Tavel / Arch | Ausgewählte Werke in Bärndütsch | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 3691 Seiten

Tavel / Arch Ausgewählte Werke in Bärndütsch


1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-7526-5830-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 3691 Seiten

ISBN: 978-3-7526-5830-9
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Besonderer Service durch E-Book-Kauf: Für die Buchung einer exklusiven Diskussionsrunde bzw. Lesung mit dem Herausgeber, Fragen, Wünschen oder Anmerkungen schreiben Sie eine E-Mail an books.gabrielarch [at] t-online.de. Das E-Book Ausgewählte Werke von Rudolf von Tavel vereint seine 13 schönsten, in Schweizer Mundart geschriebenen Geschichten, von Heldensagen (Ring i der Chetti, Meister und Ritter), alten Erzählungen (u.a. Der Stärn vo Buebeberg, Götti und Gotteli, Am Kaminfüür, Gueti gschpane) bis hin zu Liebesgeschichten (Der Donnergueg). Die nostalgische Schönheit der Berndeutschen Sprache (Bärndütsch) wird in diesen Klassikern deutlich. Ein Fünftel der Erlöse wird an Vereine zur Förderung schweizerdeutscher Dialekte gespendet. Sie möchten 7 Werke eines weiteren Berner Autors in einer Ausgabe lesen? Dann kaufen Sie das Premium-E-Book Simon Gfeller: Ausgewählte Werke in Bärndütsch (ISBN: 9783752641851).

Rudolf von Tavel (1866-1934) war Redakteur des Berner Tagblatts und freier Schriftsteller.
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Weitere Infos & Material


