Tag | Jeder Mensch hat seinen Stern | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 336 Seiten

Tag Jeder Mensch hat seinen Stern

Initiation ins universelle Glück
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-95447-147-8
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Initiation ins universelle Glück

E-Book, Deutsch, 336 Seiten

ISBN: 978-3-95447-147-8
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



»... damit deine Seele Flügel erhält und das Neue Zeitalter in dir lebendig werden kann.« Jetzt, im Zeitalter des Neuen Bewusstseins, ist es wichtig, dass wir die Intelligenz des Universums verstehen lernen und begreifen, dass das Universum eine lebendige Sprache spricht. Jeder Einzelne von uns wird eine bedeutende Rolle dabei spielen, den Planeten Erde wieder in seine Ordnung zurückzubringen. Jeder von uns hat jetzt die Chance zu erkennen, dass er ein Teil der ursprünglichen Harmonie des Universums ist und dass sein Herz die gleiche Sprache spricht. »Dieses Buch ist eine Einweihung. Du kannst darin den Schlüssel zu allen Dimensionen finden und gleichzeitig demütig im Licht des Schöpfers wachsen. Es sind darin die Schlüssel der Wahrheit enthalten. Sie sind in die Zeilen eingeflochten wie in einen Teppich. Die Muster des Textes bilden Verknüpfungen zu den tiefsten Erkenntnissen, zu denen deine Seele fähig ist. Doch können nur solche Seelen dieses Buch verstehen, die offenen Herzens sind und deren Bewusstsein reif ist für die Erfahrung ihres unendlichen Wesens und ihrer eigenen Glückseligkeit.« Illustrierte Ausgabe mit Übungen und Meditationen. Karin Tag ist Gründerin und Präsidentin des Council of World Elders, der die besten Repräsentanten nativer Völker vereint, die ihr traditionelles Wissen für den Weltfrieden und die Heilung unseres Planeten einsetzen. Sie wurde auf ethnopolitischer Ebene mehrfach ausgezeichnet für ihr internationales Engagement zur Völkerverständigung innerhalb ethnischer Volksgruppen. Ihre Bücher und Seminare widmen sich Themen wie Umweltbewusstsein, Spiritualität und Lebenshilfe.

Karin Tag, geboren am 17. Februar 1969 in Frankfurt am Main, Buchautorin und Dozentin, ist Gründerin und Präsidentin des Council of World Elders, der die besten Repräsentanten nativer Völker vereint, die ihr traditionelles Wissen für den Weltfrieden und die Heilung unseres Planeten einsetzen und weitergeben. Mitglieder dieses Councils sind unter anderem Expräsident Joachim Chissano von Mosambik, König Togbui Céphas Bansah, König von Hohe Gbi Traditional Ghana, und König Togbui Agboli Agokoli IV, König von Notsé Togo. Renommierte Persönlichkeiten wie Nina Hagen und Harald Glööckler unterstützen ihre Kampagnen des Council of World Elders. Auf ethnopolitischer Ebene wurde sie mehrfach ausgezeichnet für ihr internationales Engagement zur Völkerverständigung innerhalb ethnischer Volksgruppen. Als Präsidentin des Council of World Elders organisiert Karin Tag weltweit Kongresse und Konferenzen, die sich zukunftsorientiert der Entwicklung neuer Lösungswege in Bezug auf erneuerbare Energien sowie der ethnischen und umweltbewusstseinsprägenden Bildung in allen Volksgruppen widmen. Als Referentin für internationale Kulturprojekte setzt sie sich für den Erhalt kultureller Güter und Werte ein und unterstützt die Gründung von Schulen und Bildungszentren. 2009 etablierte sie ein privates Museum für ethnische Kulturkunst und erhält dafür seitdem wertvolle Exponate aus verschiedenen ethnischen Volksgruppen. Seit Jahrzehnten engagiert sie sich ehrenamtlich für diverse Umweltschutzorganisationen und in humanitären Hilfsprojekten. Besondere Anerkennung wurde ihr durch den Beitritt verschiedener Ältester unterschiedlicher ethnischer Volksgruppierungen in den Council of World Elders zuteil. Weitere Ehrungen nativer Völker erhielt sie innerhalb der letzten Jahre für ihr völkerverbindendes und friedensstiftendes politisches Engagement, darunter eine Auszeichnung Seiner Majestät König Togbui Ngoryifia Céphas Kosi Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana, für ihren humanitären Einsatz in Afrika. Sie wurde zum königlichen Attaché für das Königreich Hohoe Ghana ernannt. Ihr engagierter Einsatz für Völkerverständigung und den Frieden auf der Welt ist stets religionsneutral. Ihre Bücher und Seminare widmet sie Themen wie Umweltbewusstsein, Spiritualität und Lebenshilfe. Mit renommierten Persönlichkeiten der Öffentlichkeit leitet sie immer wieder Kampagnen zum Schutz indigener Volksstämme. Auch national setzt sie sich für Umweltschutz- und Hilfsprojekte ein.
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Der Planet Erde ist eine wunderschöne Perle, die sich im Gleichklang der Harmonie des Universums dreht. In bezaubernden Farben bewegt er sich in der Qualität der Ewigkeit der Zeit und der Endlosigkeit des Raums dieses Universums. Um die Erde herum leuchten Sonne und Mond, funkeln und glitzern Himmelskörper und Sterne, die sich alle im harmonischen Klangspiel des Universums bewegen. Das Universum vibriert in berückenden Tönen, die für das menschliche Ohr derzeit noch nicht hörbar sind. Alles Sein im Kosmos besteht aus Harmonie und den ewig wirksamen Gesetzen von Klang und Licht.

