Schulz Videokompendium kinderneurologischer Untersuchungen
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-13-172491-5
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Analyse motorischer Funktionen bei Klein- und Schulkindern nach Vojta
E-Book, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Thieme
ISBN: 978-3-13-172491-5
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
- 168 Videos von kinderneurologischen Untersuchungen nach Vojta
- direkter Zugriff auf die Videos im Web via Rubbelcode bzw. QR-Code im Buch
- die Untersuchungen zur Analyse der motorischen Funktionen bei Klein- und Schulkindern werden präzise demonstriert und erklärend kommentiert
- Normal oder pathologisch: die Videos zeigen, wie die Haltung des Kindes sein sollte, wie der Reflex ausgelöst wird und wie die Antwort aussieht
- Ideal für mobile Endgeräte: nutzen Sie die instruktiven Videos jetzt auf Ihrem Tablet oder iPad
- Plus Begleitbuch mit kompakter Beschreibung der in den Videos gezeigten Reflexe und Reaktionen
Zielgruppe
Ärzte
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Peter Schulz: Videokompendium kinderneurologischer Untersuchungen;1
1.1;Vorwort;7
1.2;Legende der Videobeschriftung;8
1.3;Erklärung medizinischer Fachbegriffe;9
1.4;Inhaltsverzeichnis;13
1.5;1 Die Motorik und ihre häufigsten Störungsmöglichkeiten;17
1.5.1;Einführung;17
1.5.2;Monosynaptische Reflexe: Eigenreflexe;17
1.5.3;Polysynaptische Reflexe: Fremdreflexe;19
1.5.4;Klinisch erkennbare zentrale Störungen der menschlichen Motorik;20
1.5.4.1;Störung des pyramidal motorischen Systems bzw.kortikospinale Regulationsstörung;20
1.5.4.2;Störungen des zerebellaren Regulationskreises;21
1.5.4.3;Motorische Störungen durch Beeinträchtigung der Basalganglien und ihrer Verbindungen („extrapyramidalmotorisches System“);23
1.5.5;Die diagnostische Strategie bei der Untersuchung motorischer Funktionen;24
1.5.6;Definitionen;24
1.6;2 Untersuchung des kortikospinalen Regelkreises;26
1.6.1;Einführung;26
1.6.2;Propriozeptive Reflexe bzw.Reaktionen;26
1.6.2.1;An den Armen;26
1.6.2.2;An den Beinen;28
1.6.3;Exterozeptive Reflexe bzw.Reaktionen;35
1.6.3.1;Greifreflexe;35
1.6.3.2;Plantarreflex;37
1.6.3.3;Babinski;37
1.6.4;Fremdreflexe;39
1.6.4.1;Bauchdeckenreflexe (BDR);39
1.6.4.2;Cremasterreflex bei Jungen und femoroabdominaler Reflex bei Mädchen und Jungen;40
1.6.5;Phasische Streckreaktionen der Extremitäten;40
1.6.5.1;Handwurzelreflex;41
1.6.5.2;Fersenreflex;41
1.6.6;Tonische Streckreaktionen der unteren Extremitäten;42
1.6.6.1;Asymmetrisch tonischer Nackenreflex (ATNR);42
1.6.6.2;Streckreflex, suprapubisch;42
1.6.6.3;Streckreflex, gekreuzt;43
1.6.7;„Defektsymptome“ des pyramidalen Regelkreises;44
1.6.7.1;Obere Extremitäten;44
1.6.7.2;Untere Extremitäten;45
1.6.8;Sonstige Funktionsprobe: Collis-Beckenzeichen;47
1.7;3 Untersuchung der zerebellaren Regelkreise;49
