E-Book, Deutsch, 850 Seiten
Schulte / Schröder Handbuch des Technikrechts
2. Auflage 2011
ISBN: 978-3-642-11884-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Allgemeine Grundlagen Umweltrecht- Gentechnikrecht - Energierecht Telekommunikations- und Medienrecht Patentrecht - Computerrecht
E-Book, Deutsch, 850 Seiten
Reihe: Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft
ISBN: 978-3-642-11884-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Das Handbuch wendet sich an alle in Wissenschaft und Praxis mit dem Technikrecht befassten Juristen, die sich einen ersten vertieften Einblick in dieses neue Rechtsgebiet verschaffen wollen. Die Grundlagen des Technikrechts werden dargestellt; einzelne, besonders wichtige Bereiche des Technikrechts werden eingehend analysiert.
Universitätsprofessor Dr. Martin Schulte, Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Promotion zum Dr. jur. an der WWU Münster, Habilitation an der WWU Münster, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung von Umwelt- und Technikrecht der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden Privatdozent Dr. Rainer Schröder, Studium der Rechtswissenschaften, Politikwissenschaften, Philosophie und Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Promotion zum Dr. jur. an der WWU Münster, Habilitation an der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden, Lehrstuhlvertreter an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;4
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Autorenverzeichnis;33
4;Teil I;35
5;Kurze Geschichte des Technikrechts;36
5.1;A. „Technikrecht“ als Selbstbeschreibung;36
5.2;B. Zum historischen Begriff des „Technikrechts“;37
5.3;C. Vorund Frühformen der Regelung von Technik in Antike und Mittelalter;42
5.4;D. Verdichtung der Normsetzung ab dem Mittelalter und in der Frühen Neuzeit;44
5.4.1;I. Technikrecht in der Policeygesetzgebung;44
5.4.2;II. Handwerksrecht zwischen obrigkeitlicher Normsetzung und autonomer Selbstregulierung;45
5.4.3;III. Baurecht;48
5.4.4;IV. Intensivierte Normimplementation;52
5.4.5;V. Bergrecht und Mühlenrecht;52
5.5;E. Merkantilismus, Kameralismus und Frühindustrialisierung;53
5.6;F. Verrechtlichung infolge der Industriellen Revolution;57
5.6.1;I. Gewerbeaufsicht, Gefahrenabwehr und Gesetzgebung;59
5.6.2;II. Normierung einzelner Materien;60
5.7;G. Strukturen des Technikrechts der Hochindustrialisierung;65
5.7.1;I. Dezentrale Ursprünge;65
5.7.2;II. Neue Schutzgüter und Normalisierung des Risikos;66
5.7.3;III. Technische Expertise und Recht;71
5.7.4;IV. Technisch-wissenschaftliche Kodifikationen;73
5.7.5;V. Internationalisierung;74
5.7.6;VI. Standardisierung durch technische Normung und juristische Normierung;80
5.7.7;VII. Die Rolle der Vereine und Verbände;85
5.7.8;VIII. Ingenieure vs. Juristen;88
5.8;H. Verdichtungen in Theorie und Praxis: Technikrecht als Disziplin;91
5.9;I. 20. Jahrhundert: Recht und Normierung im Zeichen zunehmender Technikskepsis;95
5.9.1;I. Erster Weltkrieg;95
5.9.2;II. Weimarer Republik;97
5.9.3;III. Nationalsozialismus;99
