E-Book, Deutsch, 850 Seiten
Schulte / Schröder Handbuch des Technikrechts
2. Auflage 2011
ISBN: 978-3-642-11884-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Allgemeine Grundlagen Umweltrecht- Gentechnikrecht - Energierecht Telekommunikations- und Medienrecht Patentrecht - Computerrecht
E-Book, Deutsch, 850 Seiten
Reihe: Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft
ISBN: 978-3-642-11884-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;4
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Autorenverzeichnis;33
4;Teil I;35
5;Kurze Geschichte des Technikrechts;36
5.1;A. „Technikrecht“ als Selbstbeschreibung;36
5.2;B. Zum historischen Begriff des „Technikrechts“;37
5.3;C. Vorund Frühformen der Regelung von Technik in Antike und Mittelalter;42
5.4;D. Verdichtung der Normsetzung ab dem Mittelalter und in der Frühen Neuzeit;44
5.4.1;I. Technikrecht in der Policeygesetzgebung;44
5.4.2;II. Handwerksrecht zwischen obrigkeitlicher Normsetzung und autonomer Selbstregulierung;45
5.4.3;III. Baurecht;48
5.4.4;IV. Intensivierte Normimplementation;52
5.4.5;V. Bergrecht und Mühlenrecht;52
5.5;E. Merkantilismus, Kameralismus und Frühindustrialisierung;53
5.6;F. Verrechtlichung infolge der Industriellen Revolution;57
5.6.1;I. Gewerbeaufsicht, Gefahrenabwehr und Gesetzgebung;59
5.6.2;II. Normierung einzelner Materien;60
5.7;G. Strukturen des Technikrechts der Hochindustrialisierung;65
5.7.1;I. Dezentrale Ursprünge;65
5.7.2;II. Neue Schutzgüter und Normalisierung des Risikos;66
5.7.3;III. Technische Expertise und Recht;71
5.7.4;IV. Technisch-wissenschaftliche Kodifikationen;73
5.7.5;V. Internationalisierung;74
5.7.6;VI. Standardisierung durch technische Normung und juristische Normierung;80
5.7.7;VII. Die Rolle der Vereine und Verbände;85
5.7.8;VIII. Ingenieure vs. Juristen;88
5.8;H. Verdichtungen in Theorie und Praxis: Technikrecht als Disziplin;91
5.9;I. 20. Jahrhundert: Recht und Normierung im Zeichen zunehmender Technikskepsis;95
5.9.1;I. Erster Weltkrieg;95
5.9.2;II. Weimarer Republik;97
5.9.3;III. Nationalsozialismus;99
5.9.4;IV. Bundesrepublik Deutschland;107
6;Technikrecht aus der Sicht der Soziologie;126
6.1;A. Einleitung: Funktion und Leistung des Rechts;126
6.2;B. Technik, Sicherheit, Risiko;129
6.3;C. Techniksteuerung durch Recht;132
6.4;D. Schluss: Verhaltenssteuerung und Konfliktlösung durch Technikrecht?;137
6.5;Literatur;138
7;Technikrecht und Ökonomische Analyse;141
7.1;A. Grundlagen der Ökonomischen Analyse des Rechts;142
7.1.1;I. Forschungsund Erkenntnisziele;143
7.1.2;II. Entwicklung der Forschungsrichtung;144
7.1.3;III. Grundbegriffe;145
7.1.4;IV. Kritik;149
7.1.5;V. Technikfolgenabschätzung und ÖAR;150
7.2;B. Ansatzpunkte einer ökonomischen Analyse von Technikrecht;151
7.2.1;I. Wirkungsanalyse bestimmter Technikbereiche;151
7.2.2;II. Analyse von Instrumenten des Technikrechts;157
7.3;C. Vergleichende Analyse am Beispiel der Implementierung von Umweltstandards;172
