Sitchin | Die Anunnaki-Chroniken | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 392 Seiten

Sitchin Die Anunnaki-Chroniken

Alles über die ersten Astronauten eines anderen Planeten, die zur Erde kamen, ihre Erschaffung des Menschen und den Aufbau unserer modernen Zivilisation
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-95447-244-4
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Alles über die ersten Astronauten eines anderen Planeten, die zur Erde kamen, ihre Erschaffung des Menschen und den Aufbau unserer modernen Zivilisation

E-Book, Deutsch, 392 Seiten

ISBN: 978-3-95447-244-4
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



DAS DEFINITIVE HANDBUCH - MIT BRANDNEUEN TEXTEN! Unsere plötzliche Hochkultur, die Pyramidenkriege, UFOs und Riesen auf der Erde, genetische Eingriffe am Menschen schon lange vor dem alten Sumer und die DNA als kosmisches Bindeglied - der große Gelehrte Zecharia Sitchin hat jahrzehntelang akribisch recherchiert und führt uns jetzt durch die wahre Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Sie begann mit der Ankunft außerirdischer 'Götter', die uns das Wissen gaben, das unsere moderne Zivilisation überhaupt erst ermöglichte. DIE ANUNNAKI CHRONIKEN enthält die Essenz aus Sitchins Lebenswerk, des Begründers der Anunnaki-Forschung. Jedes Kapitel wird durch persönliche Einblicke in sein bahnbrechendes Wirken und sein Leben eingeleitet. In teilweise noch nie zuvor veröffentlichten Briefen, Aufsätzen und Vorträgen enthüllt sich uns die Entstehung der Erde, die ständige Wiederkehr des Planeten Nibiru und die Herbeiführung der menschlichen Zivilisation - sowie der außerirdische Ursprung des Menschen. ZECHARIA SITCHIN (1920-2010) wurde im heutigen Aserbaidschan geboren und wuchs in Palästina auf. Nach einem Studium an der London School of Economics and Political Science war er viele Jahre lang einer der führenden Journalisten Israels. Seine Forschungen und Übersetzungen der sumerischen Tontafeln, in zahlreichen Bestsellern dokumentiert, brachten atemberaubende neue Erkenntnisse über die Geschichte der Menschheit und des Planeten Erde. Dieses Handbuch enthält die wichtigsten Aussagen aus den Schriften des Autors sowie nie zuvor veröffentlichte Briefe, Artikel und Vorträge. Jedes Kapitel wird durch persönliche Einblicke in Sitchins Leben und Werk eingeleitet, die den Menschen hinter der jahrzehntelangen akribischen Forschung zeigen. Den Schwerpunkt bilden die Basis von Sitchins Theorien, der Einfluss der Anunnaki auf die sumerische Zivilisation, die Umlaufbahn von Nibiru, die Frühgeschichte des amerikanischen Kontinents sowie der außerirdische Ursprung des modernen Menschen.

