Stiglat | Bucher sind Brucken | Buch | 978-3-433-03203-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 454 g

Stiglat

Bucher sind Brucken

Ein Streifzug durch 300 Jahre Bauingenieurliteratur
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-433-03203-9
Verlag: Ernst, Wilhelm & Sohn

Ein Streifzug durch 300 Jahre Bauingenieurliteratur

Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 454 g

ISBN: 978-3-433-03203-9
Verlag: Ernst, Wilhelm & Sohn


Anhand der wichtigsten Buchveröffentlichungen zeichnet Klaus Stiglat die Entwicklung des Bauens und damit auch die parallel verlaufende Herausbildung des Berufs des Bauingenieurs nach. Dadurch entsteht nicht nur ein einzigartiger, konziser Überblick über die wichtigsten publizistischen Meilensteine im Bauwesen seit dem 16. Jahrhundert, sondern auch ein sehr persönliches, leidenschaftliches Bekenntnis zum Beruf des Bauingenieurs.
Klaus Stiglat nimmt uns in diesem Buch gleichsam mit auf einen Rundgang durch seine private Fachbibliothek. Diese ist im Laufe seines Berufslebens - auch durch die Übernahme der Sammlung Fritz Leonhardts - auf über 1500 Bände angewachsen. Die Übergabe dieser Bibliothek an das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau war für Stiglat nun Anlass, einen Streifzug durch 300 Jahre Publikationsgeschichte im Bauingenieurwesen zu unternehmen.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


EINLEITUNG
Die Liebe zu den Büchern
Bücher sind Brücken
Die Bibliothek
 
16./17. JAHRHUNDERT
Vom Urautor des Bauens zum Festungsbauer
 
18. JAHRHUNDERT
Bélidor und sein Bild vom künftigen Ingenieur
Brücken bereichern die Literatur immer mehr
Erste ingenieurgemäß behandelte Projekte in Frankreich
- Louis de Régemortes
- Jean Rodolphe Perronet
In Deutschland die erste hölzerne Schräg-Zugstangen-Brücke
 
19. JAHRHUNDERT
Die Hängebrücken herrschen vor
Röhren, Balken und Fachwerke
Die Publikationen verändern sich
Der Beton kommt hinzu
Das 19. Jahrhundert: Kleine Literaturbilanz
 
20. JAHRHUNDERT
Aufrufe zur Besinnung
Die Bauunternehmen: Bauen und Werben
Die Horizontalen: Es dominieren weiterhin die Brücken
Von der Horizontalen lotrecht in die Höhe: Wolkenkratzer
Leben und Wirken der Ingenieure: Selbstbeschreibung
Ingenieur und Architekt

Grußwort 4

Zum Geleit 6

Einleitung 10

Die Liebe zu den Büchern 10

Bücher sind Brücken 10

Die Bibliothek 11

16./17. Jahrhundert 14

Vom Ur-Autor des Bauens zum Festungsbauer 14

18. Jahrhundert 16

Bélidor und sein Bild vom künftigen Ingenieur 16

Brücken bereichern die Literatur immer mehr 17

Erste ingenieurgemäß behandelte Projekte in Frankreich 18

Louis de Régemortes 18

Jean Rodolphe Perronet 20

Die Idee der hölzernen Schräg-Zugstangen-Brücke entsteht in Deutschland 25

19. Jahrhundert 27

Die Hängebrücken herrschen vor 27

Röhren, Balken und Fachwerke 28

Die Publikationen verändern sich 30

Der Beton kommt hinzu 32

Das 19. Jahrhundert: Kleine Literaturbilanz 32

20. Jahrhundert 34

Aufrufe zur Besinnung 34

Die Bauunternehmen: Bauen und Werben 35

Die Horizontalen: Es dominieren weiterhin die Brücken 37

Von der Horizontalen lotrecht in die Höhe: Wolkenkratzer 40

Leben und Wirken als Ingenieur: Selbstbeschreibung 46

Ingenieur und Architekt 47

Nachwort 49

Danksagung 50

Die Bibliothek 51


Dr.-Ing. Klaus Stiglat ist dem lesenden Bauingenieur bekannt: Er verfasste Fachbücher, Aufsätze, Porträts berühmter Bauingenieure, und während seiner fast 25jährigen Tätigkeit als Schriftleiter der Zeitschrift "Beton- und Stahlbetonbau" zahlreiche Editorials. Dabei setzte er sich immer mit der Verantwortung der Bauingenieure auseinander und für ihr Ansehen ein, nicht ohne jene selbst herauszufordern: Vor knapp 30 Jahren rief er den Ingenieurbau-Preis des Verlags Ernst & Sohn (heute Ulrich-Finsterwalder-Ingenieurbaupreis) ins Leben.



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