Scholz / Schuler / Schwintowski | Risikomanagement der Öffentlichen Hand | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 392 Seiten

Scholz / Schuler / Schwintowski Risikomanagement der Öffentlichen Hand


1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-7908-2143-7
Verlag: Physica-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

E-Book, Deutsch, 392 Seiten

ISBN: 978-3-7908-2143-7
Verlag: Physica-Verlag
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Der Gesetzgeber hat die Rahmenbedingungen für Risikomanagementsysteme in den letzten Jahren in Deutschland für private Unternehmen immer wieder verschärft. Die Öffentliche Hand selbst nutzt Risikomanagementaspekte jedoch nicht so stringent, wie sie es von privaten Wirtschaftsunternehmen erwartet. Das Buch bietet als erste systematische Abhandlung zum Thema eine gründliche theoretische Fundierung sowie Überblicksartikel zu den rechtlichen Bestimmungen, dem Wirtschaftsprüferrecht und vor allem Praxisbeispiele zum Aufbau eines Risikomanagementsystems.

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1;Inhaltsüberblick;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;TEIL I: GRUNDLEGUNG;17
3.1;I.1 Zum Stand in der Praxis und vom Sinn eines Risikomanagements der Öffentlichen Hand;17
3.2;I.2 Gliederung des Buches;22
3.3;I.3 Fazit;28
3.4;I.4 Literatur- und Quellenverzeichnis;29
4;TEIL II: EINORDNUNG DES RISIKOMANAGEMENTS DER ÖFFENTLICHEN HAND;32
4.1;II.1 Öffentliches Risikomanagement – zukünftige Herausforderungen an Staat und Verwaltung;32
4.1.1;II.1.1 Begriffliche und inhaltliche Strukturierung öffentlicher Risiken;32
4.1.2;II.1.1 Begriffliche und inhaltliche Strukturierung öffentlicher Risiken;32
4.1.3;II.1.2 Analyse und Management öffentlicher Risiken;52
4.1.4;II.1.3 Thesenartige Schlussfolgerungen;86
4.1.5;II.1.4 Literatur- und Quellenverzeichnis;88
4.2;II.2 Risikomanagement der Öffentlichen Hand – Erfahrungen aus den angelsächsischen Ländern;93
4.2.1;II.2.1 Einleitung;93
4.2.2;II.2.2 Analysen zu einzelnen Ländern;96
4.2.3;II.2.3 Fazit;121
4.2.4;II.2.4 Informationsquellen zum Risikomanagement in den angelsächsischen Ländern;124
4.2.5;II.2.5 Literatur- und Quellenverzeichnis;127
4.3;II.3 Risikomanagement aus Sicht des Öffentlichen Sektors der Schweiz;131
4.3.1;II.3.1 Ausgangslage und Beweggründe für ein Risikomanagement der Öffentlichen Hand aus Schweizerischer Sicht;131
4.3.2;II.3.2 Risikoverständnis und Risiken im Öffentlichen Sektor;136
4.3.3;II.3.3 Konzeptionelle Grundlagen für das Risikomanagement der Öffentlichen Hand;140
4.3.4;II.3.4 Kurzdarstellung zweier Praxis-Beispiele aus der Schweiz;159
4.3.5;II.3.5 Literatur- und Quellenverzeichnis;166
4.4;II.4 Risikomanagement – Eine Herausforderung für Deutsche Kommunen;168
4.4.1;II.4.1 Einführung;168
4.4.2;II.4.2 Der Begriff des Risikos und des Risikomanagements;169
4.4.3;II.4.3 Gründe für die Einführung eines Risikomanagements;169
4.4.4;II.4.4 Strategische und operative Ebene des kommunalen Risikomanagements;171
4.4.5;II.4.5 Ausblick;179
4.4.6;II.4.6 Literatur- und Quellenverzeichnis;180
4.5;II.5 Risikomanagement aus Sicht der öffentlichen Finanzkontrolle;183
4.5.1;II.5.1 Einführung;183
4.5.2;II.5.2 Risikomanagement der Öffentlichen Hand;184
4.5.3;II.5.3 Nutzung des Risikomanagements;191
4.5.4;II.5.4 Wertung;192
4.5.5;II.5.5 Fazit;193
4.5.6;II.5.6 Literatur- und Quellenverzeichnis;193
5;TEIL III: GESETZLICHER RAHMEN FÜR DAS RISIKOMANAGEMENT DER ÖFFENTLICHEN HAND;195
5.1;III.1 Gesetzlicher Rahmen für das Risikomanagement im öffentlichen Recht;195
5.1.1;III.1.1 Fehlende Definition für das Risikomanagement im öffentlichen Recht;195
5.1.2;III.1.2 Verfassungsrechtliche Grundlagen;199
5.1.3;III.1.3 Das Gesetz über die Grundsätze des Haushaltsrechts des Bundes und der Länder;201
5.1.4;III.1.4 Bundeshaushaltsordnung – Landeshaushaltsordnungen;202
5.1.5;III.1.5 Gemeindewirtschaftsrecht;204
5.1.6;III.1.6 Insolvenzunfähigkeit von Bund, Ländern und Gemeinden;207