Als einer der wenigen Gelehrten, die in der Lage sind, die alten sumerischen und akkadischen Tontafeln zu lesen und zu deuten, wurde Zecharia Sitchin (1920-2010) berühmt durch seinen Bestseller 'Der 12. Planet', der auf den Texten der alten Zivilisationen des Nahen Ostens beruht. Seine kontroversen Bücher über die Anunnaki haben weltweit Interesse und Kritik hervorgerufen, wurden in mehr als 25 Sprachen übersetzt und unzählige Male im TV, Radio und Internet thematisiert. Geboren wurde Sitchin in Baku, der Hauptstadt der im selben Jahr gegründeten Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik (heute Aserbaidschan), und verbrachte seine Kindheit und Jugend im Britischen Mandatsgebiet Palästina. Er studierte Ökonomie in London, graduierte an der London School of Economics and Politicial Science, kehrte vorübergehend nach Palästina zurück und war im zwischenzeitlich gegründeten Staat Israel journalistisch tätig. 1952 übersiedelte er nach New York, wo er bis zuletzt lebte - zunächst war er dort in leitender Position für eine Schifffahrtsgesellschaft tätig. Schon früh begann sich Sitchin für die alten Kulturen Mesopotamiens zu interessieren. Er lernte die sumerische Keilschrift, besuchte eine Reihe archäologischer Fundstätten und begann ein präastronautisches Modell von der Entstehung der Menschheit zu entwickeln. 1976 etablierte er sich mit 'Der 12. Planet' dann nachhaltig als Erfolgsautor und ließ diesem Bestseller noch zwölf weitere Bücher folgen. Trotz harter Kritik vor allem aus Kreisen der Schulwissenschaft und durch Bibelgelehrte begründete er damit einen neuen Forschungsbereich. Dass seine Überlegungen und Deutungen im Wesentlichen den Tatsachen entsprechen, wurde seitdem durch Forschungen etwa von Michael Tellinger, Gerald R. Clark, Nick Redfern und Jan Erik Sigdell bestätigt. Bei Amra liegen zwei zentrale Werke von Sitchin vor. 'Die Anunnaki-Chroniken' versammelt alle seine wesentlichen Aussagen zur tatsächlichen Historie der Menschheit, und sein einziger Roman 'Der König, der sich weigerte zu sterben' stellt das sumerische Gilgamesch-Epos in den Kontext dieser sensationellen Entdeckungen. Mit 'Zecharia Sitchin und der außerirdische Ursprung der Menschheit' ist eine Einführung in sein Werk in Vorbereitung, die M. J. Evans über ihren langjährigen Freund und Kollegen schrieb.
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Einleitung


Wer Gelegenheit hatte, die persönliche Bekanntschaft von Zecharia Sitchin zu machen – bei Seminaren, auf Touren, bei Lesungen oder Vorträgen – erkannte schnell, dass er es mit einem bescheidenen, warmherzigen Menschen von bewusst zurückhaltendem Intellekt und trockenem Humor zu tun hatte. Sitchin pflegte seine Worte mit Bedacht zu wählen, besonders wenn er über Themen sprach, die ihm wichtig waren, also die antiken Zivilisationen und Außerirdische, die in grauer Vorzeit die Erde besucht hatten. Bei solchen Diskussionen konnte man deutlich erkennen, dass er das Gespräch ernst nahm; seine Ideen wurzelten in Fakten, nicht etwa in wilden Spekulationen oder Fantasievorstellungen.

Das erste Buch meines Onkels Zecharia, , erschien, als ich noch ein Teenager war, und ich habe es auch erst viele Jahre später von Anfang bis Ende gelesen. Die ersten etwa hundert Seiten sind randvoll mit Fakten und Beweisen für all seine Theorien, die mich wegen ihrer schieren Menge entmutigten, so dass ich das Buch schließlich beiseite gelegt habe. Mein Onkel hat all diese Fakten und Beweise ganz bewusst dargebracht, um damit klar zu machen, dass er wissenschaftliches Material und nicht etwa von Sensationsgier getriebene Ideen vorlegte. Gerade bei seinem ersten literarischen Unterfangen wollte er deutlich machen, dass es für seine Theorien Beweise gibt – und nicht etwa nur ein einzelnes Beweisstück, sondern sogar sehr viele. Als ich das Buch vor einigen Jahren erneut las, hat es mich von der ersten Seite an gefesselt.

Geweckt hat das Interesse an antiken Zivilisationen und dem Ursprung der Menschheit bei meinem Onkel die Lektüre des Alten Testaments in der hebräischen Ursprache. Beim Vergleich des Gelesenen mit den verbreiteten Übersetzungen ins Englische musste er häufig feststellen, dass dabei die Bedeutung verzerrt worden war. Die meisten Bibelwissenschaftler und Archäologen halten antike Schriften für Allegorien, Mythen oder Legenden, ganz gleich ob die ursprünglichen Quellen aus der Bibel stammen oder sumerisch, akkadisch, assyrisch, ägyptisch, griechisch oder römisch sind. Sitchin hingegen stellte sich bei seinem Quellenstudium die Frage, ob jene antiken Geschichten nicht Legenden oder Allegorien, sondern in Wirklichkeit einfach ganz konkret die geschichtliche Wahrheit schildern.

