E-Book, Deutsch, 224 Seiten, Web PDF
Rutschmann Abschied vom Branding
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8349-6745-9
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Wie man Kunden wirklich ans Kaufen führt - Mit Marketing, das sich an Kaufprozessen orientiert
E-Book, Deutsch, 224 Seiten, Web PDF
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-8349-6745-9
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Geleitwort;10
3;Warum es sich lohnt,dieses Buch zu lesen;12
4;1.Erste Annäherung ans Thema;16
4.1;1.1 Was uns die bloße Anschauung schon sagt;16
4.2;1.2 Mit Forschung dem Käufer auf die Spur kommen;18
4.3;1.3 Der Brand: Welche Rolle spielt er in Kaufprozessen?;19
4.4;1.4 Marketing bottom-up ist anders;21
5;2. Alte Theorie – neue Theorie;22
5.1;2.1 Die Theorie der Markenführung stellt sich ins Zentrum;22
5.2;2.2 Worum geht es beim Branding?;23
5.3;2.3 Was schön wäre – aber keinesfalls feststeht;24
5.4;2.4 Die Theorie der Markenführung umgehen wir mit einer neuen Sicht auf das Kaufverhalten;27
5.5;2.5 Gesucht: Eine offene Modelllogik;29
5.6;2.6 Losgelöst von der Theorie: Wie Menschen wirklich kaufen;29
5.7;2.7 Kaufprozesse – einfach erklärt;30
5.8;2.8 Unser Ansatz: Kaufprozess-orientiertes Marketing;32
6;3.Kaufprozesse unter dem Mikroskop;35
6.1;3.1 Das Feld, das es zu untersuchen gilt;35
6.2;3.2 Der „leitende Gesichtspunkt“, der alles überschaubar macht;36
6.3;3.3 Der leitende Gesichtspunkt, den die Behavioristen empfehlen;37
6.4;3.4 „Überholt“ sei der Behaviorismus;40
6.5;3.5 Wie das behavioristische Prinzip helfen kann,die Vorgänge im Markt überblickbar und steuerbar zu machen;41
6.6;3.6 Welche Messinstrumente und welche Daten brauchen wir?;43
6.7;3.7 Mit welchen Methoden beschaffen wir die Daten?;45
6.8;3.8 Das Aggregieren: Wie gewinnen wir die Übersicht über die zahlreichen individuellen Kaufvorgänge?;47
6.9;3.9 Die Interventionspunkte aufdecken: Wo und wie können wir auf den Prozessverlauf Einfluss nehmen?;48
6.10;3.10 Vom „radikalen“ zum „pragmatischen “Behaviorismus;49
6.11;3.11 Ein Beispiel zur Veranschaulichung;51
7;4.Was Kaufprozesse von heuteauszeichnet: Fünf wiederkehrende Prinzipien;57
7.1;4.1 Wirkprinzip 1: Die Antriebe, die Kaufprozesse in Gang setzen,sind generisch;58
7.2;4.2 Wirkprinzip 2: Situative Faktoren gewinnen zunehmend die Kontrolle über Kaufprozesse;68
7.2.1;4.2.1 Kleine Ursache – große Wirkung;68
7.2.2;4.2.2 Wir neigen dazu, die situativen Faktoren systematisch zu übersehen;70
7.2.3;4.2.3 Die Vielfalt der situativen Faktoren in eine Ordnung gebracht;71
7.2.4;4.2.4 Wie die situativen Faktoren Kaufprozesse lenken;77
7.2.5;4.2.5 Kaufprozesse sind ungerichtete Prozesse;78
7.2.6;4.2.6 Wie kann der Marketingverantwortliche die situativen Faktoren in seinen Dienst stellen?;78
7.3;4.3 Wirkprinzip 3: Unterhalb der Schwelle des Bewusstseinsereignet sich das Wesentliche: Handlungsautomatismen klinken sich ein;80
7.3.1;4.3.1 Der Konsument handelt – aber er sagt uns nicht, warum;83
7.3.2;4.3.2 Die wahren Gründe seines Handelns sagt uns der Kunde nicht – er kann es nicht;85
7.3.3;4.3.3 Handlungen bahnen sich unbewusst an;87
7.3.4;4.3.4 Und so tappt man in die Rationalitätsfalle;90