5.9.4;IV. Bundesrepublik Deutschland;107
6;Technikrecht aus der Sicht der Soziologie;126
6.1;A. Einleitung: Funktion und Leistung des Rechts;126
6.2;B. Technik, Sicherheit, Risiko;129
6.3;C. Techniksteuerung durch Recht;132
6.4;D. Schluss: Verhaltenssteuerung und Konfliktlösung durch Technikrecht?;137
6.5;Literatur;138
7;Technikrecht und Ökonomische Analyse;141
7.1;A. Grundlagen der Ökonomischen Analyse des Rechts;142
7.1.1;I. Forschungsund Erkenntnisziele;143
7.1.2;II. Entwicklung der Forschungsrichtung;144
7.1.3;III. Grundbegriffe;145
7.1.4;IV. Kritik;149
7.1.5;V. Technikfolgenabschätzung und ÖAR;150
7.2;B. Ansatzpunkte einer ökonomischen Analyse von Technikrecht;151
7.2.1;I. Wirkungsanalyse bestimmter Technikbereiche;151
7.2.2;II. Analyse von Instrumenten des Technikrechts;157
7.3;C. Vergleichende Analyse am Beispiel der Implementierung von Umweltstandards;172
7.3.1;I. Umweltstandards und bestverfügbare Technik;173
7.3.2;II. Mögliche Umsetzungsvarianten;175
7.3.3;III. Anwendung der ÖAR;176
7.4;D. Grenzen der ökonomischen Analyse des Technikrechts;178
7.5;E. Zusammenfassung;180
8;Instrumente des Technikrechts;182
8.1;A. Rechtliche Techniksteuerung;182
8.1.1;I. Direkte Steuerung;182
8.1.2;II. Indirekte Steuerung;189
8.1.3;III. Privatrechtliche Steuerung;209
8.2;B. Technische Regelsetzung;209
8.2.1;I. Bedeutung und Funktion;210
8.2.2;II. Typologie;213
8.2.3;III. Rechtlicher Rahmen;217
8.2.4;IV. Schwachstellen;220
8.2.5;V. Rechtsfolgenanalyse;222
8.2.6;VI. Problempunkte und Lösungsansätze;226
9;Europarechtliche Vorgaben für das Technikrecht;231
9.1;A. Einleitung;231
9.2;B. Kompetenzen und Gegenstände europäischer Techniksteuerung;232
9.2.1;I. Gemeinschaftspolitik zur Technikund Technologieförderung;232
9.2.2;II. Gemeinschaftspolitik zur Technikregulierung;235
9.2.3;III. Primärrechtliche Anforderungen an die europäische Techniksteuerung;243
9.3;C. Instrumente und Prinzipien des europäischen Technikrechts;244
9.3.1;I. Instrumente vorsorgender Techniksteuerung;245
9.3.2;II. Instrumente kooperativer Techniksteuerung;247
9.3.3;III. Instrumente ökonomischer Techniksteuerung;252
9.4;D. Primärrechtliche Vorgaben für die nationale Techniksteuerung;257
9.4.1;I. Nationale Techniksteuerung und Binnenmarkt;258
9.4.2;II. Nationaler Technikschutz und gemeinschaftliche Wettbewerbsordnung;260
9.4.3;III. Nationale Technikförderung und Beihilfenkontrolle;260
9.4.4;IV. Umsetzungsanforderungen und verbleibende Handlungsspielräume;262
9.5;E. Perspektiven des europäischen Technikrechts;264
10;Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen des Technikrechts;266
10.1;A. Unbestimmte Rechtsbegriffe im technischen Sicherheitsrecht;267
10.2;B. Verfassungsrechtliche Grenzen technikrechtlicher Normdelegation;268
10.2.1;I. Wesentlichkeitstheorie im Lichte funktionaler Gewaltenteilung;269
10.2.2;II. Bestimmtheitsgebot und effektiver Grundrechtsschutz;273
10.3;C. Einzelbetrachtungen;279
10.3.1;I. Atomrecht;279
10.3.2;II. Gentechnikrecht;283
10.3.3;III. Immissionsschutzrecht;287
