E-Book, Deutsch, Band 20, 364 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Theorie Bilden
Schwohl / Sturm Inklusion als Herausforderung schulischer Entwicklung
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8394-1490-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Widersprüche und Perspektiven eines erziehungswissenschaftlichen Diskurses
E-Book, Deutsch, Band 20, 364 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Theorie Bilden
ISBN: 978-3-8394-1490-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Joachim Schwohl ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Arbeitsbereich Behindertenpädagogik an der Fakultät Erziehungswissenschaften, Psychologie und Bewegungswissenschaften der Universität Hamburg. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Integrations- und Inklusionspädagogik und Diagnostik bei Kindern mit Lern- und Verhaltensproblemen. Tanja Sturm (Dr. phil.), Assistenzprofessorin für Schulentwicklung und qualitative Forschungsmethoden an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, ist derzeit Vertretungsprofessorin für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Lernen und inklusive Pädagogik an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unterrichtliche Heterogenitäts- und Homogenitätskonstruktionen, inklusive Schulentwicklung und Umgang mit Differenzen im Bildungssystem.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Vorwort;9
3;Inklusion als Herausforderung schulischer Entwicklung. Eine Einführung;13
4;1 INKLUSION ALS ERZIEHUNGS- UND BILDUNGSWISSENSCHAFTLICHES THEMA;27
4.1;»Inclusive Education« – Desiderata in der deutschen Fachdiskussion;29
4.2;Eine Schule für alle – eine Gesellschaft für alle?;45
4.3;Inklusion – Hinweise zur Verortung des Begriffs im Rahmen der internationalen politischen und sozialwissenschaftlichen Debatte um Menschenrechte, Bildungschancen und soziale Ungleichheit Iris Beck und Sven Degenhardt;55
5;2 INKLUSION UND SOZIALRÄUMLICHE DIFFERENZEN;83
5.1;Heterogenität und Homogenität an Hamburger Schulen – Besichtigung der Normalität;85
5.2;Eine Schule für alle in der deutschen Großstadt mit der schärfsten Polarisierung von Reichtum und Armut – Fakten, Probleme und Herausforderungen;103
5.3;Die Schule für alle – überall? Rückfragen zum Hamburger Schulversuch »Integrative Grundschule im sozialen Brennpunkt«;119
6;3 INKLUSION UND HETEROGENITÄT;139
6.1;Differenzskonstruktionen im Kontext unterrichtlicher Praktiken;141
6.2;Hannelore Faulstich-Wieland und Barbara Scholand;159
6.3;Kooperative Bildung im Schulalltag – Zur Notwendigkeit von heterogenen Unterrichtsformen mit Schülerinnen und Schülern mit einer schwersten Behinderung;179
6.4;Religionsunterricht für alle in einer Schule für alle. Inklusion statt Separation;193
6.5;Auf dem Weg zu einer neuen Sprachbildung für alle – Das Modellprogramm FÖRMIG;211
6.6;Frühförderung im Kontext der sprachlichen Entwicklung des Kindes;229
7;4 INKLUSION UND SCHULENTWICKLUNG;241
7.1;Schuleffektivität, Pluralität und soziale Gerechtigkeit. Spannungen und Widersprüche gegenwärtiger Qualitätsstrategien im Bildungssystem;243
7.2;Inklusive Schulen entwickeln. Wie helfen Daten aus Lernstandserhebungen?;277
7.3;Inklusive Schule braucht Unterstützung(ssysteme) Waldtraut Rath und Christine Pluhar;293
8;5 INKLUSION UND DER BLICK AUF ENTWICKLUNGEN;313
8.1;Ansätze einer (behinderten-)pädagogischen Diagnostik in einer inklusiven Schule;315
8.2;Entwicklungsbewertung und Inklusion;333
9;Die Autorinnen und Autoren;355




