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Hoyer / Tiling | Kognitive Verhaltenstherapie des Stotterns | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 95 Seiten

Hoyer / Tiling Kognitive Verhaltenstherapie des Stotterns

Ein Manual für die psychotherapeutische und sprachtherapeutische Praxis
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-17-024264-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein Manual für die psychotherapeutische und sprachtherapeutische Praxis

E-Book, Deutsch, 95 Seiten

ISBN: 978-3-17-024264-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



In der Therapie des Stotterns wurden lange Zeit vor allem sprachtherapeutische Übungsverfahren eingesetzt. Erst seit einigen Jahren setzt sich die Erkenntnis durch, dass die psychischen Folgesymptome wie Angst, Scham und Vermeidung nicht nur Begleiterscheinungen des Stotterns sind, sondern den Schweregrad der Störung aktiv beeinflussen und somit stärker in den Fokus der Therapie gerückt werden sollten. Das Buch greift diese Entwicklung auf und bezieht sich auf neue Forschungserkenntnisse aus den USA und Australien. Es liefert ein empirisch gestütztes, detailliertes Manual für eine verhaltenstherapeutisch orientierte Psychotherapie des Stotterns.

Dr. Johannes von Tiling ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Darmstadt. Stephen Crawcour, Ph.D., koordiniert das Projekt 'SophoPrax' zur Therapie der sozialen Phobie an der TU Dresden. Prof. Dr. Jürgen Hoyer ist Professor für Behaviorale Psychotherapie an der TU Dresden.
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Weitere Infos & Material


1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;6
5;Vorwort;8
6;1 Beschreibung der Störung Stottern;10
6.1;1.1 Symptome und Hauptmerkmale der Störung;10
6.2;1.2 Diagnosekriterien und Klassifikation;14
6.3;1.3 Epidemiologie, Verlauf und Komorbidität;14
7;2 Störungstheorien und Erklärungsmodelle;16
7.1;2.1 Prädisponierende Faktoren;17
7.2;2.2 Auslösende Faktoren;18
7.3;2.3 Aufrechterhaltende Faktoren;20
7.4;2.4 Stottern als körperlich bedingte, psychisch aufrechterhaltene Störung;22
8;3 Diagnostik;24
8.1;3.1 Exploration und Anamnese;24
8.2;3.2 Differenzialdiagnostik;25
8.3;3.3 Umgang mit komorbiden Störungen;26
8.4;3.4 Diagnostische Instrumente zur Erfassung des Schweregrads und der emotionalen Belastung;28
9;4 Behandlung: Überblick über Ansätze der Stottertherapie und deren Wirksamkeit;29
9.1;4.1 Einübung von Sprechtechniken;29
9.2;4.2 Ansätze zur Verbesserung der emotionalen Bewältigung des Stotterns;35
9.3;4.3 Besonderheiten bei der Behandlung stotternder Kinder;37
9.4;4.4 Veränderte akustische Rückmeldung des Sprechens;38
9.5;4.5 Pharmakologische Methoden;38
9.6;4.6 Fazit;38
10;5 Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Manual für die Behandlung des Stotterns;40
10.1;5.1 Behandlungskonzept und Rahmenbedingungen;40
10.2;5.2 Überblick über den Behandlungsablauf;41
10.3;5.3 Therapeut-Klient-Beziehung;42
10.4;5.4 Phase 1: Erstellung eines individuellen Störungsmodells;44
10.5;5.5 Phase 2: Durchführung von Verhaltensexperimenten über den Einfluss von Stottersymptomen auf die Reaktionen der Zuhörer;51
10.6;5.6 Phase 3: Anleitung zum Verwenden von Sprechtechniken und Evaluation von deren Wirkung auf Zuhörer in Verhaltensexperimenten;55
10.7;5.7 Phase 4: Kognitive Umstrukturierung und Aufmerksamkeitstraining;61
10.8;5.8 Phase 5: Rückfallprophylaxe und Auffrischungssitzungen;77
11;6 Anregungen zur Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten von Stotternden in Deutschland;80
12;7 Literatur;83
13;8 Anhang;86
13.1;8.1 Arbeitsblatt: Verhaltensanalyse;86
13.2;8.2 Arbeitsblatt: Liste typischer dysfunktionalen Kognitionen;87
13.3;8.3 Arbeitsblatt: Gedanken-Tagebuch;89
13.4;8.4 Arbeitsblatt: Verhaltensexperiment-Protokoll;90
13.5;8.5 Arbeitsblatt: Hierarchie angstauslösender Situationen;92
13.6;8.6 Arbeitsblatt: Protokoll der Aufmerksamkeitsübungen;93
14;9 Stichwortverzeichnis;94
15;10 Kontaktadressen;96


Dr. Johannes von Tiling ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Darmstadt. Stephen Crawcour, Ph.D., koordiniert das Projekt "SophoPrax" zur Therapie der sozialen Phobie an der TU Dresden. Prof. Dr. Jürgen Hoyer ist Professor für Behaviorale Psychotherapie an der TU Dresden.



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