7.3.1;I. Umweltstandards und bestverfügbare Technik;173
7.3.2;II. Mögliche Umsetzungsvarianten;175
7.3.3;III. Anwendung der ÖAR;176
7.4;D. Grenzen der ökonomischen Analyse des Technikrechts;178
7.5;E. Zusammenfassung;180
8;Instrumente des Technikrechts;182
8.1;A. Rechtliche Techniksteuerung;182
8.1.1;I. Direkte Steuerung;182
8.1.2;II. Indirekte Steuerung;189
8.1.3;III. Privatrechtliche Steuerung;209
8.2;B. Technische Regelsetzung;209
8.2.1;I. Bedeutung und Funktion;210
8.2.2;II. Typologie;213
8.2.3;III. Rechtlicher Rahmen;217
8.2.4;IV. Schwachstellen;220
8.2.5;V. Rechtsfolgenanalyse;222
8.2.6;VI. Problempunkte und Lösungsansätze;226
9;Europarechtliche Vorgaben für das Technikrecht;231
9.1;A. Einleitung;231
9.2;B. Kompetenzen und Gegenstände europäischer Techniksteuerung;232
9.2.1;I. Gemeinschaftspolitik zur Technikund Technologieförderung;232
9.2.2;II. Gemeinschaftspolitik zur Technikregulierung;235
9.2.3;III. Primärrechtliche Anforderungen an die europäische Techniksteuerung;243
9.3;C. Instrumente und Prinzipien des europäischen Technikrechts;244
9.3.1;I. Instrumente vorsorgender Techniksteuerung;245
9.3.2;II. Instrumente kooperativer Techniksteuerung;247
9.3.3;III. Instrumente ökonomischer Techniksteuerung;252
9.4;D. Primärrechtliche Vorgaben für die nationale Techniksteuerung;257
9.4.1;I. Nationale Techniksteuerung und Binnenmarkt;258
9.4.2;II. Nationaler Technikschutz und gemeinschaftliche Wettbewerbsordnung;260
9.4.3;III. Nationale Technikförderung und Beihilfenkontrolle;260
9.4.4;IV. Umsetzungsanforderungen und verbleibende Handlungsspielräume;262
9.5;E. Perspektiven des europäischen Technikrechts;264
10;Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen des Technikrechts;266
10.1;A. Unbestimmte Rechtsbegriffe im technischen Sicherheitsrecht;267
10.2;B. Verfassungsrechtliche Grenzen technikrechtlicher Normdelegation;268
10.2.1;I. Wesentlichkeitstheorie im Lichte funktionaler Gewaltenteilung;269
10.2.2;II. Bestimmtheitsgebot und effektiver Grundrechtsschutz;273
10.3;C. Einzelbetrachtungen;279
10.3.1;I. Atomrecht;279
10.3.2;II. Gentechnikrecht;283
10.3.3;III. Immissionsschutzrecht;287
10.4;D. Neuere Entwicklungen im Recht der inneren Sicherheit;295
10.4.1;I. Auflösungserscheinungen;296
10.4.2;II. Restitutionen;299
10.5;E. Fazit;308
11;Anlagenhaftungsrecht;310
11.1;A. Grundbegriffe des Anlagenhaftungsrechts;311
11.1.1;I. Anlagenbegriffe;311
11.1.2;II. Anlagenverantwortliche;316
11.1.3;III. Haftungsformen;319
11.1.4;IV. Abgrenzung zu vergleichbaren Tatbeständen der Haftung für technische Gefahren;324
11.2;B. Allgemeines Haftungsrecht für technische Anlagen;326
11.2.1;I. Vertragliches Haftungsrecht;326
11.2.2;II. Haftung für Verkehrspflichtverletzungen;328
11.2.3;III. Haftung für Schutzgesetzverletzungen;330
11.2.4;IV. Entschädigung im Nachbarschaftsverhältnis;332
11.3;C. Das Recht der speziellen Anlagenhaftung;335
