Sterneder | Frühling im Dorf | Buch | 978-3-940964-12-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 209 Seiten, GB, Format (B × H): 146 mm x 212 mm, Gewicht: 351 g

Sterneder

Frühling im Dorf

Tagebuch eines Besinnlichen
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-940964-12-0
Verlag: Eich-Verlag

Tagebuch eines Besinnlichen

Buch, Deutsch, 209 Seiten, GB, Format (B × H): 146 mm x 212 mm, Gewicht: 351 g

ISBN: 978-3-940964-12-0
Verlag: Eich-Verlag


Ein hochinteressantes und abwechslungsreiches Buch in Tagebuchform. Hier offenbart sich die vielgestaltige Weltsicht Hans Sterneders. Volkskundliche Hinweise auf altes Brauchtum und Bauernwissen stehen gleichberechtigt neben Naturbeobachtungen, mystischen Erfahrungen, alltäglichen Begebenheiten und spirituellen Erkenntnissen.
Die Wiener Volkszeitung bezeichnete „Frühling im Dorf“ 1928 als Sterneders „gereiftestes, innigstes und innerlichstes Werk, das Bekenntnisbuch eines wahrhaftigen Dichters, Gestalters, Sehers und Predigers.“ Und der Berliner Lokalanzeiger nannte es „ein Buch für stille Stunden, von dem man wünschen möchte, dass es recht viele Leser findet.“

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Was ist das in mir, dieses Unnennbare, das mich oft in den glücklichsten Stunden meines Lebens heiß und brennend überfällt?
Diese unheimliche Sehnsucht nach irgendetwas, das so groß und unergründbar ist, dass es mir das Herz bedrängt? Das nicht nach einem Ding der Erde geht, nicht nach Liebe, Ruhm oder Ähnlichem verlangt. Was ist es, dieses seltsame Verlangen, eins zu werden mit einem unvorstellbar Hohen, Reinen, Großen? Dieses Sich-Vereinenwollen mit einem gewaltig Vorhandenen und dennoch nicht Vorstellbaren, einer Macht, einem Odem!
Ich habe viel nachgedacht darüber und weiß jetzt, dass diese nothafte Lichtsehnsucht Heimweh ist! Heimwehverlangen nach dem Schoß und Ziel unseres Lebens! Urheimweh nach letzter, beglückendster Geborgenheit in Gott!


HANS STERNEDER (1889 -1981), Dichter, Mystiker und Kosmosoph. Professor und Träger des höchsten Ordens für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. Er galt als eine der liebenswürdigsten Dichterpersönlichkeiten Österreichs und sah seine Aufgabe darin, hohe Dichtkunst mit kosmisch-geistigem Lebenserkennen zu verschmelzen.



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