Steierwald / Künne / Vogt | Stadtverkehrsplanung | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 841 Seiten

Reihe: Computer Science and Engineering (German Language)

Steierwald / Künne / Vogt Stadtverkehrsplanung

Grundlagen, Methoden, Ziele
2. Auflage 2005
ISBN: 978-3-540-27010-2
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Grundlagen, Methoden, Ziele

E-Book, Deutsch, 841 Seiten

Reihe: Computer Science and Engineering (German Language)

ISBN: 978-3-540-27010-2
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das in der Fachwelt als Standardwerk eingeschätzte Buch behandelt die Probleme und Lösungsansätze der modernen Stadtverkehrsplanung. Ausgehend von der Einbindung der Verkehrsplanung in die Stadtplanung wird dem Leser eine grundlegende Darstellung zu den Methoden und Verfahren dieses weiten Fachgebietes vermittelt. Die als Hochschullehrer und Praktiker anerkannten Autoren behandeln die Grundlagen und Ziele der Planung, die Analyse und Prognose der Verkehrsentwicklung - insbesondere der Modellierung - und liefern nach den heutigen Erkenntnissen eine umfassende Übersicht über den Einfluss des Verkehrs auf alle Bereiche der humanen und natürlichen Umwelt einschließlich der Bewertung. Weitere Schwerpunkte bilden die Gestaltung und der Entwurf städtischer Verkehrsanlagen, bei denen der öffentliche Raum in der Stadt, die Straßen- und die Knotenpunkte, der ruhende Verkehr und die Anlagen des öffentlichen Verkehrs behandelt werden. Die neue Auflage wurde nicht nur gründlich bearbeitet und erneuert, sondern bringt zusätzliche Kapitel über Verkehrsleitbilder im Städtebau, Wirtschafts- und Güterverkehr, zur Leistungsfähigkeit von Verkehrsanlagen, zum Fußgänger- und Radverkehr, zu Verkehrsmanagement, Lichtsignalsteuerung, Technikfolgenabschätzung, Road Pricing und Planungsrecht. Die Darstellungen bieten dem Stadt- und Verkehrsplaner sowie Studierenden des Verkehrs- und Stadtbauwesens ein umfassendes Instrumentarium zur Lösung der gegenwärtigen Aufgaben, unter Berücksichtigung der wesentlichen Empfehlungen und Richtlinien.

