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E-Book

E-Book, Deutsch, Band 36, 502 Seiten

Reihe: Schriftenreihe International Cultural-historical Human Sciences

Seeger Yrjö Engeström

Lernen durch Expansion
2. stark erweiterte Auflage 2011
ISBN: 978-3-86541-664-3
Verlag: Lehmanns Media
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Lernen durch Expansion

E-Book, Deutsch, Band 36, 502 Seiten

Reihe: Schriftenreihe International Cultural-historical Human Sciences

ISBN: 978-3-86541-664-3
Verlag: Lehmanns Media
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das vorliegende Buch präsentiert eine Sammlung von Texten Yrjö ENGESTRÖMs, die sich über die ganze Periode seines bisherigen enorm produktiven Schaffens erstreckt, d.h. sie reicht von 1987 – 2011. Yrjö ENGESTRÖM kann als einer der erfolgreichsten und meistgelesenen Forscher der kulturhistorischen Schule der Psychologie angesehen werden. Die vorliegende Auswahl enthält die Originalarbeit von 1987 zur Theorie des expansiven Lernens. In drei neueren Arbeiten werden die praktischen und theoretischen Konsequenzen
dieses Paradigmas beispielhaft illustriert.

Mit dieser Auswahl von Texten liegt den Interessenten an diesem Ansatz ein Buch vor, das sowohl für die theoretische wie für die praktische Arbeit seinen Nutzen zeigen sollte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Titel
;3
2;Inhalt;5
3;Vorbemerkung des Herausgebers;9
4;Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen;11
5;1 Lernen durch Expansion: Zehn Jahre danach;14
5.1;Autobiographische Anmerkung;14
5.2;Entwicklungs- und arbeitsbezogene Forschung als Anwendungsbereich;17
5.3;Die Horizontale und die Vertikale in der Entwicklung;18
5.4;Die Reichweite von Zyklen des expansiven Lernens;21
5.5;Ansätze einer utopischen Methodologie;23
6;2 Lernen durch Expansion;27
6.1;Einleitung;27
6.1.1;Das erste Problem: DieNutzlosigkeit des Lernens;27
6.1.2;Das zweite Problem: Die schwer zu fassende Expansion;31
6.1.3;Theoretische Forschung als empirische Forschung;35
6.1.4;Über die Auswahl der Daten;38
6.1.5;Wie Kategorien aus Daten entwickelt werden;45
6.1.6;Über die Wirklichkeitsmächtigkeit der Kategorien;53
6.1.7;Zusammenfassung der Intentionen;56
6.2;Die Entstehung der Lerntätigkeit als historische Form menschlichen Lernens;58
6.2.1;Die Grenzen des Kognitivismus;58
6.2.2;ZINCHENKOs Beitrag;62
6.2.3;Die Dreiecke der Tätigkeit;65
6.2.4;Die Evolution der Tätigkeit;98
6.2.5;Innere Widersprüche der menschlichen Tätigkeit;106
6.2.6;Über die kulturelle Evolution menschlichen Lernens;115
6.2.7;Die Struktur der Lerntätigkeit;144
6.2.8;Metakognition und das Subjekt der Lerntätigkeit;148
6.2.9;Das Entstehen der Lerntätigkeit in der Ontogenese;151
6.2.10;Erste Zwischenbilanz;156
6.3;Die Zone der nächsten Entwicklung als grundlegende Kategorie expansiver Forschung;158
6.3.1;Zwei klassische Dilemmas der Entwicklungspsychologie;158
6.3.2;Ebenen des Lernens;160
6.3.3;Lernen und Entwicklung;164
6.3.4;Individuelle und gesellschaftliche Entwicklung;177
6.3.5;Wie das Neue hervorgebracht wird;183
6.3.6;Die Zone der nächsten Entwicklung;188
6.3.7;Huckleberry Finns Abenteuer als Reise durch die Zone der nächsten Entwicklung;194
6.3.8;Theoretische Ergebnisse;203
6.3.9;Die Erweiterung der Analyse der Zone der nächsten Entwicklung: der Fall der Sieben Brüder;212
6.3.10;Die zweite Zwischenbilanz;229
6.4;Die Instrumente der Expansion;230