10.4;D. Neuere Entwicklungen im Recht der inneren Sicherheit;295
10.4.1;I. Auflösungserscheinungen;296
10.4.2;II. Restitutionen;299
10.5;E. Fazit;308
11;Anlagenhaftungsrecht;310
11.1;A. Grundbegriffe des Anlagenhaftungsrechts;311
11.1.1;I. Anlagenbegriffe;311
11.1.2;II. Anlagenverantwortliche;316
11.1.3;III. Haftungsformen;319
11.1.4;IV. Abgrenzung zu vergleichbaren Tatbeständen der Haftung für technische Gefahren;324
11.2;B. Allgemeines Haftungsrecht für technische Anlagen;326
11.2.1;I. Vertragliches Haftungsrecht;326
11.2.2;II. Haftung für Verkehrspflichtverletzungen;328
11.2.3;III. Haftung für Schutzgesetzverletzungen;330
11.2.4;IV. Entschädigung im Nachbarschaftsverhältnis;332
11.3;C. Das Recht der speziellen Anlagenhaftung;335
11.3.1;I. Haftpflichtgesetz;336
11.3.2;II. Betreiberhaftung;342
11.3.3;III. Haftung für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen;347
11.3.4;IV. Anlagenhaftung für Gewässergefahren;350
11.3.5;V. Haftung des Bergbauunternehmers;353
11.3.6;VI. Atomgefährdungshaftung;354
11.3.7;VII. Haftung für umweltgefährliche Anlagen;356
11.4;D. Exkurs: Haftung für ökologische Schäden nach dem USchadG;363
11.4.1;I. Anwendungsbereich;363
11.4.2;II. Vermeidung und Sanierung;364
11.4.3;III. Rechtsfolgen;365
12;Produkthaftungsrecht;366
12.1;A. Einleitung;366
12.2;B. Begriffe und Funktionen;367
12.2.1;I. Begriffe;367
12.2.2;II. Funktionen;368
12.3;C. Entwicklung;369
12.4;D. System und Voraussetzungen;372
12.4.1;I. Ersatzverpflichteter;373
12.4.2;II. Geschützte Rechtsgüter;373
12.4.3;III. Haftungsbegründendes Verhalten;374
12.4.4;IV. Rechtswidrigkeit und Verschulden;384
12.4.5;V. Umfang der Ersatzpflicht;385
12.4.6;VI. Zeitliche Grenzen;386
12.4.7;VII. Darlegungsund Beweislastverteilung;386
12.5;E. Produkthaftung und technisches Sicherheitsrecht;390
12.5.1;I. Mehrspurige Steuerung technischer Sicherheit;390
12.5.2;II. Technische (Sicherheits-)Standards und Produkthaftung;392
12.5.3;III. Technische Normen und Produkthaftung;396
12.5.4;IV. Entwicklungsrisiken und Produkthaftung;407
12.6;F. Reformbestrebungen;410
13;Technikstrafrecht;413
13.1;A. Einführung – Die Beziehung Technik und Strafrecht im 21. Jahrhundert;413
13.1.1;I. Aufgabe des Technikstrafrechts;413
13.1.2;II. Grundprinzipien des Technikstrafrechts;415
13.2;B. Charakteristika des Technikstrafrechts;416
13.2.1;I. Internationalität;416
13.2.2;II. Sozialadäquanz;417
13.2.3;III. Blankettstrafgesetze;419
13.2.4;IV. Antragsdelikte;421
13.3;C. Strukturelle Elemente des Technikstrafrechts;422
13.3.1;I. Anwendbarkeit des deutschen Rechts;422
13.3.2;II. Objektive Zurechnung der rechtswidrigen Handlung;424
13.3.3;III. Fahrlässigkeit – Sorgfaltspflichtverletzung;426
13.4;D. Perspektiven des Technikstrafrechts;428
14;Teil II;430
15;Gerätesicherheitsrecht;431
15.1;A. Die tatsächliche Ausgangssituation für den Ansatz des Gerätesicherheitsgesetzes;432
15.2;B. Der ursprüngliche Regelungsgehalt des Gerätesicherheitsgesetzes;435
15.3;C. Die Erweiterung des Regelungsgehalts des Gerätesicherheitsgesetzes;436
15.3.1;I. Die Novelle 1977–1980;436