Herr Dr.-Ing- Walter Vogt ist akademischer Oberrat am Institut für Straßen- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart.Herr Dr.-Ing. habil. Gerd Steierwald ist emeritierter Univ.-Professor des Instituts für Straßen- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart.Herr Professor Dr.-Ing. Hans Dieter Künne ist Technischer Bürgermeister a.D. der Landeshauptstadt Stuttgart.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Autoren;7
3;Inhalt;9
4;Abkürzungen;18
5;Teil A Grundlagen und Ziele der Planung;22
5.1;1 Planungsgrundlagen;23
5.1.1;1.1 Einführung – Historischer Abriss;23
5.1.2;1.2 Planung und Planungsablauf;29
5.1.3;Literatur;37
5.2;2 Integration der Verkehrs- in die Stadtplanung;38
5.2.1;2.1 Stadtstruktur und Verkehrssystem;38
5.2.2;2.2 Abhängigkeit der Siedlungsstruktur vom Verkehrsmittel;41
5.2.3;2.3 Tendenzen in der Entwicklung von Stadtverkehr;46
5.2.4;Literatur;48
5.3;3 Zukunft des Stadtverkehrs;49
5.3.1;3.1 Städtebauliche Leitbilder – Entwicklungstendenzen;49
5.3.2;3.2 Szenarien zur künftigen Entwicklung;69
5.3.3;Literatur;78
6;Teil B Zustandsbestimmung, Prognose und Bewertung;80
6.1;1 Nutzungen – Strukturen – Verkehr;81
6.1.1;1.1 Hintergrund und Entwicklungstrends;81
6.1.2;1.2 Definitionen;82
6.1.3;1.3 Verkehrsverhalten im Kontext;84
6.1.4;1.4 Verkehrsnachfrage;86
6.1.5;1.5 Intensität und Art der Verkehrsnachfrage;90
6.1.6;1.6 Zusammenfassung und Ausblick;98
6.1.7;Literatur;98
6.2;2 Erhebungen zur Verkehrsnachfrage;100
6.2.1;2.1 Erhebungsgrundsätze;100
6.2.2;2.2 Sekundärstatistiken/ Strukturdaten;103
6.2.3;2.3 Verkehrstechnische Erhebungen des Personenverkehrs;104
6.2.4;2.4 Verhaltensbezogene Erhebungen;121
6.2.5;2.5 Erhebungen des Wirtschaftsverkehrs;139
6.2.6;2.6 Erhebungskombinationen und - weiterentwicklungen;146
6.2.7;2.7 Marketing-Erhebungen;148
6.2.8;Literatur;151
6.2.9;2.8 Verhalten und Verhaltensabsichten;153
6.2.10;Literatur;158
6.3;3 Folgen und Wirkungen des Verkehrs;160
6.3.1;3.1 Übersicht Verkehrswirkungen;160
6.3.2;3.2 Städtebauliche Folgen;172
6.3.3;Literatur;180
6.3.4;3.3 Analyse von Umweltwirkungen;180
6.3.5;Literatur;212
6.3.6;3.4 Investition und Erhaltung;214
6.3.7;Literatur;222
6.3.8;3.5 Ökologische Folgen;224
6.3.9;Literatur;246
6.4;4 Prognosen und Szenarien;247
6.4.1;Literatur;261
6.5;5 Modellvorstellungen zur Prognose;263
6.5.1;5.1 Aufgabe von Verkehrsnachfragemodellen;263
6.5.2;5.2 Verkehrsnachfrageprozess;266
6.5.3;5.3 Beschreibung der Raum- und Siedlungsstruktur und des Verkehrsangebots;270
6.5.4;5.4 Grobtypologie von Verkehrsnachfragemodellen;277
6.5.5;5.5 Verkehrserzeugungsmodelle;281
6.5.6;5.6 Individuelle Entscheidungsmodelle;286
6.5.7;5.7 Verkehrszielwahl- und Verkehrsverteilungsmodelle;293
6.5.8;5.8 Verkehrsmittelwahlund Modal- Split- Modelle;302
6.5.9;5.9 Routenwahl- und Verkehrsumlegungsmodelle;307
6.5.10;5.10 Gleichgewichtsmodelle;311
6.5.11;Literatur;314
6.6;6 Modelle und Strategien des Güterverkehrs;316
6.6.1;6.1 Grundlagen;316
6.6.2;6.2 Verkehrsnachfrage im Güterverkehr;319
6.6.3;6.3 Modelle zur Beschreibung des Güterverkehrs in Analyse und Prognose;330
6.6.4;6.4 Planungsansätze zur Gestaltung des Güterverkehrs;337
6.6.5;Literatur;344
6.7;7 Grundlagen der Bemessung von Verkehrsanlagen;347
6.7.1;7.1 Verkehrsstatistische Grundbegriffe;347
6.7.2;7.2 Ganglinien und Dauerlinien;349
6.7.3;7.3 Funktion von Straßen;353
6.7.4;7.4 Kapazität und Verkehrsqualität;356
6.7.5;7.5 Verkehrsablauf der freien Strecke;359
6.7.6;7.6 Verkehrsablauf an planfreien Knotenpunkten;365
6.7.7;7.7 Verkehrsablauf an plangleichen Knotenpunkten;367
6.7.8;Literatur;372
6.8;8 Bewertungs- und Entscheidungshilfen;375
6.8.1;8.1 Grundlagen der Entscheidungsfindung;375
6.8.2;8.2 Methoden der Gewichtung von Wirkungen;381
6.8.3;8.3 Optimierende Bewertungs- und Entscheidungsverfahren;386
6.8.4;8.4 Formalisierte Entscheidungsverfahren;387
6.8.5;8.5 Paarweiser Vergleich von Varianten;395