Sein Interesse an dieser wichtigen Frage wurde durch eine kleine Episode in seiner Schulzeit geweckt, auf die wir später im Buch noch zu sprechen kommen werden. Sie ereignete sich zurzeit der Britischen Mandatsherrschaft in Israel – und daraus ergab sich ein ganzes Leben der Forschung, des Sprachenstudiums, der Reisen und der Museumsbesuche. Er sammelte so viel faszinierendes Material und entwickelte so viele faszinierende Theorien, aus denen er konsequent Schlüsse zog, dass seine Frau Rina ihm irgendwann empfahl, er möge doch endlich »aufhören zu reden und anfangen zu schreiben«. Die Folge war, dass er insgesamt vierzehn Fachbücher zum Thema antike Zivilisationen schrieb, deren erstes, , 1976 in den USA erschien.

Sitchin hat hat außerdem Reisegruppen zu den Orten und den antiken Artefakten geführt, die er in seinen Büchern erwähnte, und damit begonnen, so genannte »Sitchin Studies Seminars« abzuhalten. Auch ich nahm schließlich an diesen Studienseminaren teil, assistierte ihm bei den Verwaltungsarbeiten und nahm ihm möglichst viele Details ab, damit alles glatt laufen konnte. Ich hatte das Glück, ihn bei diesen Seminaren über die Themen seiner Bücher sprechen und die Diskussionen mit seinen Lesern hören zu dürfen.

Seine Worte waren stets sorgfältig gewählt, und er hat es akribisch vermieden, irgendwelche Ideen darzulegen, für die er nicht reichlich Beweismaterial zur Hand hatte und die er nicht eindeutig in die Geschichte der Anunnaki (»jene, die vom Himmel zur Erde kamen«) einreihen konnte. Wohlgesonnene Leser haben ihn häufig aufgefordert, sich zu Theorien anderer Wissenschaftler oder zu Aspekten antiker Zivilisationen zu äußern, die er nicht recherchiert und über die er nichts geschrieben hatte oder für die er jedenfalls noch nicht genügend Beweismaterial besaß. In solchen Fällen fand er stets die richtigen Worte, um das abzulehnen und nur das vorzutragen, was für ihn als erwiesen feststand.

Diese Integrität war eine entscheidende Facette seines Charakters und einer der Gründe dafür, dass man ihn respektierte und ihm Glauben schenkte. Er stand unter dem Drang, die Informationen zu verbreiten, die seiner festen Überzeugung nach für uns alle als Familie der Menschen von vitaler Bedeutung waren, und sie hatten zum Ziel, uns mehr Kenntnis über unsere Ursprünge zu vermitteln. Er bezeichnete sich als »Reporter«, der die Geschichte der Anunnaki so aufzeichnete, wie sie uns von den antiken Völkern überliefert worden ist.

Seine Kritiker haben ihm oft Ideen zugeschrieben, zu denen er sich nie in irgendeiner Weise geäußert hatte, aber es gab auch Leser und Kollegen aus allen Lebensbereichen, die ihm Material zur Verfügung gestellt haben, von dem sie annahmen, es könnte ihm bei seinen Forschungen hilfreich sein. Einige dieser anonymen »Zulieferer« waren Fachwissenschaftler, die Sorge hatten, mit einem offenen Bekenntnis zu seinen Ideen ihrer wissenschaftlichen oder akademischen Karriere zu schaden. Außerhalb der etablierten Paradigmen zu denken, kann dazu führen, von der Fachwelt angeprangert zu werden, und deshalb äußern sich viele Hochschulprofessoren, Archäologen, Astronomen und andere Wissenschaftler so selten zur Möglichkeit der Besuche von Außerirdischen auf der Erde und anderer damit in Verbindung stehender Themen. Interessanterweise freilich werden viele Observatorien von Jesuitenpriestern geführt, der Vatikan hat großes Interesse an Außerirdischen, und es haben auch NASA-Wissenschaftler häufig Informationen an Sitchin geliefert.

