Stöhr Auch Theorien haben ihre Schicksale
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8394-1403-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Max Imdahl – Paul de Man – Beat Wyss. Eine Einfühlung in die Kunstgeschichtsschreibung der Moderne
E-Book, Deutsch, Band 5, 338 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 225 mm
Reihe: Image
ISBN: 978-3-8394-1403-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Jürgen Stöhr (PD Dr. habil.) lehrt Kunstwissenschaft an der Universität Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Theorie der modernen und zeitgenössischen Kunst.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;VORWORT;11
3;AUCH THEORIEN HABEN IHRE SCHICKSALE;15
3.1;„Dies ist kein Apfel“. (Kreter wissen das);15
3.2;Welche Bilder zeichnen Texte?;18
3.3;Sehen oder „Wyssen“;20
3.4;Kleberänder und Hosentaschen;26
4;I. NICHTS SEHEN;29
4.1;Lügenfäden und Doppelgänger;30
4.2;Wie der Kommentar zum Werk kommt;33
4.3;Der Text vor dem Nichts;37
4.4;Parrhasius Merz;39
4.5;Von Dealern und Paten;44
4.6;Keine Aussicht auf ein Finale;45
4.7;Intensiv-Patienten einer „Ikonologie des Unsichtbaren“;49
4.8;Mondo Cane – eine Ausstellung als Text;55
4.9;„Kosmische Sensibilität“ in hündischer Welt?;57
4.10;Ästhetizismus – Korrekturen sind sinnlos;61
4.11;Mondo Cane ist überall;63
4.12;„Auch ich bin ein Kommentar.“;68
4.13;Schönheit statt Sinn?;70
5;II. VER-SEHEN;74
5.1;Die unendliche Ekphrasis – Innenansichten eines Literaturwissenschaftlers;74
5.2;Giotto – erster Anlauf;77
5.3;„Warum sollte ein Text immer einen Inhalt haben“;80
5.4;Reine Ikonografie!;82
5.5;Der Text!;83
5.6;Text und Bild!;84
5.7;Als der junge Schweizer Maler…;85
5.8;Giotto – zweiter Anlauf;90
5.9;Allegorie der Malerei;95
5.10;Von der Fußnote der Karitas zu Giottos Fließtext;98
5.11;Religiöse Funktion und künstlerische Form;100
5.12;Die Architektur der Bildarchitektur;101
5.13;„[…] gegen die fließende Zeit“;104
5.14;Zwei Brillen;106
5.15;Selbstauskünfte?;107
5.16;Marcel Imdahl;110
5.17;„Was is’ der Unterschied.“;112
5.18;Auguren unter sich;114
5.19;Über-Forderungen;115
5.20;Über Lügen im wörtlichen und symbolischen Sinne;119
5.21;Echos und Fäden des Ästhetizismus;123
5.22;Beulen im Sinn;125
5.23;Dementis;128
5.24;Der neue Se(e/h)-Weg;133
5.25;Abenteuerroman oder Standbild;135
6;III. REFERENZIELL SEHEN;138
6.1;Noch einmal nachmessen;138
6.2;Versprechen;140
6.3;Eine soufflierte Gegenthese;141
6.4;Risiko: über die Erweckung der Referenz;144
6.5;Wiedersehen;149
6.6;Die Providenz von „Moniereisen“;151
7;IV. SICHER SEHEN;155
7.1;Die selbstsichere Ekphrasis (erstens: Wyss);155
7.2;Die selbstsichere Ekphrasis (zweitens: Imdahl);159
7.3;Imdahl mit Proust kreuzen;161
7.4;„Mehrdeutig“ ist nicht das Gegenteil von „eindeutig“;165
7.5;„[…] die Seite der sinnlichen Existenz“;169
8;V. UM-SEHEN (GEDÄCHTNISBILDER);172
8.1;Die Konkurrenzausschlussklausel;172
8.2;Der Substitut-Text;174
8.3;Imprägniert mit dem Nichts – „Kosmische Energie“ als zähe Masse für Katalogtexte;177
8.4;Kontakte mit der „Wirklichkeit“: „22.50 Uhr. Blauer Cocktail ist alle.“;181
9;VI. ABSEHEN;183
9.1;Auch ich bin ein Text – „Lockerungsübungen“ zwischen Zeichen und Bezeichnetem;183
9.2;„Ich bin…“;186
9.3;Erste Einsicht: Texte als rettende „Ausdrucksbewegung“;190
9.4;Fiedler und Merz;193
9.5;Zweite Einsicht: Referenzlosigkeit – Texte ganz ohne Bilder;194
9.6;Heilsame Anomalien;198
10;VII. GENAU SEHEN;202
10.1;Die Widerlegung der Wirklichkeit;202
10.2;„Was macht der Ikarus von Shunk“;205
10.3;Der Rasenmähermann;210
10.4;Insolvenzverwalter am Werk;215
10.5;Zur Zeitgestalt: Moment und Fläche;218
10.6;Klein-igkeiten – die Konkurrenz der Kontingenz;223
10.7;Stattdessen: „vollkommene Signifikanten“;224
10.8;Endstadium!;229
10.9;„Sehend sehen“ reicht?;231
10.10;Aber!;233
10.11;Exkurs: Warum Gemälde Falten werfen;236
10.12;Der Fall in die Ironie;239
11;VIII. ZU VIEL SEHEN;242
11.1;Der „Komparator“ zur Sinnermittlung;242
11.2;„Verstellungskunst“ – auf der Suche nach der „semantischen Information“;245
11.3;Ausholen;248
11.4;Eine schräge Vorstellung;250
11.5;Die Umgruppierungen einer Bildgattung;254
11.6;„Immanente Ästhetik“ – ästhetischer Widerspruch?;256
11.7;Muster-gültig;258
11.8;„Was is’ der Unterschied.“;261
11.9;Vor dem Gesetz – ein Gleichnis;263
11.10;Der Mythos der Bedeutung;265
12;IX. BEUNRUHIGTES SEHEN;271
12.1;Auf die Fahne schreiben;271
12.2;Sehen als permanente Krise und Chance;274
12.3;Das Unethische der „Meta-Malerei“;277
12.4;Kein Gefühl für Temperaturen;280
12.5;Un-Sinn: „Exzentrische“ Bilder!;282
12.6;Die Bravour der Ikonik;285
12.7;Erkennen wollen;287
12.8;Über die vorzeitige Beerdigung der eigenen „Methode“;291
12.9;Wyss’ Berichtigung;293
12.10;„Postmodern“ ist nach dem Sinn;295
12.11;Fußnote: „Aikido“;298
13;X. SIMULIERTES SEHEN;301
13.1;Fließtext;301
13.2;Schmutzige Signifikanten;302
13.3;Waten in Worten;304
13.4;Unter der Buglinie der Erzählung;305
13.5;„Working Space“;309
13.6;„Nach vorne!“;312
13.7;„Ikonologie des Unsichtbaren“;315
13.8;„Doch halt!“;317
13.9;„Ismael“ ist nur ein Pseudonym!;319
13.10;„Das Drama ist zu Ende.“;322
14;X a. ABSCHALTEN;323
15;LITERATUR;326