6.8.6;8.6 Demonstration der Verfahren an einem Beispiel;399
6.8.7;Literatur;403
6.9;9 Beitrag der Technikfolgenabschätzung für die Stadtverkehrsplanung;405
6.9.1;9.1 Bedeutung von Technikfolgenabschätzung im Verkehrswesen;405
6.9.2;9.2 Konzeptionelle Methoden;408
6.9.3;9.3 Diskursive Methoden;413
6.9.4;9.4 Ausblick und Anforderungen;419
6.9.5;Literatur;419
7;Teil C Gestaltung, Entwurf und Bemessung;422
7.1;1 Historische Entwicklung von Verkehrsnetzen;423
7.1.1;Literatur;449
7.2;2 Verkehr und Stadtbild – Umfeldprobleme und Lösungen;451
7.2.1;2.1 Städtebauliche Qualität in Straßen und Platzräumen;451
7.2.2;2.2 Konflikte zwischen Verkehr und öffentlichem Raum;454
7.2.3;2.3 Ansätze für eine städtebaulich verträgliche Verkehrsplanung;456
7.2.4;Literatur;481
7.3;3 Straßen- und Wegenetze;483
7.3.1;3.1 Aktuelle Leitbilder und Grundsätze für die Straßen- und Wegenetzkonzeption;483
7.3.2;3.2 Methodik einer integralen Verkehrsnetzplanung;485
7.3.3;3.3 Anforderungen des Verkehrs an das Straßenund Wegenetz;494
7.3.4;3.4 Einteilung von Straßen und Wegen in Kategorien;497
7.3.5;3.5 Funktionale Netzstrukturen und Netzelemente;503
7.3.6;3.6 Ausgewählte Beispiele der Straßen- und Wegenetzgestaltung;510
7.3.7;Literatur;522
7.4;4 Strecken und Knotenpunkte im Straßenverkehr;523
7.4.1;4.1 Grundlagen des Entwurfs;523
7.4.2;4.2 Entwurf von Hauptverkehrsstraßen;540
7.4.3;4.3 Entwurf von anbaufreien Hauptverkehrsstraßen;554
7.4.4;4.4 Entwurf von Erschließungsstraßen und - wegen;556
7.4.5;4.5 Entwurf von Knotenpunkten und Plätzen;562
7.4.6;Literatur;573
7.5;5 Ruhender Verkehr;575
7.5.1;5.1 Parkraumplanung;575
7.5.2;5.2 Parkflächenentwurf;587
7.5.3;5.3 Nutzung und Betrieb;604
7.5.4;5.4 Ausblick;608
7.5.5;Literatur;609
7.6;6 Öffentlicher Verkehr;611
7.6.1;6.1 Grundlagen für die Systemauswahl im öffentlichen Personennahverkehr;611
7.6.2;6.2 Netzgestaltung im öffentlichen Personennahverkehr;626
7.6.3;6.3 Entwurf von Fahrwegen des Öffentlichen Personennahverkehrs;637
7.6.4;Literatur;672
7.7;7 Rad- und Fußgängerverkehr;675
7.7.1;7.1 Radverkehr;675
7.7.2;7.2 Fußgängerverkehr;691
7.7.3;Literatur;705
8;Teil D Elemente der Verkehrsbeeinflussung im Stadtverkehr;708
8.1;1 Einführende Übersicht;709
8.1.1;1.1 Verkehrsbeeinflussung im Planungsprozess;709
8.1.2;1.2 Maßnahmenkategorien des Verkehrsmanagements;711
8.1.3;1.3 Verkehrsleitstrategien und Steuerungsverfahren;713
8.1.4;Literatur;718
8.2;2 Verkehrsmanagement in Städten und deren Umland;719
8.2.1;2.1 Strukturen des Verkehrsmanagements;719
8.2.2;2.2 Verkehrsleitstrategien und Verkehrsmanagementarbeitsplätze;723
8.2.3;2.3 Maßnahmen des Verkehrsmanagements;727
8.2.4;2.4 Institutionelle Strukturen;735
8.2.5;Literatur;738
8.3;3 Lichtsignalsteuerung;740
8.3.1;3.1 Einführung;740
8.3.2;3.2 Entwurf, Berechnung und Bewertung von Festzeitprogrammen;746
8.3.3;3.3 Berücksichtigung des nicht motorisierten Verkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs;766
8.3.4;3.4 Verkehrsabhängige Lichtsignalsteuerung;779
8.3.5;3.5 Sonderformen der Lichtsignalsteuerung;791
8.3.6;Literatur;798
8.4;4 Road Pricing in Städten;800
8.4.1;4.1 Idee und Geschichte des Road- Pricing- Konzepts;800
8.4.2;4.2 Grundlagen der Preisbildung;801
8.4.3;4.3 Hindernisse für die Einführung ökonomischer Wunschpreise;804
8.4.4;4.4 Pragmatische Lösungen und ihre Einbindung in die Stadtverkehrspolitik;805
8.4.5;4.5 Weltweite Anwendungen;806
8.4.6;4.6 Fazit: Chancen für die Einführung in Städten der Bundesrepublik;811
8.4.7;Literatur;812
9;Teil E Planungsrechtliche Verfahren;815
9.1;1 Planungsrechtliche Verfahren;817
9.1.1;1.1 Einführung, Schwerpunkte der Darstellung;817
9.1.2;1.2 Überblick über die Rechtsgrundlagen der Verkehrswegeplanung;818
9.1.3;1.3 Inhaltliche Vorgaben;821
9.1.4;1.4 Die Rechtsverfahren in ihren Grundzügen;824
9.1.5;1.5 Vergleichende Übersicht einzelner Aspekte der Planung;827
9.1.6;1.6 Der Zeitbedarf der Planung;831
9.1.7;Anmerkungen;833
10;Sachwortverzeichnis;835


