Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 432 Seiten
Salla Geheime Weltraumprogramme & Allianzen mit Außerirdischen. Whistleblower berichten, was auf der Welt wirklich vor sich geht!
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-95447-297-0
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 432 Seiten
ISBN: 978-3-95447-297-0
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
MICHAEL E. SALLA ist ein international anerkannter Experte für Weltpolitik, Konfliktlösung und amerikanische Außenpolitik. Er unterrichtete an Universitäten in den USA und Australien, darunter der angesehenen American University in Washington, und hat einen Doktorgrad von der University of Queensland und einen Magister von der University of Melbourne inne. Heute ist er auf der ganzen Welt bekannt als Pionier der Exopolitik, dem Studium der Hauptakteure, Institutionen und politischen Prozesse im Zusammenhang mit außerirdischem Leben. Dr. Salla schrieb das erste Buch überhaupt, das über Expolitik veröffentlicht wurde (2004). Kurz vor Erscheinen kontaktierte ihn die 'Washington Post' für ein Interview über Präsident Eisenhowers angebliches Treffen mit Außerirdischen. Als Verwaltungsbeamte der American University davon erfuhren, ließen sie ihn wissen, es zu geben könne seine Karriere beenden. Er gab dieses Interview und begründete den Studienbereich der Exopolitik, weil er nicht nur dieses neue Forschungsfeld für extrem wichtig hält, sondern ihm auch die Information der Öffentlichkeit unerlässlich war. Daraufhin wurde er seines Amtes enthoben. In dem Bemühen, weitere außergewöhnliche und weithin unbekannte Fakten, auf die er bei seinen Recherchen stieß, allgemein zugänglich zu machen, veröffentlichte er 2009 ein zweites Buch über Exopolitik und die amerikanische Außenpolitik: 'Exposing U.S. Government Policies on Extraterrestrial Life'. Im Jahr 2013 erschien 'Galactic Diplomacy', noch im selben Jahr gefolgt von 'Kennedy's Last Stand', das ihm allgemeine Anerkennung einbrachte für seine Vorreiterrolle bei den Recherchen über die Beziehung zwischen streng geheimen UFO-Akten und der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy. Das kurz darauf entstandene und hier jetzt eigens für Deutschland in erweiterter Ausgabe vorliegende Buch 'Insiders Reveal Secret Space Programs & Extraterrestrial Alliances' schließlich brachte ihm höchsten Respekt ein für die Aufdeckung der Zusammenhänge verborgener globaler Intrigen und wurde zu einem weltweiten Bestseller. Es bildet den Auftakt zu einer ganzen Reihe von Büchern über Geheime Weltraumprogramme, die auf Deutsch im Amra Verlag erscheinen. Dass Exopolitik inzwischen auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und als ernsthaftes Forschungsgebiet gilt, verdankt sich größtenteils Dr. Sallas Büchern sowie seinen zahlreichen Interviews für Funk und Fernsehen, seinen Vorträgen und seiner Website, die täglich von mehr als 5.000 Menschen besucht wird.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Einleitung
Der amerikanische Präsident Ronald Reagan gewährte uns in seinem Präsidenten-Tagebuch in der Eintragung vom 11. Juni 1985 einen erstaunlichen Einblick:
»Zum Mittag mit fünf führenden Weltraumforschern. Es war faszinierend. Der Weltraum ist wahrlich das letzte noch unentdeckte Land für uns, und manche Entwicklungen etwa in der Astronomie klingen wie Science-fiction, mit dem Unterschied, dass sie Realität sind. Ich erfuhr, dass wir über die Transportkapazität verfügen, um 300 Menschen in den Weltraum zu bringen.«1
Das Space-Shuttle-Programm der NASA umfasste damals maximal elf Personen pro Shuttle, und lediglich fünf davon waren für den Weltraumflug gebaut worden. Selbst wenn alle fünf voll beladen abhöben, wäre es doch unmöglich, 300 Astronauten in die Erdumlaufbahn zu transportieren und dort zu versorgen. Was Reagan mit der Publikation seiner Tagebücher der Öffentlichkeit enthüllte, ließ atemberaubende Schlüsse zu. Er teilte der Welt mit, dass er über die Existenz eines Space-Shuttle-Programms – völlig unabhängig von dem der NASA – informiert worden war, im Rahmen dessen man Hunderte von Astronauten in den Weltraum fliegen lassen konnte.