Ausgewählte Werke in Bärndütsch


  1. Ausgewählte Werke in Bärndütsch
  2. 1 Am Kaminfüür
  3. 1.1 Myne Götti-Chinder zum Andänke
  4. 1.2 D’Muetter Chröuchi
  5. 1.3 Der Möisi-Schlag
  6. 1.4 Ds Mänis Bröggi
  7. 1.5 D’Glogge vo Nüechterswyl
  8. 1.6 Ja, so nes Mädeli
  9. 1.7 Bim Wort gno
  10. 1.8 E Häxechuchi
  11. 2 Der Donnergueg
  12. 2.1 Wi der Peter Harzchopf uf öppis Läbigs trappet und was das für Folge het
  13. 2.2 Wiso der Peter mit dreine Schueh heilouft, und warum ds Annemarie ds nacht ufsteit
  14. 2.3 Vo der Chilche, vom Griff uf e Gräbel und vo Sunneschyn
  15. 2.4 Zwöierlei Gentilshommes
  16. 2.5 Der Peter reckt i Sparhafen und bouet mit dem Annemarie im «Hölzigen Ofen» Cabinetli
  17. 2.6 E Chaisefahrt mit allerhand Drangsal. Ds Annemarie überchunnt e Losung und e neue Name
  18. 2.7 Ds Annemarie het e Chlupf. Me déjeuniert schwygsam. D’Buebe wei d’«Chilche» reschtaurieren und wärde vom Eisi zur Zucht vermahnet
  19. 2.8 Jitz chunnt bim Tuusig der Landjeger scho. Dem Annemarie wird sy Losung usgleit. Landjunker und Troubadour. Ds Annelysi git es Guetachten ab
  20. 2.9 Es chutet um ds Lächehuus. Der Herr Eduard het e gueten Yfall. Syni Buebe stelle Betrachtungen a über ds Wachstum vo de Haar. Bueß- und anderi Träne
  21. 2.10 Ds Annemarie wird uf d’Prob gstellt, und der Liechti züglet. E Blick us em Himmel uf e «Hölzigen Ofe»
  22. 2.11 Der Peter überchunnt e Brief und e neui Chappe, ds Annemarie ne Brief, nes Trinkgäld und — no öppis
  23. 2.12 Griengruebe-Philosophie. Ds Annemarie fahrt in eren artige Gutschen und wott Land und Lüt erobere
  24. 2.13 Ds Annelysi louft dem Militär nache, säjt Chlefeler und gryft gwaltsam i ds akademisch Läben y
  25. 2.14 Schwärmerei und Disziplin. Zwee unglychi Bärner graten anenand
  26. 2.15 Es luschtigs Duett. Warum der Röhrli-Fritz Meinung änderet und der Gottfried Stüpf usteilt
  27. 2.16 Warum me schlächt gschlafe het. Di einte gange z’Predig, di andere hinder ds Huus
  28. 2.17 Vo Chrügeli-Paschteten und verbrönnte Finger
  29. 2.18 Zwo Chüniginne. Vo Bumbe, Granaten und Umhangstängeli
  30. 3 Der Frondeur
  31. 3.1
  32. 3.2
  33. 3.3
  34. 3.4
  35. 3.5
  36. 3.6
  37. 3.7
  38. 3.8
  39. 3.9
  40. 3.10
  41. 3.11
  42. 3.12
  43. 3.13
  44. 3.14
  45. 4 D'Haselmuus
  46. 4.1
  47. 4.2
  48. 4.3
  49. 4.4
  50. 4.5
  51. 4.6
  52. 4.7
  53. 4.8
  54. 4.9
  55. 4.10
  56. 4.11
  57. 4.12
  58. 4.13
  59. 5 Unspunne. Wie's der Haselmuus wyter ergangen isch
  60. 5.1
  61. 5.2
  62. 5.3
  63. 5.4
  64. 5.5
  65. 5.6
  66. 5.7
  67. 5.8
  68. 5.9
  69. 5.10
  70. 5.11
  71. 5.12
  72. 6 Jä gäll, so geit's
  73. 6.1 D'Jumpfer Elisabeth chüschtet d'Rägetröpf und vergißt, daß d'Lilabüsch im Winter keini Bletter hei.
  74. 6.2 Me fahrt ga Bärn, und d'Ratsherre wädele mit de Zöpf.
  75. 6.3 Me schwänzt d'Predig und mueß doch dry. Die junge Bärner thüe Byfall schwyge, und es arms Mannli git ne-n-e Lätzge.
  76. 6.4 Der Unggle Mäni trinkt Kamillethee, der Oberscht Muxmernit wott der Sabel schlyfe, und d'Mama weiß e guete Rat. – Es flügt öppis i d'Luft.
  77. 6.5 Hümpängäng. D'Tante Salzschrybere fahrt nach Ängiland, und ds Gattung macht dem Köbi Compresses.
  78. 6.6 Ds Lendemain de fête
  79. 6.7 Jitz geit's los. Ändlech es Müntschi. Der Chrischte-n-und der Kari mache sech um ds Vaterland verdient und der Unggle Mäni vergißt der Ladschtäcke.
  80. 6.8 E Dokter isch doch mängisch no guet für öppis. Ds Bethli macht i nere Griengruebe Toilette, und sy Papa chunt i d'Chefi.
  81. 6.9 E-n-Abschiedsbrief. Ds Ruedis Roß geit uf Entdeckungsreise, und der Unggle Mäni macht sy letschti Schlittefahrt.
  82. 6.10 Franzose-Säge. Neui Not. E Schtreich vom Houpme Lombach. Ds Bethli chehrt der Schpieß um und geit uf e Papa z'dorf. Es gwinnt.
  83. 7 De Houpme Lombach
  84. 7.1 D'Chilchhof-Lächemanne. Der Houpme Lombach wird belageret. E nächtleche Zwöikampf.
  85. 7.2 Di drei Fründe. Der Houpme Lombach erfahrt, daß z'Nacht alli Chatze grau sy.
  86. 7.3 Alti Bekannti. Der Houpme Lombach het Figge-n-und Mühli. Der Luron dräit Brotchrügeli und macht die Einte z'lache, die Andere z'briegge.
  87. 7.4 D'Madame Helvetia wird tätowiert. Vo Pflichte, Neigunge-n-und schmutzige-n-Eiertätsche. E verirreti Hamme.
  88. 7.5 Warum der Houpme Lombach dür ds Burdlefhölzli gange-n-isch. Er ebhanget mit syne Haare, aber nid a mene-n-Ascht.
  89. 7.6 Der Ludi nimmt e-n-Alouf, und der Grundbacher Sami heuscht z'Vieri. Bumbum! Böse Verdacht. Dem Houpme Lombach gumpet e Casärnefloh a.
  90. 7.7 Es Neujahrsässe. Nützlechi Betrachtunge-n-am Chuchitisch. E klassische-n-Usfall und syni Folge. Me seit sech d'Wahrheit.
  91. 7.8 Ds Echo vo Trafalgar i der Schuelschtube. Der Ludi gseht nümme heiter und wird umtouft.
  92. 7.9 Der Ruedi Landorfer nimmt e Pischtole-n-i Sack. Der Luron lat sys Härzblatt schieße, und der Lombach geit i ds Garn. Wichtigi Briefe.
  93. 7.10 »Cheiser der Napolion ischt nach Rueßland zoge.« E schtrube Lehrplätz underem große Soldatemeischter.
  94. 7.11 Lombachs letschte Fäldzug.
  95. 8 Götti und Gotteli
  96. 8.1 Wie me-n-ungsinnet cha Götti wärde. Vo allerhand Lüte-n-änet dem Brämgartewald.
  97. 8.2 Us ds Henriette's Chinderjahre. E Triumphzug, e-n-Epidemie und e Schlacht.
  98. 8.3 Underschidlechi Gedanke-n-über d'Zuekunft vo Bärn. Was der Karludi z'Paris gseht.
  99. 8.4 Vo Eigeligkeite, Gäzzischtile-n-und chrischtleche Tugete. Der Ludi Bickhard macht wieder einisch öppis Dumms.
  100. 8.5 Der Karludi überchunt e wichtige-n-Uftrag. Er wird i eier Schtund bewunderet und verschpottet. Der Herr Riesig het e bumbemäßige-n-Erfolg.
  101. 8.6 Der Karludi suecht Möntsche mit große Gedanke-n-und findt eine.
  102. 8.7 Was der Grandpapa vom Hürate dänkt. Der Herr Riesig hütlet sech, und der Karludi mueß ga Canossa.
  103. 8.8 Ds Jetti tanzet, und der Karludi bruucht der Mantelschrage-n-als Schüüchläder. E nächtlechi Heerschou und e halbe Tag...



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