Stark | Verbrechen ist Vertrauenssache | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 256 Seiten, Gewicht: 1 g

Stark Verbrechen ist Vertrauenssache

Roman
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-552-05558-2
Verlag: Zsolnay, Paul
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Roman

E-Book, Deutsch, 256 Seiten, Gewicht: 1 g

ISBN: 978-3-552-05558-2
Verlag: Zsolnay, Paul
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Eine halbe Million Dollar haben fromme Gläubige einem nicht ganz so frommen Prediger gespendet, der mit seinem „christlichen Kreuzzug“ ganze Stadien füllt. Das Geld zu erbeuten fällt Parker und seiner Bande nicht schwer, doch als es an die Verteilung geht, werden aus Kumpeln Todfeinde. Dass Parker und seine Bande sich trennen müssen, schafft große logistische Probleme. Ganz zu schweigen von der Polizei und den unvermeidlichen Amateuren, die unnötig Verwirrung stiften und von denen alle auf der Strecke bleiben werden. Nach einem atemberaubenden Showdown in einem verlassenen Geisterhaus ist es am Schluss die Ganovenbraut Brenda, die die Situation rettet.

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"(S. 232-233)

Als man das Haus unterteilt hatte, war die Haupttreppe durch eine neue Wand vom Rest des obersten Stockwerks abgetrennt worden, doch bei dem fehlgeschlagenen Versuch, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, hatte man diese Wand entfernt, so dass Parker jetzt zur obersten Etage gehen, sich links halten und in der hintersten Ecke die zweite Treppe finden konnte, die als Zugang zum Dienstbotenzimmer hinzugefügt worden war.Während er hinaufging, hörte er die beiden rufen.»Er kommt nicht raus! Er kommt nicht raus!«»Ralph! Geh hin und mach die Tür auf!«»Nein, das mache ich nicht!«

»Scheiße. Parker! Ralph hat keine Waffe – ich habe alle beide! Jetzt komm schon raus!«Es lag noch immer Baumaterial herum, besonders hier oben, wo der Umbau vorgenommen und wieder rückgängig gemacht worden war. Parker hatte zuvor entlang der Trennwand, hinter der die zweite Treppe eingebaut worden war, ein paar Sperrholzabfälle und anderes Zeug gesehen, und während Liss und Quindero aufeinander einschrien, stöberte er darin herum und stieß auf einen Holzbalken von einem halben Meter Länge.

Parker nahm ihn prüfend in die Hand: Er war nicht besonders schwer, aber er war das beste, was er finden konnte. Den Balken in der rechten und den Winkel in der linken Hand, ging er leise die neue Treppe zum Dienstbotenzimmer hinunter und dann weiter in die ehemalige Küche. Er war jetzt nur noch durch eine Wand von Liss getrennt, der im Esszimmer saß und rief: »Ralph! Verdammt, dann mach eben die Tür auf!«Stille. Parker spähte um die Ecke der Verbindungstür zwischen Küche und Esszimmer. Liss hatte sich nicht von der Stelle gerührt, sondern sich lediglich auf ein Knie erhoben.

Doch er war noch immer unter dem Fenster, unerreichbar für Parker.»Er ist nicht da! Verdammt, jetzt wäre ich beinahe abgestürzt! Da ist ein Loch im Boden!«»Parker!« schrie Liss und sah von einer Türöffnung zur anderen. »Verdammt, Parker!«»Er ist weg!«»Ralph! Komm sofort rauf!«Noch immer rührte Liss sich nicht von der relativ sicheren Stelle unter dem Fenster. Jetzt, da er kniete, konnte Parker den Umriss seines Kopfs sehen. Liss sah nach rechts und links, er behielt alles im Auge.

Es würde schwer sein, an ihn heranzukommen.Parker beobachtete ihn und dachte nach. Und wenn er jetzt herauskam, sich Liss zeigte und ihm noch einmal vorschlug, diese Sache gemeinsam durchzuziehen?Nein. Dafür war es jetzt zu spät. Liss war inzwischen zu nervös. Er würde Parker mit Sicherheit anschießen, und sei es nur, um ihn zu bremsen."



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