Darüber hinaus hat Reagan publik gemacht, dass diese 300 geheimen Astronauten auf unbefristete Zeit im Weltraum versorgt werden können, und deutete damit die Existenz einer oder mehrerer die Erde umkreisenden Weltraumstationen an.
Diese Raumstationen müssten weitaus größer sein als die Skylab-Station der NASA, die während ihres sechsjährigen Einsatzes (1973-1979) lediglich drei Besatzungsmitglieder zur selben Zeit beherbergen konnte. Mit ihrem begrenzten Budget, der zivilen Oberaufsicht und den damals bekannten Raumfahrt-Antriebstechnologien war die NASA sicherlich nicht in der Lage, die Dinge zu tun, von denen Reagan sagte, dass sie sich 1985 im Weltraum ereignet hätten. Wenn die NASA dafür jedoch nicht verantwortlich war, wer oder was stand sonst hinter dem zweiten Space-Shuttle-Programm? Sehr wahrscheinlich handelte es sich um ein hochrangiges militärisches und/oder wirtschaftliches Raumfahrtprogramm (oder mehrere Programme).
Die Annahme eines Geheimen Weltraumprogramms mit hoch entwickelten Antriebstechnologien, die geeignet sind, um zu einer oder mehreren Raumstationen in einer Erdumlaufbahn zu reisen, wurde durch die Verfolgung des britischen Hackers Gary McKinnon durch das amerikanische Justizministerium bestärkt. McKinnon setzte sich erfolgreich gegen seine Auslieferung an die USA zur Wehr, die diese verlangten, weil er sich auf der Suche nach Beweisen für die Verschleierung von UFO-Kontakten in Computer der amerikanischen Regierung und des Militärs gehackt hatte. Der Fall dieser Auslieferung belegt den irreparablen Schaden, den McKinnons Sicherheitslücke – nach Ansicht des US-Justizministeriums »der größte militärische Hacker-Einbruch aller Zeiten« –, verursacht hat.2 Ein Report der BBC beschreibt das ganze Ausmaß der Forderungen des Justizministeriums gemäß einem seiner Ermittler:
»Die US-Regierung behauptet, dass ein vierzigjähriger Computerfreak aus dem Norden Londons sich zwischen Februar 2001 und März 2002 in Dutzende Computer der amerikanischen Streitkräfte, der Marine, Luftwaffe und des Verteidigungsministeriums wie auch in sechzehn Computer der NASA hackte. Angeblich verursachte sein Hacker-Angriff einen Schaden von 700.000 Dollar an den Computernetzwerken der Regierung. Darüber hinaus wirft die Regierung Mr. McKinnon vor, dass er – kurz nach den terroristischen Angriffen vom 11. September 2001 – Daten eines US-Marine-Luftwaffenstützpunktes verändert und zerstört habe und dass dieser Angriff wichtige Systeme unbrauchbar machte. Weiterhin sagt die US-Regierung, dass Mr. McKinnon ein ganzes Netzwerk von 2.000 Computern der amerikanischen Armee auf einmal ausgelöscht habe. Sein Ziel bestand, wie vermutet wird, darin, Zugang zu geheimen Informationen zu erlangen.«3
Es ist wichtig hervorzuheben, dass das Justizministerium, während es die Auslieferung verfolgte, annahm, McKinnon habe sich erfolgreich in viele NASA- und Pentagon-Computer gehackt, um als geheim eingestufte Akten einzusehen.
McKinnon bekannte sich zu den Hacking-Vorwürfen und gab an, dass er Belege für die Vertuschung fortgeschrittener UFO-Technologien durch die Regierung zu finden hoffte, die der Menschheit zugutekommen könnten. Er sagte, dass er auf geheime Pentagon- und NASA-Akten gestoßen war, die eine Liste »außerirdischer Offiziere« sowie eine Tabelle mit detaillierten »Transfers von Flotte zu Flotte« enthielten.4 Außerdem behauptete er, ein großes zigarrenförmiges Objekt in der Erdumlaufbahn gesehen zu haben, das gut eine geheime Raumstation sein könnte.
