E-Book, Deutsch, 473 Seiten
St.Pierre / Breuer Simulation in der Medizin
2. Auflage 2018
ISBN: 978-3-662-54566-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Grundlegende Konzepte - Klinische Anwendung
E-Book, Deutsch, 473 Seiten
ISBN: 978-3-662-54566-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Das vorliegende Werk beschreibt umfassend den aktuellen Stand zu Simulationskonzepten in der Medizin. Das Buch richtet sich an Klinik- und Pflegedienstleitungen, Personalabteilungen, Verwaltungsleiter, Rettungsdienstorganisationen und Leiter von Simulations- und Trainingseinrichtungen bzw. an alle, die mit Simulation beginnen oder diese ausbauen möchten und praktische Fragen zur Implementierung und Umsetzung haben.
Das interdisziplinäre Autorenteam mit langjähriger Erfahrung bei der Durchführung von Simulationsprogrammen informiert Sie mit vielen Tipps aus der Praxis wie Sie
- ein gutes pädagogisches Konzept erstellen,
- die technischen Möglichkeiten nutzen können, um den wachsenden Qualitätsansprüchen an Lehre und Ausbildung gerecht zu werden und wie Sie
- durch Ihr Training die Patientensicherheit weiter erhöhen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort zur zweiten Auflage;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Mitarbeiterverzeichnis;14
4;Über die Herausgeber;17
5;1 Blick zurück: Die Geschichte der Patientensimulation;18
5.1;1.1 ?Einführung;19
5.2;1.2 ?Historische Wurzeln der Simulation;21
5.3;1.3 ?Leben retten;22
5.3.1;1.3.1 ?Resusci-Anne;22
5.3.2;1.3.2 ?Mega-Code-Training;24
5.4;1.4 ?Fertigkeiten trainieren;24
5.4.1;1.4.1 ?SimOne;24
5.4.2;1.4.2 ?Harvey Cardiology Patient Simulator;26
5.5;1.5 ?Gerätefehlfunktionen verstehen;27
5.5.1;1.5.1 ?Gainsville Anesthesia Simulator;27
5.5.2;1.5.2 ?Leiden Anaesthesia Simulator;27
5.6;1.6 ?Menschliche Performance verstehen und verbessern;28
5.7;1.7 ?Einzellösungen;30
5.7.1;1.7.1 ?Sophus Anaesthesia Simulator;30
5.7.2;1.7.2 ?Wilhelm Tell-Simulator;31
5.7.3;1.7.3 ?PatSim-Simulator;31
5.7.4;1.7.4 ?ACCESS-System;31
5.8;1.8 ?Software;32
5.9;1.9 ?Zunehmende Verbreitung der Full-Scale-Simulation;33
5.10;Literatur;33
6;I Räumlichkeiten, Ausstattung, Finanzierung;35
7;Inhaltsverzeichnis;35
8;2 Vom Zimmer zum Zentrum – „form follows function“;36
8.1;2.1 ?Vom „Kellerraum“ zum Simulationszentrum;38
8.2;2.2 ?Grundprinzipien eines Simulationszentrums;40
8.2.1;2.2.1 ?Es dreht sich alles um die Lehre;41
8.2.2;2.2.2 ?Die Größe macht einen Unterschied;41
8.2.3;2.2.3 ?Ein Simulationszentrum ist kein künstliches Krankenhaus;42
8.3;2.3 ?Von „function follows form“ zu „form follows function“ – Gestaltungsprinzipien;42
8.3.1;2.3.1 ?Simulationsraum;44
8.3.2;2.3.2 ?Trainings- und Simulationsräume;44
8.3.3;2.3.3 ?Simulationszentrum;44
8.4;2.4 ?Grundsätzliche Gedanken zum Planungsprozess;49
8.4.1;2.4.1 ?Vorbedingungen;50
8.4.2;2.4.2 ?Lernen aus Fehlern: „Lessons learned“;53
8.5;2.5 ?Komponenten eines Simulationszentrums;55
8.5.1;2.5.1 ?Lage des Simulationszentrums in einem Campus;55
8.5.2;2.5.2 ?Eingangs- und Wartebereich;55