15.3.2;II. Die Neugestaltung des Gerätesicherheitsgesetzes 1992;437
15.3.3;III. Das Medizinproduktegesetz;438
15.3.4;IV. Das Produktsicherheitsgesetz;438
15.4;D. Der Regelungsgehalt des Geräte-und Produktsicherheitsgesetzes in der Fassung von 2004;439
15.4.1;I. Die Zwecke des Gesetzes: Verwirklichung von Arbeitsschutz und Verbraucherschutz;439
15.4.2;II. Die Instrumente zur Realisierung der Gesetzeszwecke: Das Recht des Inverkehrbringens und Ausstellens von technischen Arbeits;448
15.4.3;III. Die Zuständigkeit für den Vollzug des Gesetzes;466
15.4.4;IV. Besondere Möglichkeiten zur Erzielung technischer Sicherheit;467
15.4.5;V. Besondere Vorschriften für die Errichtung und den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen;471
15.4.6;VI. Die Strafund Bußgeldvorschriften nach §§ 19, 20;476
15.5;E. Rechtsverordnungen, Richtlinien, Verwaltungsvorschriften;476
16;Technik und Umweltrecht;481
16.1;A. Technik und Umwelt: Rechtliche Problemdimensionen;481
16.1.1;I. Ambivalenzen des Technikrechts;481
16.1.2;II. Technikrecht zwischen rechtlicher Regelung der Technik und technischen Regelungen im Recht;482
16.1.3;III. Neutralität des Technikrechts?;483
16.2;B. Allgemeine Besonderheiten des Technikrechts;485
16.2.1;I. Private Antriebskräfte der Technikentwicklung und grundrechtliche Freiheitsvermutung;485
16.2.2;II. Ziele des Technikrechts als In-Sich-Konflikt;486
16.2.3;III. Die Verselbständigung technischen und naturwissenschaftlichen Sachverstandes;487
16.2.4;IV. Die Dynamik technischer Entwicklung und die Statik des Rechts;489
16.3;C. Technik und technische Regeln im Umweltrecht;490
16.3.1;I. Erscheinungsformen technischer Regeln im Umweltrecht;490
16.3.2;II. Rechtsformen der Standardsetzung;494
16.3.3;III. Funktionen des technischen Rechts im Umweltrecht;500
16.4;D. Technische Regeln im Umweltrecht der Anlagen und Produkte;504
16.4.1;I. Das Immissionsschutzrecht als Beispiel;504
16.4.2;II. Weitere Beispiele umweltrechtlicher Anwendungsfelder von technischen Regeln;509
16.4.3;III. Die Dynamik technischer Regeln im Verwaltungsverfahren;511
16.5;E. Ausgewählte Rechtsprobleme technischer Regeln im Umweltrecht;512
16.5.1;I. Rechtsformenwahl im Technikund Umweltrecht als Problem der Gewaltenteilung;512
16.5.2;II. Rechtsschutzprobleme bei technischen Regelwerken;516
16.5.3;III. Probleme bei Organisation und Verfahren der Regelfindung;521
16.6;F. Ausblick;530
17;Recht der Umweltund Humangentechnik;531
17.1;A. Einführung;531
17.1.1;I. Gentechnik – Begriffsklärung, Abgrenzung, Grundlagen;532
17.1.2;II. Entwicklung und Risiken der Umweltgentechnik;534
17.2;B. Die Umweltgentechnik;537
17.2.1;I. Völkerrechtliche Vorgaben;538
17.2.2;II. Europarechtliche Vorgaben;540
17.2.3;III. Nationale Vorgaben;555
17.3;C. Das Gentechnikgesetz;558
17.3.1;I. Aufbau, Begriffsbestimmung und Anwendungsbereich;558
17.3.2;II. Gesetzeszweck;562
17.3.3;III. Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS);563
17.3.4;IV. Eröffnungskontrolle;564
17.3.5;V. Zuständigkeit;585
17.3.6;VI. Rechtsschutz;586
17.4;D. Haftung;589
