstützung;83
9.2.3;4.2.3 Reporting als Instrument der Rechenschaftslegung;87
9.3;4.3 Rahmengrundsätze eines Reportings;89
9.3.1;4.3.1 Bedeutung von Rahmengrundsätzen für ein Reporting im Social Entrepreneurship;89
9.3.2;4.3.2 Primärgrundsätze Relevanz und Zuverlässigkeit;90
9.3.3;4.3.3 Sekundärgrundsätze Vergleichbarkeit und Konsistenz;91
9.3.4;4.3.4 Quantitative Grundsätze Wesentlichkeit und Angemessenheit;92
9.3.5;4.3.5 Aufbau und Einschränkungen der Rahmengrundsätze;93
9.4;4.4 Reportingadressaten und ihre Informationsbedürfnisse;94
9.4.1;4.4.1 Bestimmung der Adressaten eines Reportings im Social Entrepreneurship;94
9.4.2;4.4.2 Bestimmung des Informationsbedarfs der Reportingadressaten;97
9.5;4.5 Inhaltliche Determinanten;99
9.5.1;4.5.1 Erfolg;100
9.5.2;4.5.2 Risiko;103
9.5.3;4.5.3 Organisational Capacity;106
9.6;4.6 Zusammenfassung;108
10;5 Analyse der Anwendung bestehender Konzepte auf ein Reporting im Social Entrepreneurship;111
10.1;5.1 Status quo der Erfolgsmessung im Social Entrepreneurship;111
10.2;5.2 Terminologie und grundlegende Schwierigkeiten der Erfolgsmessung;112
10.2.1;5.2.1 Terminologie der Erfolgsmessung;112
10.2.2;5.2.2 Methodische, konzeptionelle und praktische Probleme der Erfolgsmessung;115
10.3;5.3 Bewertung von Organisational Capacity;117
10.3.1;5.3.1 Capacity Assessment Grid;117
10.3.1.1;5.3.1.1 Entstehung und Zielsetzung Das Capacity Assessment Grid wurde im Jahr 2000 von der Unternehmensberatung McKinsey;117
10.3.1.2;5.3.1.2 Vorgehen Das Capacity Assessment Grid unterscheidet sieben Themenfelder der Organisa-tionskompetenz. Diese umfassen drei;118
10.3.1.3;5.3.1.3 Bewertung Das Capacity Assessment Grid eignet sich gut zur Identifikation von Stärken und Schwächen sowie zur Aufdeckung;121
10.3.2;5.3.2 Balanced Scorecard für Non-Profit-Organisationen;121
10.3.2.1;5.3.2.1 Entstehung und Zielsetzung Die Balanced Scorecard wurde zu Beginn der 1990er Jahre von Robert Kaplan und David Norton al;121
10.3.2.2;5.3.2.2 Vorgehen Aufgrund der Sachzieldominanz bei Non-Profit-Organisationen unterscheidet sich der Aufbau einer Balanced Scorec;122
10.3.2.3;5.3.2.3 Bewertung Die Balanced Scorecard eignet sich sehr gut für einen Überblick über wichtige Steue-rungsgrößen und zur Verdeu;123
10.4;5.4 Erfolgsmessung;124
10.4.1;5.4.1 Social Return on Investment (SROI);124
10.4.1.1;5.4.1.1 Entstehung und Zielsetzung Die Methode Social Return on Investment (SROI) wurde in den 1990er Jahren vom Roberts Enterpr;124
10.4.1.2;5.4.1.2 Vorgehen SROI kombiniert Ansätze der klassischen Kosten-Nutzen-Analyse und Methoden, die zur Bewertung der Arbeit von No;125
10.4.1.3;5.4.1.3 Bewertung Die große Stärke der SROI-Methode liegt darin, dass sie versucht, soziale Wert-schöpfung zu quantifizieren.;126
10.4.2;5.4.2 Best Available Charitable Option (BACO);127
10.4.2.1;5.4.2.1 Entstehung und Zielsetzung Die Methode Best Available Charitable Option (BACO) wurde 2004 vom Acumen Fund entwickelt, ei;127
10.4.2.2;5.4.2.2 Vorgehen Der Berechnung von BACO liegen drei Annahmen zugrunde: (1) Rendite durch Financial Leverage: Da Acumen eine Ren;128
