Senft | Sonnentage, Mondtag und Ein Tag mit dem Wind... | Medienkombination | 978-3-945810-05-7 | www.sack.de

Medienkombination, Deutsch, 16 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 125 mm

Senft

Sonnentage, Mondtag und Ein Tag mit dem Wind...


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-945810-05-7
Verlag: Was mit Kindern

Medienkombination, Deutsch, 16 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 125 mm

ISBN: 978-3-945810-05-7
Verlag: Was mit Kindern


Zurück in die Kindheit – Zeitreisen mit Haro Senft

Der kongeniale Situationsfilmer, Avantgardist und Experimentator, „Der Fassbinder“ des Kinderfilms in Deutschland starb 2016 in München. Seine preisgekrönten Filme sind für Kinder gemacht. Erwachsene lieben sie, weil sie den Abstieg in die verschüttete eigene Kindheit erlauben, in Träume und Erinnerungen.

Es ist noch nicht lange her, dass die Kindheitsforscher eine Eigenschaft bei Kindern diagnostizierten: die Resilienz. Also die Widerstandskraft eines Kindes, die Fähigkeit, selbst abwegige Erziehungsversuche und Verhaltensweisen Erwachsener irgendwie zu überstehen. Das Kind als Entdecker, Experimentator, Guerillero und Geheimnisträger. Damit sind wir beim Avantgardisten Haro Senft, dem Mann, der auch der „Fassbinder“ des Kinderfilms genannt wird und seiner Zeit weit voraus war.Haro Senft interpretierte den Situationsansatz filmisch, entwickelte den Kinderfilm in überzeugender Weise weiter und nahm Abschied von Papas Kinderkino. Seine besten Kinderfilme – Film-Klassiker aus den siebziger Jahren – sind 2016 neu als Sonderedition mit Begleitheft erschienen.

Die Kinderfilme von Haro Senft
„Gastarbeiter“
„Begräbnis“
„Hinter dem Zaun“
„Sonnentage“
„Mensch ärgere dich nicht“
„Mondtag“
„Frag mich was Leichteres“
„Ein Tag mit dem Wind“

8 Filme auf 2 DVDs, mit Begleitheft

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Zielgruppe


Erzieherinnen, Grundschullehrer, Pädagogen, Verwaltung, Administartion, Fachschulen, Ausbildung Erzieher_innen


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Senft, Haro
1954 gründete er in Wiesbaden seine eigene Filmproduktionsgesellschaft Bohême Film und 1956 als Nachfolgerin in München die Haro Senft-Filmproduktion. Neben der aktiven Produktion von Filmen engagierte sich Senft in filmpolitischen Initiativen. 1958 war er Mitbegründer der Filmform – das dritte Programm, 1959 der DOC 59. 1962 wurde er Initiator und Mitautor des Oberhausener Manifests und Sprecher bzw. Vorstand der Oberhausener Gruppe. 1961 bis 1963 wirkte er als Gastdozent an der Hochschule für Gestaltung Ulm und war Mitbegründer der Stiftung Junger deutscher Film (ab 1965 Kuratorium junger deutscher Film).

Senft erhielt zahlreiche nationale und internationale Prämien und Preise für Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme. Seine Dokumentation Kahl wurde 1962 als erster deutscher Kurzfilm für den Oscar nominiert. 1964 erhielt der Filmemacher den Deutschen Filmpreis für den Kurzfilm Auto Auto. Ab Anfang der 1970er-Jahre engagierte er sich zunehmend für den deutschen Kinderfilm. So erhielt er beispielsweise den ersten Preis für den Film Ein Tag mit dem Wind beim 8. Internationalen Kinderfilmfestival in Giffoni Valle Piana in Italien.



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