5.1.7;III.1.7 Staatshaftung (Francovich-Doktrin);209
5.1.8;III.1.8 Literatur- und Quellenverzeichnis;214
5.2;III.2 Die rechtlichen Rahmenbedingungen für öffentliche Unternehmen;216
5.2.1;III.2.1 Begriff des öffentlichen Unternehmens;216
5.2.2;III.2.2 Die Anwendbarkeit von § 91 Abs. 2 AktG auf öffentliche Unternehmen;217
5.2.3;III.2.3 Das Haushaltsgrundsätzegesetz;230
5.2.4;III.2.4 Public Corporate Governance Kodex;231
5.2.5;III.2.5 Public Private Partnerships;233
5.2.6;III.2.6 Prozessrisikomanagement;235
5.2.7;III.2.7 Literatur- und Quellenverzeichnis;237
5.3;III.3 Aufgabenfelder des Wirtschaftsprüfers im Bereich des Risikomanagements von Unternehmen der Öffentlichen Hand;241
5.3.1;III.3.1 Einleitung;241
5.3.2;III.3.2 Das interne Kontrollsystem als Gegenstand der Abschlussprüfung;242
5.3.3;III.3.3 Erweiterung der Abschlussprüfung nach § 53 HGrG;245
5.3.4;III.3.4 Die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems als Bestandteil der erweiterten Abschlussprüfung nach § 53 HGrG;248
5.3.5;III.3.5 Compliance-Management-Systeme;258
5.3.6;III.3.6 Fazit;263
5.3.7;III.3.7 Literatur- und Quellenverzeichnis;264
5.4;III.4 Risikoverarbeitung in der Bilanz versus Kameralistik;267
5.4.1;III.4.1 Einleitung;267
5.4.2;III.4.2 Verarbeitung von Risiken im Rechnungswesen der Öffentlichen Hand;268
5.4.3;III.4.3 Risikoverarbeitung im Rechnungswesen von Kaufleuten;271
5.4.4;III.4.4 Zusammenfassung und Ausblick;278
5.4.5;III.4.5 Literatur- und Quellenverzeichnis;282
6;TEIL IV: PRAXISBEISPIELE FÜR RISIKOMANAGEMENT DER ÖFFENTLICHEN HAND;285
6.1;IV.1 Risikoverteilung in Modernisierungsprojekten der Bundeswehr;285
6.1.1;IV.1.1 Grundlagen der Risikoverteilung;287
6.1.2;IV.1.2 Vorgehensmodell Risikoverteilung bei Modernisierungsprojekten;289
6.1.3;IV.1.3 Fazit und Ausblick;297
6.2;IV.2 Aufbau des Risikomanagementsystems der MVV Energie AG;299
6.2.1;IV.2.1 Einleitung;299
6.2.2;IV.2.2 Aufbauphasen des Risikomanagementsystems;301
6.2.3;IV.2.3 Limitsystem;310
6.2.4;IV.2.4 Organisatorische Zuordnung;313
6.2.5;IV.2.5 Literatur- und Quellenverzeichnis;314
6.3;IV.3 Risikomanagement bei den Berliner Wasserbetrieben;316
6.3.1;IV.3.1 Aufgaben und Entwicklung der Berliner Wasserbetriebe;316
6.3.2;IV.3.2 Der Risikomanagementprozess;318
6.3.3;IV.3.3 Risikomanagement und Balanced Scorecard;325
6.3.4;IV.3.4 Ablauf Risikomanagement;332
6.3.5;IV.3.5 Literatur- und Quellenverzeichnis;341
6.4;IV.4 Risikomanagement im Öffentlichen Personen-Nahverkehr;342
6.4.1;IV.4.1 Risiken und Chancen erfordern ein Risikomanagementsystem;342
6.4.2;IV.4.2 Die BVG;343
6.4.3;IV.4.3 Ziele des Risikomanagementsystems;344
6.4.4;IV.4.4 Risikoanalyse und Risikobewertung;345
6.4.5;IV.4.5 Risikosteuerung und Risikobewältigung;349
6.4.6;IV.4.6 Umsetzungscontrolling;350
6.4.7;IV.4.7 Risikomanagement-Systemdokumentation;352
6.4.8;IV.4.8 Fazit und Ausblick;353
6.4.9;IV.4.9 Literatur- und Quellenverzeichnis;355
6.5;IV.5 Risikomanagement bei einem öffentlichen Unternehmen der Abfallentsorgung;356
6.5.1;IV.5.1 Rechtliche Grundlagen zur Einrichtung eines Risikomanagementsystems in öffentlichen Unternehmen;356
6.5.2;IV.5.2 Anforderungen an ein modernes Risikomanagement;358
6.5.3;IV.5.3 Praxisbeispiel aus der Abfallwirtschaft: Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW);362
6.5.4;IV.5.4 Ausblick;372
6.5.5;IV.5.5 Literatur- und Quellenverzeichnis;373
6.6;IV.6 Der Risikomanagementprozess im Krankenhaus;375
6.6.1;IV.6.1 Vivantes - Netzwerk für Gesundheit;375
6.6.2;IV.6.2 Bedeutung des Risikomanagements für Krankenhäuser;376
6.6.3;IV.6.3 Darstellung der Risiken im Krankenhaus;378
6.6.4;IV.6.4 Aufbau eines Risikomanagementsystems bei Vivantes;381
6.6.5;IV.6.5 Aktualisierung der Risikosituation;384
6.6.6;IV.6.6 Literatur- und Quellenverzeichnis;384
7;TEIL V: SCHLUSSBETRACHTUNG UND ÜBER DIE AUTOREN;386
7.1;V.I Schlussbetrachtung;386
7.2;V.2 Über die Autoren;389



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