17.4.1;I. Haftung nach dem Gentechnikgesetz;589
17.4.2;II. Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz;590
17.4.3;III. Ausgleichs-, Abwehrund Schadensersatzansprüche nach dem BGB;591
17.4.4;IV. Haftung nach dem Umweltschadensgesetz;593
17.4.5;V. Umwelthaftungsgesetz;594
17.5;E. Das EG-Gentechnik-Durchführungsgesetz/ Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“;595
17.6;F. Die Humangentechnik;596
17.6.1;I. Einführung und Verfahren der Humangentechnik;596
17.6.2;II. Rechtsquellen;602
17.6.3;III. Das Embryonenschutzgesetz;605
17.6.4;IV. Stammzellengesetz;618
17.6.5;V. Gendiagnostikgesetz;621
18;Energierecht;627
18.1;A. Energierecht als Technikrecht;627
18.1.1;I. Technikrecht als Schutznormen vor Technik;627
18.1.2;II. Technikrecht als Schutz geistigen Eigentums;628
18.1.3;III. Technikrecht als Sonder-Wirtschaftsrecht;628
18.1.4;IV. Einordnung des Energierechts;630
18.2;B. Geltung des Energierechts;631
18.2.1;I. Beschränkung auf Strom und Gas;631
18.2.2;II. Keine Geltung für Fernwärme;631
18.2.3;III. Technisch-wirtschaftliche Eigenarten der Strom-und Gasversorgung;632
18.2.4;IV. Wertschöpfungsketten in der Stromund Gaswirtschaft;635
18.3;C. Rechtsentwicklung und Schwerpunkte des Energierechts;643
18.3.1;I. Von der Monopolstruktur zu Wettbewerbsmärkten;643
18.3.2;II. Rechtliche Grundlagen zur Sicherstellung des Wettbewerbs;647
18.4;D. Überblick über weitere wesentliche Regelungen des Energierechts;659
18.4.1;I. Energierecht als öffentliches Recht;660
18.4.2;II. Energierecht an der Schnittstelle von öffentlichem und zivilem Recht: Recht der Konzessionsverträge;667
18.4.3;III. Energierecht als Zivilrecht;669
18.4.4;IV. Verfahrensrecht;673
18.5;E. Energierechtliche Subventionssysteme;675
18.5.1;I. Klassische Subventionssysteme;675
18.5.2;II. Parafiskalische Abgaben;675
18.5.3;III. Gründe für die Förderung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung;678
18.5.4;IV. Förderung der Verstromung regenerativer Energien durch das EEG;680
18.5.5;V. Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung durch das KWKG;684
18.5.6;VI. Verfassungsrechtliche Bewertung;687
18.6;F. Gesamtbetrachtung des Energierechts;688
18.6.1;I. Intradisziplinäre Aspekte;689
18.6.2;II. Normengeflecht;689
18.6.3;III. Interdisziplinäre Aspekte;690
19;Telekommunikationsund Medienrecht als Technikrecht;693
19.1;A. Telekommunikationsund Medienrecht als Technikrecht;693
19.1.1;I. Zur historischen Entwicklung der rechtlichen Regulierung;693
19.1.2;II. Unterschiedlichkeit der Regelungsansätze;697
19.2;B. Medientypen;699
19.2.1;I. Individualund massenkommunikative Inhaltsdienste;699
19.2.2;II. Insbesondere: Rundfunk, Presse und Film als traditionelle Medien;704
19.3;C. Herausforderungen der Medienregulierung;705
19.3.1;I. Ausdifferenzierung;705
19.3.2;II. Konvergenz;708
19.3.3;III. Internationalisierung und Globalisierung;711
19.3.4;IV. Steuerungsprobleme;713
19.3.5;V. Paradigmenwechsel: Von der inhaltsund organisationsbezogenen Regulierung zur Zugangsregulierung;715
19.4;D. Zugangsregeln im Telekommunikationsrecht;722
