E-Book, Deutsch, 293 Seiten
Sommer Wifesharing | Sexgeschichten ab 18
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-384-21424-9
Verlag: tredition
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Der andere Mann in ihr | Erotische Geschichten
E-Book, Deutsch, 293 Seiten
ISBN: 978-3-384-21424-9
Verlag: tredition
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Was macht meine geliebte Ehefrauen da? Für die Frau oder das Paar kann der Sex mit zwei Männern ein echtes Erlebnis sein, da sich zwei oder mehrere Kerle intensiv um ihre Lust kümmern. Auch wenn der eigene Mann als Beobachter außen vor bleibt, kann es für die Frau ebenfalls erregend sein, neue sexuelle Erfahrung zu sammeln. Teilweise sind Wifesharing-Absprachen so geregelt, dass die Frau sich auch ohne ihren Mann mit dem fremden Mann treffen darf. Viele Männer haben voyeuristische Vorlieben. Sie werden sexuell erregt, wenn sie ihre eigenen Frau beim Sex mit anderen Männern beobachten können. Zu häufig passiert dies aber nur in der Fantasie des Paares. Kommt es wirklich zum Sex mit einem anderen Mann, kann die Situation erotsiche Gefühle auslösen. Also warum nicht mal die Fantasie wahr werden lassen? Der Reiz des Verbotenen gehört unbedingt zum Wifesharing dazu. Keine Überraschung! Aber klar: Dinge, die man nicht tun soll, haben immer einen gewissen Reiz und erzeugen erotische Spannungen. Eben auch im Bett. Auch der Aspekt der Eifersucht spielt beim Wifesharing eine Rolle. Durch Eifersucht kann das Verlangen nach der eigenen Frau bestärkt und der Sex aufregender werden. Die Beziehung erhält so einen neuen Pep.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Selber schuld
Ich bin Torben, verheiratet seit vielen, vielen Jahren. Unser Sexleben war seit mehr als 3 Jahren völlig zum Erliegen gekommen. „Unser“ bedeutet meine Frau, schlank und sexy und ich weniger schlank und weniger sexy. Beide sind wir Anfang 50.
Irgendwann vor drei Jahren schlief ich abends ein und dachte: „Du hast einfach keine Lust mehr zu bumsen“ und von diesem Augenblick an habe ich meine Frau nicht mehr gevögelt. Anfangs hat sie noch versucht, mich zu stimulieren -- zwecklos. Ich wollte und ich konnte nicht mehr. Was mich jedoch nicht daran hinderte, permanent an Sex zu denken. Ich war eigentlich immer scharf, allerdings ohne körperliche Reaktionen. Ich vermisste den Sex mit meiner Frau auch nicht. Sie hat, wie ich merkte und wie sie mir auch sagte, letztlich begonnen, sich immer häufiger selbst zu befriedigen. Mindestens 2-3-mal pro Woche und manchmal häufiger. Auch ich habe mich -- allerdings höchstens einmal im Monat -- selbst befriedigt.
Wir haben uns beide mit der Situation abgefunden und dennoch eine gute Ehe geführt, wenn auch ohne Sex.
***
Meine Frau Vera und ich fuhren trotz Enthaltsamkeit weiterhin zweimal im Jahr nach Fuerteventura bzw. Gran Canaria, um dort FKK zu machen. Wir lieben es, nackt am Strand zu wandern, die anderen zu beobachten und selbst beobachtet zu werden.
Ich denke allerdings, dass es eher meine Frau ist, die beobachtet wird. Ich habe mir im Laufe der Jahre einen kleinen Wohlstandsbauch angefüttert, der nicht ganz zu meiner Körpergröße passt. Selber schuld! Ich war aber auch zu träge, etwas daran zu tun, obwohl ich nicht schlecht aussah, wie mir die lieben Mitmenschen versicherten.
Vera hatte immer noch eine tolle Figur, mit schönen, natürlich der Schwerkraft gehorchenden, leicht hängenden Titten in der richtigen Größe. Sie hatte ihre Muschi schon rasiert, als noch niemand an so etwas dachte und als es noch nicht Mainstream war.
Es war nicht ihre Schuld, dass wir nicht mehr miteinander schliefen.