8.5.3;2.5.3 ?Simulationsraum;56
8.5.4;2.5.4 ?Kontroll- bzw. Regieraum;57
8.5.5;2.5.5 ?Debriefingraum;58
8.5.6;2.5.6 ?Ausgelagerte Simulationsräume;58
8.5.7;2.5.7 ?Skills-Räume;58
8.5.8;2.5.8 ?Umkleideräume;59
8.5.9;2.5.9 ?E-Learning-Bereich;59
8.5.10;2.5.10 ?Lagerräume;59
8.5.11;2.5.11 ?Büro- und Aufenthaltsräume für Tutoren und standardisierte Patienten;61
8.5.12;2.5.12 ?Sicherheit;61
8.6;Literatur;61
9;3 Bild und Ton: Audiovisuelle Technik moderner Simulationszentren;63
9.1;3.1 ?Technische Planung eines Simulationstrainings;64
9.2;3.2 ?Arbeitsbereiche und die verwendeten Komponenten;64
9.2.1;3.2.1 ?Der Kontrollraum;65
9.2.2;3.2.2 ?Simulationsraum;66
9.2.3;3.2.3 ?Debriefingraum;67
9.3;3.3 ?Wahl des Audio-Video-Systems;68
9.4;3.4 ?Positionierung von Kameras im Simulationsraum;70
9.5;3.5 ?Mikrofone;70
9.6;3.6 ?Funkverbindungen und Frequenzen;72
9.7;3.7 ?In-situ-Simulation;73
9.8;3.8 ?Bevor ein Szenario startet;73
9.9;Literatur;73
10;4 Simulation trotz knapper Kassen: Finanzplanung;75
10.1;4.1 ?Einleitung;76
10.2;4.2 ?Simulationszentrumsmodelle;76
10.3;4.3 ?Betriebswirtschaftliche Überlegungen;78
10.4;4.4 ?Geschäftsplan: Finanzplanung;80
10.4.1;4.4.1 ?Fixkosten;80
10.4.2;4.4.2 ?Variable Kosten;81
10.4.3;4.4.3 ?Risikobewertung und Alternativszenarien;81
10.5;4.5 ?Fördermöglichkeiten;81
10.5.1;4.5.1 ?Sponsoring und Fundraising;81
10.5.2;4.5.2 ?Forschungsanträge;82
10.6;4.6 ?Fazit;85
10.7;Weiterführende Literatur;85
11;II Lehren und Lernen;86
12;Inhaltsverzeichnis;86
13;5 Simulators don’t teach – Lernprozesse und Simulation;87
13.1;5.1 ?Einführung;88
13.2;5.2 ?Konkrete Erfahrungen durch Simulation;88
13.3;5.3 ?Lernen braucht Feedback;89
13.4;5.4 ?„Situiertes Lernen“: Vermeidung von „trägem Wissen“;89
13.5;5.5 ?Die Mischung macht’s;90
13.6;5.6 ?Lernen und Motivation;91
13.7;5.7 ?Lernen braucht ein Rahmenwerk;91
13.8;5.8 ?Übersicht im Lern- und Wissensdschungel behalten;91
13.9;5.9 ?Simulators don’t teach;92
13.10;Literatur;92
14;6 Lernen im Vollzug: Der Erwerb praktischer Fertigkeiten;94
14.1;6.1 ?Hintergründe;95
14.2;6.2 ?Grundlagen praktischer Ausbildung;95
14.3;6.3 ?Sieben Schlüsselfragen zur Vermittlung praktischer Kompetenzen;96
14.3.1;6.3.1 ?Was soll der Lernende nach der Ausbildungseinheit können?;96
14.3.2;6.3.2 ?Passen die Anzahl der Lernenden, das definierte Lernziel, die Anzahl meiner Tutoren und meine zeitlichen Vorgaben zueinander?;96
14.3.3;6.3.3 ?Gibt es ein Curriculum?;97
14.3.4;6.3.4 ?Existiert eine Arbeitsanleitung?;97
14.3.5;6.3.5 ?Wie vermittle ich konkret die praktische Fertigkeit?;97
14.3.6;6.3.6 ?Ist ein Spannungsbogen hilfreich?;99
14.3.7;6.3.7 ?Für jede Veranstaltung sollte die Frage nach dem „Warum“ gestellt werden;99
14.4;Literatur;100
15;7 Der richtige Rahmen entscheidet: curriculare Implementierung der Simulation;101
15.1;7.1 ?Einführung;102
15.2;7.2 ?Curriculumentwicklung in Anlehnung an den Kern-Zyklus;102
15.2.1;7.2.1 ?Allgemeine Bedarfsanalyse;103
15.2.2;7.2.2 ?Übergeordnete Ziele;103
15.2.3;7.2.3 ?Lernziele;103
15.2.4;7.2.4 ?Lehr-, Lern- und Prüfungsformate;104