11.3.1;I. Haftpflichtgesetz;336
11.3.2;II. Betreiberhaftung;342
11.3.3;III. Haftung für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen;347
11.3.4;IV. Anlagenhaftung für Gewässergefahren;350
11.3.5;V. Haftung des Bergbauunternehmers;353
11.3.6;VI. Atomgefährdungshaftung;354
11.3.7;VII. Haftung für umweltgefährliche Anlagen;356
11.4;D. Exkurs: Haftung für ökologische Schäden nach dem USchadG;363
11.4.1;I. Anwendungsbereich;363
11.4.2;II. Vermeidung und Sanierung;364
11.4.3;III. Rechtsfolgen;365
12;Produkthaftungsrecht;366
12.1;A. Einleitung;366
12.2;B. Begriffe und Funktionen;367
12.2.1;I. Begriffe;367
12.2.2;II. Funktionen;368
12.3;C. Entwicklung;369
12.4;D. System und Voraussetzungen;372
12.4.1;I. Ersatzverpflichteter;373
12.4.2;II. Geschützte Rechtsgüter;373
12.4.3;III. Haftungsbegründendes Verhalten;374
12.4.4;IV. Rechtswidrigkeit und Verschulden;384
12.4.5;V. Umfang der Ersatzpflicht;385
12.4.6;VI. Zeitliche Grenzen;386
12.4.7;VII. Darlegungsund Beweislastverteilung;386
12.5;E. Produkthaftung und technisches Sicherheitsrecht;390
12.5.1;I. Mehrspurige Steuerung technischer Sicherheit;390
12.5.2;II. Technische (Sicherheits-)Standards und Produkthaftung;392
12.5.3;III. Technische Normen und Produkthaftung;396
12.5.4;IV. Entwicklungsrisiken und Produkthaftung;407
12.6;F. Reformbestrebungen;410
13;Technikstrafrecht;413
13.1;A. Einführung – Die Beziehung Technik und Strafrecht im 21. Jahrhundert;413
13.1.1;I. Aufgabe des Technikstrafrechts;413
13.1.2;II. Grundprinzipien des Technikstrafrechts;415
13.2;B. Charakteristika des Technikstrafrechts;416
13.2.1;I. Internationalität;416
13.2.2;II. Sozialadäquanz;417
13.2.3;III. Blankettstrafgesetze;419
13.2.4;IV. Antragsdelikte;421
13.3;C. Strukturelle Elemente des Technikstrafrechts;422
13.3.1;I. Anwendbarkeit des deutschen Rechts;422
13.3.2;II. Objektive Zurechnung der rechtswidrigen Handlung;424
13.3.3;III. Fahrlässigkeit – Sorgfaltspflichtverletzung;426
13.4;D. Perspektiven des Technikstrafrechts;428
14;Teil II;430
15;Gerätesicherheitsrecht;431
15.1;A. Die tatsächliche Ausgangssituation für den Ansatz des Gerätesicherheitsgesetzes;432
15.2;B. Der ursprüngliche Regelungsgehalt des Gerätesicherheitsgesetzes;435
15.3;C. Die Erweiterung des Regelungsgehalts des Gerätesicherheitsgesetzes;436
15.3.1;I. Die Novelle 1977–1980;436
15.3.2;II. Die Neugestaltung des Gerätesicherheitsgesetzes 1992;437
15.3.3;III. Das Medizinproduktegesetz;438
15.3.4;IV. Das Produktsicherheitsgesetz;438
15.4;D. Der Regelungsgehalt des Geräte-und Produktsicherheitsgesetzes in der Fassung von 2004;439
15.4.1;I. Die Zwecke des Gesetzes: Verwirklichung von Arbeitsschutz und Verbraucherschutz;439
15.4.2;II. Die Instrumente zur Realisierung der Gesetzeszwecke: Das Recht des Inverkehrbringens und Ausstellens von technischen Arbeits;448
15.4.3;III. Die Zuständigkeit für den Vollzug des Gesetzes;466
