Steiner | Der Orient im Lichte des Okzidents | Buch | 978-3-7274-1130-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 113, 228 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 444 g

Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe

Steiner

Der Orient im Lichte des Okzidents

Die Kinder des Luzifer und die Brüder Christi. Neun Vorträge, München 1909
5. Auflage 1982
ISBN: 978-3-7274-1130-4
Verlag: Rudolf Steiner Verlag

Die Kinder des Luzifer und die Brüder Christi. Neun Vorträge, München 1909

Buch, Deutsch, Band 113, 228 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 444 g

Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe

ISBN: 978-3-7274-1130-4
Verlag: Rudolf Steiner Verlag


Inhalt (Auswahl): Die Mission der Geist-Erkenntnis im Lichte des Okzidents / Die ersten vier Stufen der westlichen Einweihung / Erinnyen und Eumeniden. Saturn-, Sonnen-, Monden und Erdenentwickelung und die viergliedrige Menschennatur. Das Christus-Ereignis / Indra. Jehova. Christus / Indische, persische, griechische Götterwelt. Die Eingeweihten des Rosenkreuzes / Die Ödipus- und die Judas-Sage / Die Geheimnisse der Zahl. Jesus und Christus. Skythianus. Gautama Buddha. Zarathustra. Manes. Die Legende von Barlaam und Josaphat

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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.



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