E-Book, Deutsch, 434 Seiten
Reihe: VDI-Buch
Schuh / Stich Produktionsplanung und -steuerung 2
4. Auflage 2012
ISBN: 978-3-642-25427-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Evolution der PPS
E-Book, Deutsch, 434 Seiten
Reihe: VDI-Buch
ISBN: 978-3-642-25427-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Für Unternehmen sind Produktionsplanung und -steuerung (PPS) angesichts sich wandelnder Märkte von erheblicher Bedeutung. Dabei erfolgt die Auftragsabwicklung heute in Netzwerken, die weit über die Unternehmensgrenzen hinausreichen. In dem Handbuch werden theoretisch fundierte Gestaltungsmethoden für unternehmensinterne und -übergreifende PPS vorgestellt. In Band 2 erläutern die Autoren neue Entwicklungen rund um das Produktionsmanagement und liefern so eine Orientierungshilfe für die mittel- und langfristig tragfähige Gestaltung der PPS.
Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh ist Direktor des FIR an der RWTH Aachen, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik und Mitglied des Direktoriums des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen sowie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen. Er ist Gründer der Schuh & Co. Komplexitätsmanagement Firmengruppe. Prof. Dr.-Ing. Volker Stich ist Geschäftsführer des FIR e.V. an der RWTH Aachen. Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) entwickelt innovative Konzepte und Methoden für die Betriebsorganisation und den IT-Einsatz in produzierenden und dienstleistenden Unternehmen. Prof. Dr.-Ing. Volker Stich ist in zahlreichen Industrie- und Forschungsverbänden aktiv und vertritt als Dozent die Fachbereiche Logistik und IT.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Autoren;14
4;1 Einführung;15
4.1;1 Einführung;16
4.1.1;Erweitertes Aachener PPS-Modell;19
5;2 Gestaltungder überbetrieblichen Produktionsplanungund -steuerung;21
5.1;2 Gestaltung der überbetrieblichen Produktionsplanung und -steuerung;22
5.1.1;2.1 Controlling in Lieferketten;22
5.1.1.1;2.1.1 Zielgrößen in Lieferketten;22
5.1.1.2;2.1.2 Grundlagen des Controllings;24
5.1.1.3;2.1.3 Kennzahlen für das Controlling;27
5.1.1.4;2.1.4 Modellierung der Produktion;29
5.1.1.5;2.1.5 Produktionscontrolling;35
5.1.1.6;2.1.6 Bestandscontrolling im Lager;45
5.1.1.7;2.1.7 Controlling in der Lieferkette;56
5.1.1.8;2.1.8 Einführung des Controllings;62
5.1.1.9;2.1.9 Literatur;68
5.1.2;2.2 Produktionsplanung und -steuerung (PPS) in temporären Produktionsnetzwerken des Maschinenund Anlagenbaus;71
5.1.2.1;2.2.1 Temporäre Produktionsnetzwerke des Maschinenund Anlagenbaus;71
5.1.2.2;2.2.2 Herausforderungen bei der Koordination temporärer Produktionsnetzwerke;75
5.1.2.3;2.2.3 Einheitlicher Datenstandard für den Maschinen-und Anlagenbau;86
5.1.2.4;2.2.4 Prozessstandard für die Auftragsabwicklung in temporären Produktionsnetzwerken;91
5.1.2.5;2.2.5 Internetbasiertes Koordinationsinstrument;96
5.1.2.6;2.2.6 Zusammenfassung;100
5.1.2.7;2.2.7 Literatur;101
5.1.3;2.3 Best Practices des SCM in Kunden-LieferantenBeziehungen;103
5.1.3.1;2.3.1 Ausgangssituation und Problemstellung;103
5.1.3.2;2.3.2 Zielsetzung;106
5.1.3.3;2.3.3 Modellierung eines Zielsystems für die Gestaltung der Kunden-Lieferanten-Schnittstelle aus Lieferantensicht;106
5.1.3.4;2.3.4 Best Practices des SCM;116
5.1.3.5;2.3.5 Entwicklung eines Morphologischen Merkmalsschemas zur Beschreibung von Unternehmenstypen im Produktionsnetzwerk;124
5.1.3.6;2.3.6 Best Practices des SCM in der Anwendung;142
5.1.3.7;2.3.7 Priorisierung und Auswahl von Best Practices des SCM für die Gestaltung der Kunden-Lieferanten-Schnittstelle;148