Indem er sich auf die Position stellte, dass das Material aus den antiken Schriften und die entdeckten Artefakte im Grunde eine Wiedererzählung historischer Ereignisse darstellten, und die offensichtliche Tatsache, dass dieselben Geschichten in vielen unterschiedlichen Sprachen überliefert sind und dieselben Personen zum Gegenstand haben, erforschte er ein neues Paradima, eine neue Denkweise. Dieses neue Paradigma ging unausgesprochen davon aus, dass antike Berichte oft Ereignisse und Prozesse beschreiben, die auf das Vorhandensein einer äußerst fortschrittlichen Technologie schließen lassen. Wie denn Menschen in der Antike den Start einer NASA-Rakete beschreiben? Vielleicht genau so wie im Gilgamesch-Epos von Ereignissen berichtet wird, deren Zeuge er, Gilgamesch, zu jener Zeit selbst war. Wie denn die Menschen damals ein modernes Handy, spezieller noch ein »Smartphone«, erklärt? Sie verfügten nicht über die technischen Begriffe, um genau beschreiben zu können, wie so etwas funktioniert. Sie sahen in deren Funktionsweise einen Ausdruck der speziellen Zauberkräfte ihrer Götter. Wie denn Archäologen des 19. oder des frühen 20. Jahrhunderts – einer Zeit also, in der es weder Automobile noch Flugzeuge oder Computer gab – die Dinge beschreiben, die die Alten mit eigenen Augen gesehen haben und die tatsächlich Teil ihres Alltagslebens waren?

Die Berichte der Alten Mythen sein, weil alles andere einfach unglaubwürdig wäre. Aber angesichts des Tempos, in dem unsere eigene Gesellschaft den technologischen Fortschritt erlebt, kann man sich inzwischen bestimmt leichter vorstellen, wie frühere Kulturen auf unbekannte Technik reagierten. In einer Zeit, in der Menschen auf dem Mond gelandet sind, können wir uns mühelos ein Himmelsfahrzeug vorstellen und es beschreiben. Alte Übersetzungen, die früher keinen Sinn ergaben, lassen sich jetzt – durch dieses neue Paradigma – wesentlich moderner interpretieren. Auch dies ist ein Teil von Sitchins Prämisse und ein Grund dafür, dass er nicht mit jener Interpretation der Fakten einverstanden war, die andere Wissenschaftler akzeptierten. Ihm war klar, dass der Zeitpunkt, an dem eine bestimmte Folge von Ereignissen interpretiert worden ist, direkten Einfluss auf diese Interpretation hatte. Betrachtet man dieselben Ereignisse aus heutiger Sicht und mit dem heutigen Wissensstand, so ermöglicht dies eine viel großzügigere Interpretation.

Und noch etwas spielte für ihn eine wesentliche Rolle: Auch Übersetzungen unterliegen je nach Erfahrung und Weltsicht des Übersetzers der Interpretation und sind darüber hinaus ein Produkt der Zeit, in der der Übersetzer tätig ist. Deshalb hat Sitchin sich bei seinen Forschungen stets ausschließlich auf Material in der Ursprache gestützt, um sich nicht von möglicherweise vorurteilsbehafteten Übersetzungen abhängig zu machen. Er war überzeugt, dass einem nur Dokumente in der Ursprache jene feinen Bedeutungsnuancen liefern, die bei einer Übersetzung so leicht verloren gehen können.

DIE WISSENSCHAFT BEZEICHNET SUMER als »Wiege der...



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