E-Book, Deutsch, 133 Seiten
Succubus Kims Paradise
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-7438-9479-2
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Wilde Erotikgeschichten
E-Book, Deutsch, 133 Seiten
ISBN: 978-3-7438-9479-2
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Die Frage ist, ob man irgendetwas beim Sex ausschließen sollte? Ich habe lange überlegt, bevor ich angefangen habe, zu schreiben. Liebe und Sex beschränken sich eben nicht nur auf 'Kennenlernen, Verlieben, Lieben, Sex haben'! Manchmal geschehen die Dinge auch anders ...
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Verbotenes Verlangen
Ich war noch etwas jünger. Seit meiner Pubertät war ich eigentlich immer ziemlich scharf. Das war eine Tatsache, mit der meine derzeitigen Freunde nicht wirklich umgehen konnten. Den Jungs war ich zu aufdringlich und den Mädels kam ich vor, wie ein Flittchen, dabei war ich gar nicht so. „Marie, die haben alle keine Ahnung!“, dachte ich. Ich war einfach nur das etwas coolere Mädel mit den braunen schulterlangen Haaren, vor dem die Jungs erst einmal Halt machten. Ich kann mir schon vorstellen, woran das lag. Ich hatte mal von einem Jungen aus der Klasse nebenbei mit bekommen, dass er zu seinem Kumpel sagte: „Ich weiß nicht! Ich glaube, die Mädels mit blauen Augen finde ich besser. Bei so tiefbraunen Augen, denke ich immer, die gucken mir direkt ins Herz!“ Dabei lachte er und knuffte meinem Klassenkameraden Mirko auf die Schulter. Der war sowieso völlig meinungslos und alberte: „Ja ... du … haste recht!“ Der Einzige, der keine Angst vor Mädels und jungen Frauen hatte, glaubte ich, war mein Stiefbruder Simon. Er war knapp eineinhalb Jahre älter als ich und irgendwie verstand ich mich mit ihm am besten. Er war auch nicht so gemein, wie die Jungs und wesentlich unkomplizierter. Vielleicht kam es mir auch nur so vor, weil wir im selben Haushalt lebten. Nachdem ich kapiert hatte, was Sexualität ist, wuchs natürlich die Neugier. Einen Jungen aus meiner Klasse zu fragen, ob er mit mir gehen wollte, fiel mir gar nicht erst ein. Ich hatte natürlich Angst vor einem Korb. Irgendwie hatte auch Simon Probleme, seine Sexualität auszuleben. Verehrerinnen hatte er genug, aber war es das, was er wirklich wollte?. Irgendwann fingen wir an, über dieses Thema zu sprechen. Er meinte, ihm wäre es sowieso egal. Er würde sich boylike eben einen von der Palme wedeln. Ich denke, er meinte das, was ich mit meiner noch jungfräulichen Scheide anstellte, wenn ich allein war, nur eben auf seinen Pimmel bezogen. Das hatte ich auf jeden Fall schon drauf. Ich war ja kein Dummerchen. Natürlich wusste ich, dass er ständig wichste. Es war nur eine Frage der Zeit, wann ich ihn dabei erwischen würde. Wie gesagt, ich war ja nicht doof und bei sturmfreier Bude nach dem Duschen mal eben nur mit einem roten Slip und Sneakers bekleidet in sein Zimmer zu flitzen, um unter dem fadenscheinigen Vorwand, ich würde mein Oberteil suchen, welches Mama versehentlich mit in seinen Schrank einsortiert haben könnte, war schon eine geniale Idee. Simon saß lässig auf der Kante seines Schreibtisches und fummelte in seiner Hose. Nackter Oberkörper, Turnschuhe an … das war auch nicht wirklich besser als mein Outfit, mit dem Unterschied, dass er meine festen Brüste mal nackt sah. Das gefiel ihm wohl. Und doch zog er die Hand aus seiner Hose und sah mich entsetzt an. „Kannst du nicht anklopfen?“, fragte er irgendwie gestört. „Schon!“, sagte ich völlig ungeniert. „Hast du mein pinkfarbenes Top gesehen?“, wollte ich von ihm wissen. Sein Blick ging an mir rauf und runter. Siehste, er sah mich eben doch an. Ich wusste es. „Wissen die Alten eigentlich, wie du hier herumläufst?“, fragte er lächelnd. „Quatsch nicht!“, sagte ich. „Kann es sein, dass Mama meine Wäsche mal wieder in deinen Schrank geräumt hat?“ Simon lachte. „Und deswegen klopfst du nicht an und machst so einen Aufstand?“, fragte ich verwundert. „Hab ich dich bei etwas gestört, oder warum bist du so pissig?“, konterte ich. Ich wollte natürlich wissen, ob er sich einen runter holte. „Ja, beim wichsen!“, sagte er deutlich, wie immer. „Lass dich nicht stören!“, sagte ich. „Ich such nur schnell mein Teil und verschwinde!“ Simon sah mich an und grinste. „Du weißt, dass das ganz schön provokant ist!“, sagte Simon. „Was denn?“, entgegnete ich. „Wichs doch weiter. Bin doch gleich weg!“ Das war natürlich gelogen. Ich stand direkt vor ihm. Sein Blick hing nun an meiner entblößten Brust fest. Er guckte bestimmt nicht nur auf die Wassertropfen, die von meinen nassen langen Haaren auf meine Haut hinunter tropften und eine nasse Spur bis zum Bauch zogen. „Ich meine, wenn du schon da bist, kannst du mir ja helfen!