Dinter / Winter | Integrierte Informationslogistik | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 350 Seiten

Dinter / Winter Integrierte Informationslogistik


1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-540-77578-2
Verlag: Springer-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

E-Book, Deutsch, 350 Seiten

ISBN: 978-3-540-77578-2
Verlag: Springer-Verlag
Format: PDF
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Die Informationslogistik wird zum Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Die Versorgung von Entscheidungsträgern mit integrierten Informationen ermöglicht effiziente und effektive Entscheidungsprozesse in Alignment mit den strategischen Zielen des Unternehmens. Dazu wird ein ganzheitlicher, bereichsübergreifender Ansatz benötigt, der die inhärenten Synergiepotenziale einer Informationslogistik umfassend nutzt.

Dieses Buch gibt erstmals einen Gesamteindruck über den State of the Art und Entwicklungsrichtungen der integrierten Informationslogistik aus Managementsicht. Auf Grundlage des St. Galler Business Engineering-Frameworks werden aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze der Informationslogistik ganzheitlich und konsistent betrachtet und Hinweise zur Gestaltung der Informationslogistik auf den Ebenen Strategie, Organisation und Informationssysteme gegeben. Ausgewählte Schwerpunktthemen vertiefen für die Umsetzung relevante Fragestellungen. Schließlich zeigen aktuelle Fallstudien konkrete Realisierungsmöglichkeiten in der unternehmerischen Praxis auf.



