E-Book, Deutsch, 534 Seiten
Thomä / Kächele Psychoanalytische Therapie
3., überarbeitete und aktualisierte Auflage 2006
ISBN: 978-3-540-29753-6
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Praxis
E-Book, Deutsch, 534 Seiten
ISBN: 978-3-540-29753-6
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Konkurrenzloses Standardwerk in Neuauflage: das einzige deutschsprachige Lehrbuch zum Thema, übersetzt in über 10 Sprachen. Seit über 20 Jahren erfolgreich als verlässliche Wissensquelle der modernen Psychoanalyse. Band 2 enthält kasuistische Darstellungen, die Einblick in die Arbeit von Psychoanalytikern geben. Mit direktem Bezug auf die in Band 1 vermittelten Grundlagen. Das übersichtliche Layout macht das Lesen und Blättern zum Vergnügen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort zur 3. Auflage;5
2;Vorwort zur 1. Auflage;8
3;Inhaltsverzeichnis;10
4;Einleitung;12
5;1 Krankengeschichten und Behandlungsberichte;18
5.1;Zurück zu Freud auf dem Weg in die Zukunft;19
5.2;Krankengeschichten;28
5.3;Behandlungsberichte;34
5.4;Dem Dialog auf der Spur – Tonbandaufzeichnung und Verschriftung;41
6;2 Übertragung und Beziehung;50
6.1;Arbeitsbeziehung und Übertragungsneurose;54
6.2;Positive und negative Übertragung;60
6.3;Bedeutung der Lebensgeschichte;85
6.4;Übertragung und Identi . zierung;93
7;3 Gegenübertragung;105
7.1;Konkordante Gegenübertragung;108
7.2;Komplementäre Gegenübertragung;111
7.3;Nachträglichkeit und Zurückphantasieren;114
7.4;Teilhabe des Patienten an der Gegenübertragung;119
7.5;Ironie;127
7.6;Narzisstische Spiegelung und Selbstobjekt;129
7.7;Projektive Identi.kation;139
8;4 Widerstand;152
8.1;Verleugnung von A.ekten;157
8.2;Pseudoautonomie;160
8.3;Unlust als Es- Widerstand;164
8.4;Stagnation und Therapeutenwechsel;168
8.5;Nähe und Homosexualität;173
8.6;Widerstand und Sicherheitsprinzip;175
9;5 Traumdeutung;182
9.1;Selbstdarstellung im Traum;183
9.2;Eine Traumserie;187
9.3;Ein Traum vom Symptom;201
9.4;Überlegungen zur Psychogenese;202
10;6 Vom Interview zur Therapie;208
10.1;Ein Erstinterview;209
10.2;Spezielle Probleme;213
10.3;Angehörige;240
10.4;Fremd.nanzierung;244
10.5;Gutachten und Übertragung;253
11;7 Regeln;257
11.1;Dialog;258
11.2;Freie Assoziation;263
11.3;Gleichschwebende Aufmerksamkeit;268
11.4;Fragen und Antworten;271
11.5;Metaphern;275
11.6;Wertfreiheit und Neutralität;291
11.7;Anonymität und Natürlichkeit;300
11.8;Tonbandaufzeichnungen;307
12;8 Mittel, Wege, Ziele;316
12.1;Zeit und Raum;317
12.2;Lebens-, Krankheits- und Zeitgeschichte: eine Rekonstruktion;327
12.3;Deutungsaktionen;333
12.4;Agieren;338
12.5;Durcharbeiten;343
12.6;Unterbrechungen;368
13;9 Spezielle Krankheitslehre und typische Behandlungsverläufe;372
13.1;Angst und Neurose;374
13.2;Angsthysterie;388
13.3;Angstneurose;397
13.4;Depression;416
13.5;Anorexia nervosa;418
13.6;Neurodermitis;428
13.7;Unspezi.tät;436
13.8;Regression;440
13.9;Alexithymie und »pensée opératoire «;444
13.10;Der Körper und die psychoanalytischeMethode;448
13.11;Ergebnisse;454
14;10 Besondere Themen;472
14.1;Konsultation;473
14.2;Philosophische Überlegungen zum Problem einer » guten Stunde «;478
14.3;Religiosität;489
15;Namensverzeichnis;529
16;Sachverzeichnis;534