»Es befand sich oberhalb der Erdhalbkugel. Es sah aus wie eine Art Satellit. Es war zigarrenförmig und hatte oben, unten, an der linken wie an der rechten Seite und an beiden Enden geodätische Kuppeln, und die Aufnahme war trotz der niedrigen Auflösung sehr großformatig. Dieses Ding schwebte durch den Raum; die Erdatmosphäre war unter ihm sichtbar, und man erkannte keinerlei Nieten, Kanten und auch sonst nichts, was man mit einer gewöhnlichen Herstellung durch Menschen assoziiert.«5
McKinnon obsiegte letztlich in seiner ein Jahrzehnt währenden Auslieferungsschlacht gegen das amerikanische Justizministerium.6 Seine Behauptungen, es gäbe Dateien auf Computern der NASA und des Pentagon, die große zigarrenförmige UFOs im Orbit beschreiben und »außerirdische Offiziere« sowie »Transfers von Flotte zu Flotte« belegen, werden vom Rechtsstandpunkt des Justizministeriums, dass er Zugang zu geheimen Informationen hatte, unmittelbar bestärkt. Die unter Verschluss gehaltenen Akten, zu denen McKinnon sich Zugang verschaffte, enthüllten sehr wahrscheinlich die Existenz eines geheimen Raumfahrtprogramms mit Astronauten und Raumstationen in der Erdumlaufbahn.
Die Existenz eines geheimen Astronautenkorps ist nicht unglaubwürdig, da die U.S. Air Force zuvor schon heimlich eine solche gegründet hatte. Am 10. Dezember 1963 wurde die Öffentlichkeit von der Johnson-Administration über das bemannte Raumlabor Manned Orbiting Laboratory (MOL) unterrichtet. In einer Fernsehsendung sagte Präsident Lyndon B. Johnson:
»Ich weise heute das Verteidigungsministerium an, unverzüglich mit der Entwicklung eines bemannten Raumlabors zu beginnen. Dieses Programm wird uns neues Wissen darüber bringen, wozu der Mensch im Weltraum in der Lage ist.«7
Es war geplant, eine bemannte Raumstation zu bauen, welche die Erde mit Hilfe des Gemini-Raumschiffes umrundet, das dabei Beobachtungsmissionen ausführt. Der Plan wurde im Juni 1969, drei Jahre vor dem ersten Flug, offiziell aufgegeben, und man führte als Grund dafür an, es wäre billiger, unbemannte Spionagesatelliten in die Erdumlaufbahn zu schicken.
In der Ankündigung des Manned Orbiting Laboratory wurde allerdings nicht erwähnt, dass die United States Air Force (USAF) 1964 damit begann, Militärpiloten für das MOL-Programm zu trainieren, während zugleich auch Piloten für das zivile Programm der NASA ausgebildet wurden. Die Mitschrift einer Fernsehshow des Public Broadcasting Service (PBS), eines amerikanischen Fernsehsenders, verdeutlicht die Geheimhaltung, die das parallele militärische Astronautentrainingsprogramm umgab:
»SPRECHER: Die von Chuck Yeager, dem ersten Mann, der schneller als mit Schallgeschwindigkeit geflogen war, geleitete ARPS war eine Schule, an der einige Militärpiloten, die das Zeug dazu hatten, ausgebildet wurden, um Astronauten innerhalb des zivilen Programms der NASA zu werden. Dieses Jahr war es jedoch anders.
RICHARD TRULY: Als wir unser Studienjahr absolvierten und dem Ernstfall entgegengingen, bemerkten wir, dass etwas Komisches ablief. Und diese komische Sache war, dass sie tatsächlich eine geheime, ich glaube, Sie sagten ›Truppenauswahl‹ leiteten.
JAMES BAMFORD: Ohne dies zu wissen, standen sie miteinander für dieses Programm in einer Art Wettkampf. Sie wurden von diesen Leuten beobachtet und bewertet, um zu sehen, wer die besten Astronauten abgeben würde. Das Programm war derart geheim, dass es sogar den potenziellen Astronauten selbst nicht mitgeteilt wurde.«8
Das Programm des Manned Orbiting Laboratory (MOL) bestätigt, dass Militärpiloten 1964 begannen, im Verborgenen für streng geheime Weltraumeinsätze zu trainieren, Seite an Seite mit Kollegen, die später als Astronauten der NASA tätig sein sollten.
Bis 1985, als Reagan in sein Tagebuch notierte, dass er über die wirkliche Kapazität eines geheimen Space-Shuttle-Programms informiert worden war, hatten ein oder mehrere unter Verschluss gehaltene Raumfahrtprogramme das Projekt des Manned Orbiting Laboratory ersetzt. Die Schulung von US-Air-Force- und...