“, lachte Simon. War das etwa eine Einladung? Ich dachte, der spinnt wohl. Doch auch ich war nicht ganz unschuldig. Dass das Wasser, welches von meinen Haaren tropfte, über meine Brust lief und mir steife Nippel bescherte, merkte ich, als ich eine leichte Gänsehaut bekam. Als ich auf die Turnhose von Simon sah, wusste ich, dass er einen Steifen hatte. Hatte er etwa nicht gelogen und ich hatte ihn gestört? „Du hast ja nicht mal einen Steifen!“, sagte ich zu meiner Verteidigung. „Und ob!“, konterte er. „Den zeige ich dir aber nur, wenn ich einen Kuss bekomme. Ich zeigte ihm einen Vogel. Ich knutsche doch nicht meinen Bruder. „Moment!“, sagte er. „Wir sind nicht blutsverwandt! Aber wenn du nicht willst, dann suche einfach deinen Krempel und lass mich machen, was ich machen wollte!“ Das war deutlich. „Einen Kuss!“, sagte ich. „Und wehe, du benutzt deine Zunge!“ Simon lachte und legte den Arm um mich. Unsere Lippen landeten zögerlich aufeinander. Das fühlte sich schöner an, als der Kuss von meinem ersten Freund, bei dem ich dachte, ein Waschlappen läge auf meinen Lippen. Irgendwie mochten wir wohl beide den Kuss. Seine Hand lag auf meinem Arsch. Mein Arm lag um seinen Hals … Irgendwie vertraut und doch völlig neu … Ich versuchte mich wegzudrehen, aber unsere Lippen berührten sich immer wieder. Er saß halb auf der Ecke seines Schreibtisches und ich war schon 180 Grad gewandert. Kuss um Kuss … ging es eine Weile. Seine warmen Hände auf meinem frisch geduschten Körper … Normalerweise hätte ich ihm eine geknallt, weil er meinen Bauch mit den Fingerspitzen berührte. Ich war kitzelig, aber nicht in dem Moment. Unsere Lippen lösten sich voneinander. „Jetzt habe ich einen richtigen Ständer!“, prahlte er. „Und ich dachte immer, Jungs wichsen nicht. Sie fassen sich immer in die Hose, wenn er falsch liegt, um ihn zu richten!“, grinste ich Simon an. „Er liegt falsch, fühle doch selbst!“, sagte er. Und er hatte recht. Ich konnte mir gar nicht richtig vorstellen, wie das war, wenn man mit einem Steifen in der Hose herum rennen muss und der liegt auch noch irgendwie blöd unterm Hosenbund … Es ziept und drückt … Ich legte meine Hand auf seine Turnhose und spürte es. Etwas sich Aufbäumendes lag unter meiner Hand, irgendwie nach links gebogen. „Drückt das nicht?“, fragte ich neugierig. „Und wie!“, lachte Simon. Da war wieder diese Normalität, die ich an ihm so mochte. „Dann ziehe die Hose doch aus. Ich habe doch auch nur eine Unterhose an!“, sagte ich. Mit zwei Fingern griff ich in den Bund der Turnhose und sah ihn an. In dem Moment überspielte Simon seine Verlegenheit mit einen Hochkommen von seiner Schreibtischplatte. „Noch einen Kuss!“, winselte er und wieder saßen meine Lippen auf seinen. Diesmal packte er zärtlich an meine Brust. Das war ein schönes Gefühl. Wir knutschten und ich schob auch auf der anderen Seite zwei Finger in seinen Turnhosenbund. Ganz vorsichtig schob ich seine Turnhose nach unten. Sie fiel über seine leicht behaarten Beine zu Boden. Seine hautenge Graffiti-Muster-Unterhose warf eine ziemlich dicke Beule. Bereitwillig zog er sich die Turnhose über die Füße, wobei er sich an meiner Schulter festhielt. Er zog die Turnschuhe aus und warf die Hose mitten in den Raum. Dann legte ich meine Hand an seine Schulter und er legte seine Arme um ich. Unsere Körper pressten sich aneinander. Wir küssten uns. Und während wir so herummachten, landete seine Hand genau zwischen meinen Schenkeln. Er flüsterte in mein Ohr: „Ist feucht! Das kommt doch nicht vom Duschen oder?“ Ich antwortete nicht. Die Röte war mir ins Gesicht geschrieben. Er hatte es natürlich geschafft. Ich war erregt und er sowieso. Wir küssten uns … mittlerweile mit Zunge. Ich legte meine Hand auf seine hautenge Unterhose und strich mit den Fingern über die fette Beule. „Dass du so enge Hosen überhaupt anziehen magst!“, zischte ich. „Na ja, vielleicht sollte ich sie doch mal ausziehen!“, sagte er lächelnd. Ich machte es nochmal, wie bei der Turnhose und dann sah ich ihn … sein bestes Stück, dass sich mir steif entgegenstreckte. Die Hose fiel zu Boden, sodass er nur noch mit den Füßen daraus steigen musste. Er fasste an meine Hüften und sah mich an. „Und? Willst du ihn anfassen?“, fragte er. Ich nahm meine Hand und legte sie von unten um seinen Schaft. Er war warm. Der Rest kam von selbst. Ich umfasste sein Glied und schob eine Hand vor und zurück. Simon setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und ließ mich sein bestes Stück langsam massieren, während ich mit meinen Lippen immer wieder nach einem Kuss schnappte. Dann legte er sich zurück auf den...