15.2.5;7.2.5 ?Implementierung;105
15.2.6;7.2.6 ?Evaluation, Feedback;105
15.3;7.3 ?Curriculumkartierung;105
15.4;Literatur;106
16;8 „Assessment drives learning“: Konzepte zur Erfolgs- und Qualitätskontrolle;107
16.1;8.1 ?Assessment in der medizinischen Ausbildung;108
16.2;8.2 ?Überblick Assessment-Methoden;108
16.2.1;8.2.1 ?Formatives versus summatives Assessment;108
16.2.2;8.2.2 ?Assessment klinischer Fertigkeiten;114
16.3;8.3 ?Prüfen mit Simulation;115
16.3.1;8.3.1 ?Reale Patienten;116
16.3.2;8.3.2 ?Standardisierte Patienten;116
16.3.3;8.3.3 ?Simulation durch einen Patientensimulator;117
16.4;8.4 ?„Spezialfall“ OSCE;118
16.5;Literatur;118
17;9 Auch Lehrende lernen dazu: Grundkonzepte der Didaktik;120
17.1;9.1 ?Einführung;121
17.1.1;9.1.1 ?Lernerfolg;121
17.1.2;9.1.2 ?Ressourceneinsatz;122
17.2;9.2 ?Anforderungen an die Gestaltung einer erfolgreichen Hochschullehre;123
17.3;9.3 ?Kritische Reflexion der klassischen Lehr- und Lernformate;125
17.3.1;9.3.1 ?Vorlesung;125
17.3.2;9.3.2 ?Seminar;126
17.3.3;9.3.3 ?Praktikum;126
17.3.4;9.3.4 ?Lernen in kombinierten Lehr-/Lernformaten;127
17.4;9.4 ?Lehrveranstaltungsdesign nach dem Sandwich-Modell;127
17.5;9.5 ?Spezifische Empfehlungen für Lernarrangements;129
17.5.1;9.5.1 ?Bedeutung von strukturiertem Feedback;129
17.5.2;9.5.2 ?Reflektiertes Üben;130
17.5.3;9.5.3 ?Sicherung des Praxistransfers;130
17.5.4;9.5.4 ?Prüfungen zum Lernen;131
17.5.5;9.5.5 ?Lernerzentrierte Anleitung in Peer-gestützten Lernformaten;131
17.6;9.6 ?Keynote;131
17.7;Literatur;132
18;10 Simulation aus Fleisch und Blut: Schauspielpatienten;133
18.1;10.1 ?Einführung;134
18.2;10.2 ?Begriffsdefinitionen;134
18.2.1;10.2.1 ?Schauspielpatienten (SPs);134
18.2.2;10.2.2 ?Rollenspiele;134
18.3;10.3 ?Einsatz von Schauspielpatienten in Unterricht und Assessment;135
18.3.1;10.3.1 ?Casting;135
18.3.2;10.3.2 ?Training;136
18.3.3;10.3.3 ?Einsatz;136
18.3.4;10.3.4 ?Observationen;137
18.3.5;10.3.5 ?Debriefing;137
18.3.6;10.3.6 ?Honorierung;137
18.4;10.4 ?Vor- und Nachteile des Einsatzes von Schauspielpatienten;137
18.5;10.5 ?Perspektiven;138
18.6;Literatur;138
19;11 Wie im wahren Leben: Simulation und Realitätsnähe;139
19.1;11.1 ?Low- versus High-Fidelity-Simulatoren;140
19.1.1;11.1.1 ?Welches Lernziel soll erreicht werden?;140
19.1.2;11.1.2 ?Man versus Mannequin;140
19.1.3;11.1.3 ?Simulation als Technik;141
19.2;11.2 ?Möglichkeiten, „Realität“ zu erschaffen;141
19.2.1;11.2.1 ?Realistisches Szenario;142
19.2.2;11.2.2 ?Adäquater Simulator;142
19.2.3;11.2.3 ?Tatsächliche Durchführung aller (invasiven) Maßnahmen;143
19.2.4;11.2.4 ?Realistische Arbeitsumgebung;145
19.2.5;11.2.5 ?Rollenspiel und Hybridsimulation;147
19.3;11.3 ?Wie viel Realität ist notwendig?;148
19.4;Literatur;149
20;III Forschung;151
21;Inhaltsverzeichnis;151
22;12 Simulation und Forschung;152
22.1;12.1 ?Simulation als Trainingsmethode;153
22.1.1;12.1.1 ?Sind Simulationstrainings wirksam?;153
22.1.2;12.1.2 ?Wie müssen Simulationstrainings gestaltet sein, um möglichst viel und nachhaltiges Lernen zu ermöglichen?;153
