Schäfer / Knüppel / Lüttke | Die Missgeschickten | Medienkombination | 978-3-89528-846-3 | www.sack.de

Medienkombination, Deutsch, 225 Seiten, Englisch Broschur, Format (B × H): 145 mm x 205 mm, Gewicht: 361 g

Schäfer / Knüppel / Lüttke

Die Missgeschickten


1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-89528-846-3
Verlag: Aisthesis

Medienkombination, Deutsch, 225 Seiten, Englisch Broschur, Format (B × H): 145 mm x 205 mm, Gewicht: 361 g

ISBN: 978-3-89528-846-3
Verlag: Aisthesis


Zwischen 1904 und 1906 verlor der Schriftsteller Wilhelm Schäfer (1868-1952), damals Herausgeber der Kulturzeitschrift Die Rheinlande, drei nahe Freunde durch ihren vorzeitigen Tod: den Schriftsteller, Komponisten und einstigen Nietzsche-Herausgeber Fritz Koegel, die Sängerin Emily Koegel, geb. Gelzer und den Schriftsteller und Mitarbeiter des Berliner Kunstgewerbemuseums Gustav Kühl. Diese Erfahrung verarbeitete Schäfer in seiner autobiografischen Erzählung Die Missgeschickten, die nicht nur von Hermann Hesse und Franz Kafka gerühmt wurde, sondern auch ein erstaunliches Leserecho hervorrief und mehrere Neuauflagen erlebte. Schon der Verfasser vermutet, mit seiner Erzählung ein Sinnbild für die „Wurzelschwäche des modernen Lebens“ geschaffen zu haben. Tatsächlich hat der Text auch gut 100 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt.

Die Kommentierung enthüllt erstmals die realen Hintergründe des Geschehens. Ein ausführliches Nachwort behandelt Entstehung und Rezeption der Erzählung und schildert die weithin unbekannten Biografien der Akteure. Die CD-Beilage macht Lieder hörbar, die in den Missgeschickten erwähnt werden, und gewährt zugleich Einblicke in das musikalische Werk Fritz Koegels.

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Weitere Infos & Material


Editorische Vorbemerkung

Wilhelm Schäfer: Die Missgeschickten

Kommentar

Abbildungen

Abbildungsnachweise

Nachwort
Wilhelm Schäfer und seine „missgeschickten“ Freunde

Anhang
Alfons Paquet: Zum Gedächtnis Fritz Koegels
Gustav Landauer: Gustav Kühl, Richard Dehmel
Zur CD-Beilage
Lieder von Fritz Koegel (1860-1904) und Franz Schubert (1797-1828)


Christoph Knüppel wurde 1957 in Eutin (Ostholstein) geboren und arbeitet als Lehrer an einem ostwestfälischen Gymnasium. Veröffentlichungen zur deutsch-jüdischen Geschichte, zum Anarchismus und zur völkischen Bewegung, zuletzt Mitherausgeber des Briefwechsels zwischen Wilhelm Schwaner und Walther Rathenau.

Cornelius Lüttke wurde 1941 in Oberried (Breisgau) geboren. Als Verlagsbuchhändler zuletzt dreißig Jahre im wissenschaftlichen Springer-Verlag in Berlin tätig. Er ist ein Großneffe des Fritz Koegel.



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