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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;10
3;1 Das St. Galler Konzept der Informationslogistik;12
3.1;1 Einleitung;12
3.2;2 Das St. Galler Konzept der Informationslogistik;13
3.3;3 Spezifika und Herausforderungen der Informationslogistik;20
3.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;25
3.5;Literatur;25
4;2 Business Engineering – Betriebswirtschaftliche Konstruktionslehre und ihre Anwendung in der Informationslogistik;28
4.1;1 Change the Business vs. Run the Business;28
4.2;2 Aufgabenstrukturierung der Veränderung;30
4.3;3 Ziele und Ergebnisse der Veränderung;33
4.4;4 Gegenstand der Veränderung;35
4.5;5 Grundlegende Veränderungsprozess-Szenarien;39
4.6;7 Business Engineering am Beispiel des Corporate Performance Management;43
4.7;8 Business Engineering für Betriebsprozesse;46
4.8;Literatur;47
5;3 Ökonomische Theorien als Erklärungs- und Gestaltungsgrundlage der Informationslogistik;50
5.1;1 Einleitung;50
5.2;2 Transaktionskostentheorie: Marktliche und hierarchische Koordinationsformen für die Informationslogistik;51
5.3;3 Agenturtheorie;56
5.4;4 Spieltheorie;60
5.5;5 Netzwerktheorie;63
5.6;6 Theorie der Verfügungsrechte;68
5.7;7 Zusammenfassung und Ausblick;71
5.8;Literatur;71
6;4 Strategie der Informationslogistik;74
6.1;1 Strategiebegriff in der Informationslogistik;74
6.2;2 Produktsicht auf die IL-Strategie: die IL-Teilstrategien;80
6.3;3 Prozesssicht auf die IL-Strategie: Der IL- Strategieentwicklungsprozess;86
6.4;4 Fallstudie: BI-Strategie bei der Volkswagen AG;90
6.5;5 Zusammenfassung;92
6.6;Literatur;92
7;5 Organisationsformen für die Informationslogistik;94
7.1;1 Einleitung;94
7.2;2 Das Data Warehouse-Konzept;95
7.3;3 DWH-Leistungserbringertypen in der Praxis;99
7.4;4 Auswahl der geeigneten Organisationsform;112
7.5;5 Etablierung eines BI-Competence Centers bei der E. ON AG;113
7.6;6 Zusammenfassung und Ausblick;115
7.7;Literatur;116
8;6 Interaktionseffekte zwischen prozessorientierter Organisation und Informationslogistik;118
8.1;1 Einleitung;118
8.2;2 Begriffliche Grundlagen;120
8.3;3 Grundannahmen der prozessorientierten Informationslogistik;126
8.4;4 Nutzeneffekte der prozessorientierten Informationslogistik;127
8.5;5 Ausgestaltung der prozessorientierten Informationslogistik;129
8.6;6 Vorgehensmodell für die Einführung der prozessorientierten Informationslogistik;136
8.7;7 Fallbeispiel: Prozessorientierte Informationslogistik bei der Hotelplan Swiss Group;140
8.8;8 Fazit und Ausblick;142
8.9;Literatur;143
9;7 Systemarchitekturen für die Informationslogistik;148
9.1;1 Einleitung;148
9.2;2 Anforderungsrahmen und Einflussfaktoren;149
9.3;3 Architekturtypen der Informationslogistik;157
9.4;4 Bewertung von Systemarchitekturen;167
9.5;5 Fallstudie: Informationslogistik-Architektur bei der Credit Suisse;172
9.6;6 Ausblick;174
9.7;Literatur;175
10;8 Nutzenpotenziale unternehmensweiter Informationslogistik;178
10.1;1 Einleitung;178
10.2;2 Eigenschaften von Informationslogistik-Projekten;179
10.3;3 Nutzendimensionen der Informationslogistik;181
10.4;4 Wertbeiträge der Informationslogistik;184
10.5;5 Kostensenkung durch Informationslogistik;189
10.6;6 Organisatorische Einbettung;193
10.7;7 Methodenbeispiel zur Bewertung der Informationslogistik;194
10.8;Literatur;197
11;9 Metadaten, Referenzdaten, Stammdaten;200
11.1;1 Einleitung;200
11.2;2 Modelle und der Prozess von Integration und Evolution;204
11.3;3 Die Rolle von Meta-, Stamm- und Referenzdaten in der Entwicklung und Pflege integrativer Systeme;214
11.4;4 Zusammenfassung;218
11.5;Literatur;219
12;10 Unternehmensweites Datenqualitäts- management: Ordnungsrahmen und Anwendungsbeispiele;222
12.1;1 Datenqualität als Grundlage der Informationslogistik;222
12.2;2 Stand der Wissenschaft und Praxis;224
12.3;3 Ordnungsrahmen für Datenqualitätsmanagement;226
12.4;4 DQM-Gestaltungselemente;229
12.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;239
12.6;Literatur;240
13;11 Methode zur Gestaltung einer Leistungsverrechnung für DWH Competence Center;242
13.1;1 Problemstellung und Herausforderungen;242
13.2;2 Ziele einer Leistungsverrechnung;244
13.3;3 Elemente einer Leistungsverrechnung;245
13.4;4 Information als Produkt und Informationsproduktion;246
13.5;5 Vorgehensmodell der Methode;256
13.6;6 Zusammenfassung und Ausblick;268
13.7;Literatur;270
14;12 Business Intelligence-Strategie bei der Volkswagen AG;272
14.1;1 Einleitung;272
14.2;2 BI-Strategie-Entwicklungsprozess;274
14.3;3 Inhalte der BI-Strategie;278
14.4;4 Erfolgsfaktoren;292
14.5;Literatur;294
15;13 Etablierung eines Excellence Teams Information Logistics bei E. ON;296
15.1;1 Unternehmensprofil der E.ON AG;296
15.2;2 Ausgangssituation;300
15.3;3 Etablierung eines Excellence Teams Information Logistics;302
15.4;4 Das Excellence Team Information Logistics;304
15.5;5 Erkenntnisse und Ausblick;308
15.6;Literatur;309
16;14 Prozessorientierte Informationslogistik bei der Hotelplan Swiss Group;310
16.1;1 Unternehmensprofil der Hotelplan Gruppe;310
16.2;2 Einführung in die Thematik der Fallstudie;313
16.3;3 Last-Minute-Produkt- und -Preisgestaltung;315
16.4;4 Derzeitige informatorische Unterstützung der Prozessausführung;320
16.5;5 Integration von Prozessausführung und informatorischer Unterstützung als Lösungsansatz;322
16.6;6 Zusammenfassung;325
16.7;Literatur;327
17;15 Informationslogistikarchitekturen am Beispiel der Credit Suisse;330
17.1;1 Einleitung;330
17.2;2 Das Applikationsplattformkonzept der Credit Suisse;331
17.3;3 Die DWH-Referenzarchitektur der Credit Suisse;333
17.4;4 Die DWH-Applikationsplattform;339
17.5;5 Informationslogistik am Beispiel von Geschäftsprozessen der Credit Suisse;341
17.6;6 Zusammenfassung und Ausblick;347
17.7;Literatur;347
18;Autorenverzeichnis;350
19;Sachverzeichnis;354



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