22.1.3;12.1.3 ?Mit welchen Methoden kann der Erfolg von Simulationstrainings überprüft werden?;154
22.2;12.2 ?Simulation als Untersuchungsmethode;156
22.2.1;12.2.1 ?Aktuelle Forschungslücken;156
22.2.2;12.2.2 ?Medizin und Sozialwissenschaften – Chancen und Risiken beim Aufeinandertreffen zweier Forschungskulturen;159
22.3;Literatur;162
23;13 Verhalten ist messbar: Behavioural-Marker-Systeme und Kompetenzentwicklung;166
23.1;13.1 ?Verhalten messen;167
23.1.1;13.1.1 ?„Exzellenz erkennst Du, wenn Du sie siehst“;167
23.1.2;13.1.2 ?Verhalten messbar machen;167
23.1.3;13.1.3 ?Definition nichttechnischer Fertigkeiten;168
23.2;13.2 ?Behavioural-Marker-Systeme;168
23.2.1;13.2.1 ?Was sind Behavioural-Marker-Systeme?;168
23.2.2;13.2.2 ?Wissenschaftliche Fundierung der Behavioural-Marker-Systeme;170
23.2.3;13.2.3 ?Anwendungsbereiche innerhalb der Medizin;171
23.2.4;13.2.4 ?Voraussetzungen der Verfahrensanwendung;173
23.3;13.3 ?Kompetenzen entwickeln;174
23.3.1;13.3.1 ?Nutzen von Behavioural-Marker-Systemen;175
23.3.2;13.3.2 ?Behavioural-Marker-Systeme in der Aus- und Weiterbildung;175
23.4;13.4 ?Behavioural-Marker-Systeme zum Leben erwecken;178
23.5;13.5 ?Schlussbemerkung;179
23.6;Literatur;179
24;IV Simulation und „Faktor Mensch“;181
25;Inhaltsverzeichnis;181
26;14 Human Factors für Simulatortrainings;182
26.1;14.1 ?Human Factors – mehr als menschliches Versagen;183
26.2;14.2 ?Human Factors als Wissenschaft und Anwendung;183
26.3;14.3 ?Die Vielfalt ordnen: Ebenen von Human Factors;185
26.4;14.4 ?Individuelle Human Factors und Simulatortraining: Was kann gelernt werden?;186
26.5;14.5 ?Teamfaktoren und Simulatortrainings: nichttechnische Kompetenzen/CRM;187
26.5.1;14.5.1 ?Nichttechnische Kompetenzen;187
26.5.2;14.5.2 ?Themen für Simulatortrainings der nichttechnischen Kompetenzen;188
26.6;14.6 ?Simulatortrainings in die Organisation einbetten;189
26.7;14.7 ?Nutzung von Simulatoren für Human-Factors-orientierte Gestaltung von Arbeitsprozessen;189
26.7.1;14.7.1 ?Training manueller Fertigkeiten;190
26.7.2;14.7.2 ?Standards testen, üben, anpassen;190
26.7.3;14.7.3 ?Schnittstellen in der Organisation pflegen;190
26.8;14.8 ?Fazit;191
26.9;Literatur;191
27;15 Gute Nachrede – Debriefing;193
27.1;15.1 ?Einführung;194
27.1.1;15.1.1 ?Was ist Debriefing und was ist es nicht?;194
27.1.2;15.1.2 ?Definitionen und Philosophien von Debriefings;194
27.2;15.2 ?Praxis des Debriefings;197
27.2.1;15.2.1 ?Debriefingphasen;197
27.2.2;15.2.2 ?Debriefingtechniken;199
27.2.3;15.2.3 ?Gelebte Fehlerfreundlichkeit;201
27.3;15.3 ?Wie lassen sich Debriefingprozesse beschreiben?;201
27.3.1;15.3.1 ?Ideal und Praxis;202
27.3.2;15.3.2 ?Einsatz von Videoaufzeichnungen;202
27.3.3;15.3.3 ?Umgang mit Rollenspielern;203
27.4;15.4 ?Was beeinflusst Debriefing?;205
27.4.1;15.4.1 ?Art des Kurses;205
27.4.2;15.4.2 ?Kompetenz des Debriefers;206
27.4.3;15.4.3 ?Kompetenz der Teilnehmer;209
27.4.4;15.4.4 ?Andere Einflüsse;210
27.5;15.5 ?Schwierigkeiten in Debriefings;211
27.6;15.6 ?Zur Effektivität des Debriefings;212
