Stross | Hör auf deinen Körper und werde gesund | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 176 Seiten

Stross Hör auf deinen Körper und werde gesund

Krankheitssymptome richtig deuten und ganzheitlich behandeln
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-95971-334-4
Verlag: riva
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Krankheitssymptome richtig deuten und ganzheitlich behandeln

E-Book, Deutsch, 176 Seiten

ISBN: 978-3-95971-334-4
Verlag: riva
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit! In diesem Buch zieht die ehemalige Tierärztin Alexandra Stross eigene Schlüsse aus ihren Einblicken in die Schulmedizin und alternative Therapie und bietet eine ermutigende Sicht auf die Vorgänge in unserem Körper. Ihre Quintessenz: Alle Körperreaktionen sind sinnvoll und am schnellsten erreichen wir die Heilung, wenn wir diese Symptome nicht unterdrücken, sondern richtig interpretieren und entsprechend handeln. Der Körper 'denkt' sich etwas bei seinen Reaktionen und jeder von ihnen liegt eine seelische-geistige Bedeutung zugrunde. Hör auf deinen Körper und werde gesund liefert Ihnen fundiertes Wissen über Ihren eigenen Körper, das Sie so vermutlich noch nie gehört haben. Verständlich, leicht nachvollziehbar und mit unzähligen Fallbeispielen. * Bei diesem Buch handelt es sich um eine überarbeitete Neuausgabe des 2015 erschienenen Titels Körperwissen einmal anders *