Die Erde ist ein kleiner Teil des gesamten, schwingenden Klangkörpers des Universums, der in den göttlichen Tönen des All-Schöpfers lebendige Wirklichkeit ist. Die tatsächliche Wahrheit des umfassenden Schöpfungskonzeptes wird bestimmt durch Harmonie und Klang, Vibration, Musik und Licht. Jede strahlende Sonne, jeder glitzernde Stern, jeder farbige Planet hat seine Schwingung, seine Musik und seine Lichtfrequenz, die durch die Vibrationen der Schöpferkraft entstehen. Du kannst es dir so vorstellen, als gäbe es eine Urvibration, die durch jegliche Form der Materie fließt und vibriert. Durch die göttliche Vibration der Töne und Klänge entsteht Bewegung in den kleinsten Atomen. An manchen Stellen des Universums verdichtet sich Materie, und kosmischer Staub fängt sich an Vibrationspunkten mit besonderen Eigenschaften und wird zu einem Planeten oder einem Stern.

Die Schöpfungsmusik ist in allen Dingen zu spüren. Auch du kannst sie fühlen, wenn du dich darauf einlässt. Das ganze Universum ist ein lebendiges Wesen, das, bestimmt durch die Vibration der Schöpferkraft, seine Gestalt formt und wandelt. Und es ist wichtig für dich zu erkennen, dass du ein wichtiger Baustein dieses gesamten Schöpfungskonzeptes bist. Du stehst immer in Verbindung mit dieser Vibration, die alles durchfließt und wie von Zauberhand getragen die Schöpfung lebendig gestaltet. Diese Urmusik des Universums ist nicht getrennt von dir, sondern genauso wirksam in deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele wie im Kosmos der Planeten und Sterne.

Um das besser zu verstehen, ist es wichtig, dass du nachvollziehen kannst, wie dieses Universum geschaffen wurde. An seinem Anfang gab es Materie, wie du sie heute kennst, noch nicht. Die Realität, wie du sie jetzt wahrnimmst, ist eine ganz andere gewesen. Es existierte nur die Liebe als reine Form von Gefühlen eines Einheitswesens, das aus einer Art Kollektiv der Gefühle in einem völlig leeren Raum entstand. Der Beginn des Fühlens dieses Kollektivwesens ist der erste Schritt in die Manifestation der Schöpfung. Wenn du dir den Schöpfer vorstellst, so glaubst du, es müsse sich um eine einzelne Person handeln. Unter dem Schöpfer oder Schöpfungswesen ist aber das gemeinsam empfundene Glück der seligen Liebe all jener Seelen zu verstehen, die sich zu diesem Schöpferquell verbunden haben. Diese Seelen leben in einem endlosen Strom von Liebe und Einheit. Dieses Bewusstsein nennen wir die Glückseligkeit, mit der die Schöpfung aus Gefühlen manifestierbar wurde. Dieses Ursprungsgefühl kannte keine Dualität, sondern lebte reines gefühltes Glück, das aus einer tiefen und unzerstörbaren Form der Liebe bestand.

Verinnerliche also, dass es ein Seelenkollektiv gab, das unsichtbar und nicht materiell gefasst oder dargestellt das Gefühl oder der Urgedanke der gefühlten Liebe war. Du würdest diesen Zustand der Glückseligkeit als Gott oder Schöpfer bezeichnen. Diese Urschwingung des Glückseligkeitsgefühls ist als das Gefäß zu verstehen, in dem alle anderen Schöpfungsqualitäten ihren Raum haben. Das bedeutet, dass der Ort, an dem die Schöpfung existiert, jener Raum ist, der aus dem Gefühl der Glückseligkeit der Urseelen besteht. Es ist für dich schwer vorstellbar, aber das Universum ist kein schwarzer Raum des Vakuums. Das Universum ist ein Gefäß der Schöpfung, das aus reiner, glückseliger Liebe besteht. Dieser Raum ist überall, endlos und nicht zerstörbar, denn Glückseligkeit ist die höchste und reinste Form des Gefühls der bedingungslosen Liebe Gottes.

Du bist ein Teil dieser Glückseligkeit, denn jedes Wesen, das in diesem Universum existiert, ist ein Teil dieses Urgefühls der Liebe, und am Anbeginn der Schöpfung, wie du sie kennst, war alles EINS. Die gesamte Schöpfung existiert nur, weil diese Glückseligkeit im Gefühl der Liebe die Welt zu erschaffen begann.