27.7;15.7 ?Bezug zu Debriefings in der klinischen Praxis;213
27.8;15.8 ?Tipps für die Praxis;213
27.9;Literatur;214
28;16 Schlüsselpersonen des Simulationsgeschehens: Simulationsinstruktoren;218
28.1;16.1 ?Überblick;220
28.2;16.2 ?Begriffe und Definitionen;220
28.3;16.3 ?Veränderung der Rolle der Instruktoren über den Kursverlauf;223
28.4;16.4 ?Aspekte der Instruktorentätigkeit und mögliche Hilfen;224
28.5;16.5 ?Lernen in der Simulation als Sozialpraxis;227
28.6;16.6 ?Summative Bewertung: Kompetenz beschreiben und bewerten;229
28.7;16.7 ?Formative Bewertung: Kompetenz aufbauen;232
28.8;16.8 ?Abschließende Überlegungen;234
28.9;Literatur;234
29;V Interdisziplinäre Praxis der Simulation;236
30;Inhaltsverzeichnis;236
31;17 Entwicklung von Simulationsszenarien;238
31.1;17.1 ?Grundlage für Simulationsszenarien;240
31.2;17.2 ?Formulierung von Lernzielen;240
31.3;17.3 ?Umsetzung von Lernzielen in Szenarien;241
31.4;17.4 ?Zürich-Strategie zum Erstellen von Simulationsszenarien;243
31.4.1;17.4.1 ?„Look at your participant“;243
31.4.2;17.4.2 ?„Listen to your hospital“;245
31.4.3;17.4.3 ?„Hit hard“;245
31.4.4;17.4.4 ?„Get to the point“;245
31.4.5;17.4.5 ?„Focus, focus, focus“;245
31.5;17.5 ?Technische Umsetzung der Lernziele in den Szenarien;245
31.5.1;17.5.1 ?Das „Davor“;246
31.5.2;17.5.2 ?Szenariodurchführung;246
31.6;17.6 ?Fokussierte Beobachtung der Teaminteraktion hinsichtlich der Lernziele;248
31.7;17.7 ?Debriefing der Szenarien anhand von Lernzielen;248
31.8;Literatur;250
32;18 Bitte einsteigen: Das Simulationserlebnis startet hier;251
32.1;18.1 ?Sehen, hören, fühlen, messen;252
32.1.1;18.1.1 ?Klinische Untersuchung;252
32.1.2;18.1.2 ?Überwachung der Vitalparameter;253
32.1.3;18.1.3 ?Intubation – Schritt für Schritt erklärt;255
32.2;18.2 ?Stop and Go;256
32.3;18.3 ?Zurück auf Start;258
32.4;18.4 ?Immer den Richtlinien entlang;259
32.5;18.5 ?Das Team macht den Unterschied;260
32.6;18.6 ?Aus dem Vollen schöpfen;261
32.7;Literatur;262
33;19 Mobile In-situ-Simulation – „Train where you work“;263
33.1;19.1 ?Mobile In-situ-Simulation;265
33.1.1;19.1.1 ?Mobil oder nicht mobil? Vor- und Nachteile der verschiedenen Simulationsarten;265
33.1.2;19.1.2 ?Simulator statt Patient: Konzept der mobilen Vor-Ort-Simulation;270
33.1.3;19.1.3 ?Effekte von In-situ-Simulationsteamtraining;270
33.1.4;19.1.4 ?Training ganzer Abteilungen „en bloc“ – mehr als Training von Individuen;271
33.2;19.2 ?Voraussetzungen/Vorbereitung von mobilen In-situ-Trainings;272
33.3;19.3 ?Schwierigkeiten und Gefahren von mobilen In-situ-Trainings;273
33.3.1;19.3.1 ?„Unerwartetes Erscheinen“: Wer weiß Bescheid?;273
33.3.2;19.3.2 ?„Fremdes Terrain“: Wie sind die Gewohnheiten vor Ort?;273
33.3.3;19.3.3 ?Das „leere Schubladen-Problem“: Pseudo-in-situ-Simulation;274
33.3.4;19.3.4 ?„Heute ist alles anders“: Gefährdung der Patientenversorgung;274
33.3.5;19.3.5 ?„Der Chef schaut zu“: Störungen der psychologischen Sicherheit;275
33.3.6;19.3.6 ?„Auf Abruf“: Der Pieper in der Tasche;275
33.3.7;19.3.7 ?Trotz bester Intention: Wenn Dinge anders laufen als geplant;275
