Roder Reporting im Social Entrepreneurship
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8349-6159-4
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Konzeption einer externen Unternehmensberichterstattung für soziale Unternehmer
E-Book, Deutsch, 175 Seiten, Web PDF
Reihe: Entrepreneurial and Financial Studies
ISBN: 978-3-8349-6159-4
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;6
2;Vorwort;8
3;Inhalt;9
4;Abbildungen und Tabellen;13
5;Abkürzungen;15
6;1 Einleitung;16
6.1;1.1 Bedeutung des Reportings im Social Entrepreneurship;16
6.2;1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise;18
7;2 Gesellschaftlich determinierte Gründe für die Entstehung von Social Entrepreneurship;20
7.1;2.2 Historie und Bedeutung des Non-Profit-Sektors in Deutschland;25
7.2;2.3 Ökonomische Theorien des Non-Profit-Sektors;30
7.2.1;2.3.1 Public-Good-Theorie;30
7.2.2;2.3.2 Contract-Failure-Theorie;32
7.2.3;2.3.3 Stakeholder-Theorie;34
7.2.4;2.3.4 Entrepreneurship-Theorie;35
7.3;2.4 Erklärungsansätze für die wachsende Bedeutung von Social Entrepreneurship;38
7.3.1;2.4.1 Krise des traditionellen Sozialstaats;40
7.3.2;2.4.2 Zunehmender Wettbewerb im Non-Profit-Sektor;41
7.3.3;2.4.3 Neue Finanzierungsmodelle und weitere Treiber;42
8;3 Merkmale und Umfeld von Social Entrepreneurship;45
8.1;3.1 Definitorische Merkmale;45
8.2;3.2 Konstitutive Merkmale von Social Entrepreneurs;47
8.2.1;3.2.1 Unternehmerisches Element;47
8.2.2;3.2.2 Organisationsgründung;54
8.2.2.1;3.2.2.1 Institutioneller Kontext von Social Entrepreneurship In der Organisationstheorie wird zwischen einem funktionalen und ei;54
8.2.3;3.2.3 Innovation;62
8.2.3.1;3.2.3.1 Begriffsbestimmung Was das Merkmal der Innovation als definitorischen Bestandteil des Begriffs Social Entrepreneur angeh;62
8.2.4;3.2.4 Social Value Proposition;65
8.2.4.1;3.2.4.1 Social versus klassischer Business Entrepreneur Nicholls bspw. unterteilt das soziale Element in (1) den gesellschaftlic;65
8.2.4.2;3.2.4.2 Determinierung des Begriffs „sozial“ In diesem Zusammenhang muss jetzt noch auf die Bedeutung des Begriffs „sozial“ selb;67
8.3;3.3 Umfeld von Social Entrepreneurship in Deutschland;77
8.3.1;3.3.1 Gesellschaftliche Determinanten;77
8.3.2;3.3.2 Politische Determinanten;79
8.3.3;3.3.3 Rechtliche Determinanten;79
8.4;3.4 Zusammenfassung und Arbeitsdefinition von Social Entrepreneurship;80
9;4 Determinanten eines Reportings im Social Entrepreneurship;81
9.1;4.1 Grundlagen des Reportings;81
9.2;4.2 Informationsvermittlung als Globalfunktion des Reportings;83
9.2.1;4.2.1 Informationsökonomische Vorüberlegungen;83
9.2.2;4.2.2 Reporting als Instrument der Entscheidungsunterstützung;83
9.2.3;4.2.3 Reporting als Instrument der Rechenschaftslegung;87
9.3;4.3 Rahmengrundsätze eines Reportings;89
9.3.1;4.3.1 Bedeutung von Rahmengrundsätzen für ein Reporting im Social Entrepreneurship;89
9.3.2;4.3.2 Primärgrundsätze Relevanz und Zuverlässigkeit;90
9.3.3;4.3.3 Sekundärgrundsätze Vergleichbarkeit und Konsistenz;91
9.3.4;4.3.4 Quantitative Grundsätze Wesentlichkeit und Angemessenheit;92
9.3.5;4.3.5 Aufbau und Einschränkungen der Rahmengrundsätze;93
9.4;4.4 Reportingadressaten und ihre Informationsbedürfnisse;94
9.4.1;4.4.1 Bestimmung der Adressaten eines Reportings im Social Entrepreneurship;94
9.4.2;4.4.2 Bestimmung des Informationsbedarfs der Reportingadressaten;97
9.5;4.5 Inhaltliche Determinanten;99
9.5.1;4.5.1 Erfolg;100
9.5.2;4.5.2 Risiko;103
9.5.3;4.5.3 Organisational Capacity;106
9.6;4.6 Zusammenfassung;108
10;5 Analyse der Anwendung bestehender Konzepte auf ein Reporting im Social Entrepreneurship;111
10.1;5.1 Status quo der Erfolgsmessung im Social Entrepreneurship;111
10.2;5.2 Terminologie und grundlegende Schwierigkeiten der Erfolgsmessung;112
10.2.1;5.2.1 Terminologie der Erfolgsmessung;112
10.2.2;5.2.2 Methodische, konzeptionelle und praktische Probleme der Erfolgsmessung;115
10.3;5.3 Bewertung von Organisational Capacity;117
10.3.1;5.3.1 Capacity Assessment Grid;117
10.3.1.1;5.3.1.1 Entstehung und Zielsetzung Das Capacity Assessment Grid wurde im Jahr 2000 von der Unternehmensberatung McKinsey;117
10.3.1.2;5.3.1.2 Vorgehen Das Capacity Assessment Grid unterscheidet sieben Themenfelder der Organisa-tionskompetenz. Diese umfassen drei;118