Beim vorletzten Besuch auf Fuerte kurz vor Weihnachten machte ich in und um unsere Steinburg herum mal wieder ein paar Fotos von Vera und anschließend fotografierte sie mich mit ihrer Handykamera. Als sie gerade ein paar Regieanweisungen gab, rief ein Mann aus der Nachbarburg: „Soll ich Euch denn mal gemeinsam fotografieren -- ist doch blöd, immer nur getrennte Bilder.“
Klar, das war ein guter Gedanke. Er schlenderte also zu uns hinüber und stellte sich vor. Chris (von Christoph) sah gut aus. Ordentliche Figur, braun wie wir, rasiert, er war wohl etwas jünger als wir.
Chris ging zu Vera und nahm ihr die Handy-Kamera weg, mit der Bemerkung: „Das geht gar nicht“ Dann kam er zu mir, begutachtete meine Kamera und meinte: „Damit kann man wenigstens ordentliche Bilder machen, stellt Euch erst mal beide nebeneinander“ Klack und schon hatte er die ersten Fotos geschossen, ohne dass wir was gemerkt hatten. „Jetzt vis-a-vis, bitte“ Wir stellten uns gegenüber und ich konnte nicht verhindern, dass ich eine leichte Erektion bekam. Wieder hatte er die Bilder geknipst, ohne, dass wir was gemerkt hatten. „So, nun geht mal zum Wasser und haltet Händchen“ Gesagt, getan. Wir gingen ins Wasser bis zu den Knien und er folgte uns. „Spritzt Euch mal nass!“ Bald hatte er uns voll im Griff und wir bewegten uns intuitiv so, wie er es haben wollte. „Legt Euch jetzt in Eure Burg. Nebeneinander!“ Er stellte sich zu unseren Füßen auf und fotografierte von oben. Man merkte, dass er zwischen unsere Beine zielte und es war wie selbstverständlich, als Vera auf seinen Zuruf, die Beine zu öffnen, dies ohne nachzudenken tat. „Weiter auseinander! Man sieht ja nichts! Leg Deine Hand auf ihre Titten! Jetzt auf die Muschi! Ja, geil so! Küsst Euch! So Vera, fass seinen Schwanz an.“
Mehr passierte nicht. Wir waren beide ein wenig enttäuscht, als er die Fotosession beendete, mit der Bemerkung: „Ich muss jetzt los. Vielleicht sehen wir uns ja morgen wieder“, ging er in seine Steinbude und zog sich an. Er winkte uns im Weggehen noch einmal freundlich zu und wir saßen anschließend da, wie zwei kleine Dummchen.
Vera meine dann zu mir: „Was für ein netter geiler Typ! Hoffentlich kommt er morgen wieder. Ich könnte mir vorstellen, dass wir noch viel Spaß mit ihm haben werden.“
„Wie, welchen Spaß meinst Du?“
„Na, morgen können wir doch zu ihm sagen, dass er ein paar schärfere Fotos machen soll, oder möchtest Du das nicht?“
„Wie, schärfer?“, fragte ich.
„Na ja, mit mehr Schwanz und Muschi und so… Mich hat das Fotografieren jedenfalls ganz rollig gemacht!“
Ich kann nicht sagen, dass ich nicht auch spitz geworden war und mir vorstellte, dass Chris mehr mit meiner Frau machen würde. Deshalb sagte ich erst einmal gar nichts mehr.
Abends im Hotel haben wir über nichts anderes geredet, als über den nächsten Tag. Ich fragte Vera, wie weit sie den gehen wolle, falls Chris am nächsten Tag wieder komme. Sie meinte, dass mir doch nichts entgehen würde, falls sie mit ihm vögeln würde, da wir ja sowieso nichts miteinander hätten in sexueller Hinsicht. Dem konnte ich mich nicht ganz verschließen.