15.4.4;IV. Besondere Möglichkeiten zur Erzielung technischer Sicherheit;467
15.4.5;V. Besondere Vorschriften für die Errichtung und den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen;471
15.4.6;VI. Die Strafund Bußgeldvorschriften nach §§ 19, 20;476
15.5;E. Rechtsverordnungen, Richtlinien, Verwaltungsvorschriften;476
16;Technik und Umweltrecht;481
16.1;A. Technik und Umwelt: Rechtliche Problemdimensionen;481
16.1.1;I. Ambivalenzen des Technikrechts;481
16.1.2;II. Technikrecht zwischen rechtlicher Regelung der Technik und technischen Regelungen im Recht;482
16.1.3;III. Neutralität des Technikrechts?;483
16.2;B. Allgemeine Besonderheiten des Technikrechts;485
16.2.1;I. Private Antriebskräfte der Technikentwicklung und grundrechtliche Freiheitsvermutung;485
16.2.2;II. Ziele des Technikrechts als In-Sich-Konflikt;486
16.2.3;III. Die Verselbständigung technischen und naturwissenschaftlichen Sachverstandes;487
16.2.4;IV. Die Dynamik technischer Entwicklung und die Statik des Rechts;489
16.3;C. Technik und technische Regeln im Umweltrecht;490
16.3.1;I. Erscheinungsformen technischer Regeln im Umweltrecht;490
16.3.2;II. Rechtsformen der Standardsetzung;494
16.3.3;III. Funktionen des technischen Rechts im Umweltrecht;500
16.4;D. Technische Regeln im Umweltrecht der Anlagen und Produkte;504
16.4.1;I. Das Immissionsschutzrecht als Beispiel;504
16.4.2;II. Weitere Beispiele umweltrechtlicher Anwendungsfelder von technischen Regeln;509
16.4.3;III. Die Dynamik technischer Regeln im Verwaltungsverfahren;511
16.5;E. Ausgewählte Rechtsprobleme technischer Regeln im Umweltrecht;512
16.5.1;I. Rechtsformenwahl im Technikund Umweltrecht als Problem der Gewaltenteilung;512
16.5.2;II. Rechtsschutzprobleme bei technischen Regelwerken;516
16.5.3;III. Probleme bei Organisation und Verfahren der Regelfindung;521
16.6;F. Ausblick;530
17;Recht der Umweltund Humangentechnik;531
17.1;A. Einführung;531
17.1.1;I. Gentechnik – Begriffsklärung, Abgrenzung, Grundlagen;532
17.1.2;II. Entwicklung und Risiken der Umweltgentechnik;534
17.2;B. Die Umweltgentechnik;537
17.2.1;I. Völkerrechtliche Vorgaben;538
17.2.2;II. Europarechtliche Vorgaben;540
17.2.3;III. Nationale Vorgaben;555
17.3;C. Das Gentechnikgesetz;558
17.3.1;I. Aufbau, Begriffsbestimmung und Anwendungsbereich;558
17.3.2;II. Gesetzeszweck;562
17.3.3;III. Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS);563
17.3.4;IV. Eröffnungskontrolle;564
17.3.5;V. Zuständigkeit;585
17.3.6;VI. Rechtsschutz;586
17.4;D. Haftung;589
17.4.1;I. Haftung nach dem Gentechnikgesetz;589
17.4.2;II. Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz;590
17.4.3;III. Ausgleichs-, Abwehrund Schadensersatzansprüche nach dem BGB;591
17.4.4;IV. Haftung nach dem Umweltschadensgesetz;593
17.4.5;V. Umwelthaftungsgesetz;594
17.5;E. Das EG-Gentechnik-Durchführungsgesetz/ Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“;595
17.6;F. Die Humangentechnik;596