Alexandra Stross ist Tierärztin, bezeichnet sich selbst aber gern als Körperdolmetscherin. Als sie vor einigen Jahren selbst chronisch erkrankte und in der Schulmedizin keine Heilung fand, trennte sie sich nicht nur privat, sondern auch beruflich von der klassischen Medizin. Seit 2005 hilft sie Menschen, ihre chronischen Beschwerden für immer loszuwerden, indem sie sie durch eine Entgiftung begleitet, ihre Symptome genau entschlüsselt und für jeden eine konkrete, individuelle Strategie zur praktischen Umsetzung der notwendigen Veränderungen erarbeitet.
Stross Hör auf deinen Körper und werde gesund jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Einführung;12
1.1;Worum geht es in diesem Buch?;14
2;Körper und Seele;18
2.1;Es ist gesund und sinnvoll, auf seelische Ausgeglichenheit zu achten.;19
2.1.1;Heilung durch Unterstützung des Körpers und die Veränderung der inneren Haltung;20
2.1.2;Aktiv eingreifen und die Weisheit der Natur nutzen;22
2.1.3;Dreifache Sinnhaftigkeit;23
3;Die seelisch-geistigeBedeutung von Symptomen herausfinden;26
3.1;Was bedeutet es, seine Mitte zu finden?;27
3.1.1;Probleme durch Einseitigkeit;29
3.1.2;Wie verhalte ich mich richtig?;30
3.1.3;Das Leben sorgt automatisch für Balance;31
3.1.4;Ausgleich durch Krankheit oder Mitmenschen;33
3.1.5;Dr. Rüdiger Dahlke als Vorreiter in der Krankheitsdeutung;33
3.1.6;Gesundheit durch freiwilligen Ausgleich;34
3.1.7;Der Leidensdruck als Maß für die notwendige Veränderung;36
3.1.8;Die Forschungen von Dr. Ryke Geerd Hamer:Warum Symptome für unseren Körper wichtig sind;36
3.1.9;Die Vorgänge im Körper in der konfliktaktiven Phase;38
3.1.10;Der Konflikt löst sich;40
3.1.11;Körperreaktionen nach der Konfliktlösung;41
3.1.12;Beispiele für wohlbekannte Reparaturvorgänge;43
3.1.13;Soll man die Reparatur einfach abwarten?;44
3.1.14;Wie werden Symptome chronisch?;45
3.1.15;Die Chance zum Lernen annehmen;46
3.1.16;Krankheitsbild und Persönlichkeit bestimmen die Strategie;47
4;Hoher Blutdruck am Beispiel von Gabi;48
4.1;Die Entstehung von hohem Blutdruck;49
4.1.1;Die Versorgung der Zellen;50
4.1.2;Verschlackung behindert die Zellversorgung;52
4.1.3;Der Arzt greift ein;52
4.1.4;Eine alternative Lösung;53
4.1.5;Die seelische Botschaft von hohem Blutdruck;54
4.1.6;Schwächen kennenlernen;55
4.1.7;Schritt für Schritt auf das Meiden verzichten;56
4.1.8;Der innere Wandel ist wichtiger als der äußere;58
5;Niedriger Blutdruck am Beispiel von Sabine;60
5.1;Gesund durch gelebte Potenziale;61
5.1.1;Niedriger Blutdruck ist oft ein Zeichen von Wassermangel;62
6;Übergewicht am Beispiel von Regina;64
6.1;Wie entsteht Übergewicht überhaupt?;65
6.1.1;Abhilfe durch Entschlackung;66
6.1.2;Alte Gewohnheiten durch neue ersetzen;66
6.1.3;Gewichtsverlust durch Ausscheidung von Schlacken und Wassereinlagerungen;67
6.1.4;Seelisch-geistige Aspekte von Übergewicht;68
6.1.5;Der Blick in die richtige Richtung wird immer belohnt;69
6.1.6;Jeden Tag eine Grenze überqueren;70
6.1.7;Das Innere zeigen;71
7;Allergien am Beispiel von Florian;74
7.1;Allergien weisen auf gestaute Aggressionen hin;75
7.1.1;Aggression als natürliches Verhalten annehmen;76
7.1.2;Negative Gefühle zulassen;77
7.1.3;Aufschreiben, was wütend macht;79
7.1.4;Helfen, wenn der Körper ausscheiden will;80
7.1.5;Die Allergie zeigt, dass Davonlaufen sinnlos ist;81
7.1.6;Vorsichtshalber die Einstellung zum Leben hinterfragen;82
8;Chronische Dickdarmentzündung am Beispiel von Martin;84
8.1;Wie entstehen Probleme im Dickdarm?;85
8.1.1;Schlimme Zustände in den Därmen der westlichen Welt;86
8.1.2;Einfache Abhilfe ist möglich;87
8.1.3;Überprüfen, ob es ›Leichen im Keller‹ gibt;87
8.1.4;Den Körper von seiner Verantwortung befreien;88
9;Kniebeschwerden am Beispiel von Renate;92
9.1;Die fatale Wirkung von Spiegeln im Schlafzimmer;92
9.1.1;Schlackenstoffe werden häufig in die Gelenke eingelagert;94
9.1.2;Wassermangel kann zur Schädigung des Knorpels führen;94
9.1.3;Einfache Tipps beherzigen statt verwerfen;95