Am Anfang war der Raum, der durch die wahrhaftige Glückseligkeit des Seelenkollektivs existierte. Die Urseelen erschufen durch die gefühlte Liebe aller Seelenbestandteile diesen Raum der Verwirklichung der gefühlten Glückseligkeit. Das war der Beginn der Schöpfung aller Dinge, die jetzt existieren. Und dieser Raum ist nicht zerstörbar, denn das Gefühl der Glückseligkeit ist als unendlich zu betrachten. Die Glückseligkeit ist das niemals endende Gefühl der Liebe und des Glücks. Erst durch die Erschaffung dieses Gefühlsraumes wurden alle anderen Schöpfungsqualitäten möglich, die in der Folge entstanden.

Die hohe Intensität des Gefühlsraumes drängte dazu, sich Ausdruck zu verschaffen, und veranlasste einen Teil des Seelenkollektivs, aus der Wärme des Gefühls heraus zu vibrieren. Eine intensive Vibration entstand, durch die das Gefühl der Glückseligkeit den Ausdruck von Musik annahm. Wellenförmig breitete sich diese Vibration im unendlichen Raum aus, und es entstand eine Urvibration, die das Gefäß auszufüllen suchte, das die Urseelen mit ihren Gefühlen geschaffen hatten. Aus dem Wunsch heraus, diese Vibration vielseitig lebendig zu machen, musizierten die Seelen in unterschiedlichen Wellenmustern, während sie ihre Freude und Glückseligkeit ausdrückten. Unglaublich schnell breiteten sich diese Wellen aus und suchten den nicht endenden Raum der Glückseligkeit mit Musik zu erfüllen. Doch dieser Raum ist unendlich, und die Bemühung des Seelenkollektivs, ihn vollständig mit Musik zu erfüllen, konnte nicht gelingen, denn je mehr die Seelen in Musik die Glückseligkeit ausfüllen wollten, umso mehr steigerten sich ihre Gefühle. Dabei dehnte sich der Raum immer weiter unendlich aus, weil Liebe und die Freude der Seelen beständig wuchsen.

Eine unfaßbare Vielfalt an Gefühlsklangmustern entstand. Sie breitete sich harmonisch und wellenförmig aus. Sie erfüllte den All-Einheitsraum mit der ersten materiellen Ausdrucksart, der Musik. Aus diesem Tongefüge der göttlichen Schöpfung entstanden alle anderen Arten der Materie. Wir bezeichnen diese Musik als die göttliche Urmutter. Die Eigenschaft der göttlichen Urmutter war das weibliche Urprinzip der Schöpfung, denn sie glich in ihrer Manifestationsweise am meisten dem Gefühl. Die Harmonien und Wellenmustern wurden von den Seelen des Kollektivs aus dem Gefühl heraus geschaffen und nicht mit der bewussten Vorstellungskraft der Gedanken. Dieses Gefühl des Seins in Allem war wunderschön, und so entstand in zauberhafter Weise die Harmonie des Universums.

Die Urseelen kreierten immer mehr abwechslungsreiche Klangmuster und Harmonien. Sie schlossen sich in unterschiedlichen Gefühlslagen zusammen und komponierten ständig neue Klangmodelle. Sie erzeugten wechselvolle Ausdrucksarten ihres persönlich gefühlten Glückes. Sie brachten ihre freudigen Emotionen in besonderer Kreativität zum Ausdruck. Sie existierten zwar immer noch in einer Einheit, aber sie ordneten sich in unterschiedlichen Mustern und Harmonien an, und jeder zusammengeschlossene Verband suchte die Harmonie des Universums zu verschönen. In brillanten Oktaven und wohlklingenden Akkorden entfalteten diese Seelenverbände die Vielfalt der kosmischen Musik.

Aus dieser Artenvielfalt der unterschiedlichen Wohlklänge entwickelten sich auch die ersten, vielgestaltigen, bewussten Manifestationsgedanken. Jedes Kollektiv vollbrachte dabei selbstständige, freudige Kompositionen. Alle Wesen suchten Harmonie in den göttlichen Raum zu tragen, um die Schöpfung kreativ zu komponieren. Die Seelen wiederum versuchten in ihren Klangverbänden, die immer noch dem gesamten Seelenkollektiv angehörten, den Raum auszufüllen mit ihrer Musik. Doch da der Raum der Glückseligkeit nicht bis zum Ende ausfüllbar ist, eben weil er unendlich ist, reichte auch diese Form des Ausdrucks nicht aus, um die Glückseligkeit auszugestalten. So teilten sich die Seelenverbände erneut auf und begannen ihre Schöpfung in anderer Weise erfahrbar zu machen.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es jene Seelen, die das Glückseligkeitsgefühl in Musik wandelten und sich in Millionen und Milliarden Vibrationswellen entwickelten und ihre Harmonien kreierten und schöpften. Nun geschah etwas, was du dir als den Beginn der Dualität vorstellen kannst, denn das Seelenkollektiv teilte sich in zwei unterschiedliche Manifestationsarten auf. Aus dem Bedürfnis und dem Wunsch heraus, den Raum noch mehr mit Harmonie zu erfüllen und den Vibrationen eine noch schönere Ausdrucksform...



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