17.6.1;I. Einführung und Verfahren der Humangentechnik;596
17.6.2;II. Rechtsquellen;602
17.6.3;III. Das Embryonenschutzgesetz;605
17.6.4;IV. Stammzellengesetz;618
17.6.5;V. Gendiagnostikgesetz;621
18;Energierecht;627
18.1;A. Energierecht als Technikrecht;627
18.1.1;I. Technikrecht als Schutznormen vor Technik;627
18.1.2;II. Technikrecht als Schutz geistigen Eigentums;628
18.1.3;III. Technikrecht als Sonder-Wirtschaftsrecht;628
18.1.4;IV. Einordnung des Energierechts;630
18.2;B. Geltung des Energierechts;631
18.2.1;I. Beschränkung auf Strom und Gas;631
18.2.2;II. Keine Geltung für Fernwärme;631
18.2.3;III. Technisch-wirtschaftliche Eigenarten der Strom-und Gasversorgung;632
18.2.4;IV. Wertschöpfungsketten in der Stromund Gaswirtschaft;635
18.3;C. Rechtsentwicklung und Schwerpunkte des Energierechts;643
18.3.1;I. Von der Monopolstruktur zu Wettbewerbsmärkten;643
18.3.2;II. Rechtliche Grundlagen zur Sicherstellung des Wettbewerbs;647
18.4;D. Überblick über weitere wesentliche Regelungen des Energierechts;659
18.4.1;I. Energierecht als öffentliches Recht;660
18.4.2;II. Energierecht an der Schnittstelle von öffentlichem und zivilem Recht: Recht der Konzessionsverträge;667
18.4.3;III. Energierecht als Zivilrecht;669
18.4.4;IV. Verfahrensrecht;673
18.5;E. Energierechtliche Subventionssysteme;675
18.5.1;I. Klassische Subventionssysteme;675
18.5.2;II. Parafiskalische Abgaben;675
18.5.3;III. Gründe für die Förderung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung;678
18.5.4;IV. Förderung der Verstromung regenerativer Energien durch das EEG;680
18.5.5;V. Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung durch das KWKG;684
18.5.6;VI. Verfassungsrechtliche Bewertung;687
18.6;F. Gesamtbetrachtung des Energierechts;688
18.6.1;I. Intradisziplinäre Aspekte;689
18.6.2;II. Normengeflecht;689
18.6.3;III. Interdisziplinäre Aspekte;690
19;Telekommunikationsund Medienrecht als Technikrecht;693
19.1;A. Telekommunikationsund Medienrecht als Technikrecht;693
19.1.1;I. Zur historischen Entwicklung der rechtlichen Regulierung;693
19.1.2;II. Unterschiedlichkeit der Regelungsansätze;697
19.2;B. Medientypen;699
19.2.1;I. Individualund massenkommunikative Inhaltsdienste;699
19.2.2;II. Insbesondere: Rundfunk, Presse und Film als traditionelle Medien;704
19.3;C. Herausforderungen der Medienregulierung;705
19.3.1;I. Ausdifferenzierung;705
19.3.2;II. Konvergenz;708
19.3.3;III. Internationalisierung und Globalisierung;711
19.3.4;IV. Steuerungsprobleme;713
19.3.5;V. Paradigmenwechsel: Von der inhaltsund organisationsbezogenen Regulierung zur Zugangsregulierung;715
19.4;D. Zugangsregeln im Telekommunikationsrecht;722
19.4.1;I. Telekommunikationsanbieter;722
19.4.2;II. Insbesondere: Verbreitung von Medieninhalten;726
19.4.3;III. Telekommunikationsendkunden;729
19.5;E. Zugangsregeln im Medienbereich;730
19.5.1;I. Anbieter (Kommunikatoren);730
19.5.2;II. Konsumenten (Rezipienten);732