6.4.1;Das bisher entwickelte Argument;230
6.4.2;Die erste Dichotomie: „primitives” gegenüber „höherentwickeltem” Denken;230
6.4.3;Die zweite Dichotomie: Erfahrung gegenüber Analyse;234
6.4.4;Die dritte Dichotomie: Narratives gegenüber paradigmatischem Denken;239
6.4.5;Über die Dichotomien hinaus: DEWEY, WERTHEIMER und BARTLETT;240
6.4.6;Die Komplementarität der Instrumente;249
6.4.7;Kognitive Theorien der Begriffe – noch einmal an den Grenzen des Kognitivismus;250
6.4.8;VYGOTSKIJ und das Problem der Begriffe;255
6.4.9;Dialektische Logik und Begriffe;257
6.4.10;DAVYDOV und das Problem der Begriffe;261
6.4.11;Modelle als Instrumente des expansiven Denkens;266
6.4.12;Die Funktionsweise von Modellen beim theoretischen Denken – Darstellung und Diskussion;269
6.4.13;Die Entdeckung des Periodensystems der Elemente als Beispiel eines expansiven Übergangs;273
6.4.14;Ein weiteres Beispiel: Von der Kernspaltung zum Manhattan-Projekt;281
6.4.15;Historische Formen der Tätigkeit und der Expansion;291
6.4.16;Eine Systematisierung sekundärer Instrumente;298
6.4.17;Auf der Suche nach tertiären Instrumenten der Expansion;307
6.4.18;Formale Dialektik;311
6.4.19;Inhaltliche Dialektik;314
6.4.20;Sozialität und Expansion: von der Meisterlehre zur Polyphonie;319
6.4.21;Die dritte Zwischenbilanz;325
6.5;Ansätze einer expansiven Methodologie;327
6.5.1;Der Zyklus kulturhistorischer Methodologie: VYGOTSKIJ, SCRIBNER und COLE;327
6.5.2;Der Zyklus expansiver Methodologie;330
6.5.3;Phänomenologie und Beschreibung des Tätigkeitssystems;332
6.5.4;Analyse der Tätigkeit;333
6.5.5;Herausbildung neuer Instrumente;336
6.5.6;Die praktische Anwendung neuer Instrumente;342
6.5.7;Berichten;343
6.5.8;Abschließende Bilanz;344
6.5.9;Epilog;345
7;3 Die Erweiterung der Theorie des Expansiven Lernens;346
7.1;Einführung;346
7.2;Fall 1: Die Bank;349
7.3;Fall 2: Das Gesundheitszentrum;353
7.4;Fall 3: Die Hi-­Tech Firma;359
7.5;Die Erweiterung der Arbeitshypothese: Die Rolle der Instrumente bei Lernen und Arbeit;362
7.6;Die Revision der Arbeitshypothese: Erfahrung als Brücke;367
7.7;Schluss;370
8;4 Jenseits der Diskontinuität - Die Erinnerung an expansives organisationales Lernen;372
8.1;Einführung;372
8.2;Kontinuität und Diskontinuität;373
8.3;Organisationaler Wandel und Expansives Lernen;376
8.4;Feldforschung und Ergebnisse;379
8.5;Schritte in der Analyse;381
8.6;Zentrale Ergebnisse;384
8.6.1;Fall 1;384
8.6.2;Fall 2;386
8.7;Organisationale Lernprozesse in den beiden Fällen;389
8.8;Schluss;394
9;5 Untersuchungen zum expansiven Lernen;398
9.1;Einleitung;398
9.2;Gesellschaftliche und historische Anforderungen an eine neue Lernform;403
9.3;Die theoretischen Wurzeln des Begriffs des expansiven Lernens;405
9.4;Zentrale Grundsätze der Theorie des expansiven Lernens;410
9.5;Expansives Lernen als Gegenstandstransformation;418
9.6;Expansives Lernen als Bewegung in der Zone der nächsten Entwicklung;421
9.7;Expansives Lernen als Zyklus von Lernhandlungen;425
9.8;Expansives Lernen als Grenzüberschreitung und Netzwerkbildung;429
9.9;Expansives Lernen als dezentrale und diskontinuierliche Bewegung;434
9.10;Formative Interventionen;436
9.11;Überblick über die Erfahrungen aus der Forschung;440
9.12;Kritik am expansiven Lernen;441
9.13;Zukünftige Herausforderungen;451
10;6 Anhang;457
10.1;Literatur;457
10.2;Personenregister;482
10.3;Sachregister;489



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