Schenke | Das Johannesevangelium | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 235 Seiten

Schenke Das Johannesevangelium

Vom Wohnen Gottes unter uns
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-451-83170-6
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Vom Wohnen Gottes unter uns

E-Book, Deutsch, 235 Seiten

ISBN: 978-3-451-83170-6
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Johannesevangelium ist Weltliteratur. Dieses Urteil trifft nicht nur auf seinen Inhalt zu, sondern auch auf seine literarische Form. Beides ist untrennbar miteinander verbunden. Die hohen Aussagen des Johannesevangeliums über Jesus von Nazaret und seine Einheit mit dem Vater funktionieren nur innerhalb seiner literarischen Gestalt, und ohne sie kann man den Inhalt nicht haben. Wer es wagt, sich dem Evangelium unvoreingenommen, also in gewisser Weise naiv oder offen auszusetzen, der kann dies erleben. Wie und mit welchem Gewinn, zeigt Ludger Schenke in diesem Buch.

Ludger Schenke, geb. 1940, Dr. theol., ist pensionierter Professor für Neues Testament an der Katholisch Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit mehr als vier Jahrzehnten hat er sich in zahlreichen Publikationen intensiv mit dem Johannesevangelium befasst.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Das Johannesevangelium;1
2;Impressum;5
3;Inhalt;6
4;Vorwort;10
5;Einblicke;14
5.1;1?Die literarische Eigenart;14
5.2;2?Parallelen zu den Synoptikern;17
5.3;3?Die Besonderheit;19
5.4;4?Mythologische Vorstellungen;22
5.5;5?Warum mythologische Vorstellungen?;26
5.6;6?Der Autor und die literarische Entstehung desJohannesevangeliums;29
5.7;7?Abwege der Forschung zum Johannesevangelium;32
5.8;8?Die ersten Leser;35
5.9;9?Der Aufbau des Johannesevangeliums;37
6;Führung durch das Johannesevangelium;42
6.1;Der Prolog (1,1–18);42
6.2;10?Der Aufbau des Prologs;43
6.3;11?Der Mythos;46
6.4;12?Die Vorgeschichte;48
6.5;13?Die Handlung;51
6.6;Erstes Bild 1,19–2,12(Vom Jordan über Kana nach Kafarnaum);53
6.7;14?Johannes der Täufer;55
6.8;15?Petrus, nicht zuerst und doch Erster;58
6.9;16?Die Mutter Jesu;62
6.10;17?Die Zeichen Jesu;63
6.11;Zweites Bild: 2,13–3,21(Am ersten Pascha in Jerusalem);67
6.12;18?Vorläufiges Verstehen der Jünger;69
6.13;19?Nikodemus;71
6.14;20?Das Programm Gottes;75
6.15;Drittes Bild: 3,22–4,54(Vom Jordan über Samaria nach Kana);77
6.16;21?Die Samaritanerin und ihre Landsleute;80
6.17;22?„Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht …“;83
6.18;Viertes Bild: 5,1–47(An einem Fest in Jerusalem);85
6.19;23?Ein Denunziant;87
6.20;24?Das Programm Jesu;91
6.21;Fünftes Bild: 6,1–71(In Galiläa und Kafarnaum vor dem zweiten Pascha);96
6.22;25?Die Brotrede, Aufbau und Duktus;99
6.23;26?Schisma im Jüngerkreis;105
6.24;Sechstes Bild: 7,1–10,39(In Jerusalem vom Laubhüttenfest bis zum Tempelweihfest);107
6.25;27?Spaltungen, Schismen;112
6.26;28?Das Unverständnis der Gegner Jesu;115
6.27;29?Die Juden im Johannesevangelium;118
6.28;30?Ein Schisma in der Gemeinde;122
6.29;31?Der eigentliche Kern der Kontroversen;125
6.30;32?Ein Bekenner und Zeuge;131
6.31;33?Das Rätsel;135
6.32;34?Die Lösung;137
6.33;35?„Ich und der Vater sind eines!“;140
6.34;Siebtes Bild: 10,40–11,54(Vom Jordan nach Betanien und in die Wüste nahe Jerusalem);143
6.35;Achtes Bild: 11,55–12,36(Vor dem dritten Pascha in Betanien und nahe Jerusalem);145
6.36;36?Warum bleibt Jesus noch zwei Tage?;147
6.37;37?Marta und Maria, zwei Charaktere;150
6.38;38?Stimme vom Himmel;154
6.39;Erster Epilog: 12,37–50;155
6.40;39?Bilanz des Unglaubens;156
6.41;40?Ein Resümee Jesu;158
6.42;Neuntes Bild: 13,1–17,26(Die Abschiedsrede Jesu von den Seinen in Jerusalem);160
6.43;41?Der „geliebte Jünger“;164
6.44;42?Zwei Abschiedsreden;167
6.45;43?Das Gebot Jesu – Geschwisterliebe;169
6.46;44?Jesus als das Bild Gottes;172
6.47;45?Die Jünger in der Rolle Jesu;176
6.48;46?Die Situation der ersten Leser und die Gründe dafür;183
6.49;47?Zukunft in der Gegenwart;185
6.50;48?Der andere Anwalt;186
6.51;49?Die Sprache des Johannesevangeliums;190
6.52;50?Lernprozess der Jünger;192
6.53;51?Das Gebet Jesu;195
6.54;Zehntes Bild: 18,1–19,42(Die Passion Jesu am dritten Paschafest);199
6.55;52?Pilatus;203
6.56;53?Blut und Wasser;209
6.57;54?Der Sinn des Todes Jesu;211
6.58;Elftes Bild: 20,1–29(Rückkehr Jesu als Auferstandener zu den Seinen);213
6.59;Zweiter Epilog: 20,30–31;214
6.60;55?Maria Magdalena;215
6.61;56?Thomas Didymos;217
6.62;57?Das Verstehen der Leser;219
6.63;Nachspiel: 21,1–24 (In Galiläa);222
6.64;Buchschluss: 21,25;223
6.65;58?Die Anerkennung des Petrus bei den Lesern;223
7;Ausblicke;226
7.1;59?Die Gestalt des Johannesevangeliums als Drama;226
7.2;60?Zum Umgang mit dem Johannesevangelium;229
8;Nachwort;232
9;Eigene Veröffentlichungen zum Johannesevangelium;233
10;Literaturverzeichnis (in Auswahl);234


Ludger Schenke, geb. 1940, Dr. theol., ist pensionierter Professor für Neues Testament an der Katholisch Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit mehr als vier Jahrzehnten hat er sich in zahlreichen Publikationen intensiv mit dem Johannesevangelium befasst.



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