5.1.3.8;2.3.8 Zusammenfassung und Ausblick;154
5.1.3.9;2.3.9 Literatur;155
6;3 Konzeptentwicklung;160
6.1;3 Konzeptentwicklung in der Produktionsplanung und -steuerung;161
6.1.1;3.1 Unternehmensübergreifende Materialkreislaufführung in Produktionskooperationen;161
6.1.1.1;3.1.1 Überblick;161
6.1.1.2;3.1.2 Kreislauforientiertes Wirtschaften;162
6.1.1.3;3.1.3 Situation in Produktionsbetrieben;162
6.1.1.4;3.1.4 Aufbau und Betrieb der Kooperation;164
6.1.1.5;3.1.5 Fallbeispiel aus der Papierindustrie;195
6.1.1.6;3.1.6 Zusammenfassung;200
6.1.1.7;3.1.7 Literatur;201
6.1.2;3.2 Zeitdynamische Simulation in der Produktion;205
6.1.2.1;3.2.1 Überblick;205
6.1.2.2;3.2.2 Zielsetzung einer simulationsunterstützten PPS;207
6.1.2.3;3.2.3 Organisatorischer Gestaltungsrahmen einer simulationsunterstützten PPS;209
6.1.2.4;3.2.4 Konzeption einer integrierten Planungsunterstützung;218
6.1.2.5;3.2.5 Adaption des Konzepts an konkrete Systemumgebungen;232
6.1.2.6;3.2.6 Anwendungserfahrung;236
6.1.2.7;3.2.7 Fazit;239
6.1.2.8;3.2.8 Literatur;240
6.1.3;3.3 Gestaltung der PPS bei elektronischem Handel mit Produktionsleistungen;242
6.1.3.1;3.3.1 Einleitung;242
6.1.3.2;3.3.2 Intermediäre für den Handel mit Produktionsleistungen;243
6.1.3.3;3.3.3 Organisatorische Rahmenbedingungen;248
6.1.3.4;3.3.4 Gesamtmodell der intermediärangebundenen Produktionsplanung und -steuerung;257
6.1.3.5;3.3.5 Implementierung der intermediärangebunden Produktionsplanung und -steuerung;284
6.1.3.6;3.3.6 Zusammenfassung und Ausblick;299
6.1.3.7;3.3.7 Literatur;300
6.1.4;3.4 Selbststeuerung logistischer Prozesse mit Agentensystemen;304
6.1.4.1;3.4.1 Überblick;304
6.1.4.2;3.4.2 Selbststeuerung im Zusammenhang mit Produktionsplanung und -steuerung;305
6.1.4.3;3.4.3 Grundlagen der Softwareagenten;309
6.1.4.4;3.4.4 Konzeption und Entwicklung selbststeuernder logistischer Prozesse mit Agentensystemen;318
6.1.4.5;3.4.5 Anwendungsszenarien der Selbststeuerung logistischer Prozesse mit Agentensystemen;322
6.1.4.6;3.4.6 Zusammenfassung;339
6.1.4.7;3.4.7 Literatur;340
6.1.5;3.5 PPS-Systeme als Bestandteil des Product Lifecycle Management;346
6.1.5.1;3.5.1 Überblick;346
6.1.5.2;3.5.2 Grundlagen des Product Lifecycle Management;347
6.1.5.3;3.5.3 IT-Unterstützung für das Product Lifecycle Management;351
6.1.5.4;3.5.4 Einsatz von PPS-Systemen zur Unterstützung eines ganzheitlichen Product Lifecycle Management;361
6.1.5.5;3.5.5 Nutzenpotenziale der ganzheitlichen PLM-Lösung;369
6.1.5.6;3.5.6 Fazit;372
6.1.5.7;3.5.7 Literatur;373
6.1.6;3.6 Produktionsplanung und -steuerung bei flexiblen Arbeitszeiten;375
6.1.6.1;3.6.1 Wenig Unterstützung für eine integrierte Personalressourcenplanung;376
6.1.6.2;3.6.2 Modell arbeitszeitspezifischer Personalressourcenplanung;380
6.1.6.3;3.6.3 Gestaltung unternehmensund arbeitszeitmodellspezi-fischer Planungsmodelle;388
6.1.6.4;3.6.4 Unternehmensspezifische Personalressourcenplanung ableiten;393
6.1.6.5;3.6.5 Exemplarische Anwendung im Unternehmen;395
6.1.6.6;3.6.6 Bewertung des Konzeptes;397
6.1.6.7;3.6.7 Literatur;398
6.1.7;3.7 Unternehmensübergreifendes Bestandsmanagement;400
6.1.7.1;3.7.1 Überblick;400
6.1.7.2;3.7.2 Terminologie Bestandsmanagement;402
6.1.7.3;3.7.3 Bestandsfunktionen;403
6.1.7.4;3.7.4 Bestandskategorien und -arten;404
6.1.7.5;3.7.5 Ziele und Zielkonflikte des Bestandsmanagements;405
6.1.7.6;3.7.6;408
6.1.7.7;3.7.7 Bestandsmanagement-;410
6.1.7.8;3.7.8 Zusammenfassung;422
6.1.7.9;3.7.9 Literatur;423
7;4 Zusammenfassung und Ausblick;426
7.1;4 Zusammenfassung und Ausblick;427
8;Sachverzeichnis;431