33.4;19.4 ?Perspektiven der mobilen Simulation;276
33.4.1;19.4.1 ?Regelmäßige Auffrischung;276
33.4.2;19.4.2 ?Präventives, individualisiertes In-situ-Komplikationsmanagementtraining;276
33.4.3;19.4.3 ?Fit-for-Performance-Checks;282
33.4.4;19.4.4 ?Zertifizierung;282
33.5;19.5 ?Fazit;282
33.6;Literatur;283
34;20 Simulation des schwierigen Atemwegs;284
34.1;20.1 ?Einführung;285
34.2;20.2 ?Klinische Relevanz;285
34.3;20.3 ?Simulatoren und Szenarien;286
34.3.1;20.3.1 ?Part Task Skill-Trainer;286
34.3.2;20.3.2 ?Full-Scale-Simulatoren;287
34.3.3;20.3.3 ?Szenarien;287
34.4;20.4 ?Reale Patienten versus Simulatoren;288
34.4.1;20.4.1 ?Limitationen;289
34.4.2;20.4.2 ?Wissenschaftliche Untersuchungen mit Patientensimulatoren;290
34.5;20.5 ?Fazit;290
34.6;Literatur;290
35;21 Simulation in der Anästhesie;292
35.1;21.1 ?Einführung;293
35.1.1;21.1.1 ?Anästhesiesimulation: Der Beginn;293
35.1.2;21.1.2 ?Entwicklung eines Curriculums;293
35.2;21.2 ?Was kann am Simulator trainiert werden?;294
35.3;21.3 ?Realitätsgrad der Simulation;295
35.3.1;21.3.1 ?Fidelity des Simulators;295
35.3.2;21.3.2 ?Fidelity der physiologische Modelle;296
35.3.3;21.3.3 ?Fidelity der Trainingsumgebung;297
35.3.4;21.3.4 ?„Psychological fidelity“;298
35.4;Literatur;299
36;22 Simulation in der Intensivmedizin;300
36.1;22.1 ?Einleitung;301
36.2;22.2 ?Herausforderungen intensivmedizinischer Simulation;301
36.3;22.3 ?Tipps und Tricks zur Durchführung intensivmedizinischer Szenarien;303
36.3.1;22.3.1 ?Simulatoren;303
36.3.2;22.3.2 ?In-situ- vs. Simulationszentrum;303
36.3.3;22.3.3 ?Ausscheidung und Flüssigkeiten;304
36.3.4;22.3.4 ?Kombination zweier Simulatoren;304
36.3.5;22.3.5 ?Hybridsimulationen;305
36.3.6;22.3.6 ?Simulationszubehör;305
36.3.7;22.3.7 ?Intensivmedizinische Time-Line;306
36.4;22.4 ?Das Szenario;306
36.4.1;22.4.1 ?Vorbereitung;306
36.4.2;22.4.2 ?Schaffung von Realitätsnähe;307
36.4.3;22.4.3 ?Debriefing;307
36.5;Literatur;307
37;23 Simulation in der Notfallmedizin – stationäre Simulation;309
37.1;23.1 ?Einleitung;311
37.1.1;23.1.1 ?Herausforderungen der Notfallmedizin;311
37.1.2;23.1.2 ?Anforderungen an Lerninhalte;312
37.2;23.2 ?Simulatortechnologie;313
37.2.1;23.2.1 ?Patientensimulatoren;313
37.2.2;23.2.2 ?Hybridsimulation;314
37.2.3;23.2.3 ?Kombination zweier Simulatoren;315
37.2.4;23.2.4 ?Kombination Simulator und Schauspieler/Instruktor;315
37.2.5;23.2.5 ?Standardisierte Patienten;316
37.2.6;23.2.6 ?Fiktive Patienten;316
37.2.7;23.2.7 ?Simulationssoftware;316
37.3;23.3 ?Medizinisches und medizintechnisches Material;316
37.3.1;23.3.1 ?Notfallrucksäcke und Notfallwagen;316
37.3.2;23.3.2 ?Monitoring;317
37.4;23.4 ?Simulationszentrum;319
37.4.1;23.4.1 ?Schaffung einer realistischen Arbeitsumgebung;319
37.4.2;23.4.2 ?Vor- und Nachteile des Simulationszentrums;321
37.4.3;23.4.3 ?Technische Ausstattung;324
37.4.4;23.4.4 ?Fallstricke, Herausforderungen;324
37.5;23.5 ?Trainingsformate;326
37.5.1;23.5.1 ?Generelle Überlegungen;326
37.5.2;23.5.2 ?Trainingskonzepte deutschlandweit;326