19.4.1;I. Telekommunikationsanbieter;722
19.4.2;II. Insbesondere: Verbreitung von Medieninhalten;726
19.4.3;III. Telekommunikationsendkunden;729
19.5;E. Zugangsregeln im Medienbereich;730
19.5.1;I. Anbieter (Kommunikatoren);730
19.5.2;II. Konsumenten (Rezipienten);732
19.5.3;III. Insbesondere: Sicherung fairen Zugangs zu Hilfsdiensten;733
19.6;F. Medienlasten und Medienprivilegien;736
19.6.1;I. Medienlasten;737
19.6.2;II. Medienprivilegien;740
19.7;G. Telekommunikationsaufsicht;741
19.8;H. Medienaufsicht;742
19.8.1;I. Medieninterne Aufsicht und Freiwillige Selbstkontrolle;743
19.8.2;II. Medienexterne Aufsicht;744
20;Grundlagen des Patentrechts;746
20.1;A. Allgemeines;746
20.1.1;I. Einleitung;746
20.1.2;II. Das Patentrecht als Immaterialgüterrecht;748
20.1.3;III. Internationales und europäisches Patentrecht;750
20.1.4;IV. Wirtschaftsund rechtspolitische Grundlagen und Zielsetzungen des Patentrechts;755
20.1.5;V. Die historische Entwicklung des Patentrechts;761
20.1.6;VI. Die Stellung des Patentrechts im Rechtssystem;765
20.2;B. Die materiellen Patentierungsvoraussetzungen;773
20.2.1;I. Die Erfindung;773
20.2.2;II. Neuheit und erfinderische Tätigkeit;784
20.2.3;III. Gewerbliche Anwendbarkeit;791
20.3;C. Patentanmeldung und Patenterteilung;792
20.3.1;I. Anmeldung, Prüfung, Erteilung;792
20.3.2;II. Einspruch und Nichtigkeitsklage;793
20.4;D. Berechtigung zur Patentanmeldung und widerrechtliche Entnahme;795
20.4.1;I. Das Erfinderrecht;795
20.4.2;II. Schutz gegenüber Nichtberechtigten;797
20.5;E. Wirkungen des Patents;798
20.5.1;I. Benutzungsund Verbotsrecht;798
20.5.2;II. Die dem Patentinhaber vorbehaltenen Benutzungshandlungen;798
20.5.3;III. Die mittelbare Benutzung;800
20.5.4;IV. Die Beschränkungen des Schutzes;801
20.6;F. Der Schutzumfang;805
20.6.1;I. Das Problem der Bestimmung des Schutzumfanges;805
20.6.2;II. Die Bindung an die Patenterteilung;805
20.6.3;III. Die Auslegungsgrundsätze;806
20.6.4;IV. Bestimmung des Schutzbereichs;806
20.6.5;V. Arten des Patenteingriffs;807
20.7;G. Das Patentrecht im Rechtsverkehr;809
20.7.1;I. Übertragung und Vererbung;809
20.7.2;II. Lizenzen;810
20.8;H. Die Beendigung des Patentschutzes;811
20.8.1;I. Schutzdauer und Erlöschen des Patents;811
20.8.2;II. Widerruf und Nichtigerklärung;813
20.9;I. Rechtsfolgen der Patentverletzung;814
20.9.1;I. Zivilrechtliche Folgen;814
20.9.2;II. Strafrechtliche Folgen;821
20.10;J. Europäisches Patentrecht;823
20.10.1;I. Die materiellen Patentierungsvoraussetzungen;823
20.10.2;II. Europäische Patentanmeldung und -erteilung;824
20.10.3;III. Wirkungen des europäischen Patents;826
20.11;K. Grundzüge des Gebrauchsmusterrechts;827
20.11.1;I. Allgemeines;827
20.11.2;II. Die Schutzvoraussetzungen;828
20.11.3;III. Die Gebrauchsmusteranmeldung und Eintragung;830
20.11.4;IV. Die Löschung des Gebrauchsmusters;832
20.11.5;V. Wirkungen des Gebrauchsmusterschutzes;834
20.11.6;VI. Das Verhältnis von Patent und Gebrauchsmuster;835
21;Computerrecht;837
21.1;A. Einleitung: Wirtschaftliche Bedeutung und Begriffsbestimmung;837
