Strahm | Die Akademisierungsfalle | Buch | 978-3-0355-0017-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 240 Seiten, gebunden, Format (B × H): 135 mm x 200 mm

Strahm

Die Akademisierungsfalle

Warum nicht alle an die Uni müssen
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-0355-0017-2
Verlag: hep verlag

Warum nicht alle an die Uni müssen

Buch, Deutsch, 240 Seiten, gebunden, Format (B × H): 135 mm x 200 mm

ISBN: 978-3-0355-0017-2
Verlag: hep verlag


Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Jugendarbeitslosigkeit. Jeder vierte erwerbsfähige Jugendliche in der EU ist ohne Arbeit. In
der Schweiz hingegen liegt die Jugendarbeitslosigkeit auf tiefen drei bis vier Prozent. Ein wichtiger Grund dafür liegt im dualen Berufsbildungssystem der Schweiz.
Die europäischen Länder ohne Berufsbildungssystem sitzen in der Akademisierungsfalle. Einerseits bilden sie an ihren Universitäten Leute aus, die im Arbeitsmarkt nicht gebraucht werden, und andererseits leiden sie unter einem dramatischen Industrieabbau, weil ihnen die qualifizierten Berufsleute fehlen. Inzwischen bedroht der Trend zur Akademisierung auch die berufspraktische Ausbildung in der Schweiz.
In diesem Buch beschreibt der bekannte Ökonom, Bildungspolitiker, frühere Preisüberwacher und alt Nationalrat Rudolf H. Strahm das Drama der Jugendarbeitslosigkeit in Europa und die Fallstricke einer arbeitsmarktfernen akademischen Ausbildung. In seiner gewohnt prägnanten und fundierten Art zeigt er, dass die Berufsbildung bezüglich Arbeitsmarktfähigkeit und Qualitätsarbeit der akademischen Ausbildung überlegen ist und dass es sich lohnt, die Berufsbildung zu pflegen und zu fördern. Die Journalistin und Berufsfachschullehrerin Rahel Eckert-Stauber ergänzt Strahms bildungspolitische Analyse mit zehn exemplarischen Biografien von Menschen mit ganz unterschiedlichen Ausbildungen und Berufslaufbahnen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Strahm, Rudolf H.
Rudolf H. Strahm ist einer der bekanntesten und profiliertesten Wirtschaftspolitiker der Schweiz. Er war 13 Jahre Mitglied des Nationalrats und vier Jahre eidgenössischer Preisüberwacher. Die Universität Bern verlieh ihm die Würde eines Ehrendoktors Dr. h. c. Ruedi Strahm absolvierte ursprünglich eine Berufslehre als Laborant, studierte Chemie an der Ingenieurschule Burgdorf und danach Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft an der Universität Bern. Heute wirkt er als Dozent bei Master-Lehrgängen für Berufs- und Laufbahnberater an den Universitäten Bern und Fribourg und als Präsident des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung SVEB. Er publizierte mehrere Bestseller zur Wirtschaftspolitik.

Rudolf H. Strahm ist einer der bekanntesten und profiliertesten Wirtschaftspolitiker der Schweiz. Er war 13 Jahre Mitglied des Nationalrats und vier Jahre eidgenössischer Preisüberwacher. Die Universität Bern verlieh ihm die Würde eines Ehrendoktors Dr. h. c. Ruedi Strahm absolvierte ursprünglich eine Berufslehre als Laborant, studierte Chemie an der Ingenieurschule Burgdorf und danach Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaft an der Universität Bern. Heute wirkt er als Dozent bei Master-Lehrgängen für Berufs- und Laufbahnberater an den Universitäten Bern und Fribourg und als Präsident des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung SVEB. Er publizierte mehrere Bestseller zur Wirtschaftspolitik.



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