1.7.1;Einführung;49
1.7.2;Archizerebellare Zeichen;50
1.7.2.1;Stand 1;50
1.7.2.2;Stand 2;50
1.7.2.3;Stand 3;50
1.7.2.4;Stoß vor, zurück oderseitlich im Langsitz;51
1.7.3;Paläozerebellare Zeichen;51
1.7.3.1;Stoß zurück im Langsitz und Kantensitz;51
1.7.3.2;Krabbeln, hypermetrisch;51
1.7.3.3;Gehen, Augen offen;52
1.7.4;Neozerebellare Zeichen;52
1.7.4.1;Prüfungen derDiadochokinese;52
1.7.4.2;Prüfungen der Zielmotorik;53
1.7.4.3;Proben auf Hypermetrie;55
1.7.4.4;Prüfungen der Passivität;56
1.7.4.5;Sonstige Symptome;59
1.8;4 Untersuchung motorischer Störungen durch Läsion der Basalganglien und ihrer Verbindungen – Dystonie;61
1.8.1;Einführung;61
1.8.2;Hauptsymptome;62
1.8.2.1;Galant;62
1.8.2.2;Greifreflex, Fuß;63
1.8.2.3;Blickwendung nach oben;64
1.8.2.4;Parves-Stewart (beim Traktionsversuch);64
1.8.3;Weniger sichere Symptome;64
1.8.3.1;Eigenreflexe;64
1.8.3.2;Greifreflex, Hand;65
1.8.3.3;Konvergenz, Augen;65
1.8.3.4;Plantarreflex, unreif;65
1.8.3.5;Nasopalpebralreflex;66
1.8.4;Hyperkinesen;66
1.8.4.1;Posturale Reaktionen;66
1.8.4.2;Labilisierte Seitlage;66
1.8.4.3;Mingazzini und Blickwendung;67
1.8.4.4;Unstete Zunge;68
1.8.4.5;Fersengang;68
1.8.4.6;Einbeinstand;68
1.8.5;Mit dem Muskeltonus zusammenhängende Symptome;68
1.8.5.1;Passivität obereExtremitäten;68
1.8.5.2;Unterschenkelpendeln;68
1.8.6;Sonstige Symptome;69
1.9;5 Wissenschaftliche Untersuchungen der am häufigsten diagnostisch genutzten Reflexe und Reaktionen;71
1.9.1;Einführung;71
1.9.2;Zur „Persistenz“ der „Primitivreflexe“ bei der Entwicklung einer spastischen Zerebralparese;71
1.9.3;Ist das Fehlen eines obligaten Primitivreflexes imNeugeborenenalter von Bedeutung?;72
1.9.4;Prognostische Bedeutung von Seitenunterschieden beim Fußgreifreflex des Säuglings;73
1.9.5;Aussagefähigkeit der „klassischen Symptome“ und der „primitiven Reflexe“ über die spastische infantile Zerebralparese;74
1.9.5.1;Graduierung der „Reflexantworten;74
1.9.5.2;Interrater-Reliabilität bei der Anwendung der Graduierung der Reflexantworten;75
1.9.5.3;Lokomotionsstadien der pathologischen Fortbewegungsentwicklung nach Vojta als „Gradmesser für die motorische Beeinträchtigung;75
1.9.6;Retrospektive Querschnittstudie von Ferro Calvo (1991);76
1.9.7;Prospektive Querschnittstudie von Jakobeit (1998);77
1.9.7.1;Klassische diagnostische Zeichen;77
1.9.7.2;Automatische Reaktionen (Primitivreflexe);82
1.9.7.3;Zusammenfassung der prospektiven Studie (Jakobeit);87
1.10;6 Vom Befund zur Diagnose der zentralen Bewegungsstörung;90
1.10.1;Einführung;90
1.10.2;Ohne Kooperation des Kindes kein Befund;90
1.10.3;Konkreter Vorschlag für den Untersuchungsgang;91
1.10.4;Suche nach der Ursache der zentralen Bewegungsstörung;94
1.10.4.1;Kinder mit auffälliger Motorik oder psychomotorischer Entwicklungsstörung;94
1.10.4.2;Formulierung der Diagnosen;95
1.11;7 Literatur;96
1.12;Sachverzeichnis;97