9.1.4;Gelenke sind Anzeiger für Flexibilität im übertragenen Sinn;96
9.1.5;Im Kleinen beginnen, Verhaltensmuster zu durchbrechen;98
9.1.6;Auch nach der ersten Besserung den Weg konsequent weitergehen;99
10;Schwere Hüftprobleme am Beispiel von Monika;102
10.1;Träume sind Wegweiser;103
10.1.1;Die Möglichkeiten sind unendlich vielfältig;104
10.1.2;Bei sich selbst beginnen. Dort, wo man gerade steht;105
10.1.3;Geben, was man bekommen will;106
10.1.4;Auch dranbleiben, wenn Hindernisse auftauchen;107
10.1.5;Bei Gelenkproblemen die Muskulatur stärken;108
10.1.6;Der Weg der Bestimmung ist fast immer schwer;110
11;Atemnot am Beispiel von Alina;112
11.1;Die Lunge führt uns die Polarität des Lebens vor Augen;113
11.1.1;Intimer Kontakt über die Atemluft;113
11.1.2;Ein- und Ausatmen als Spiegel für Geben und Nehmen;115
11.1.3;Bei Asthma kann das Geben schwerfallen oder übertrieben werden;116
11.1.4;Nicht annehmen können kann das Einatmen stören;117
11.1.5;Die Nerven reagieren besonders sensibel auf Übersäuerung;118
11.1.6;Wenn die Botschaft angekommen ist, können die Beschwerden gehen;119
12;Krebs;122
12.1;Die Medizin geht von einer spontanen Zellmutation aus;122
12.1.1;Aus alternativer Sicht ist die Krebsentstehung plausibel erklärbar;123
12.1.2;Auch ein Tumor ist eine Regulationsreaktion;124
12.1.3;Den beteiligten Konflikt finden;125
12.1.4;Die Konfliktliste von Dr. Ryke Geerd Hamer;126
13;Hautkrebs am Beispiel von Manfred;128
13.1;Das Unterbewusstsein beeinflusst unsere Erlebnisse;129
13.1.1;Die Haut offenbart Geheimnisse;130
14;Brustkrebs am Beispiel von Sigrid;132
14.1;Eine Aussöhnung kann manchmal nur über die Wiederholung der Situation erfolgen;134
15;Brustkrebs am Beispiel von Daniela;136
15.1;Lebensumstände sind kein Zufall;137
15.1.1;Die versteckten Vorteile einer Situation aufdecken;137
15.1.2;Die Verantwortung wirklich abgeben;138
15.1.3;Wertschätzen statt meckern;139
15.1.4;Zwischen Schwäche und Stärke Ausgleich schaffen;140
16;Gedanken zur Chemotherapie;142
16.1;Eine Lösung finden, mit der Verstand und Gefühl einverstanden sind;143
16.1.1;Die innere Haltung wird sich immer bestätigen;143
16.1.2;Jede Entscheidung kann die richtige sein;144
16.1.3;Keine Energie auf Zweifel verschwenden;145
16.1.4;Wenn es um Leben und Tod geht, ist kein Platz für Halbherzigkeiten.;145
16.1.5;Die Einstellung entscheidet über die Heilung;146
17;Der höhere Sinn von Krankheit;148
17.1;Wer profitiert davon, wenn Sie gesund sind?;148
17.1.1;Jeder hat einen Auftrag;149
17.1.2;Heilung kann oft erst dann passieren, wenn die Lebensaufgabe erfüllt wird;150
17.1.3;Fehlsichtigkeit kann einen Hinweis geben, worauf man den Blick lenken soll;151
17.1.4;Eigenverantwortung als Grundvoraussetzung;152
17.1.5;Klare Kommunikation schafft Respekt;153
17.1.6;In die Rolle des neutralen Beobachters schlüpfen;154
17.1.7;Auch meine Krankheit hat mich zu meiner Bestimmung geführt;155
17.1.8;Berufswechsel als häufiger Teil der Genesung;156
17.1.9;Der Dünndarm entscheidet, was gebraucht wird und was nicht;159
17.1.10;Ein Ziel definieren und losmarschieren;159
18;Häufige Fragen;162
19;Ins Handeln kommen;170
20;Was ich für Sie tun kann;174
20.1;Impulse von außen holen;174
20.1.1;Das Online-Coaching-Programm;175
21;Empfehlenswerte Bücher zum Weiterlesen;176
22;Über die Autorin;177
23;Leere Seite;0


Alexandra Stross ist Tierärztin, bezeichnet sich selbst aber gern als Körperdolmetscherin. Als sie vor einigen Jahren selbst chronisch erkrankte und in der Schulmedizin keine Heilung fand, trennte sie sich nicht nur privat, sondern auch beruflich von der klassischen Medizin. Seit 2005 hilft sie Menschen, ihre chronischen Beschwerden für immer loszuwerden, indem sie sie durch eine Entgiftung begleitet, ihre Symptome genau entschlüsselt und für jeden eine konkrete, individuelle Strategie zur praktischen Umsetzung der notwendigen Veränderungen erarbeitet.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.