„Wenn er dich wirklich ficken will, soll er mit oder ohne Gummi bumsen?“ Spontan kam ihre Antwort: „Ohne! Ich mag die Kondome einfach nicht in meiner Pflaume!“ Außerdem brauche ich dieses geile, geile Gefühl, wenn in meine Muschi gespritzt wird. Aber wir wissen ja noch gar nicht, ob es überhaupt dazu kommt. Hast du denn irgendwelche Einwände?“ Nein hatte ich nicht. Vera war ja im Recht, da ich sie seit ewigen Zeiten nicht mehr gefickt habe. Zudem machte mich der Gedanke, dass sie in meinem Beisein gevögelt wurde, ganz spitz, dass ich mir später im Bett sofort einen runterholte.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen nahm Vera meinen Rucksack und packte neben den Badetüchern auch noch eine Flasche Cava ein (der Begrüßungs-Schampus). „Lass uns noch in der Tienda etwas Brot und Serrano holen“, meinte sie „und vielleicht sicherheitshalber ein paar Kondome.“
Es wurde alles so gemacht wie sie wollte und dann wanderten wir zu unserer Steinburg. Weit und breit kein Chris zu sehen. Vera guckte schon ganz traurig und holte ihr Ebook, um die Zeit totzuschlagen. Ich verabschiedete mich, um eine kleine Wanderung zu unternehmen, wie ich es im Urlaub fast jeden Morgen tue.
Als ich nach einer halben Stunde wieder bei der Burg eintraf, war unser Freund tatsächlich inzwischen aufgetaucht und unterhielt sich mit Vera. Er saß in der Bude direkt eng neben ihr, hatte eine Hand auf ihren Oberschenkeln und redete auf sie ein. Wir begrüßten uns und er fragte, ob er in unserer Burg bleiben könne, da sein von fremden Leuten okkupiert worden sei. Natürlich konnte er bleiben.
Vera meinte zu ihm, ob er denn heute noch ein paar Fotos von uns machen wolle, worauf hin er sagte: „Nehmt mir das nicht übel, von dir allein Vera mache ich gern ein paar scharfe Bilder. Dein Mann ist einfach nicht fotogen genug mit seinem Bauch.“ Autsch, das tat mir auch weh, aber er hatte ja recht.
Er nahm seine Kamera (nicht meine!) und begann Vera aus allen Richtungen zu fotografieren. „Jetzt mit beiden Händen die Titten hochdrücken! Ja genau so! Verschränke deine Arme hinter dem Kopf! Brust raus! Setzt dich auf die Mauer! Beine breit! Ja, zeig mir deine geile Fotze! Streichle deine Muschi! Gut! Stärker und vergiss deinen Kitzler nicht. Ja, so soll es sein! Steck den Finger in die Pflaume. Ja ja so! Dreh dich um und bück dich! Zeig mir deinen herrlichen Arsch und deine feuchte Fotze! Prima!"
Irgendwann war die Session beendet und wir setzten uns, um unseren Cava zu schlürfen und das Brot mit dem Serrano zu essen. Ich muss dazu sagen, dass Vera kaum Alkohol verträgt und bereits nach ein paar Schlucke leicht beschwipst ist. So auch heute. Fremde merken das nicht, ich jedoch sofort. Sie wird dann immer etwas mutiger und frivoler.
Chris sah mich an und meinte: „Du hast doch nichts dagegen, wenn ich deine Frau ein wenig anfasse?“ Nein, hatte ich nicht. Also beugte er sich über Vera und begann sie zu küssen. Die beiden hörten überhaupt nicht auf. Langsam glitt er mit seinem Mund den Hals hinunter, zu den Nippeln und spielte dort mit seiner Zunge, bis sie hart wurden. Dann zum Bauchnabel und tiefer bis oberhalb ihrer Muschi. Vera, die anfangs ihre Beine noch geschlossen hielt, öffnete sie und er begann mit seiner Zunge ihre Spalte zu lecken und die Zunge in die sich öffnende Pflaume zu stecken. Vera stöhnte und rief: „Weiter, weiter, ich komme gleich.“ Und schon schrie sie einen gewaltigen Orgasmus aus sich heraus. Das Ganze hatte höchstens zehn Minuten gedauert. Vera muss ausgehungert gewesen sein.
Ich saß neben den beiden und hatte einen steifen Schwanz, den ich jetzt gern entleert hätte, aber dies war nicht mein Tag, sondern der von Vera. Ich musste mich zusammenreißen.
„Ich hätte Lust, eine kleine Wanderung zu machen, Vera -- Du auch?“, meinte Chris und Vera stand sofort auf, um ihren Bikini anzuziehen. „Brauchst Du nicht“, erklärte Chris grinsend. „Wir gehen in die Dünen zu dem kleinen Pinienwäldchen. Du hast doch nichts dagegen Torben?“
Vera ging an meinen Rucksack und holte einen Pareo heraus und ich glaube auch die...