10.3.1.3;5.3.1.3 Bewertung Das Capacity Assessment Grid eignet sich gut zur Identifikation von Stärken und Schwächen sowie zur Aufdeckung;121
10.3.2;5.3.2 Balanced Scorecard für Non-Profit-Organisationen;121
10.3.2.1;5.3.2.1 Entstehung und Zielsetzung Die Balanced Scorecard wurde zu Beginn der 1990er Jahre von Robert Kaplan und David Norton al;121
10.3.2.2;5.3.2.2 Vorgehen Aufgrund der Sachzieldominanz bei Non-Profit-Organisationen unterscheidet sich der Aufbau einer Balanced Scorec;122
10.3.2.3;5.3.2.3 Bewertung Die Balanced Scorecard eignet sich sehr gut für einen Überblick über wichtige Steue-rungsgrößen und zur Verdeu;123
10.4;5.4 Erfolgsmessung;124
10.4.1;5.4.1 Social Return on Investment (SROI);124
10.4.1.1;5.4.1.1 Entstehung und Zielsetzung Die Methode Social Return on Investment (SROI) wurde in den 1990er Jahren vom Roberts Enterpr;124
10.4.1.2;5.4.1.2 Vorgehen SROI kombiniert Ansätze der klassischen Kosten-Nutzen-Analyse und Methoden, die zur Bewertung der Arbeit von No;125
10.4.1.3;5.4.1.3 Bewertung Die große Stärke der SROI-Methode liegt darin, dass sie versucht, soziale Wert-schöpfung zu quantifizieren.;126
10.4.2;5.4.2 Best Available Charitable Option (BACO);127
10.4.2.1;5.4.2.1 Entstehung und Zielsetzung Die Methode Best Available Charitable Option (BACO) wurde 2004 vom Acumen Fund entwickelt, ei;127
10.4.2.2;5.4.2.2 Vorgehen Der Berechnung von BACO liegen drei Annahmen zugrunde: (1) Rendite durch Financial Leverage: Da Acumen eine Ren;128
10.4.2.3;5.4.2.3 Bewertung Positiv zu bewerten ist, dass BACO zwar speziell für den Acumen Fund entwickelt wurde, sich jedoch auf andere ;129
10.5;5.5 Social Ratings;130
10.5.1;5.5.1 New Philanthropy Capital (NPC) Charity Analysis;130
10.5.1.1;5.5.1.1 Entstehung und Zielsetzung New Philanthropy Capital (NPC) wurde 2002 von ehemaligen Investment Bankern in Großbritannien;130
10.5.1.2;5.5.1.3 Bewertung Die Methode von NPC ist insofern positiv zu bewerten, als die Research Reports um-fangreiche Informationen ent;132
10.5.2;5.5.2 Bertelsmann Stiftung: Orientierung für soziale Investoren;132
10.5.2.1;5.5.2.1 Entstehung und Zielsetzung Angesichts des komplexen und fragmentierten Non-Profit-Sektors in Deutschland und des damit e;132
10.5.2.2;5.5.2.3 Bewertung Da das Verfahren Orientierung für soziale Investoren dem von NPC sehr ähnlich ist, sind die Bewertungsaspekte ;134
10.6;5.6 Zusammenfassung;135
11;6 Konzeption eines Reportings im Social Entrepreneurship;139
11.1;6.1 Strukturierung durch ein systemtheoretisches Management-Modell;139
11.1.1;6.1.1 Historie und Bedeutung des St. Galler Management-Modells;139
11.1.2;6.1.2 Synthese der inhaltlichen Komponenten zu einem Reportingmodell;142
11.2;6.2 Ebene der Person;143
11.2.1;6.2.1 Merkmale;143
11.2.2;6.2.2 Erfolgsmessung;144
11.2.3;6.2.3 Risiken;144
11.3;6.3 Normative Ebene;145
11.3.1;6.3.1 Merkmale;145
11.3.1.1;6.3.1.1 Gesellschaftlicher Bedarf Übertragen auf den Kontext eines Reportings im Social Entrepreneurship umfasst die normative E;145
11.3.2;6.3.2 Erfolgsmessung;146
11.3.3;6.3.3 Risiken;147
11.4;6.4 Strategische Ebene;147
11.4.1;6.4.1 Merkmale;147
11.4.1.1;6.4.1.1 Zielgruppen In einem ersten Schritt werden die Zielgruppen bestimmt, an die sich der Social Entrepreneur wendet. Zielgru;148
11.4.2;6.4.2 Erfolgsmessung;149
11.4.3;6.4.3 Risiken;149
11.5;6.5 Operative Ebene;150
11.5.1;6.5.1 Merkmale;150
11.5.1.1;6.5.1.1 Organisationsaufbau Informationen über den Organisationsaufbau enthalten in erster Linie ein Organisations-profil, das d;151
11.5.1.2;6.5.1.2 Mitarbeiter Ein weiterer Bereich, über den im Rahmen der operativen Ebene berichtet wird, ist die personalwirtschaftlich;151
11.5.2;6.5.2 Erfolgsmessung;152
11.5.3;6.5.3 Risiken;154
11.6;6.6 Umsetzung der Reportingkonzeption in der Praxis;156
11.6.1;6.6.1 Erstellung projektspezifischer Wirkungsanalysen;156
11.6.2;6.6.2 Stark machende Bildungswelten: Violence Prevention Network;157
11.6.3;6.6.3 Gesunde Arbeitsund Lebenswelten: Dialog im Dunkeln;159
11.6.4;6.6.4 Innovative Engagementwelten: Xper-Regio;159
12;7 Zusammenfassung und Ausblick;163
12.1;7.1 Zusammenfassung;163
12.2;7.2 Ausblick;165
13;Literaturverzeichnis;166