19.5.3;III. Insbesondere: Sicherung fairen Zugangs zu Hilfsdiensten;733
19.6;F. Medienlasten und Medienprivilegien;736
19.6.1;I. Medienlasten;737
19.6.2;II. Medienprivilegien;740
19.7;G. Telekommunikationsaufsicht;741
19.8;H. Medienaufsicht;742
19.8.1;I. Medieninterne Aufsicht und Freiwillige Selbstkontrolle;743
19.8.2;II. Medienexterne Aufsicht;744
20;Grundlagen des Patentrechts;746
20.1;A. Allgemeines;746
20.1.1;I. Einleitung;746
20.1.2;II. Das Patentrecht als Immaterialgüterrecht;748
20.1.3;III. Internationales und europäisches Patentrecht;750
20.1.4;IV. Wirtschaftsund rechtspolitische Grundlagen und Zielsetzungen des Patentrechts;755
20.1.5;V. Die historische Entwicklung des Patentrechts;761
20.1.6;VI. Die Stellung des Patentrechts im Rechtssystem;765
20.2;B. Die materiellen Patentierungsvoraussetzungen;773
20.2.1;I. Die Erfindung;773
20.2.2;II. Neuheit und erfinderische Tätigkeit;784
20.2.3;III. Gewerbliche Anwendbarkeit;791
20.3;C. Patentanmeldung und Patenterteilung;792
20.3.1;I. Anmeldung, Prüfung, Erteilung;792
20.3.2;II. Einspruch und Nichtigkeitsklage;793
20.4;D. Berechtigung zur Patentanmeldung und widerrechtliche Entnahme;795
20.4.1;I. Das Erfinderrecht;795
20.4.2;II. Schutz gegenüber Nichtberechtigten;797
20.5;E. Wirkungen des Patents;798
20.5.1;I. Benutzungsund Verbotsrecht;798
20.5.2;II. Die dem Patentinhaber vorbehaltenen Benutzungshandlungen;798
20.5.3;III. Die mittelbare Benutzung;800
20.5.4;IV. Die Beschränkungen des Schutzes;801
20.6;F. Der Schutzumfang;805
20.6.1;I. Das Problem der Bestimmung des Schutzumfanges;805
20.6.2;II. Die Bindung an die Patenterteilung;805
20.6.3;III. Die Auslegungsgrundsätze;806
20.6.4;IV. Bestimmung des Schutzbereichs;806
20.6.5;V. Arten des Patenteingriffs;807
20.7;G. Das Patentrecht im Rechtsverkehr;809
20.7.1;I. Übertragung und Vererbung;809
20.7.2;II. Lizenzen;810
20.8;H. Die Beendigung des Patentschutzes;811
20.8.1;I. Schutzdauer und Erlöschen des Patents;811
20.8.2;II. Widerruf und Nichtigerklärung;813
20.9;I. Rechtsfolgen der Patentverletzung;814
20.9.1;I. Zivilrechtliche Folgen;814
20.9.2;II. Strafrechtliche Folgen;821
20.10;J. Europäisches Patentrecht;823
20.10.1;I. Die materiellen Patentierungsvoraussetzungen;823
20.10.2;II. Europäische Patentanmeldung und -erteilung;824
20.10.3;III. Wirkungen des europäischen Patents;826
20.11;K. Grundzüge des Gebrauchsmusterrechts;827
20.11.1;I. Allgemeines;827
20.11.2;II. Die Schutzvoraussetzungen;828
20.11.3;III. Die Gebrauchsmusteranmeldung und Eintragung;830
20.11.4;IV. Die Löschung des Gebrauchsmusters;832
20.11.5;V. Wirkungen des Gebrauchsmusterschutzes;834
20.11.6;VI. Das Verhältnis von Patent und Gebrauchsmuster;835
21;Computerrecht;837
21.1;A. Einleitung: Wirtschaftliche Bedeutung und Begriffsbestimmung;837
21.2;B. Der rechtliche Schutz von Computerprogrammen und Datenbanken;839
21.2.1;I. Einleitung;839
21.2.2;II. Patentschutz;841
21.2.3;III. Urheberrechtsschutz;843