21.2;B. Der rechtliche Schutz von Computerprogrammen und Datenbanken;839
21.2.1;I. Einleitung;839
21.2.2;II. Patentschutz;841
21.2.3;III. Urheberrechtsschutz;843
21.2.4;IV. Datenbankschutz;853
21.2.5;V. Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Schutz;858
21.2.6;VI. Mittelbarer Schutz durch das Markenrecht;862
21.3;C. Computervertragsrecht;866
21.3.1;I. Einleitung;866
21.3.2;II. Erwerb und Nutzung von Hardund von Software;867
21.3.3;III. Verletzung vertraglicher Pflichten und ihre Folgen;871
21.3.4;IV. Einräumung von Nutzungsrechten;873
21.3.5;V. Vertragspraxis;876
22;Datensicherheit;880
22.1;A. Einführung;880
22.1.1;I. Ausgangssituation;880
22.1.2;II. Angreifermodell;881
22.2;B. Schutzziele;882
22.2.1;I. Vertraulichkeit;882
22.2.2;II. Integrität;883
22.2.3;III. Verfügbarkeit;883
22.3;C. Sicherheitsmanagement;884
22.3.1;I. Phasenmodell;884
22.3.2;II. Risikomanagement;886
22.4;D. Schutz durch Kryptographie;888
22.4.1;I. Symmetrisches Konzelationssystem: Effiziente Verschlüsselung von Nachrichteninhalten;888
22.4.2;II. Asymmetrisches Konzelationssystem: Effizienter Austausch von Sitzungsschlüsseln;890
22.4.3;III. Symmetrisches Authentikationssystem: Message Authentication Codes;890
22.4.4;IV. Asymmetrisches Authentikationssystem: Digitale Signaturen;891
22.5;E. Schutz der lokalen Rechenumgebung;895
22.5.1;I. Physischer Schutz;895
22.5.2;II. Weitergabe physisch sicherer Geräte;896
22.5.3;III. Zugangskontrolle, Identifikation und Authentikation;898
22.5.4;IV. Zugriffskontrolle und Rechtevergabe;901
22.6;F. Schutz der Verfügbarkeit;903
22.6.1;I. Diversität als Verfügbarkeitsmaßnahme;903
22.6.2;II. Fehlertoleranz durch redundante Systeme;904
22.6.3;III. Angriffe auf Verfügbarkeit im Internet;906
22.7;G. Zusammenfassung;909
23;Rechtsverbindliche Telekooperation;910
23.1;A. Elektronischer Rechtsverkehr;910
23.1.1;I. Von der Papierzur Telekooperation;911
23.1.2;II. Probleme rechtsverbindlicher Telekooperation;912
23.1.3;III. Die elektronische Signatur als Basistechnologie;913
23.1.4;IV. Entwicklung des Rechts rechtsverbindlicher Telekooperation;915
23.2;B. Elektronische Signaturen;919
23.2.1;I. Zweck und Anwendungsbereich;919
23.2.2;II. Begriffsbestimmungen;920
23.2.3;III. Qualifizierte Signaturverfahren;921
23.2.4;IV. Akkreditierte Signaturverfahren;927
23.2.5;V. Unterschiede und Anwendungsbereiche der drei Signaturverfahren;929
23.2.6;VI. Haftung;931
23.2.7;VII. Vollzugsregelungen;933
23.2.8;VIII. Internationale Anerkennung;934
23.2.9;IX. Anerkennung von Prüfund Bestätigungsstellen;935
23.3;C. Elektronische Form;935
23.3.1;I. Elektronische Form im Privatrecht;936
23.3.2;II. Elektronische Form im öffentlichen Recht;939
23.4;D. Elektronische Beweismittel;946
23.4.1;I. Beweisprobleme elektronischer Dokumente;946
23.4.2;II. Beweiserleichterung für private elektronische Dokumente;948
23.4.3;III. Beweiserleichterung für öffentliche elektronische Dokumente;950
23.4.4;IV. Beweiswirkung qualifiziert signierter elektronischer Erklärungen;952
23.5;E. Die Zukunft rechtsverbindlicher Telekooperation;953
24;Sachregister;955