37.5.3;23.5.3 ?Trainingskonzepte europaweit;328
37.6;23.6 ?Herausforderungen;330
37.6.1;23.6.1 ?Realitätsnähe, Realismus und Relevanz;330
37.6.2;23.6.2 ?Auswahl der Trainingsformate;332
37.6.3;23.6.3 ?Beweis eines „Benefit“?;333
37.7;23.7 ?Zusammenfassung;334
37.8;Literatur;334
38;24 Simulatortraining in der inneren Medizin;336
38.1;24.1 ?Einführung;337
38.2;24.2 ?Kardiologie und Angiologie;337
38.2.1;24.2.1 ?Virtual-Reality-Simulatoren in der Kardiologie und Angiologie;338
38.2.2;24.2.2 ?Kombination mit Full-Scale-Simulatoren;345
38.2.3;24.2.3 ?Mechanische Trainingsmodelle;346
38.2.4;24.2.4 ?Hybridsimulatoren;346
38.3;24.3 ?Pneumologie und Gastroenterologie;347
38.3.1;24.3.1 ?Anforderungen an einen Endoskopiesimulator;347
38.3.2;24.3.2 ?Virtual-Reality-Simulatoren in der Pneumologie und Gastroenterologie;347
38.3.3;24.3.3 ?Mechanische Trainingsmodelle;350
38.3.4;24.3.4 ?Biosimulatoren;350
38.4;24.4 ?Curriculare Einbindung der Simulation in die internistische Ausbildung;351
38.5;24.5 ?Schlussfolgerungen und Ausblick;353
38.6;Literatur;353
39;25 Simulation in der Chirurgie;355
39.1;25.1 ?Einleitung und Hintergrund;356
39.2;25.2 ?Simulatortechnologie;358
39.2.1;25.2.1 ?Nicht computerbasierte Simulation;358
39.2.2;25.2.2 ?Computerbasierte Simulation (CBS);359
39.3;25.3 ?Komponenten und didaktische Konzepte der chirurgischen Simulation;361
39.3.1;25.3.1 ?Nicht computerbasierte Simulation;362
39.3.2;25.3.2 ?Curricula der Simulationskurse;363
39.3.3;25.3.3 ?Computerbasierte Simulation;364
39.4;25.4 ?Leistungsbewertung;366
39.4.1;25.4.1 ?Nicht computerbasierte Simulation;366
39.4.2;25.4.2 ?Computerbasierte Simulation;367
39.5;25.5 ?Herausforderungen der Zukunft;368
39.6;25.6 ?Schlussfolgerungen;369
39.7;25.7 ?Weiterführende Literatur;370
39.8;Literatur;371
40;26 Simulation in der Geburtshilfe;372
40.1;26.1 ?Einleitung;373
40.2;26.2 ?Geschichte der Simulation in der Geburtshilfe;373
40.3;26.3 ?Simulationsmöglichkeiten im Kreißsaal;374
40.3.1;26.3.1 ?Geburtssimulatoren;374
40.3.2;26.3.2 ?Neugeborenensimulatoren;375
40.4;26.4 ?Simulationskreißsaal;375
40.5;26.5 ?Trainingsszenarios;377
40.6;26.6 ?Ablauf eines Trainingsszenarios im Simulationskreißsaal;378
40.6.1;26.6.1 ?Vorbereitung;378
40.6.2;26.6.2 ?Ablauf des Szenarios;378
40.6.3;26.6.3 ?Nachbesprechung (Debriefing);379
40.7;26.7 ?Zukunftsperspektiven;379
40.8;Literatur;380
41;27 Simulation in der Kinderakutmedizin;381
41.1;27.1 ?Kompetenzbasierte medizinische Weiterbildung: Was ist der Bedarf?;382
41.2;27.2 ?Von Kindern, Küche und Kompetenz;382
41.3;27.3 ?6-Stufen Modell der Curriculumentwicklung für die Kinderakutmedizin;385
41.4;27.4 ?Einige konkrete Rezepte;395
41.4.1;27.4.1 ?Pädiatrisches Katastrophentraining;395
41.4.2;27.4.2 ?PädSim;397
41.4.3;27.4.3 ?PädSim Trauma;397
41.4.4;27.4.4 ?Simulation Curriculum der Kinderanästhesie, SIMCKA basic/SIMCKA consultant;397
41.4.5;27.4.5 ?NeoSim;397
41.5;27.5 ?Fleisch, Fisch, Gemüse oder nur die Würze?;397
41.6;27.6 ?Quo vadis infans simulationis;403
41.7;Literatur;403
