E-Book, Deutsch, 205 Seiten
Schulte Der Weg zum professionellen Coach
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-407-29274-2
Verlag: Beltz eBook
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Coaching für Fortgeschrittene
E-Book, Deutsch, 205 Seiten
ISBN: 978-3-407-29274-2
Verlag: Beltz eBook
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Thomas Schulte, Dipl. Volkswirt, ist professioneller Coach, Buchautor, Verfasser mehrerer Coachingartikel, Redner und Geschäftsführer der Symbiont Group, einer innovativen Coaching-Company. Seit über zehn Jahren unterstützt er Organisationen, Teams und Einzelpersonen bei der Umsetzung ihrer Veränderungsvorhaben.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Einleitung;9
3;01 KritischeAuseinandersetzung;14
3.1;Unfug und Halbwahrheiten im Coaching;15
3.1.1;Irrtum Nr. 1: Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe;15
3.1.2;Irrtum Nr. 2: Coaching ist ein Prozess, bei dem der Coach die Prozessverantwortung trägt;17
3.1.3;Irrtum Nr. 3: Coaching ist Therapie für Gesunde;19
3.1.4;Irrtum Nr. 4: Coaching ist eine individuelle Beratung oder ein individuelles Training;20
3.1.5;Irrtum Nr. 5: ImCoaching gibt es Interventionen;23
3.1.6;Irrtum Nr. 6: ImCoaching gibt es Scharlatane und schwarze Schafe;24
4;02 Grundlagen fürein professionellesCoaching;26
4.1;Was ist Coaching nun wirklich?;27
4.1.1;Das Vier-Bedürfnisse-Modell im Coaching;30
4.2;Vertrauen imCoaching;33
4.2.1;Die Rolle von Vertrauen;33
4.2.2;Die Definition von Vertrauen;35
4.2.3;Wie entsteht Vertrauen?;37
4.2.4;Das Vertrauen während einer Coachingsession;41
4.2.5;Vier Ebenen des Vertrauens;43
4.2.6;Erhöhen des Vertrauens;47
4.2.7;Vertrauen und Aufmerksamkeit;49
4.2.8;Coaching mit dem Vorgesetzten und Coachee;51
4.3;Der Respekt im Coaching;54
4.3.1;Sympathie und Respekt im Coaching;54
4.3.2;Was bedeutet Respekt?;56
4.3.3;Respekt im professionellen Coaching;60
4.3.4;Respekt in unserer Gesellschaft;63
4.3.5;Respekt im Erstgespräch;64
4.3.6;Der Selbstrespekt;64
4.3.7;Den Mangel an Respekt ausgleichen;67
4.3.8;Respekt und Nichtwissen;76
4.3.9;Respekt und Provokation;79
4.4;Ratschläge und Feedback im Coaching;82
4.4.1;Grundsätzliches zum Thema »Ratschläge und Feedback«;83
4.4.2;Was Ratschläge und Feedback gemeinsam haben;85
4.4.3;Wann Ratschläge und Feedback?;86
4.4.4;Neutrales Feedback;89
4.4.5;Hilfreiches Feedback;93
4.4.6;Hilfreiche Ratschläge;97
4.4.7;Weitergehende Formen von Feedback und Ratschlag;100
4.4.8;Geschichten erzählen;100
4.4.9;Metapher;105
4.4.10;Gedichte;108
4.5;Behandlung schwieriger Themen;110
4.5.1;Schwierige Themen für den Kunden;110
4.5.2;Schwierige Themen für den Coach;114
4.5.3;Schwierige Themen für das Coaching;116
4.5.4;Was sind keine Coachingthemen?;121
4.5.5;Umgang mit schwierigen Themen;125
4.5.6;Die persönliche Weiterentwicklung;127
4.5.7;Annehmen unter Vorbehalt;130
4.5.8;Auftragsklärung;132
4.6;Verzicht auf Coachingtools;137
4.6.1;Was sind Coachingtools?;137
4.6.2;Probleme und Grenzen von Coachingtools;141
4.6.3;Abgrenzung Ablaufmodell zu Coachingtools;143
4.6.4;Der Verzicht auf Tools;145
4.6.5;Drei grundlegende Säulen des Coachings;150
4.6.6;Weitere wichtige Säulen des Coachings;155
4.6.7;Wenn Tools nichts mit Coaching zu tun haben;160
4.7;Hypothesen und Agenden imCoaching;162
4.7.1;Was ist eine Agenda ?;163
4.7.2;Agenden und ihre Tücken;165
4.7.3;Eine grundsätzliche Entscheidung;167
4.7.4;Der Wert von Hypothesen;170
4.7.5;Exkurs: Die Frage 2 und der Konstruktivismus;173
4.7.6;Die Quelle von Hypothesen;174
4.7.7;Modelle zu Frage 1;177
4.7.8;Modelle zu Frage 2 und Frage 3;180
4.7.9;Modelle zu fachlichen Themen;188
4.7.10;Ein warnendes Beispiel;192
4.7.11;Von der Hypothese zur Frage;195
4.7.12;Von der Hypothese zum Feedback;197
4.7.13;Unsicherheit aushalten;200
4.7.14;Eine Inspiration zum Schluss;202
5;03 Anhang;204
5.1;Literaturverzeichnis;205