21.2.4;IV. Datenbankschutz;853
21.2.5;V. Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Schutz;858
21.2.6;VI. Mittelbarer Schutz durch das Markenrecht;862
21.3;C. Computervertragsrecht;866
21.3.1;I. Einleitung;866
21.3.2;II. Erwerb und Nutzung von Hardund von Software;867
21.3.3;III. Verletzung vertraglicher Pflichten und ihre Folgen;871
21.3.4;IV. Einräumung von Nutzungsrechten;873
21.3.5;V. Vertragspraxis;876
22;Datensicherheit;880
22.1;A. Einführung;880
22.1.1;I. Ausgangssituation;880
22.1.2;II. Angreifermodell;881
22.2;B. Schutzziele;882
22.2.1;I. Vertraulichkeit;882
22.2.2;II. Integrität;883
22.2.3;III. Verfügbarkeit;883
22.3;C. Sicherheitsmanagement;884
22.3.1;I. Phasenmodell;884
22.3.2;II. Risikomanagement;886
22.4;D. Schutz durch Kryptographie;888
22.4.1;I. Symmetrisches Konzelationssystem: Effiziente Verschlüsselung von Nachrichteninhalten;888
22.4.2;II. Asymmetrisches Konzelationssystem: Effizienter Austausch von Sitzungsschlüsseln;890
22.4.3;III. Symmetrisches Authentikationssystem: Message Authentication Codes;890
22.4.4;IV. Asymmetrisches Authentikationssystem: Digitale Signaturen;891
22.5;E. Schutz der lokalen Rechenumgebung;895
22.5.1;I. Physischer Schutz;895
22.5.2;II. Weitergabe physisch sicherer Geräte;896
22.5.3;III. Zugangskontrolle, Identifikation und Authentikation;898
22.5.4;IV. Zugriffskontrolle und Rechtevergabe;901
22.6;F. Schutz der Verfügbarkeit;903
22.6.1;I. Diversität als Verfügbarkeitsmaßnahme;903
22.6.2;II. Fehlertoleranz durch redundante Systeme;904
22.6.3;III. Angriffe auf Verfügbarkeit im Internet;906
22.7;G. Zusammenfassung;909
23;Rechtsverbindliche Telekooperation;910
23.1;A. Elektronischer Rechtsverkehr;910
23.1.1;I. Von der Papierzur Telekooperation;911
23.1.2;II. Probleme rechtsverbindlicher Telekooperation;912
23.1.3;III. Die elektronische Signatur als Basistechnologie;913
23.1.4;IV. Entwicklung des Rechts rechtsverbindlicher Telekooperation;915
23.2;B. Elektronische Signaturen;919
23.2.1;I. Zweck und Anwendungsbereich;919
23.2.2;II. Begriffsbestimmungen;920
23.2.3;III. Qualifizierte Signaturverfahren;921
23.2.4;IV. Akkreditierte Signaturverfahren;927
23.2.5;V. Unterschiede und Anwendungsbereiche der drei Signaturverfahren;929
23.2.6;VI. Haftung;931
23.2.7;VII. Vollzugsregelungen;933
23.2.8;VIII. Internationale Anerkennung;934
23.2.9;IX. Anerkennung von Prüfund Bestätigungsstellen;935
23.3;C. Elektronische Form;935
23.3.1;I. Elektronische Form im Privatrecht;936
23.3.2;II. Elektronische Form im öffentlichen Recht;939
23.4;D. Elektronische Beweismittel;946
23.4.1;I. Beweisprobleme elektronischer Dokumente;946
23.4.2;II. Beweiserleichterung für private elektronische Dokumente;948
23.4.3;III. Beweiserleichterung für öffentliche elektronische Dokumente;950
23.4.4;IV. Beweiswirkung qualifiziert signierter elektronischer Erklärungen;952
23.5;E. Die Zukunft rechtsverbindlicher Telekooperation;953
24;Sachregister;955