42;28 Simulationsausbildung im Sanitätsdienst der Bundeswehr;404
42.1;28.1 ?Einleitung;406
42.2;28.2 ?Historie von Simulationsausbildung im militärischen Umfeld;406
42.3;28.3 ?Besonderheiten beim Sanitätsdienst der Bundeswehr;407
42.4;28.4 ?Grundsätzlicher Ausbildungsaufbau im Sanitätsdienst;410
42.4.1;28.4.1 ?Individualausbildung;410
42.4.2;28.4.2 ?Teamtraining;412
42.4.3;28.4.3 ?Kohäsionsausbildung;412
42.5;28.5 ?Geeignete Simulationstechniken;413
42.5.1;28.5.1 ?Grundsätzliche Eignung von Simulationsausbildung;413
42.5.2;28.5.2 ?„Partial Task Trainer“;413
42.5.3;28.5.3 ?Patientensimulatoren;413
42.5.4;28.5.4 ?„Serious Games“;416
42.6;28.6 ?Simulation in der Individualausbildung;422
42.7;28.7 ?Simulation in der Teamausbildung;423
42.8;28.8 ?Simulation in der Kohäsionsausbildung;424
42.8.1;28.8.1 ?Darstellung der Rettungskette;424
42.8.2;28.8.2 ?Zusammenarbeit mit anderen Crews;425
42.8.3;28.8.3 ?Internationale und interkulturelle Zusammenarbeit;425
42.9;28.9 ?Grenzen der Simulationsausbildung und der CRM-basierten Ausbildung im militärischen Umfeld;426
42.10;28.10 ?Zusammenfassung und Ausblick;427
42.11;Literatur;427
43;29 Simulation in der Rettungsdienstausbildung;429
43.1;29.1 ?Einleitung;430
43.2;29.2 ?Entwicklung des Lehrens und Lernens in der Rettungsdienstausbildung;430
43.2.1;29.2.1 ?Ausbildung zum Rettungssanitäter;431
43.2.2;29.2.2 ?Ausbildung zum Notfallsanitäter;431
43.3;29.3 ?Besondere Aspekte von Simulation in der Rettungsdienstausbildung;433
43.4;29.4 ?Formale Voraussetzungen für die Simulation in der Rettungsdienstausbildung;434
43.5;Literatur;437
44;30 Simulation in der Berufsbildung der Pflege;438
44.1;30.1 ?Einleitung;440
44.2;30.2 ?Differenzierung von Simulation in der Pflege;440
44.2.1;30.2.1 ?Fachbereich Pflege (Ausbildung und Studium);440
44.2.2;30.2.2 ?Besonderheit von Simulation mit Lernenden;440
44.2.3;30.2.3 ?Welchen Stellenwert hat Simulation in Ausbildung und Studium?;441
44.3;30.3 ?Ziele von Simulation in der Berufsbildung der Pflege;441
44.3.1;30.3.1 ?Simulation in der Pflege beinhaltet mehr als nur das Management von Notfällen;441
44.3.2;30.3.2 ?Welche Ziele verfolgt Simulation in Ausbildung und Studium?;442
44.4;30.4 ?Vorteile von Simulation als Unterrichtsmethode;442
44.4.1;30.4.1 ?Was kann Simulation, was andere Unterrichtsmethoden nicht können?;442
44.4.2;30.4.2 ?Der pflegepädagogische Blick auf Simulation;443
44.5;30.5 ?Einbindung der Simulation in die Berufsbildung;443
44.5.1;30.5.1 ?Curriculare Einbindung;443
44.5.2;30.5.2 ?Entwicklung einer Simulationskultur;445
44.6;30.6 ?Verwirklichung von Simulation in der Berufsbildung der Pflege;447
44.6.1;30.6.1 ?Begeisterung wecken bei Lehrenden wie Lernenden;447
44.6.2;30.6.2 ?Finanzierung;449
44.6.3;30.6.3 ?Setting aufbauen;451
44.6.4;30.6.4 ?Szenarios entwickeln;452
44.7;30.7 ?Durchführung von Simulation in der Berufsbildung der Pflege;453
44.7.1;30.7.1 ?Briefing für die Simulation;453
44.7.2;30.7.2 ?Simulation;453
44.7.3;30.7.3 ?Debriefing;455
44.8;30.8 ?SimNAT Pflege;457
44.9;Literatur;457
45;Sachverzeichnis;460