7.3.5;4.3.5 Und wo bleibt der sogenannte freie Wille?;90
7.3.6;4.3.6 Entscheidet der Konsument wirklich frei?;93
7.3.7;4.3.7 Exkurs: Warum tut der Konsument nicht das, was er uns sagt? Wie die Soziologie dieses Phänomen angeht;94
7.3.8;4.3.8 Wir halten uns an das Erklärungsmodell, das die Neurobiologie anbietet;96
7.4;4.4 Wirkprinzip 4: Schlüsselhandlungen beschleunigen die Kaufprozesse;97
7.4.1;4.4.1 Schlüsselhandlungen: Hier treffen Maßnahmen auf einen Hebeleffekt;97
7.4.2;4.4.2 Den Fokus ganz auf die Schlüsselstellen richten;98
7.4.3;4.4.3 Jede Handlung hat ihre eigenen Appetenzen –diese anzusprechen ist entscheidend für den Erfolg;100
7.4.4;4.4.4 Der Unterschied zur Maxime der Markenführung ist eklatant;101
7.4.5;4.4.5 Schlüsselstellen aufdecken – Schlüsselstellen kreieren;101
7.4.6;4.4.6 Handlungen per se sind entscheidend für den Erfolg;106
7.5;4.5 Wirkprinzip 5: Das Kaufen wird durch pure Gewohnheit stabilisiert;108
7.5.1;4.5.1 Mit Anködern beginnen;109
7.5.2;4.5.2 Auffällig negative Erfahrungen beseitigen;112
7.5.3;4.5.3 Die räumliche Fixierung von Kaufprozessen nutzen;114
7.6;4.6 Ein spezielles Augenmerk auf den Brand;116
7.6.1;4.6.1 Spuren des Brandings in den Kaufprozessen;116
7.6.2;4.6.2 Der Brand als bloßer Name, den man schon mal gehört hat;117
7.6.3;4.6.3 Der bloße Name reicht aus;118
7.6.4;4.6.4 Ist es notwendig, dass der Name zum Evoked Set zählt?;119
7.6.5;4.6.5 Die Erscheinungsformen des Brands erweisen sich als vielfältig;121
7.6.6;4.6.6 Der klassische Brand;122
7.6.7;4.6.7 Unterschiedliche Erscheinungsformen –unterschiedliche Wirkungen;123
7.6.8;4.6.8 Wie man die vielfältigen Erscheinungsformen eines Brands ordnen kann;124
7.6.9;4.6.9 Wie steht es um die Beeinflussbarkeit des Brands?;127
7.6.10;4.6.10 Die Wirkung des Brands und seiner Komponenten auf den Kaufprozess;134
7.6.11;4.6.11 Eignung des Brands und seiner Komponenten, um den Kauf zu fördern;137
8;5.Ein Modell, das den Anschluss an die Verhaltensforschung herstellt;141
8.1;5.1 Reiz, Reaktion und Handlungsautomatismen;143
8.2;5.2 Worüber uns das Modell Auskunft geben soll;145
8.3;5.3 Die Verhaltensforschung und die verschiedenen Wissenschaftszweige;146
8.4;5.4 Zwölf Handlungsautomatismen, die für das Marketing relevant sind;150
9;6.Vom Branding zur Prozesssicht: ein lohnender Weg;174
9.1;6.1 Branding – enthusiastisch gefeiert;174
9.2;6.2 Branding ist intuitiv einleuchtend;175
9.3;6.3 Den Prozess ins Zentrum rücken: Methodische Disziplin ist gefordert;179
9.4;6.4 Doppelbödiges im Marketing;181
9.5;6.5 Gibt es dieses Doppelbödige tatsächlich?;184
9.6;6.6 Die Spaltung wird sich zu einem Megatrendverschärfen;185
9.7;6.7 Im Marketing haben wir es mit zwei Wirklichkeiten zu tun;187
9.8;6.8 Wir antworten mit zwei Beschreibungssystemen;188
9.9;6.9 Welches Beschreibungssystem wählen wir?;190
9.10;6.10 Eine Katharsis im Marketing – speziell betroffen ist die Werbung;191
10;7.Werbung, die Handlungen auslöst;192
10.1;7.1 Ist die Forderung nach „integrierter Kommunikation“ praxistauglich?;205
11;Dank an alle, die dieses Buchprojekt gefördert haben;208
12;Literaturverzeichnis;210
13;Stichwortverzeichnis;215
14;Der Autor;220