10.4.2.3;5.4.2.3 Bewertung Positiv zu bewerten ist, dass BACO zwar speziell für den Acumen Fund entwickelt wurde, sich jedoch auf andere ;129
10.5;5.5 Social Ratings;130
10.5.1;5.5.1 New Philanthropy Capital (NPC) Charity Analysis;130
10.5.1.1;5.5.1.1 Entstehung und Zielsetzung New Philanthropy Capital (NPC) wurde 2002 von ehemaligen Investment Bankern in Großbritannien;130
10.5.1.2;5.5.1.3 Bewertung Die Methode von NPC ist insofern positiv zu bewerten, als die Research Reports um-fangreiche Informationen ent;132
10.5.2;5.5.2 Bertelsmann Stiftung: Orientierung für soziale Investoren;132
10.5.2.1;5.5.2.1 Entstehung und Zielsetzung Angesichts des komplexen und fragmentierten Non-Profit-Sektors in Deutschland und des damit e;132
10.5.2.2;5.5.2.3 Bewertung Da das Verfahren Orientierung für soziale Investoren dem von NPC sehr ähnlich ist, sind die Bewertungsaspekte ;134
10.6;5.6 Zusammenfassung;135
11;6 Konzeption eines Reportings im Social Entrepreneurship;139
11.1;6.1 Strukturierung durch ein systemtheoretisches Management-Modell;139
11.1.1;6.1.1 Historie und Bedeutung des St. Galler Management-Modells;139
11.1.2;6.1.2 Synthese der inhaltlichen Komponenten zu einem Reportingmodell;142
11.2;6.2 Ebene der Person;143
11.2.1;6.2.1 Merkmale;143
11.2.2;6.2.2 Erfolgsmessung;144
11.2.3;6.2.3 Risiken;144
11.3;6.3 Normative Ebene;145
11.3.1;6.3.1 Merkmale;145
11.3.1.1;6.3.1.1 Gesellschaftlicher Bedarf Übertragen auf den Kontext eines Reportings im Social Entrepreneurship umfasst die normative E;145
11.3.2;6.3.2 Erfolgsmessung;146
11.3.3;6.3.3 Risiken;147
11.4;6.4 Strategische Ebene;147
11.4.1;6.4.1 Merkmale;147
11.4.1.1;6.4.1.1 Zielgruppen In einem ersten Schritt werden die Zielgruppen bestimmt, an die sich der Social Entrepreneur wendet. Zielgru;148
11.4.2;6.4.2 Erfolgsmessung;149
11.4.3;6.4.3 Risiken;149
11.5;6.5 Operative Ebene;150
11.5.1;6.5.1 Merkmale;150
11.5.1.1;6.5.1.1 Organisationsaufbau Informationen über den Organisationsaufbau enthalten in erster Linie ein Organisations-profil, das d;151
11.5.1.2;6.5.1.2 Mitarbeiter Ein weiterer Bereich, über den im Rahmen der operativen Ebene berichtet wird, ist die personalwirtschaftlich;151
11.5.2;6.5.2 Erfolgsmessung;152
11.5.3;6.5.3 Risiken;154
11.6;6.6 Umsetzung der Reportingkonzeption in der Praxis;156
11.6.1;6.6.1 Erstellung projektspezifischer Wirkungsanalysen;156
11.6.2;6.6.2 Stark machende Bildungswelten: Violence Prevention Network;157
11.6.3;6.6.3 Gesunde Arbeitsund Lebenswelten: Dialog im Dunkeln;159
11.6.4;6.6.4 Innovative Engagementwelten: Xper-Regio;159
12;7 Zusammenfassung und Ausblick;163
12.1;7.1 Zusammenfassung;163
12.2;7.2 Ausblick;165
13;Literaturverzeichnis;166


Dr. Barbara Roder promovierte am KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der TU München bei Prof. Dr .Dr. Ann-Kristin Achleitner (in Kooperation mit Prof. Dr. Alexander Bassen, Universität Hamburg). Sie ist heute Geschäftsführerin einer gemeinnützigen GmbH im Bildungsbereich.



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