Teil D Elemente der Verkehrsbeeinflussung im Stadtverkehr (S. 688)

1 Einführende Übersicht

1.1 Verkehrsbeeinflussung im Planungsprozess

Verkehrsbeeinflussungssysteme erweitern die klassische, langfristige Verkehrsentwicklungsplanung, indem auch mittel- und kurzfristig auf die Verkehrsnachfrage Einfluss genommen bzw. das Verkehrsangebot, örtlich/zeitlich begrenzt, variiert wird. Derartige Maßnahmen, die im Wesentlichen auf die Verkehrsmittelwahl, die Zeit- und die Wegewahl bzw. auf den Verkehrsablauf wirken, werden unter dem Begriff Verkehrsmanagement subsummiert.

Durch die europäische und nationale Forschungsförderung auf dem Gebiet der Verkehrstelematik (aus Telekommunikation und Informatik, im Verkehrsbereich auch synonym mit Transport Telematics bzw. Intelligent Transport Systems, ITS) wurden auch für den Stadtverkehr geeignete Methoden und differenziertere Technologien für das Verkehrsmanagement entwickelt und implementiert, die zur Verbesserung der Verkehrsabwicklung in den Städten dienlich sind.

Zu nennen sind hier beispielsweise Eureka PROMETHEUS, die EU-Rahmenprogramme für F+E mit DRIVE und Folgeprojekten (Keller, 2001) sowie die BMBF-Leitprojekte zur Mobilität im Ballungsraum und zum Verkehrsmanagement 2010. Mit diesem Hintergrund sind die Planungsprozesse erweitert. Einerseits ist Verkehrsmanagement integraler Bestandteil der Verkehrsentwicklungsplanung und damit der Infrastrukturplanung und andererseits sind die Planungsinstrumente für die nicht nur zeit- und zustandsabhängigen, sondern verkehrsabhängigen Verkehrslenkungsmaßnahmen weiter dynamisiert.

Abbildung 1.1 zeigt die jeweiligen Erweiterungen auf den unterschiedlichen Ebenen der hierarchisch gegliederten Planungsprozesse. Auf der ersten Ebene, der der Verkehrsentwicklungsplanung, werden Szenarien künftiger Ausgestaltung der Verkehrsinfrastruktur in Abhängigkeit von Bevölkerungs-, Wirtschaftsund Siedlungsstruktur, von Aktivitätenmustern und Verkehrsverhalten und damit von Verkehrsnachfrage und Verkehrsangeboten gebildet und dabei die Potentiale des Verkehrsmanagements berücksichtigt.

Dies enthält die Verfügbarkeit von Handwerkszeugen zur Dynamisierung der Planungsprozesse, um auch die Maßnahmen des Verkehrsmanagements – zum Beispiel die dynamisierte Nutzung von kostensparenden Umkehrspuren bei von Zeit und Richtung abhängiger Verkehrsnachfrage – in den Planungsprozess für die Verkehrsinfrastruktur einbeziehen zu können. Dadurch ist auch eine Grundlage für die Erstellung des Mengengerüsts für ex-ante- und ex-post-Bewertungen von Verkehrsmanagementmaßnahmen gegeben.

Auf der zweiten Ebene, der des strategischen Verkehrsmanagements, werden inter-, multi- und monomodale Verkehrsleitstrategien entwickelt, abgestimmt und die jeweiligen Verantwortlichkeiten mit den Entscheidungsträgern festgelegt. Diese Strategien sind ein Bündel koordinierter Maßnahmen für die Aufgaben, die die unterschiedlichen Verkehrsverwaltungen im städtischen und regionalen Verkehr haben, wie die der Verkehrsordnung und der Lenkung und Steuerung des Verkehrsaufkommens im Allgemeinen.

Voraussetzung für die Umsetzung des interoder multimodalen Verkehrs- und Mobilitätsmanagements ist der Ausbau und die Vernet- zung der Betriebsleit- und Steuerungssysteme der Verkehrsträger in der Stadt und im Umland. Dazu sind Verkehrsmanagementarbeitsplätze und ein entsprechender Datenverbund in geeigneten Zentralen erforderlich. Auf dieser Basis können dann verkehrliche Situationsanalysen, die Gestaltung und Bewertung der Verkehrsleitstrategien und die dazu einzusetzenden Maßnahmen und Systeme entwickelt und abgestimmt werden.

Je nach Strategie und damit verbundenen Ausprägungen werden diese zentral oder dezentral entwickelt und veranlasst. Die Ausgestaltung der Maßnahmen innerhalb der Leitstrategien erfolgt auf der dritten Ebene, der des taktischen Verkehrsmanagements. Dies geschieht über hoheitliche, im Wesentlichen kollektive Systeme zur Verkehrsteuerung und Verkehrsinformation von Seiten der Verkehrsverwaltungen und durch personalisierte, individuelle, eher privat finanzierte Verkehrs- und Informationsdienste.

Voraussetzung hierzu ist auf der vierten Ebene der Planungsprozesse, der der Daten und der Kommunikation, die Beschaffung der Daten, die Entwicklung von Daten-, Verkehrs- und Wirkungsmodellen in Zentralen unter Nutzung offener Systemarchitekturen für die Datenund Serviceplattformen auf Basis digitaler Verkehrsnetze und Geo-Informationssystemen.



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