Schreiber | Wie wir morgen leben wollen | Buch | 978-3-96311-969-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm

Schreiber

Wie wir morgen leben wollen

Zukunft als Herausforderung
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-96311-969-9
Verlag: Mitteldeutscher Verlag

Zukunft als Herausforderung

Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-96311-969-9
Verlag: Mitteldeutscher Verlag


In unruhigen Zeiten wie den unseren fragen sich die Menschen vermehrt, was die nahe und ferne Zukunft bringen wird. Aber Zukunft ist nicht ausschließlich etwas, das unbeeinflussbar auf uns zukommt. Zukunft lässt sich im Kleinen wie im Großen gestalten.
Zwei Tagungen des Ensheimer Kreises 2022 in Remagen und 2023 in Berlin beschäftigten sich daher mit dem Thema „Wie wir morgen leben wollen“. Referenten aus unterschiedlichen Gebieten beteiligten sich daran und stellten ihre Gedanken vor.
Die vorliegende Publikation bietet eine Zusammenfassung der Referate, die verschiedene Zukunftsmodelle des jeweiligen Forschungs- oder Tätigkeitsbereiches umfassen. Ergänzend wurden zwei Beiträge zum Thema Long-Covid aufgenommen, das ebenfalls unsere Zukunft betrifft.
Insgesamt wird deutlich, dass es neben der Frage, wie wir morgen leben wollen, zugleich darum geht, wie wir morgen leben müssen. Auch das Wissen darum hilft, der Zukunft besser gewappnet entgegenzutreten.

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Zielgruppe


Dieses Buch richtet sich an eine vielseitige Leserschaft, die sich mit Zukunftsfragen auseinandersetzt. Es spricht Akademiker und Wissenschaftler an, insbesondere in den Bereichen Zukunftsforschung, Soziologie, Politikwissenschaft, Ökologie und Gesundheitswissenschaften. Auch Studenten und Studierende in sozialwissenschaftlichen, ökologischen und gesundheitsbezogenen Studiengängen sowie Teilnehmer von Fort- und Weiterbildungsprogrammen profitieren von den interdisziplinären Ansätzen. Politische Entscheidungsträger, Aktivisten und NGOs finden praxisnahe Lösungen für nachhaltige und gerechte Zukunftsstrategien. Unternehmer und Führungskräfte, die innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln möchten, gehören ebenfalls zur Zielgruppe. Schließlich richtet sich das Buch an allgemein Interessierte und Zukunftsdenker, die sich mit gesellschaftlichen, ökologischen und gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft auseinandersetzen und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse suchen.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorwort…5

Kapitel I: Tagung, 30.07.– 05.08.2023 in Berlin
Werner Schreiber: Wie wir morgen leben wollen. Die Welt vor einer Zeitenwende? Gedanken und Betrachtungen zur Situation…13
„Die Risiken wachsen“. Klimawandel, Biowaffen, künstliche Intelligenz. Interview mit Astrophysiker Martin Rees, geführt von Christoph von Eichhorn…60
Elmar Brok: Europa vor dem Hintergrund eines aggressiven Russlands: Brauchen wir eine neue Sicherheitsarchitektur?…69
Michael Backfisch: Demokratie versus Autokratie: China auf dem Weg zur Weltherrschaft…83
Klaus Töpfer: Klimawandel: Schafft die Welt die Wende?…117
Matthias Maurer/Kai-Uwe Schrogl: Raumfahrt – Chance für die Menschheit…139
Klaus von der Weiden: Wie stabil ist die deutsche Demokratie: Bedrohen Rechtsextremismus, linksextreme und andere militante Gruppen unsere liberale Gesellschaft?…237

Kapitel II: Tagung des Ensheimer Kreises, 31.07.– 06.08.2022 in Remagen
Roman Pliske: Wie wollen wir morgen lesen?…271
Heribert Hupka: Der sicherheitspolitische Handlungsbedarf für Deutschland…285
Stefan Samerski: Braucht es noch Kirche? Zur Zukunft der Kirchen in Deutschland…299

Kapitel III: Ergänzungen zum Long-/Post-Covid-Syndrom
Jürgen Rissland: Covid-19 und kein Ende?…315
Ein Gespräch über eine Krankheit, die nicht in unsere Gesellschaft passt. Interview mit Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen, geführt von Antje Genth-Wagner…331

Zu den Referenten…338
Zu den Mitwirkenden…349


Schreiber, Werner
Werner Schreiber (geb. 1941) studierte Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 1975 bis 1983 war er Mitglied des Saarländischen Landtages. Als Abgeordneter des Deutschen Bundestages von März 1983 bis Dezember 1990 engagierte sich der CDU-Politiker in den Ausschüssen für Soziales, Entwicklungspolitik und Außenpolitik mit Schwerpunkt Lateinamerika. Von 1990 bis 1993 begleitete er das Amt des Ministers für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Sachsen-Anhalt und übernahm 1993 den Bundesvorsitz der Christlich Demokratischen Arbeiterschaft CDA. Von 1998 bis 2017 betätigte er sich als Vorsitzender der Stiftung Christlich Soziale Politik und war von 1999 bis 2017 Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung.



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